Hi Christian, die Winglets haben die gleiche Größe wie die Originalen des Ur- CO5von HJU, also 216 / 110 x 260 mm, aber sie müssen an einem Ausleger weit hinter den Randbogen versetzt angebaut werden. Ich hab das mal schnell gezeichnet, auch wenn mir die Zeit wieder mal davonläuft, deshalb ist es nicht durchkonstruiert.christianka6cr hat geschrieben:@Uwe: Es wäre es super wenn du mir noch grob eine Schwerpunktsangabe und eine grobe Wingletbemaßung rausgeben könntest damit die Kiste auch am Wochenende wirklich in die Luft kann und ich mich wieder auf den Astir konzentrieren kann. Danke Dir!
Prinzipiell funktioniert das aber relativ einfach. Das Winglet wird hinten an eine doppelte Randbogenrippe mit dem PW106 -240 mm angesetzt. Die Zeichnung hängt hier an.
Da der größte Teil des Winglets frei schwebend hinter den Flügel ist, muß der Wingletfuß stabil genig gebaut sein, also unten Faserorientierung längs, Fuß beidseitig mit 1,5 mm Sperrholz aufgedoppelt, mit Glas oder Kohle belegt, mit einem Kohleprofil im Fachwerkverbund gebaut oder sonstwie.
Diese Konstruktion löst die Handbremse bei dem Flieger zu einem großen Teil und wenn das Ranis tasächlich passend rechnen sollte ist auch die Flügel-Grundauslegung auf so eine Wingletkostruktion abgestimmt (nicht unterelliptisch) und nicht auf ein direkt am Flügelende montiertes Geschwür.
Gruß,
Uwe.