christianka6cr hat geschrieben: ↑Sa 10. Jan 2026, 14:25 eine 17 in ultraleicht-Alltagstauglich zu bauen. Eben eine Hessenthalversion, die schön brav in schwächster Thermik und seichtem Hangaufwind perfekt funktioniert.
Hi Christian, tja, unter ultraleicht in schwächster Thermik versteht halt jeder ein bisschen was anderes, das ist die Schwierigkeit bei diesem Projekt
Zielgewicht der 6 m ASW 17 wäre erst mal 9 kg oder darunter, 9 kg sind 67 g/dm². Für einige ist das schon ultraleicht, an unseren flachen Spessarthängen wie in Hessenthal ist das die Obergrenze für Alltagstauglichkeit wenn man nicht gerade eine Thermikboje haben möchte.....laufen sollte die Kiste schon, sonst kommt man mit dem Dickschiff nicht aus dem Saufen raus. Dafür macht der Flieger auch an den großen Hängen Spaß wenn man hohen Topspeed und Ablasser von der Sichtgrenze anderen Modellen überlässt.
Die Profile funktionieren aber auch noch mit 50 g/dm²vernünftig, ich habe bei der Re-Zahl / Gewicht also Reserven nach unten eingebaut, nicht nach oben wie für eine GPS-Auslegung, da hätten andere Profile bessere Leistungen
Die Profildicke ist jetzt über den größten Teil des Flügels 10 %, ganz innen etwas mehr, außen etwas weniger.
Die Wölbung ist durchschnittlich 2,5 %, damit sind für Hessenthaler Alltagstauglichkeit Wölbklappen immer noch Pflicht, aber die hat das Original ja auch und würde ich bei einem vielseitigen Allrounder sowieso so gut wie immer einbauen.
Ich möchte jetzt noch was am Wurzelprofil probieren das aus der AS35-Auslegung kommt und dann sind noch 3 Strakprofile für die gewünschte Aufteilung der Styrokerne zu machen...ist nicht mehr viel zu tun, sollte dieses Wochenende noch klappen.
Gruß, Uwe.
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Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
