Hi Lasse,
startest du mit Motor und segelt dann? Dreht dein Propeller immer mit? Das ist wie auf der Autobahn mit angezogener Handbremse fahren! Wenn ja, Bremse am Regler härter einstellen. Ich hatte das auch mal an einem Hangsegler mit Absaufhilfe. Start und Flug top, aber 1x Motor kurz an weil es nur noch säuft. Plötzlich wurde aus dem Porsche ein Trabi weil mein Propeller sich nicht mehr anlegen wollte, weil die Bremse auf soft eingestellt war.
Falls nein: Großräumiger fliegen und den Flieger mehr laufen lassen, weniger ziehen.
Ich bin übrigens begeistert was du da gedruckt hast. Ich war auch sehr skeptisch zu Beginn und habe das eher belächelt. Aber meinen Respekt an dich und das Projekt.
Grüße
Ulf
Elektro Nurflügel im 3D Druck
Re: Elektro Nurflügel im 3D Druck
Hey Ulf,
Vielen Dank für das Lob
Ich starte mit Motor und fliege dann auf Höhe, die Vorbeiflüge sind eigentlich immer ohne Motor.
Mir ist aber auch schon aufgefallen das der Prop teilweise noch mitdreht, ist auch im Video einmal zu sehen.
Ich glaube das passiert nur wenn ich mit laufendem Motor abwärts beschleunige, weil dann die Bremse vom Regler nicht mehr ausreicht
um den Prop anzuhalten. Vielleicht sollte ich doch mehr als 8€ für den Regler ausgeben?
Ich hab da auf jeden Fall mal weiter ein Auge drauf...
Zu meinem Flugstil: Ich bin vor ca. 8 Jahren ein paar Parkflyer und 3D-Flieger geflogen, meine Erfahrung beim Segeln hält sich bisher noch in Grenzen... In seeehr engen Grenzen
Ich werd wohl mal schauen müssen das ich da etwas Nachhilfe bekomme, bzw. um vernünftige Aussagen über das Flugverhalten vom EBOW treffen zu können würde ich mal jemandem aus dem Forum ein Testmodell zukommen lassen.
Bevor es aber so weit ist würde ich gerne die vorgesehenen Komponenten hier diskutieren.
Servos: Aktuell fliege ich mit KST-Servos, für die "Öffentliche Version" würde ich gerne was günstigeres mit 8mm Bauhöhe finden (aber HV?)
Akku: 2S 1000mah, bis 13,5mm dick - Kleiner geht auch, größer wird schwierig...
Empfänger: Max 12x33x55 (Da sollten aber auch die Servokabel und evtl ein Magnetschalter Platz finden)
Vario: Max 12x33x40 (Okay, hier wäre auch noch Platz für Kabel)
Spinner / Prop: Max 8"xIrgendwas, eine größere Luftschraube bleibt am Flügel hängen, 30mm Spinner (Bekommt man auch was kleineres?)
Motor: Den von mir verbauten Motor gibt es bei HK nicht mehr, Ziel wären ca. 25-30g, mit ca. 90 bis 130 Watt, max. 25mm Durchmesser
Regler: Irgendwas günstiges, am liebsten ohne BEC, ca. 15 bis 20A
Ballast: Ganz vorne im Flügel ist ein Ausschnit für 180mmx10mm Rundmaterial. Damit bekommt man den Schwerpunkt für den reinen Segler so gerade eingestellt, die Frage wäre aber wie viele die 3D-Druck Version überhaupt als Segler fliegen, bzw. ob es sich lohnen würde auf das Ballastfach zu verzichten und das Akkufach etwas größer zu machen.
Sobald die Komponenten für die "Standardvariante" entschieden sind würde ich den Flieger darauf anpassen, andere Varianten mit mehr "Wumms", Ultraleichtkomponenten usw. könnten danach folgen.
Was würdet ihr denn zum Beispiel von so einem Motor aus dem Drohnenbereich halten?
https://hobbyking.com/de_de/multistar-v ... kv-cw.html
Der große Vorteil ist das die Drohnenparts oft richtig äääh... "günstig" sind, aber die Motorwelle lässt sich nicht tauschen... :/
Hätte eigentlich irgendwer von den Schalentier-Bow-Fliegern Interesse an einem E-Rumpf? Wäre recht easy machbar...
LG
LC
Vielen Dank für das Lob
Ich starte mit Motor und fliege dann auf Höhe, die Vorbeiflüge sind eigentlich immer ohne Motor.
Mir ist aber auch schon aufgefallen das der Prop teilweise noch mitdreht, ist auch im Video einmal zu sehen.
Ich glaube das passiert nur wenn ich mit laufendem Motor abwärts beschleunige, weil dann die Bremse vom Regler nicht mehr ausreicht
um den Prop anzuhalten. Vielleicht sollte ich doch mehr als 8€ für den Regler ausgeben?
Ich hab da auf jeden Fall mal weiter ein Auge drauf...
Zu meinem Flugstil: Ich bin vor ca. 8 Jahren ein paar Parkflyer und 3D-Flieger geflogen, meine Erfahrung beim Segeln hält sich bisher noch in Grenzen... In seeehr engen Grenzen
Ich werd wohl mal schauen müssen das ich da etwas Nachhilfe bekomme, bzw. um vernünftige Aussagen über das Flugverhalten vom EBOW treffen zu können würde ich mal jemandem aus dem Forum ein Testmodell zukommen lassen.
Bevor es aber so weit ist würde ich gerne die vorgesehenen Komponenten hier diskutieren.
Servos: Aktuell fliege ich mit KST-Servos, für die "Öffentliche Version" würde ich gerne was günstigeres mit 8mm Bauhöhe finden (aber HV?)
Akku: 2S 1000mah, bis 13,5mm dick - Kleiner geht auch, größer wird schwierig...
Empfänger: Max 12x33x55 (Da sollten aber auch die Servokabel und evtl ein Magnetschalter Platz finden)
Vario: Max 12x33x40 (Okay, hier wäre auch noch Platz für Kabel)
Spinner / Prop: Max 8"xIrgendwas, eine größere Luftschraube bleibt am Flügel hängen, 30mm Spinner (Bekommt man auch was kleineres?)
Motor: Den von mir verbauten Motor gibt es bei HK nicht mehr, Ziel wären ca. 25-30g, mit ca. 90 bis 130 Watt, max. 25mm Durchmesser
Regler: Irgendwas günstiges, am liebsten ohne BEC, ca. 15 bis 20A
Ballast: Ganz vorne im Flügel ist ein Ausschnit für 180mmx10mm Rundmaterial. Damit bekommt man den Schwerpunkt für den reinen Segler so gerade eingestellt, die Frage wäre aber wie viele die 3D-Druck Version überhaupt als Segler fliegen, bzw. ob es sich lohnen würde auf das Ballastfach zu verzichten und das Akkufach etwas größer zu machen.
Sobald die Komponenten für die "Standardvariante" entschieden sind würde ich den Flieger darauf anpassen, andere Varianten mit mehr "Wumms", Ultraleichtkomponenten usw. könnten danach folgen.
Was würdet ihr denn zum Beispiel von so einem Motor aus dem Drohnenbereich halten?
https://hobbyking.com/de_de/multistar-v ... kv-cw.html
Der große Vorteil ist das die Drohnenparts oft richtig äääh... "günstig" sind, aber die Motorwelle lässt sich nicht tauschen... :/
Hätte eigentlich irgendwer von den Schalentier-Bow-Fliegern Interesse an einem E-Rumpf? Wäre recht easy machbar...
LG
LC
Ein kurzes Update...
Hallo zusammen,
Nachdem ich mich letztes Wochenende mal am CAD Aufbau von Peter Wicks neuem 3m-Brett versucht habe wurde ich freundlicherweise auf ein paar Mängel aufmerksam gemacht die bei meiner Art der Flügelkonstruktion entstehen. Das ich die Scharnierlinie vom EBOW nicht begradigt habe ist bei dem weichen Material dabei nicht so schlimm wie meine Art die Endleiste zu konstruieren - Im CAD läuft sie auf null aus, da der Drucker aber nur bis 0,3mm drucken kann fehlen hinten ca. 5mm - Das dürfte auch der Grund für ein ab und an zickiges Verhalten des Modells gewesen sein.
Obwohl ich ab #2 -1° Verwindung eingebaut hatte (in der Hoffnung das der Flieger etwas gutmütiger wird) ist die #3 heute nach einem Strömungsabriss in einer tiefen Wende eingeschlagen. Der einzige Schaden ist ein gebrochener Holm, genau an der Steckung zum Außenflügel. In dem Bereich war das 4x4mm Rechteckrohr schon durch ein 3mm Stab verstärkt...
Die gedruckten Teile sind noch komplett in Ordnung, ich denke das beim Aufprall der Torsionsstift rausgerutscht ist und dann der Hauptholm auf Torsion belastet wurde - das mag UD Kohlefaser halt gar nicht...
Ich hab noch ein Stück passendes Rechteckrohr und die Teile für einen neuen Außenflügel müssten morgen Mittag fertig sein - #3 wird weiterleben
Aaaaber: Wenn ich hier Daten zum nachdrucken rausgebe dann sollen die auch passen. Dementsprechend werde ich den Flügel nochmal komplett neu konstruieren und meine neuen Kenntnisse dabei bestmöglich umsetzen. Neben der Korrektur der Endleiste werde ich auch auf runde Holmrohre umsteigen und die Position der Servos etwas nach hinten verlegen, so das 10mm Dicke dann auch reinpassen.
Außerdem bekommt er Elasticflaps mit Dichtlippe, die Servos werden von unten eingebaut und überkreuz Angelenkt. Die Rumpfkonstruktion und die Akkuklappe haben sich bewährt, allerdings werde ich schauen ob ich noch etwas mehr Platz für Ballast reinbekomme.
Im Rumpf mache ich Platz für Motoren mit 28mm Durchmesser bis 35mm Länge, damit kann man den kleinen auch deutlich "heißer" motorisieren, dadurch wächst der Rumpfdurchmesser aber auf 35mm.
Es wird wahrscheinlich auch eine Variante mit schlankem Minimalrumpf als Segler geben, ich habe das mal prototypisch aufgebaut, nicht schön aber selten
Youtube: Watch Video »https://www.youtube.com/watch?v=Fq9ajML ... e=youtu.be«
Das Fluggewicht beträgt mit 4g Servos und einem 2S 550mAh Akku ca. 380g - mit 18g/dm^2 war das der Weltrekord für niedrigste Flächenbelastung eines 3D-gedruckten Flugzeugs - zumindest laut diesen Jungs hier: https://www.eclipson-airplanes.com/model-v
Leider hat er beim "immer höher schießen" irgendwann gegen das Gummi verloren, es gab Bodenkontakt und der Flieger wurde weitestgehend zerbröselt...
Naja, es geht weiter...
LG
LC
Nachdem ich mich letztes Wochenende mal am CAD Aufbau von Peter Wicks neuem 3m-Brett versucht habe wurde ich freundlicherweise auf ein paar Mängel aufmerksam gemacht die bei meiner Art der Flügelkonstruktion entstehen. Das ich die Scharnierlinie vom EBOW nicht begradigt habe ist bei dem weichen Material dabei nicht so schlimm wie meine Art die Endleiste zu konstruieren - Im CAD läuft sie auf null aus, da der Drucker aber nur bis 0,3mm drucken kann fehlen hinten ca. 5mm - Das dürfte auch der Grund für ein ab und an zickiges Verhalten des Modells gewesen sein.
Obwohl ich ab #2 -1° Verwindung eingebaut hatte (in der Hoffnung das der Flieger etwas gutmütiger wird) ist die #3 heute nach einem Strömungsabriss in einer tiefen Wende eingeschlagen. Der einzige Schaden ist ein gebrochener Holm, genau an der Steckung zum Außenflügel. In dem Bereich war das 4x4mm Rechteckrohr schon durch ein 3mm Stab verstärkt...
Die gedruckten Teile sind noch komplett in Ordnung, ich denke das beim Aufprall der Torsionsstift rausgerutscht ist und dann der Hauptholm auf Torsion belastet wurde - das mag UD Kohlefaser halt gar nicht...
Ich hab noch ein Stück passendes Rechteckrohr und die Teile für einen neuen Außenflügel müssten morgen Mittag fertig sein - #3 wird weiterleben
Aaaaber: Wenn ich hier Daten zum nachdrucken rausgebe dann sollen die auch passen. Dementsprechend werde ich den Flügel nochmal komplett neu konstruieren und meine neuen Kenntnisse dabei bestmöglich umsetzen. Neben der Korrektur der Endleiste werde ich auch auf runde Holmrohre umsteigen und die Position der Servos etwas nach hinten verlegen, so das 10mm Dicke dann auch reinpassen.
Außerdem bekommt er Elasticflaps mit Dichtlippe, die Servos werden von unten eingebaut und überkreuz Angelenkt. Die Rumpfkonstruktion und die Akkuklappe haben sich bewährt, allerdings werde ich schauen ob ich noch etwas mehr Platz für Ballast reinbekomme.
Im Rumpf mache ich Platz für Motoren mit 28mm Durchmesser bis 35mm Länge, damit kann man den kleinen auch deutlich "heißer" motorisieren, dadurch wächst der Rumpfdurchmesser aber auf 35mm.
Es wird wahrscheinlich auch eine Variante mit schlankem Minimalrumpf als Segler geben, ich habe das mal prototypisch aufgebaut, nicht schön aber selten
Youtube: Watch Video »https://www.youtube.com/watch?v=Fq9ajML ... e=youtu.be«
Das Fluggewicht beträgt mit 4g Servos und einem 2S 550mAh Akku ca. 380g - mit 18g/dm^2 war das der Weltrekord für niedrigste Flächenbelastung eines 3D-gedruckten Flugzeugs - zumindest laut diesen Jungs hier: https://www.eclipson-airplanes.com/model-v
Leider hat er beim "immer höher schießen" irgendwann gegen das Gummi verloren, es gab Bodenkontakt und der Flieger wurde weitestgehend zerbröselt...
Naja, es geht weiter...
LG
LC
Re: Elektro Nurflügel im 3D Druck
Hallo Lasse,
380gr ist richtig gut!
Mein 90ger Prototyp wurde immer zickig, wenn der Schwerpunkt zu weit hinten war. Seitdem fliege ich den Schwerpunkt lieber minimal weiter vorne, damit wird er gutmütiger. Betonung liegt hier auf minimal!
Habe gestern meinem 1,2m mit Mittelteil (dann 1,5m) nochmal etwas Blei in die Nase gegeben, weil ich doch bemerkt habe, das ich bei allen Versionen vielleicht etwas zu weit hinten gelandet war mit dem Schwerpunkt.
Lag hauptsächlich daran, das ich mal wieder Uwe´s Anweisungen nicht richtig gelesen hatte
Normalflug ist mit 1mm Klappen nach oben, und ich hatte am Anfang immer versucht, den Schwerpunkt mit Klappen auf Null zu Erfliegen.
Die Erkenntnis kommt zwar spät, aber ich wiege daher nach und nach nochmal alle Bows bei mir durch.
Wie legst du den Bow denn jetzt aus? Weiterhin für eine 0,3er Düse? Dann sollte ich vllt schonmal eine bestellen
380gr ist richtig gut!
Mein 90ger Prototyp wurde immer zickig, wenn der Schwerpunkt zu weit hinten war. Seitdem fliege ich den Schwerpunkt lieber minimal weiter vorne, damit wird er gutmütiger. Betonung liegt hier auf minimal!
Habe gestern meinem 1,2m mit Mittelteil (dann 1,5m) nochmal etwas Blei in die Nase gegeben, weil ich doch bemerkt habe, das ich bei allen Versionen vielleicht etwas zu weit hinten gelandet war mit dem Schwerpunkt.
Lag hauptsächlich daran, das ich mal wieder Uwe´s Anweisungen nicht richtig gelesen hatte
Normalflug ist mit 1mm Klappen nach oben, und ich hatte am Anfang immer versucht, den Schwerpunkt mit Klappen auf Null zu Erfliegen.
Die Erkenntnis kommt zwar spät, aber ich wiege daher nach und nach nochmal alle Bows bei mir durch.
Wie legst du den Bow denn jetzt aus? Weiterhin für eine 0,3er Düse? Dann sollte ich vllt schonmal eine bestellen
Re: Ein kurzes Update...
Hallo Lasse,
ich hatte vor Verwindung abgeraten weil das beim BOW wegen der Pfeilung zu wenig für die Gutmütigkeit bringt, aber jeder muss da wohl seine Erfahrungen selbst sammeln
Ich habe für Timothy eine gutmütigere 1,3 m Variante mit den selben Profilen gemacht, die könnte ich mal hier oder da veröffentlichen, .....das wäre halt mit einer Neukonstruktion verbunden.
Leider habe ich die Daten hier nicht dabei, könnte ich bei Bedarf nächste Woche nachliefern.
Gruß,
Uwe.
Ein Flügel genügt, Hortentutorial: >> Hier klicken <<
Wer nichts weiß muss alles glauben!
Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
Wer nichts weiß muss alles glauben!
Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
Re: Elektro Nurflügel im 3D Druck
Hey Marco,
die 380g waren aber schon echt Leichtbau... reduziertes Infill, nur 4x4mm als Holm, keine Steckung, leichte Servos... zeigt aber das die untere Grenze der Flächenbelastung von 3D-gedruckten Flugzeugen eben bei ca. 18g/dm^2 liegt - zumindest im Moment bei meiner Bauweise (da geht noch was ;) ) Das sind alle Einzelteile vom Flügel - Rohgewicht ca. 260 Gramm
Mit der Nozzlegröße bin ich mir noch etwas unsicher, mit der 0,4er ist es ungefähr so als würde ich einen Fügel laminieren und dabei nur Gewebe mit 200g/qm verwenden, das wird dann eben schwerer als wenn ich 120g/qm benutze und an hochbelasteten Stellen aufdoppel. Andererseits ist 0,4mm die Standardgröße die bei allen Druckern in Werksausstattung drauf ist... vielleicht konstruier ich doch beide Varianten - mal sehen.
@Uwe:
Ich weiß das du viel Zeit und Aufwand in die Auslegungen investierst, und ich kann mir gut vorstellen wie ätzend es sein muss wenn dann jemand da "einfach so mal nach Gefühl" "irgendeine Verwindung" reinbaut.
Nachdem ich das Abreißverhalten der #1 doch recht giftig fand, dachte ich daran wäre vor allem mein mangelndes fliegerisches Können schuld - Mittlerweile denke ich eher das es die falsch konstruierte Endleiste war...
Jedenfalls hab ich den Fehler bei mir gesucht, und statt hier rumzumosern das deine Flieger nicht richtig funktionieren, (was auch falsch gewesen wäre) habe ich halt klammheimlich ein Grad Verwindung eingebaut (wodurch die Problematik zumindest etwas besser wurde)
Jetzt wo ich weiß das meine Endleiste fehlerhaft war, bin ich aber selbstverständlich bereit einen neuen Versuch ohne Verwindung zu starten
Die Variante von Timothy hat bei 1,3m Spannweite zu wenig Flächentiefe um in der Mitte den Akku im Flügel unterbringen zu können.
Okay, es sei denn... Kann ich die 1,3m Variante einfach in X-Richtung hochskalieren? Ich brauche ungefähr 18mm Höhe in der Mitte, bei dem PW75 sind das ca. 200mm Flächentiefe.
Komplett neu konstruieren tu ich jetzt sowieso, die alten CAD-Dateien sind mittlerweile doch etwas "verbastelt"
Vielen Dank für das Feedback!
LG
LC
die 380g waren aber schon echt Leichtbau... reduziertes Infill, nur 4x4mm als Holm, keine Steckung, leichte Servos... zeigt aber das die untere Grenze der Flächenbelastung von 3D-gedruckten Flugzeugen eben bei ca. 18g/dm^2 liegt - zumindest im Moment bei meiner Bauweise (da geht noch was ;) ) Das sind alle Einzelteile vom Flügel - Rohgewicht ca. 260 Gramm
Mit der Nozzlegröße bin ich mir noch etwas unsicher, mit der 0,4er ist es ungefähr so als würde ich einen Fügel laminieren und dabei nur Gewebe mit 200g/qm verwenden, das wird dann eben schwerer als wenn ich 120g/qm benutze und an hochbelasteten Stellen aufdoppel. Andererseits ist 0,4mm die Standardgröße die bei allen Druckern in Werksausstattung drauf ist... vielleicht konstruier ich doch beide Varianten - mal sehen.
@Uwe:
Ich weiß das du viel Zeit und Aufwand in die Auslegungen investierst, und ich kann mir gut vorstellen wie ätzend es sein muss wenn dann jemand da "einfach so mal nach Gefühl" "irgendeine Verwindung" reinbaut.
Nachdem ich das Abreißverhalten der #1 doch recht giftig fand, dachte ich daran wäre vor allem mein mangelndes fliegerisches Können schuld - Mittlerweile denke ich eher das es die falsch konstruierte Endleiste war...
Jedenfalls hab ich den Fehler bei mir gesucht, und statt hier rumzumosern das deine Flieger nicht richtig funktionieren, (was auch falsch gewesen wäre) habe ich halt klammheimlich ein Grad Verwindung eingebaut (wodurch die Problematik zumindest etwas besser wurde)
Jetzt wo ich weiß das meine Endleiste fehlerhaft war, bin ich aber selbstverständlich bereit einen neuen Versuch ohne Verwindung zu starten
Die Variante von Timothy hat bei 1,3m Spannweite zu wenig Flächentiefe um in der Mitte den Akku im Flügel unterbringen zu können.
Okay, es sei denn... Kann ich die 1,3m Variante einfach in X-Richtung hochskalieren? Ich brauche ungefähr 18mm Höhe in der Mitte, bei dem PW75 sind das ca. 200mm Flächentiefe.
Komplett neu konstruieren tu ich jetzt sowieso, die alten CAD-Dateien sind mittlerweile doch etwas "verbastelt"
Vielen Dank für das Feedback!
LG
LC
- christianka6cr
- Team
- Beiträge: 10165
- Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
- Wohnort: Harzhölle 3.0
- Kontaktdaten:
Re: Elektro Nurflügel im 3D Druck
Moin Lasse
Was wurde denn aus dem geplanten Neukonstrukt? Das müsste ja mittlerweile auch schon Uroma sein und mit vielen Enkeln gesegnet!?
Gruß Christian
Was wurde denn aus dem geplanten Neukonstrukt? Das müsste ja mittlerweile auch schon Uroma sein und mit vielen Enkeln gesegnet!?
Gruß Christian
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.