Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

thomas d.

Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von thomas d. »

Hallo liebe Modellbaukollegen.

Hatte Heute selbiges Thema (ein bischen länger...) schon mal gepostet.
Leider scheint es im Datennirwana verschwunden zu sein.. :?:

Auf Anraten von Uwe, der mir schon ein wenig zum Thema geholfen hat, schreibe ich es hier (nochmals...) im Forum.

Für oben genannte Modelle werden in der nächsten Zeit mal die Pläne hier eintrudeln.
Fliegt oder baut jemand von Euch eines dieser beiden Modelle.
Da ich bei Nurflüglern eher "neu" bin,
was kann ich bei diesen Modellen an Flugleistung erwarten?
Da ich eher in der Ebene wohne und nur seltenst an einen Hang komme,
ist "e-Thermik" Vorraussetzung!
Fragen währen:
- bleiben diese Modelle auch bei mäßiger Thermik oben? (Also nicht nur wenn Backsteine fliegen!)
- Durchzug?
- zum "Rumblödeln" in der Luft geeignet, ohne daß sie gleich zusammenklappen?
(z.B. kleine Kunstflugeinlagen, Anstechen aus etwas größerer Höhe mit tiefem Überflug, so in etwa, was halt Spaß macht.)

Soweit ich bisher erfahren habe sind die "Schwanzlosen" nicht so gute Allrounder, wie die Genossen mit Leitwerksträger.
Was können Sie aber dann z. B. perfekt?
Oder sind sie nur auf Bestimmtes einigermaßen spezialisiert und Ihren Reiz macht nur die Andersartigkeit aus?

Fragen über Fragen! ;)

Ich hoffe, ich bekomme von Euch ein paar "leichtverdauliche" Antworten, da ich in versch. Foren schon ein paar Berichte gelesen habe,
aber leider mit den vielen spez. Meßwerten und Daten von versch. Berechnungsprogrammen nicht allzuviel anfangen kann..

Mit sonnigen Grüßen,

der thomas d.
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UweH
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Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von UweH »

thomas d. hat geschrieben:Für oben genannte Modelle werden in der nächsten Zeit mal die Pläne hier eintrudeln.
Fliegt oder baut jemand von Euch eines dieser beiden Modelle.
Da ich bei Nurflüglern eher "neu" bin,
was kann ich bei diesen Modellen an Flugleistung erwarten?
Hallo Thomas,

ich fliege keines dieser Modelle, deshalb nur ein paar allgemeine Aussagen dazu.
Robert macht schon lange Nurflügel und strickt empirisch bewährte Konzepte weiter. Die Aussagen zum Yukon auf seiner Seite möchte ich als Antwort zu Deiner Frage anführen. Genau so wie von Robert beschrieben dürften die Flugleistungen und Flugeigenschaften einzuschätzen sein: http://www.wing-tips.at/Portraet/Bueche ... auplan.htm
:roll: ;-)
thomas d. hat geschrieben:- bleiben diese Modelle auch bei mäßiger Thermik oben? (Also nicht nur wenn Backsteine fliegen!)
Bretter vertragen hohe Flächenbelastungen viel schlechter als Leitwerker. Wenn Du ein gut konzipiertes Brett unter 25 g/dm² Flächenbelastung bauen kannst, dann wirst Du einen erstklassigen Thermiksegler bekommen der Aufwinde deutlicher anzeigt und enger kreisen kann als ein Leitwerker gleicher Größe (der aber dann mehr Flächenbelastung hat). Die Kreisfluggeschwindigkleit ist aber höher und wenn Du zu viel ziehst um oben zu bleiben geht die Leistung in den Keller und Du erreichst das Gegenteil.
Bretter können Thermik sehr gut, aber Saufphasen vertragen sie ganz schlecht. Brett-Segler fliegt man bei wechselhaftem Wetter öfter statt länger als Leitwerker oder man hat E-Thermik drin wie Du das machen möchtest.
thomas d. hat geschrieben:- Durchzug?
Das ist eine Frage der Profilierung. Bei den Brettprofilen von Peter Wick weiß ich dass der Durchzug sehr gut ist (außer beim PW1211, da ist er nur "ausreichend"), bei den modifizierten Ritz-Leitwerkerprofilen vom Zorro weiß ich es nicht und beim Yukon weiß ich nicht mal was für ein Profil Robert verwendet hat.
thomas d. hat geschrieben:- zum "Rumblödeln" in der Luft geeignet, ohne daß sie gleich zusammenklappen?
(z.B. kleine Kunstflugeinlagen, Anstechen aus etwas größerer Höhe mit tiefem Überflug, so in etwa, was halt Spaß macht.)
Das ist eine Frage der Bauweise. Bretter erleichtern die Eignung zum rumblödeln weil sie prinzipbedingt nur wenig Holm und Verstärkungen brauchen um in der Luft alles auszuhalten. Der maximale Auftrieb ist nicht so groß wie bei Leitwerkern und damit bekommt man nicht so schnell eine Überlastung wenn ein Manöver zu hart geflogen wird, das Profil kann die Kraft gar nicht aufbringen um den Flügel zu zerlegen... alles unter der Voraussetzung dass keine Baufehler zu Schwachstellen führen, das ist aber bei Leitwerkern genauso. Ich selbst fliege Leitwerker großräumiger als Bretter und benutze die Bretter wegen ihrer guten Rollwendigkeit und engen möglichen Kurvenradien gerade zum rumblödeln sehr gerne.
thomas d hat geschrieben:Soweit ich bisher erfahren habe sind die "Schwanzlosen" nicht so gute Allrounder, wie die Genossen mit Leitwerksträger.
Was können Sie aber dann z. B. perfekt?
Oder sind sie nur auf Bestimmtes einigermaßen spezialisiert und Ihren Reiz macht nur die Andersartigkeit aus?
Hier muß man ganz dringend zwischen Brettern und Pfeilen unterscheiden. Bretter haben ein schmaleres Einsatzspektrum wie Leitwerker und Pfeilnurflügel und überzeugen in der leichten Variante durch ausgezeichnete Thermikflugeigenschaften und bei etwas mehr Gewicht durch die Fähigkeit für schnelles, enges und quirliges Fliegen. Bei viel Gewicht können sie besonders gut absaufen :mrgreen: (viel Gewicht ist hier ~ ab 35 g/dm², bei sehr großen Brettern über 3,5 m Spannweite ist auch mehr noch relativ gut fliegbar)
Bretter sind besonders einfach zu bauen weil sie nur wenig strukturelle Verstärkungen brauchen. Ein 1,6 m Brett in Styro-Abachi-Bauweise mit 50er Glasbeschichtung und 35 g/dm² Flächenbelastung könnte auch ohne Holm DS bis 200 Km/h fliegen, ein Leitwerker macht hier viel früher die Grätsche.

Pfeile kann man viel breitbandiger einsetzen weil sie mehr Auftrieb erzeuegen können und bei richtiger Auslegung auch gut wirksame Wölbklappen einsetzbar sind. Nachteil der Pfeile ist, dass man eine Seitenfläche an einem langen Hebel braucht. Macht man das mit Winglets, dann vermindern die weit außen liegenden Massen die Rollwendigkeit. Macht man das mit einem Zentralleitwerk, dann kann man gleich auch noch ein Höhenleitwerk an den langen notwendigen Leitwerksträger montieren, ansonsten sieht es nur übel aus.

Wenn bei Nurflügeln die Auslegung gut paßt, dann können sie sehr gut Thermik fliegen, denn sie zeigen den kleinsten Mäusefurz durch nervöses wackeln und Fluglageänderung an und können sehr eng im Bart kreisen. Bretter fühlen sich mit E-Thermik oder am Hang wohler, Pfeile sind die besseren Allrounder.

Hier steht noch ein bisschen was zu dem Thema: viewtopic.php?f=27&t=699

Gruß,

Uwe.
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thomas d.

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von thomas d. »

Hallo Uwe.

:thumbup: vielen Dank für Deine ausführlichen Erklärungen,
die bringen mich schon mal wieder ein ganzes Stück weiter!

Übrigens, die 8 Seiten im RCN, welche Du mir zum Lesen empfohlen hast, hab ich gleich mal durchgerackert.
Leider ist mein theoretisches Wissen dazu nicht ausreichend genug, um mit den dort gezeigten Ergebnissen viel anfangen zu können.
Bin halt weniger der "Entwicklertyp", eher baue ich bewährtes oder empfohlenes "Flugmaterial", so weit es meine eher bescheidenen Kenntnisse zulassen.

Was ich jetzt da mal rauslese, werd ich mir wohl den Zorro mal vornehmen und dann mal schaun, wie er mir taugt, was ich anders haben wollte etc.

Als für mich jetzt wichtige Schlußfolgerung nehme ich mit:
- Brettnuri so leicht wie mgl., dann macht er auch in der Ebene bei leichter Thermik Spaß.(zumindest in den Aufwindfeldern :lol: )
-etwas "robuster" (schwerer hört sich so negativ an.. :D ) gebaut, schön quirlig zu fliegen.
"Schwere Bauweise" ist zu vermeiden.
-Beim Bau kann ich mir die durchgehenden Holme sparen, da durch Gewebeunterlage und Beplankung robust genug.

Gut, die Pläne können kommen! :mrgreen:

(Das dumme an Deiner Ausführung ist nur, daß ich jetzt schon wieder an Pfeilnurflügel denke... :roll: Menno, so viel schönes Spielzeug und so wenig Zeit! :D )


Sonnige Grüße an Alle,

der thomas d. ..
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UweH
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Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von UweH »

Hallo Thomas,

Du willst immer noch den Zorro bauen? Ich gebs auf mit dem Zaunpfahl zu winken .....

...aber dazu muß ich jetzt doch noch was schreiben weil Du Ursache und Wirkung noch ein bisschen durcheinander wirfst:
thomas d. hat geschrieben:Als für mich jetzt wichtige Schlußfolgerung nehme ich mit:
- Brettnuri so leicht wie mgl., dann macht er auch in der Ebene bei leichter Thermik Spaß.(zumindest in den Aufwindfeldern :lol: )
da ist richtig.
thomas d. hat geschrieben:-etwas "robuster" (schwerer hört sich so negativ an.. :D ) gebaut, schön quirlig zu fliegen.
Das paßt so rum nicht. Auch ein leicht gebautes Brett ist quirlig zu fliegen, eine Alula mit 10 g/dm² oder ein Weasel mit 15 g/dm² gehören zum quirligsten was man fliegen kann. Es ist viel mehr so dass bei robuster Bauweise das enge Fliegen das einzige ist was mit dem Schwergewicht noch halbwegs Spaß machen kann.
thomas d. hat geschrieben:Beim Bau kann ich mir die durchgehenden Holme sparen, da durch Gewebeunterlage und Beplankung robust genug.
Das hängt von der Bauweise ab, bei Rippenbauweise kann man sich die Holme nicht sparen und bei Gewebeeinlage in Sandwichflächen sollte man mit dünnen Gewebelagen abgestuft arbeiten und nicht durchgehend eine Dicke einlegen. Ein durchgehendes Gewebeband oder wenige durchgehende Rovings bei 1/3 Flächentiefe sollten auch rein um die Robustheit bei unsanften Landungen zu verbessern, wiegt aber auch nicht viel. Damit werden große außen liegende Massen vermieden und der Flugspaß wächst.
thomas d. hat geschrieben:(Das dumme an Deiner Ausführung ist nur, daß ich jetzt schon wieder an Pfeilnurflügel denke...
Du wirst schon raus finden was Dir Spaß macht, aber wenn Du einen über 20 Jahre alten Brettflügel dem Angebot eine alternativen Flügelauslegung nach aktuellen aerodynamischen Erkentnissen für Deinen Bau mit dem selben Flugzeuggrundriß für Umme zu bekommen vorziehst ist es egal ob Du Brett oder Pfeil baust.

Viel Spaß mit dem Zorro ;-) und Gruß,

Uwe.
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thomas d.

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von thomas d. »

Heieiei, manchmal bin ich auch schon von schwerfälliger Aufnahmefähigkeit!!!!! :oops:
(Muß wohl an dem extrem schwülen Wetter des vergangenen Tages liegen! :roll: )
Du wirst schon raus finden was Dir Spaß macht, aber wenn Du einen über 20 Jahre alten Brettflügel dem Angebot eine alternativen Flügelauslegung nach aktuellen aerodynamischen Erkentnissen für Deinen Bau mit dem selben Flugzeuggrundriß für Umme zu bekommen vorziehst ist es egal ob Du Brett oder Pfeil baust.
Hab ich jetzt diesen Spreisel im Auge richtig gedeutet, daß ich mit einer etwas abgeänderten Fläche (deren Daten ich hier von einem sehr freundlichem Forenmitglied bekommen würde.. :lol: )
einen um einiges besser zu meinen Wünschen passend ausgelegten Brettnuri bauen könnte?

Wenn ich das jetzt richtig interpretiert habe,
ich würde mich sehr darüber freuen, diese Daten zu erhalten!!!!!! :thumbup: :mrgreen:

Ich hoffe, daß wenn die erforderlichen Schneiderippen (ich würde den Flügel gerne in Styro/Abachi bauen..) eine Schränkung oder eine irgendwie anders besondere "Form" brauchen, hier im Forum der ein oder andere "Bauprofi" da dann evtl. Tips zu deren Erstellung hat. :mrgreen:
(Habe bisher nur normale Schneiderippen mit Profili ausgedruckt und aus Alu hergestellt..)

Vielen Dank für den Taps auf den Hinterkopf, hatts Hirn wieder freigeschüttelt! :-)
Bernd H

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von Bernd H »

Mit den Schneidrippen funktioniert das beim Brett oder Pfeil zu 100% gleich wie beim Leitwerkler.
Schänkung ist ja nur ein hinten Hochstellen der Endleiste in Profilli nennt sich das "waschout".
-Bei einer "komlpliziereten" verwindungs Verteilung ist noch darauf zu achten das man einen gerade scharnierline an den Klappen bekommt.
-Bei modernen Brettprofilen is der sogenannte S schlag oft nicht sehr stark ausgeprägt, das erfordert Baugenauigkeit um dann die gewünschten Flugleistungen zu bekommen.
- bei brettern werden die Klappen immer unten angeschlgen.
- Bei Elektro Brettern möglichst wenig Rumpfseitenfläche vorne, und das ganze vorne so kurz wie möglich .Um das Schieben beim einlenken nicht noch zu verstärken. Hier würde ich bei grösseren Spannweiten eienen schmalen Getriebeantrieb und entweder eien langen lipo oder Lifepo Becherzellen verwenden wenn meiene Modellbaukasse das hergäbe.
Zuerts die Fläche und die Führungsflosse zu bauen, und das ganze dann vor dem Rumpfbau mit allen Komponeten einzuwiegen das der rumpf voren möglicht kurz und Schlank wird rentiert sich auf jeden fall.
- das leideige Thema Servos! Der Uwe hat das bestimmt schon 100mal geschrieben. Mit der Auswahl der Servos und der Qualität der anlenkungen steht und fällt die Flugleistung eines Brettes. Die Anforderungen sind hier absolut Spielfrei, Hohe Stellgenauig keit, möglicht viele Stellschritte und maximal mögliche Wegunterstezung vom Servohebel zum Ruder. So ein servo kann ja 120° drehweg und auf den Rudern braucht man max 35° Verstellweg. Bei meinem Hybriden
mit dem Brettaussenflächen ist der gesamt Höheruderausschlag jetzt 3,5° hoch und 2° runter . An minimalen Satbilitätsmaß geflogen geht der auch noch ganz gut in der Thermik trotz "hoher" flächenbelastung. Die Stellschritte der Ruder bewegen sich aber wir wirklich beim Trimm unter 1/10°

Mehr fällt mir dazu gerade nicht ein.
In die Auslegung mische ich mich mal nicht ein magels der Erfahrung/Erfliegung die ein "freundlicher Forenkollege" hier mit Nuris Hat :thumbup:

Viel spaß beim Planen, Bauen, und Fliegen
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UweH
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Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von UweH »

thomas d. hat geschrieben:Hab ich jetzt diesen Spreisel im Auge richtig gedeutet, daß ich mit einer etwas abgeänderten Fläche (deren Daten ich hier von einem sehr freundlichem Forenmitglied bekommen würde.. :lol: )
einen um einiges besser zu meinen Wünschen passend ausgelegten Brettnuri bauen könnte?

Wenn ich das jetzt richtig interpretiert habe,
ich würde mich sehr darüber freuen, diese Daten zu erhalten!!!!!! :thumbup: :mrgreen:
Hallo Thomas,

der Zorroflügel hat ja nur ein Einfachtrapez, da ist eine Auslegung schnell gemacht und das hochladen der Profile und eintippen der Erklärungen hierzu dauert länger als die Aerodynamik. Ich denke bei Deinen Anforderungen an die Profile des Pfeilnuris "Smile" von Philip Kolb, der Momentenbeiwert und die Profilwölbung passen schon mal hervorragend. Das sind aber 3 Profile und welche für Wurzel und Randbogen am besten sind hängt vom Flügelgrundriß ab, evtl ist es gut da auch ein bisschen zu modifizieren. Wenn Du den Plan hast, dann messe bitte den Grundriß und lass mir die Maße zukommen, dann mach ich Dir das schnell.

Gruß,

Uwe.
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thomas d.

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von thomas d. »

Suuper, mach ich, vielen Dank schon mal im Vorraus!!
thomas d.

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von thomas d. »

Hallo Bernd.
Profilli nennt sich das "waschout".
jetzt weiß ich das auch! :thumbup:

Sakra, jetzt wollt ich mir das Programm mal wieder ins Gedächtnis rufen und hab feststellen müssen, daß ich das beim letzten mal "neu Aufsetzen" meines PC's vergessen hab...... :evil:
Hoffentlich find ichs noch in meinem Gruscht.. :cry:

Aber ich hab ja jetzt ein paar Tage Zeit, bis die Pläne da sind. :roll:

Gruß, Thomas ..
thomas d.

Nein, das Thema is noch nicht vergessen!!

Beitrag von thomas d. »

bloß dauerts wohl im Moment etwas, bis meine Sachen geliefert werden.. :roll:

Hallo Miteinander,

zur Zeit beschäftige ich mich grad wieder etwas mit meinem Profile Programm, es ist das 2004, Version 2006 von Sielemann.
Verwendet das zufälligerweise noch irgendwer von Euch, falls da Fragen auftauchen sollten?
Ich versuche grad wieder einigermaßen "reinzukommen", da es faßt 5 Jahre her ist, daß ich es zuletzt benutzt habe.. :roll:

Frage dazu: rentiert sich daß Update auf 2008 für einen nichtprofessionellen Hobbyuser, oder kann man es bedenkenlos weiter benutzen?
Mit dem Programm mach ich eigentlich nur meine Schneiderippen..
@Bernd: bei dem mir vorliegenden Programm gibt es das "Häkchen" Schränkung, Anzahl in °, bin grad am Rätseln, wie ich das hier verwenden muß.
Momentan bild ich mir ein, bei der Wurzelrippe keine Schränkung und bei der Endrippe °-Zahl der gewünschten Flächenverschränkung einzugeben.(Wie gesagt, es handelt sich hier um die 2 Schneiderippen..)
Lieg ich da richtig mit meiner Vermutung?
Sorry, wenn die Fragen zu profan klingen, aber verschränkte Flächen habe ich bisher noch nicht geschnitten! :roll:
(weiß ja ned, ob die Fläche überhaupt ne Schränkung bekommen wird, aber lieber jetzt schon mal n bischen damit beschäftigen. ;-)

Meine "Ausrüstung" zum Styroschneiden ist auch entstaubt und ein leichterer Schneidebogen "gebastelt" worden, da mein bisheriger (schaut aus wie ne Bogensäge mit Gummispannung auf der Oberseite) doch etwas schwerer und unhandlich war.
Der neue Bogen hat nur Streben aus Federstahl nach unten, ich erhoffe mir davon, ein bischen feinfühliger schneiden zu können.

Leut, ich hoffe, ich langweile Euch ned so sehr damit, aber ich fieber dem kommenden Projekt scho richtig entgegen! :mrgreen:

Gruß an Alle, da Thomas ..
Bernd H

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von Bernd H »

servus
Ja Du liegst richtig mit Deiner Vermutung! Die Endleiste muß hinten hoch also fällt der Schaumblock im Bild hinten Runter im Bild.

Das profileprogramm von "Silemann" kenn ich jetzt so nicht ich denke mal die Rippendrucksoft ware Ist auch von Stefan Duranti.

Mehr braucht man eigentlich nicht für das Erstellen der Schneidrippen im Handbetrieb. Selbst die Lizenzfreie version auf Hartmuts seite ist dafür Gut genug.

Ok du hast eien deutsche version, die Schränkung in ° lässt sich auch im 1/10tel Grad berieich einstellen das passt dann.

Bei einer schnell auslegung vom Uwe werdens doch 3 Ripperl oder mehr werden vemute ich mal . :lol:
Aber die "schränkungsverteilung lässt sich von einer rippe zur anderen ändern also wirklich kein problem.

Es gibt keine profanen Fragen, wichtig ist das die Fläche am schluss passt.

Pan is gar nicht so weit weg von hier hoffe ich.Pan is jaauch net wirklich klein. wenn du unterstützng brauchst gerne ich bin nur nicht Sonderlich mobil.


Ich Persönlich arbeite liber mit einem "schweren" Schneidbogen, das der Draht vom Eigengewicht auf den Schniedrippen aufligt , da muaßt hiod amoi vasucha wos da bessa taugt!
Wichtig ist die die qualität der Oberfläche der Schneidrippen wo der draht geführt wird. Da sollte nach möglichkeit nichts Bremsen? Ein Trockenversuch hilft da immer . Wenn das "flutscht" ohne zu haken ist das die halbe Miete . Eine gute Drahtspannung ist das nächste 1/4.
Der "Grombmotriker"( batscherter Faigalbauer) :lol: der dann den Schneidbogen führt ist dann das letzte 1/4 für eien sauberen Schnitt. :roll:
Zu beachten gibt es noch das der Drahteinlauf und der drahtauslauf lang genug sind an den Scheidrippen.
Vorne sollte ein auflegen des Drahtes möglich sein ohne den Schaum zu berühren, und dann der Schnitt vorm Profil so lange sein das sich eien gleichmäßige Drahtempertur einstellt. Ich schneide nur Styrodur da hat sich das bewährt, 5mm Schumüberstnd vor beginn des Profils sind genug. Bei beplankungsbauweise mit Holz Nasenleiste entfällt das Komplett!

Hinten... reichen mir 1cm Überstand der Schneidrippen um mit dem Draht nicht von den Schneidrippen zu Fallen.


Da macht Übung den Gesellen.
Ich persönlich hasse dann wiederum häufige Materialwechsel beim Schaum..ich gehör zu oben genanten"diokaten Fliagalbauern" :mrgreen:
Vui Spass und Erfolg beim probiern, baun und fliang.
thomas d.

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von thomas d. »

Servus Bernd,

gehört des Reibersdorf zu Schwindegg in der Nähe von Buchbach?
Des wären dann ca 35km.
Gut, sonderlich mobil bin ich jetzt auch nicht gerade,
aber bei der Entfernung kanns schon mal passieren, daß ich mal "vorbeischnei" :mrgreen:

Ja, bisher hab ich meine Kerne auch aus Styrodur geschnitten,
aber wie wir ja oben schon gelernt haben, je leichter je besser :lol:

Gruß, da Thomas ..
Bernd H

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von Bernd H »

so isses :thumbup:
Das gilt jetzt für Deien gesamten letzten Beitrag.
Ich hatte noch nie Kugelschaum im Vakuum der Versuch steht noch aus :roll:
thomas d.

Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von thomas d. »

Yes, die Bauunterlagen sind da!
Jetzt muß ich nur noch mal wieder meinen Bautisch freiräumen und ein bischen Platz schaffen,
dann kanns los gehen! :D

@UweH: welche Maße der Fläche darf ich Dir nun zusenden, bzw was solltest Du alles wissen, damit Du die Fläche berechnen kannst?

Gruß an Alle,

da Thomas ..
Udo

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von Udo »

Zwecks Bautisxh aufräumen hab i glernt, daß wenn man was wichtiges sucht das aufräumen quasie nebenbei geschieht. lol
Bernd H

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von Bernd H »

servus Udo
von wem hast des denn gelernt :roll:
:lol:

Das ist gar nicht der Bautisch den ich da aufegräumt habe, der war wirklich für Ablegen der Bauteile und zuschnitt der Gewebe beim Bauen geplant. :lol:
Geplant war allerdings nicht das ein 6m² großer Tisch eher langfristig unter Resten der Kategorie, kann man noch für irgend was verwenden verschwinted. :lol:
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Jürgen W.
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Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von Jürgen W. »

Bernd H hat geschrieben: Geplant war allerdings nicht das ein 6m² großer Tisch eher langfristig unter Resten der Kategorie, kann man noch für irgend was verwenden verschwinted. :lol:
Wieso kommt mir das irgendwie so bekannt vor? :? :oops: :thumbup:
thomas d.

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von thomas d. »

Bernd H hat geschrieben: Bernd H hat geschrieben:Geplant war allerdings nicht das ein 6m² großer Tisch eher langfristig unter Resten der Kategorie, kann man noch für irgend was verwenden verschwinted. :lol:



Wieso kommt mir das irgendwie so bekannt vor? :? :oops: :thumbup:

Ne nee, die Modellbauer .. von wegen -Ordnung ist das halbe Leben! :roll: :mrgreen:
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Jürgen W.
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Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von Jürgen W. »

Ich weiß immer genau was ich habe.
Die Position aber meißt nur auf den qm genau.
Wenn ich es dann suche, bekommt meine Inventarliste automatisch ein Update.
thomas d.

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von thomas d. »

Mann, was bin ich froh, daß des ned nur bei mir so ist! :thumbup: :mrgreen:
Bernd H

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von Bernd H »

Das was ich gesucht habe.... ist bei 2 umräumaktionen der kompletten Werksatt horizontal von links nach rechts und vertikal ein 2 tes mal von oben nach unten systematisch mit öffenen aller Kartos und komplett ausräumen nicht Aufgetaucht :roll: Udo war bei erstere anwesand und wurde in seinem Modellbaudrang behindert. Sorry dafür!
Was ein wahnsinn wenn eine gewinkelte Steckungsform einfach Spurlos verschwindet, die Deckel und sonstiges Zubehör aber auf ihrem Platz liegen. :shock:

Das lässt schon Sabotage vermuten :lol:

Ein gründliches Inventar update hat allerdings Stattgefunden :lol:

Wer Ordnung hält ist nur zu faul zum suchen :lol:

@ Thomas Du bist Herzlich willkommen!
thomas d.

Daten von der Zorrofläche..

Beitrag von thomas d. »

Hallo beisammen.

ich versuch jetzt mal hier, die Daten der Fläche in Worte zu fassen, da ich meine selber gemachte Bemaßungsskizze erst nächste Woche wieder digitalisieren lassen könnte.
Vielleicht langt es ja.. ;-)

Flächen 2teilig, an den Rumpf gesteckt.

Länge Wurzelrippe: 240mm
Länge Endrippe: 175mm
Von der senkrecht zur Wurzelrippe gedachten Flügelvorderkante ist die Endrippe ca 20mm
zurückversetzt.
Spw einer Flügelhälfte beträgt 1000mm
Abstand Wurzelrippe - Querruder: 400mm
Abstand Querruderende - Flügelende: 60mm
Querrudertiefe: 45mm

Rumpflänge: ca 583mm ohne Spinner (-> Elektrothermik..)
Breite: werd ich nach Bedarf machen (Motor, Akku..)
Höhe der Seitenflosse: ca 270mm
Länge ca 115mm unten, oben 60mm

Wenn noch was zu den Angaben für die Berechnung fehlt, bitte sagen, kommt umgehend! :-)

Schönen Feiertag noch und viel Spaß beim Fliegen,

Thomas ..
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Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von UweH »

Hallo Thomas,

die Angaben genügen erst mal.
Ich hab wegen der Reisen in den letzten Tagen und dem bevor stehenden Nurflügel-Spessarttreffen am nächsten Wochenende aktuell keine Zeit die Profilangaben zu machen, aber ich hole das nach sobald ich kann.
Eine geometrische Schränkung wird der Flügel übrigens definitiv nicht bekommen.

Gruß,

Uwe.
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thomas d.

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von thomas d. »

Hallo mitanand,
@ Thomas Du bist Herzlich willkommen!
zum Aufräumen, oder wie? :D
Profilangaben zu machen, aber ich hole das nach sobald ich kann.
Eine geometrische Schränkung wird der Flügel übrigens definitiv nicht bekommen.
Freu mich schon!!! :thumbup:

Viel Spaß beim Nuritreffen,
und macht bitte wieder ein paar schöne Fotos! :thumbup:

Gruß an Alle, da Thomas ..
Bernd H

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von Bernd H »

Jetz is grad aufgräumt also schick Di. Des kann in 10 minuten scho weider ganz anderst sein :lol:
Udo

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von Udo »

Ot: Beeeeernd, so ein SAL-Nuri muss her!! Siehe Sal einfach Thread!! OT: ende

Mit der Pn übers Handy is mir zu umständlich, sorry
Bernd H

Re: Frage zu yukon und Zorro von R. Schweißgut

Beitrag von Bernd H »

Kannst du gerne machen Udo
ich kannmich eh nciht drehen und das blebt noch ne zeit lang so.. :roll: Sonst hätt ich längst was zum Salen
thomas d.

...hochkram...

Beitrag von thomas d. »

Hallo Leute.

Ietzt muß ich den Thread mal wieder hochholen, ned daß er vergessen wird... :D

Servus Uwe, meinst, wenn das Wetter jetzt die nächsten Tage mal n bischen schlechter wird,
ob der Flügel dann mal kurz dazwischen paßt?

Sonnige Grüße,

da Thomas ..
thomas d.

Man man man...

Beitrag von thomas d. »

Servus mitanand..

Bernd, was hast mer da wieder für Flausen in den Kopf gesetzt!? :?
GFK - Rumpf, des läßt mer jetzt gar keine Ruhe mehr!! :shock: :D

Aber hast ja recht, kann man für mehrere verschiedene Flächen verwenden..
Ich glaub, des gefällt mir! :thumbup:
Für meinen Killerhai durfte ich ja schon einmal eine Form von nem Kollegen benutzen,
dann kanns ned schaden, mal ne Form selber zu bauen,
da bin ich ja mal gespannt! :!:

Freu mich schon auf nächste Woche, wie es ausschaut, wirds Donnerstag,
Woe geht leider ned, da mer Hoffest mit Anwesenheitspflicht bei meine Vermieter haben.

Jetzt hoff ich nur noch, daß der Uwe mal Zeit und Lust hat wegen der Flächenberechnung,
des kann ja dann nur noch ne Granate werden! :mrgreen:

Gruß an Alle,

da Thomas ..
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UweH
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Re: Daten von der Zorrofläche..

Beitrag von UweH »

thomas d. hat geschrieben:Länge Wurzelrippe: 240mm
Länge Endrippe: 175mm
Von der senkrecht zur Wurzelrippe gedachten Flügelvorderkante ist die Endrippe ca 20mm
zurückversetzt.
Spw einer Flügelhälfte beträgt 1000mm
Abstand Wurzelrippe - Querruder: 400mm
Abstand Querruderende - Flügelende: 60mm
Querrudertiefe: 45mm
Hallo Thomas,

manche Leute sind beruflich oder auch privat mal ein paar Tage oder gar Wochen nicht in der Lage Modellbau zu machen oder viel im Forum zu schreiben, dann reichts gerade mal für ein bisschen Entspannung am Hang und ein Video im Zug schneiden, deshalb nicht ungeduldig werden.

Bau den Flügel genau so wie Du ihn oben beschrieben hast, aber mit folgenden Profilen die ich unten angehängt habe. Es handelt sich um Modifikationen der Profile die Philip Kolb für den Pfeilnurflügel "Smile" entworfen hat. Die Wölbung und Dicke sind auf den Flügelgrundriß des Zorro angepaßt, Zielgewicht ist 1 kg-1,2 kg....aber lieber leichter als schwerer bauen.

Wurzelprofil: PB-771 mod-195-95
Randbogenprofil: PB-771 mod-160-85

Keine Schränkung einbauen, das heißt die Profilsehnen (= Verbindung Nasenleistenspitze zu Endleistenspitze) der Innen- und Außenprofile sind genau im gleichen Winkel.
Schwerpunkt ist bei korrekter Geometrie 50 mm von Flügelvorderkante an der Wurzelrippe
Ruder stehen für den Normalflug um 5 mm hoch.

Bei der Seitenleitwerksgröße gehe ich mal davon aus dass sie paßt, der Zorro wird ja in zig Exemplaren damit geflogen.

Viel Spaß mit dem Vogel.

Gruß,

Uwe.
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PB-771 mod-195-95.dat
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Wer nichts weiß muss alles glauben!

Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf :roll:
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