Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Für den Gewebezuschnitt habe ich mir eine Pappschablone gemacht, durch den Formrand ist das Format ein einfaches Rechteck.
Ich habe mit einer guten Schere zugeschnitten und dabei das Fugenraster eines Fliesenbelags für gerade Schnitte zu Hilfe genommen.
Einfacher geht es mit einem Rollmesser auf einer Schneidunterlage aus Linoleum-Bodenbelag, aber die Schneidunterlage fehlt mir noch in meiner Compositebau-Ausstattung.
Mein Formschalenaufbau pro Formhälfte sieht aus wie folgt:
HP-Deckschichtharz
Kupplungsschicht Glasschnitzel
1 x 80 g Glas Leinwand Feinlage (hatte ich noch da, 100er Köper wäre mir lieber gewesen, aber es ging auch so)
1 x 100 g Kohle-Biax Diagonallage (hatte ich noch von einem Restpostenkauf da und nie verbraucht)
1 x 160er Basalt Köper
6 x 315er Basalt römisch Köper
4 mm Kork aus dem Baumarkt (hat sich nicht so gut bewährt weil es recht steif ist und nicht gut anliegt, 2 x 2 mm mit einer zusätzlichen Gewebezwischenlage wäre besser)
6 x 315er Basalt römisch Köper
1 x 160er Basalt Köper
1 x 100 g Kohle-Biax Diagonallage
1 x 80 g Glas Leinwand
Damit liegen knapp 4,5 kg/m² Gewebe plus die Kork-Stützlage in der Formschale und das ist für die Flachform ohne Hinterfüllung in der Formgröße ca. 0,35 x 1,3 m nach meiner Meinung die Untergrenze. Man merkt beim fertig stellen der Formen wie sie sich beim hantieren biegen, zum bauen der Flügel müssen die Formen später beim aushärten auf einer ebenen Unterlage liegen um Verzüge auszuschließen.
Gruß,
Uwe.
Ich habe mit einer guten Schere zugeschnitten und dabei das Fugenraster eines Fliesenbelags für gerade Schnitte zu Hilfe genommen.
Einfacher geht es mit einem Rollmesser auf einer Schneidunterlage aus Linoleum-Bodenbelag, aber die Schneidunterlage fehlt mir noch in meiner Compositebau-Ausstattung.
Mein Formschalenaufbau pro Formhälfte sieht aus wie folgt:
HP-Deckschichtharz
Kupplungsschicht Glasschnitzel
1 x 80 g Glas Leinwand Feinlage (hatte ich noch da, 100er Köper wäre mir lieber gewesen, aber es ging auch so)
1 x 100 g Kohle-Biax Diagonallage (hatte ich noch von einem Restpostenkauf da und nie verbraucht)
1 x 160er Basalt Köper
6 x 315er Basalt römisch Köper
4 mm Kork aus dem Baumarkt (hat sich nicht so gut bewährt weil es recht steif ist und nicht gut anliegt, 2 x 2 mm mit einer zusätzlichen Gewebezwischenlage wäre besser)
6 x 315er Basalt römisch Köper
1 x 160er Basalt Köper
1 x 100 g Kohle-Biax Diagonallage
1 x 80 g Glas Leinwand
Damit liegen knapp 4,5 kg/m² Gewebe plus die Kork-Stützlage in der Formschale und das ist für die Flachform ohne Hinterfüllung in der Formgröße ca. 0,35 x 1,3 m nach meiner Meinung die Untergrenze. Man merkt beim fertig stellen der Formen wie sie sich beim hantieren biegen, zum bauen der Flügel müssen die Formen später beim aushärten auf einer ebenen Unterlage liegen um Verzüge auszuschließen.
Gruß,
Uwe.
Ein Flügel genügt, Hortentutorial: >> Hier klicken <<
Wer nichts weiß muss alles glauben!
Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo zusammen,
ich bin auf meiner Suche nach einem Allround "immerdabei" Modell auf den BOW gestoßen und habe mich direkt ein bisschen verliebt...
Für einen noch breiteren Einsatzbereich würde ich gerne eine Elektrovariante bauen, dabei kommt für mich wohl am ehesten die um alle Achsen skalierte 1,2m Variante in Frage (Ich glaube X-BOW genannt?). Dann hat nämlich der Flügel im Mittelteil genug Dicke um zwei 1000mAh Zweizeller aufzunehmen, alles was dann noch an "Rumpf" gebraucht wird dient nur der Aufnahme des Motors und kann entsprechend schlank gehalten werden. Mit dem Gewicht hoffe ich dann bei 600 - 700 Gramm zu landen was einer Flächenbelastung von ca. 30 - 35 g/dm^2 entspricht.
Um das Design weiter an meine Wunschvorstellungen anzupassen (Etwas gutmütiger, Leistung ist nicht ganz so wichtig), spiele ich mit dem Gedanken der aerodynamischen Auslegung noch 0,5° - 1° geometrische Schränkung hinzuzufügen und evtl. die Querruder etwas weiter außen beginnen zu lassen und dafür im Mittleren Bereich Wölbklappen einzubauen. So müsste (wenn ich nicht irre) die Wendigkeit zulasten der Speedfähigkeit verbessert werden.
Da ich aber leider nicht genug Ahnung von Aerodynamik habe um im Bereich Nurflügel irgendwas qualifiziertes von mir zu geben wäre ich äußerst dankbar wenn hier jemand vom Fach (zum Beispiel Uwe?) kurz ein paar Takte dazu sagen könnte ob das Sinn macht oder nicht.
Falls es ne blöde Idee ist übernehme ich die Auslegung einfach so wie sie ist
Auch beim Bau des Modells möchte ich ein bisschen was ...neues... versuchen.
Durch die Abwesenheit einer Modellbauwerkstatt und die Anwesenheit zweier 3D-Drucker reift in mir der Plan das Modell komplett 3D zu drucken.
(Ja, ich bin mir sicher das das geht
)
Da dies der erste Nurflügel ist den ich konstruiere wäre ich sehr dankbar wenn ein paar Leute mit auf die Konstruktion schauen würden, allerdings weiß ich nicht ob das dann auch hier in den Thread passt oder ob ich dafür einen Neuen Thread aufmachen sollte...
Außerdem würde ich mich über Tipps für ein passendes Profil fürs Seitenleitwerk freuen... (Ich hoffe ich habe nichts überlesen?)
LG
Lasse
ich bin auf meiner Suche nach einem Allround "immerdabei" Modell auf den BOW gestoßen und habe mich direkt ein bisschen verliebt...
Für einen noch breiteren Einsatzbereich würde ich gerne eine Elektrovariante bauen, dabei kommt für mich wohl am ehesten die um alle Achsen skalierte 1,2m Variante in Frage (Ich glaube X-BOW genannt?). Dann hat nämlich der Flügel im Mittelteil genug Dicke um zwei 1000mAh Zweizeller aufzunehmen, alles was dann noch an "Rumpf" gebraucht wird dient nur der Aufnahme des Motors und kann entsprechend schlank gehalten werden. Mit dem Gewicht hoffe ich dann bei 600 - 700 Gramm zu landen was einer Flächenbelastung von ca. 30 - 35 g/dm^2 entspricht.
Um das Design weiter an meine Wunschvorstellungen anzupassen (Etwas gutmütiger, Leistung ist nicht ganz so wichtig), spiele ich mit dem Gedanken der aerodynamischen Auslegung noch 0,5° - 1° geometrische Schränkung hinzuzufügen und evtl. die Querruder etwas weiter außen beginnen zu lassen und dafür im Mittleren Bereich Wölbklappen einzubauen. So müsste (wenn ich nicht irre) die Wendigkeit zulasten der Speedfähigkeit verbessert werden.
Da ich aber leider nicht genug Ahnung von Aerodynamik habe um im Bereich Nurflügel irgendwas qualifiziertes von mir zu geben wäre ich äußerst dankbar wenn hier jemand vom Fach (zum Beispiel Uwe?) kurz ein paar Takte dazu sagen könnte ob das Sinn macht oder nicht.
Falls es ne blöde Idee ist übernehme ich die Auslegung einfach so wie sie ist
Auch beim Bau des Modells möchte ich ein bisschen was ...neues... versuchen.
Durch die Abwesenheit einer Modellbauwerkstatt und die Anwesenheit zweier 3D-Drucker reift in mir der Plan das Modell komplett 3D zu drucken.
(Ja, ich bin mir sicher das das geht
Da dies der erste Nurflügel ist den ich konstruiere wäre ich sehr dankbar wenn ein paar Leute mit auf die Konstruktion schauen würden, allerdings weiß ich nicht ob das dann auch hier in den Thread passt oder ob ich dafür einen Neuen Thread aufmachen sollte...
Außerdem würde ich mich über Tipps für ein passendes Profil fürs Seitenleitwerk freuen... (Ich hoffe ich habe nichts überlesen?)
LG
Lasse
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo Lasse,Lasse C hat geschrieben: ↑So 21. Jul 2019, 16:12 Hallo zusammen,
ich bin auf meiner Suche nach einem Allround "immerdabei" Modell auf den BOW gestoßen und habe mich direkt ein bisschen verliebt...
Für einen noch breiteren Einsatzbereich würde ich gerne eine Elektrovariante bauen, dabei kommt für mich wohl am ehesten die um alle Achsen skalierte 1,2m Variante in Frage (Ich glaube X-BOW genannt?). Dann hat nämlich der Flügel im Mittelteil genug Dicke um zwei 1000mAh Zweizeller aufzunehmen, alles was dann noch an "Rumpf" gebraucht wird dient nur der Aufnahme des Motors und kann entsprechend schlank gehalten werden. Mit dem Gewicht hoffe ich dann bei 600 - 700 Gramm zu landen was einer Flächenbelastung von ca. 30 - 35 g/dm^2 entspricht.
Um das Design weiter an meine Wunschvorstellungen anzupassen (Etwas gutmütiger, Leistung ist nicht ganz so wichtig), spiele ich mit dem Gedanken der aerodynamischen Auslegung noch 0,5° - 1° geometrische Schränkung hinzuzufügen und evtl. die Querruder etwas weiter außen beginnen zu lassen und dafür im Mittleren Bereich Wölbklappen einzubauen. So müsste (wenn ich nicht irre) die Wendigkeit zulasten der Speedfähigkeit verbessert werden.
Da ich aber leider nicht genug Ahnung von Aerodynamik habe um im Bereich Nurflügel irgendwas qualifiziertes von mir zu geben wäre ich äußerst dankbar wenn hier jemand vom Fach (zum Beispiel Uwe?) kurz ein paar Takte dazu sagen könnte ob das Sinn macht oder nicht.
Falls es ne blöde Idee ist übernehme ich die Auslegung einfach so wie sie ist![]()
Auch beim Bau des Modells möchte ich ein bisschen was ...neues... versuchen.
Durch die Abwesenheit einer Modellbauwerkstatt und die Anwesenheit zweier 3D-Drucker reift in mir der Plan das Modell komplett 3D zu drucken.
(Ja, ich bin mir sicher das das geht)
Da dies der erste Nurflügel ist den ich konstruiere wäre ich sehr dankbar wenn ein paar Leute mit auf die Konstruktion schauen würden, allerdings weiß ich nicht ob das dann auch hier in den Thread passt oder ob ich dafür einen Neuen Thread aufmachen sollte...
Außerdem würde ich mich über Tipps für ein passendes Profil fürs Seitenleitwerk freuen... (Ich hoffe ich habe nichts überlesen?)
LG
Lasse
sowohl den Antrieb als auch den 3D-Druck des Bows hatte ich ebenfalls mal ins Auge gefasst.
Eine Elektrovariante war aber nur eine CAD Spielerei, als ich mit Max nen anderen Speedflieger konstruiert hatte.
Das war dann auch eher eine kleine Speedvariante, die wir nicht weiter verfolgt haben, da uns der Frontmotor nicht gefiel und der Heckmotor wohl nicht ohne Rumpf machbar wird, und egal welcher Rumpf, sah alles doof aus
Hab das mal gerade auf die Schnelle nochmal durchrechnen lassen, nicht wundern, das sind soviele Teile, da ich damals nen deutlich kleineren Drucker hatte. Gruß
Marco
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Ich hatte auch schon angefangen einen E Rumpf zu konstruieren. Es sah dann aber so sche!$3 aus dass ich es gelassen habe
Vielleicht hat ja jemand bessere Ideen...
An der Aerodynamik würde ich übrigens nix ändern, die passt sehr gut! Wers gutmütig braucht legt einfach den Schwerpunkt ein paar mm vor.
Gruß Martin
Vielleicht hat ja jemand bessere Ideen...
An der Aerodynamik würde ich übrigens nix ändern, die passt sehr gut! Wers gutmütig braucht legt einfach den Schwerpunkt ein paar mm vor.
Gruß Martin
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Ich finde ja das die E-Version gar nicht soooo schlecht aussieht...
Das sind nur ein paar kurze Rendering aus meinem aktuellen CAD Aufbau, nichts fertiges!!! Formübergänge, ein profiliertes SLW, ein vernünftiger Leitwerksträger usw. fehlen noch!!!
Die Proportionen dürften aber schon stimmen, und ich muss sagen, ich könnte mit sowas leben...
Die Akkus haben in der auf 1,2m skalierten Variante im Flügel Platz, und mit einem 28mm Außenläufer ergibt sich dann die gezeigte Version.
Die Länge der Nase ergibt sich eigentlich nur aus dem Durchmesser des Klappprops (Zumindest wenn man den Motor im Flug auch mal abschalten möchte) und eventuellen Problemen den Schwerpunkt zu erreichen...
In den Bildern bin ich mal von einem 6" Prop ausgegangen, aber wie gesagt, noch ist nichts in Stein gemeißelt.
Auch wenn der Antrieb bei mir wohl eher als Starthilfe und Notfallthermik zum Einsatz kommt, denke ich doch,
dass mit dem 28mm Outrunner und einem 4S Lipo Setup senkrechtes Steigen möglich sein könnte...
Bzgl. des Drucks:
Ich habe mittlerweile schon einige Versuchsstücke gedruckt und bin recht zuversichtlich bei der 1,2m Variante bei einem Gewicht von 150 - 180g pro Fläche zu landen. Ich drucke die Fläche mit einer 0,3mm Nozzle und 2-3 Prozent Infill und im Bereich vor dem Hauptholm 5-7 Prozent infill.
So ergibt sich eine D-Box-artige Konstruktion und auch der Schwerpunkt wandert schonmal ein bisschen nach vorne. Auch die Nase mit dem Motor würde die Effizienz von eventuell notwendigem Trimmblei verbessern.
Ich werde mich der Schwerpunktfrage morgen mal im Detail widmen, hoffentlich muss die Nase nicht allzu viel länger werden.
(Falls doch wird es halt der Pinnocio-BOW
)
Vielen Dank soweit fürs Feedback, gute Nacht!
Lasse
Das sind nur ein paar kurze Rendering aus meinem aktuellen CAD Aufbau, nichts fertiges!!! Formübergänge, ein profiliertes SLW, ein vernünftiger Leitwerksträger usw. fehlen noch!!!
Die Proportionen dürften aber schon stimmen, und ich muss sagen, ich könnte mit sowas leben...
Die Akkus haben in der auf 1,2m skalierten Variante im Flügel Platz, und mit einem 28mm Außenläufer ergibt sich dann die gezeigte Version.
Die Länge der Nase ergibt sich eigentlich nur aus dem Durchmesser des Klappprops (Zumindest wenn man den Motor im Flug auch mal abschalten möchte) und eventuellen Problemen den Schwerpunkt zu erreichen...
In den Bildern bin ich mal von einem 6" Prop ausgegangen, aber wie gesagt, noch ist nichts in Stein gemeißelt.
Auch wenn der Antrieb bei mir wohl eher als Starthilfe und Notfallthermik zum Einsatz kommt, denke ich doch,
dass mit dem 28mm Outrunner und einem 4S Lipo Setup senkrechtes Steigen möglich sein könnte...
Bzgl. des Drucks:
Ich habe mittlerweile schon einige Versuchsstücke gedruckt und bin recht zuversichtlich bei der 1,2m Variante bei einem Gewicht von 150 - 180g pro Fläche zu landen. Ich drucke die Fläche mit einer 0,3mm Nozzle und 2-3 Prozent Infill und im Bereich vor dem Hauptholm 5-7 Prozent infill.
So ergibt sich eine D-Box-artige Konstruktion und auch der Schwerpunkt wandert schonmal ein bisschen nach vorne. Auch die Nase mit dem Motor würde die Effizienz von eventuell notwendigem Trimmblei verbessern.
Ich werde mich der Schwerpunktfrage morgen mal im Detail widmen, hoffentlich muss die Nase nicht allzu viel länger werden.
(Falls doch wird es halt der Pinnocio-BOW
Vielen Dank soweit fürs Feedback, gute Nacht!
Lasse
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo Lasse,
das aerodynamische Konzept des BOW und auch des XBOW basiert auf der grundsätzlichen Idee, dass bei einem Flügel mit Seitenleitwerk, aber ohne Rumpf die Flügelumströmung nicht durch Anbauteile vorne gestört wird, damit bleibt eine optimale Auftriebsverteilung erhalten.
Wegen der fehlenden Nase ist allerdings der Hebelarm für das Trimmblei so kurz, dass man viel mehr davon braucht als mit einer langen Rumpfnase.
Die Flugerprobung mehrerer Typen mit diesem Konzept hat gezeigt, dass dies sehr gut funktioniert und das Mehrgewicht des Trimmbleis durch die bessere Aerodynamik mehr als ausgeglichen wird, jedenfalls solange die Zelle nicht extrem massiv gebaut und damit unnötig schwer ist.
Jetzt willst Du dieses Konzept verlassen und die absichtlich und mit viel Mühe und Überlegung eingesparten Anbauteile wieder dran machen, dabei schreibst Du dass Dir die Flugleistung egal ist, denn Du hast ja einen Motor drin.
Wer mich kennt weiß was ich davon halte und wie viel Lust ich habe so eine Idee aerodynamische Leistung weg zu werfen und durch einen Antrieb zu ersetzen zu unterstützen
Letztlich willst Du die Form des BOW nur wegen der Optik als E-Motorflieger bauen, denn das meiste was im Vergleich zu konventionellen Brettern Flugleistung bringt opferst Du den notwendigen Änderungen für den Antrieb.
Wie ich schon oben schrieb ist die Form des Flügels auf optimale Aerodynamik abgestimmt, dazu zählt auch der Verzicht auf geometrische Schränkung, es ist aber schon etwas aerodynamische Schränkung eingebaut. Durch die Ruderform wird der Flügel beim ziehen zusätzlich geometrisch geschränkt weil sich dabei der relative induzierte Anstellwinkel verdreht (=Verbindungslinie Nasenleiste zu nach oben stehendem Klappenende).
Die Rudergröße und -form ist auf gutes Handling bei diesem Flügelgrundriss abgestimmt, eine Änderung bedeutet die Optimalität zu verlassen.
Wie ich schon weiter vorne schrieb habe ich für einen schweizer Nachbauer eine 1,3 m Version mit höhrer Streckung ausgelegt, bei der die Gutmütigkeit durch etwas mehr Aussenflügeltiefe leicht verbessert ist. Bei dieser Version war es dann auch geboten die Ruder nach innen zu verlängern damit alles wieder zusammen passt.
Wie Martin schrieb passt beim 1,2 m XBOW jetzt aerodynamisch alles gut zusammen, deshalb sollte man nicht versuchen das zu verschlimmbessern wenn man nicht weiss welche Auswirkungen es hat an der einen oder anderen "Schraube zu drehen".
Dein Motorbow hat also außer den Flügelprofilen und dem Grundriß des Segler-XBOW nichts mit dem Hangsegler zu tun, auch die Bauweise soll ja ganz anders sein.
Bitte eröffne einen neuen Thread damit hier die Seglerversionen und GFK-Bauweise übersichtlich weiter behandelt werden können.
Als Seitenleitwerksprofile sind die von Martin verwendeten Drela-Profile schon erste Wahl:
Wurzel HT12
Randbogen HT08
Gruß,
Uwe.
das aerodynamische Konzept des BOW und auch des XBOW basiert auf der grundsätzlichen Idee, dass bei einem Flügel mit Seitenleitwerk, aber ohne Rumpf die Flügelumströmung nicht durch Anbauteile vorne gestört wird, damit bleibt eine optimale Auftriebsverteilung erhalten.
Wegen der fehlenden Nase ist allerdings der Hebelarm für das Trimmblei so kurz, dass man viel mehr davon braucht als mit einer langen Rumpfnase.
Die Flugerprobung mehrerer Typen mit diesem Konzept hat gezeigt, dass dies sehr gut funktioniert und das Mehrgewicht des Trimmbleis durch die bessere Aerodynamik mehr als ausgeglichen wird, jedenfalls solange die Zelle nicht extrem massiv gebaut und damit unnötig schwer ist.
Jetzt willst Du dieses Konzept verlassen und die absichtlich und mit viel Mühe und Überlegung eingesparten Anbauteile wieder dran machen, dabei schreibst Du dass Dir die Flugleistung egal ist, denn Du hast ja einen Motor drin.
Wer mich kennt weiß was ich davon halte und wie viel Lust ich habe so eine Idee aerodynamische Leistung weg zu werfen und durch einen Antrieb zu ersetzen zu unterstützen
Letztlich willst Du die Form des BOW nur wegen der Optik als E-Motorflieger bauen, denn das meiste was im Vergleich zu konventionellen Brettern Flugleistung bringt opferst Du den notwendigen Änderungen für den Antrieb.
Wie ich schon oben schrieb ist die Form des Flügels auf optimale Aerodynamik abgestimmt, dazu zählt auch der Verzicht auf geometrische Schränkung, es ist aber schon etwas aerodynamische Schränkung eingebaut. Durch die Ruderform wird der Flügel beim ziehen zusätzlich geometrisch geschränkt weil sich dabei der relative induzierte Anstellwinkel verdreht (=Verbindungslinie Nasenleiste zu nach oben stehendem Klappenende).
Die Rudergröße und -form ist auf gutes Handling bei diesem Flügelgrundriss abgestimmt, eine Änderung bedeutet die Optimalität zu verlassen.
Wie ich schon weiter vorne schrieb habe ich für einen schweizer Nachbauer eine 1,3 m Version mit höhrer Streckung ausgelegt, bei der die Gutmütigkeit durch etwas mehr Aussenflügeltiefe leicht verbessert ist. Bei dieser Version war es dann auch geboten die Ruder nach innen zu verlängern damit alles wieder zusammen passt.
Wie Martin schrieb passt beim 1,2 m XBOW jetzt aerodynamisch alles gut zusammen, deshalb sollte man nicht versuchen das zu verschlimmbessern wenn man nicht weiss welche Auswirkungen es hat an der einen oder anderen "Schraube zu drehen".
Dein Motorbow hat also außer den Flügelprofilen und dem Grundriß des Segler-XBOW nichts mit dem Hangsegler zu tun, auch die Bauweise soll ja ganz anders sein.
Bitte eröffne einen neuen Thread damit hier die Seglerversionen und GFK-Bauweise übersichtlich weiter behandelt werden können.
Als Seitenleitwerksprofile sind die von Martin verwendeten Drela-Profile schon erste Wahl:
Wurzel HT12
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Gruß,
Uwe.
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Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hey,
danke für das Feedback!
Ich hab schon einen neuen Thread aufgemacht, mal sehen ob sich jemand dazu hinreißen lässt die Details eine Konstruktion für 3D-Druck zu diskutieren...
@Realyser:
Ich probier mal etwas rum, aber ich glaube das der Original BOW mit deutlich weniger als 140g pro Fläche druckbar ist.
Falls dabei was flugtaugliches rauskommt melde ich mich hier nochmal.
Und natürlich verfolge ich weiter gespannt was hier so entsteht.
Lasse Out
danke für das Feedback!
Ich hab schon einen neuen Thread aufgemacht, mal sehen ob sich jemand dazu hinreißen lässt die Details eine Konstruktion für 3D-Druck zu diskutieren...
@Realyser:
Ich probier mal etwas rum, aber ich glaube das der Original BOW mit deutlich weniger als 140g pro Fläche druckbar ist.
Falls dabei was flugtaugliches rauskommt melde ich mich hier nochmal.
Und natürlich verfolge ich weiter gespannt was hier so entsteht.
Lasse Out
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Das denke ich auch, meine Versuche sind schon nen paar Jahre her, mittlerweile würde ich das auch anders aufbauen, dünnere Wände, anderer Holmaufbau, etc.Lasse C hat geschrieben: @Realyser:
Ich probier mal etwas rum, aber ich glaube das der Original BOW mit deutlich weniger als 140g pro Fläche druckbar ist.
Falls dabei was flugtaugliches rauskommt melde ich mich hier nochmal.
Und natürlich verfolge ich weiter gespannt was hier so entsteht.
Lasse Out
Allerdings wirds nicht leichter werden, als wir das hier aus der form bekommen, daher lohnte sich das dann für uns nicht mehr. Werde aber verfolgen, was bei dir rauskommt
Gruß
Marco
Gesendet von meinem Moto G (4) mit Tapatalk
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Und viel weniger stabil als das Faserverbundmaterial aus der Form. Ich habe auf dem Nurflügeltreffen in Wehrheim wieder mal mehrere verschiedene gedruckte Nurflügel fliegen sehen, z.B. die von Michael: http://www.rc-network.de/forum/showthre ... ost4817660.
Fliegen war noch OK, aber jede bruchfrei geglückte Landung auf dem brettebenen Rasenplatz wurde mit einem großen Applaus honoriert
Auch wenn es schon viele verschiedene Flieger aus dem Drucker gibt, neben dem Prototypenbau ist das in Sachen Alltagstauglichlichkeit für mich immer noch entweder Experimentalmodellbau oder Einweg-Wegwerfmentalität
Gruß,
Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Weiter gehts beim Formenbau mit einem einfachen, aber wirksamen Werkzeug.
Diesen Rührer habe ich aus 4 mm Stahldraht gebogen, er dient zum anrühren von zähem HP-Formenharz mit der Bohrmaschine.
Von Hand anrühren ist eine Quälerei und gibt wegen schlechter Durchmischung oft Schlieren, die sich auch im Bauteil abzeichnen können.
Beim Deckschichtharz sollte man keine großen Harzansätze auf einmal anrühren, denn es reagiert wegen der Wärmeentwicklung vor allem im Becher schneller als auf der Form. Je 200 g sind recht gut zu verarbeiten, für die XBOW-Form habe ich je Hälfte etwa 700 g gebraucht.
Beim Harzauftrag fängt man immer auf der Trennebene an und schiebt das Harz mit dem Pinsel vom bereits bedeckten Urmodellbereich auf den noch nicht beschichteten Bereich.
Dabei sollte man vor allem keinen großen Druck auf die Plastillinfüllung ausüben, aber ansonsten dünn und sorgfältig auftragen um keine Blasen einzuschließen. Auf den ersten Bildern ist das alte Harz der ersten Formhälfte relativ dick aufgetragen weil es das alte, zu zähe Harz vom Dispar-Formenbau war, das hat dann auch nicht ganz so gut geklappt und ergab eine Fehlstelle in der Formoberfläche.
Die zweite Formhälfte ist mit dem neuen, dünneren Deckschichtharz und kleineren Harzansätzen erwartungsgemäß besser geworden:
Auf das noch frische Deckschichtharz kommen Glasschnitzel als Kupplungsschicht, die möglichst gleichmäßig verteilt werden. Ich nehme immer noch den Pinsel vom Deckschichtharz auftragen und verteile Schnitzelansammlungen ohne Druck auf weniger dicht bestreute Flächen und streiche die Schnitzel dabei sanft in die Oberfläche...aber nicht durch die Oberfläche
. Dann ist erstmal Pause bis das Harz so weit angeliert ist, dass es nicht mehr an einem Hölzchen kleben bleibt, das dauert beim HP-Harz etwa 1 Stunde.
Nachher gehts mit der Mumpe weiter.
Gruß,
Uwe.
Diesen Rührer habe ich aus 4 mm Stahldraht gebogen, er dient zum anrühren von zähem HP-Formenharz mit der Bohrmaschine.
Von Hand anrühren ist eine Quälerei und gibt wegen schlechter Durchmischung oft Schlieren, die sich auch im Bauteil abzeichnen können.
Beim Deckschichtharz sollte man keine großen Harzansätze auf einmal anrühren, denn es reagiert wegen der Wärmeentwicklung vor allem im Becher schneller als auf der Form. Je 200 g sind recht gut zu verarbeiten, für die XBOW-Form habe ich je Hälfte etwa 700 g gebraucht.
Beim Harzauftrag fängt man immer auf der Trennebene an und schiebt das Harz mit dem Pinsel vom bereits bedeckten Urmodellbereich auf den noch nicht beschichteten Bereich.
Dabei sollte man vor allem keinen großen Druck auf die Plastillinfüllung ausüben, aber ansonsten dünn und sorgfältig auftragen um keine Blasen einzuschließen. Auf den ersten Bildern ist das alte Harz der ersten Formhälfte relativ dick aufgetragen weil es das alte, zu zähe Harz vom Dispar-Formenbau war, das hat dann auch nicht ganz so gut geklappt und ergab eine Fehlstelle in der Formoberfläche.
Die zweite Formhälfte ist mit dem neuen, dünneren Deckschichtharz und kleineren Harzansätzen erwartungsgemäß besser geworden:
Auf das noch frische Deckschichtharz kommen Glasschnitzel als Kupplungsschicht, die möglichst gleichmäßig verteilt werden. Ich nehme immer noch den Pinsel vom Deckschichtharz auftragen und verteile Schnitzelansammlungen ohne Druck auf weniger dicht bestreute Flächen und streiche die Schnitzel dabei sanft in die Oberfläche...aber nicht durch die Oberfläche
Nachher gehts mit der Mumpe weiter.
Gruß,
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Jetzt dürfte das Deckschichtharz genug angeliert sein, also 350 g Laminierharz mischen und dann so viel Glasschnitzel einrühren bis das Zeug steif wie Pudding ist. Dabei wie grundsätzlich immer zuerst Harz und Härter mischen, dann Füllstoffe ins fertig gemischte Harz einrühren. Diese Mumpe kommt dann zum auffüllen in alle Ecken und Kanten an denen das Gewebe nicht sicher anliegen will.
Bei der Flügelform ist das Thema relativ harmlos und man kann gleich mit Gewebe weiter arbeiten, bei Rümpfen und stark sphärischen Bauteilen ist das viel wichtigiger und ggf. muss man auch die Mumpe angelieren lassen um schwinden durch Reaktionswärme zu vermindern oder das ausweichen von viel Mumpe beim Gewebe auflaminieren zu vermeiden.
Jetzt kann man etwas machen was beim bauen der fliegenden Teile tabu ist, viel Harz anrühren und mit dem ganz dicken Pinsel richtig aufs Gewebe panschen.
Zuerst kommt die Feinlage mit maximal 160 g/m² drauf, schon da sollte Köpergewebe bevorzugt werden weil es sich besser drapieren lässt, ich habe leider 80er Leinwand genommen weil ich es noch da hatte und brauchte mehr Zeit und Flüche bis die zweite Lage drauf konnte.
Als zweite Lage habe ich 100er Biax- Kohlegelege als Diagonallage auflaminiert, damit war das störrische Glas-Leinwandgewebe gebändigt.
Das weitmaschig fixierte Biaxgelege klebt gerne am Harzpinsel, deshalb habe ich einen Tipp von Stefan "Gideon" probiert und zuerst viel Harz aufgepinselt, dann die Kohle aufgelegt und mit einem trockenen Pinsel angetupft. Nachdem alles blasenfrei anlag habe ich wieder fett Harz für die nächste Lage aufgepinselt, die bei mir aus 160er Basalt Köper besteht.
Bei der ersten Hälfte der Gewebelagen wird das Material an den Formfixierungen mit der Schere jeweils kreuzförmig eingeschnitten damit es sich gut um die Erhebungen legt.
Jetzt gehts mit den weiteren schweren Gewebelagen und viel Harz weiter, ich habe immer 250 g Harz und 100 g Härter L zu einem 350 g Ansatz angerührt, das passt gut in den 0,5 l Mischbecher. Auf den unteren beiden Bildern sieht man eine Sache die mich an Basaltgewebe so begeistert, nach dem auflegen und andrücken sieht man an der Farbe des Gewebes genau wo genug Harz drin ist (dunkelbraun) und wo noch welches fehlt (hellbraun)......das ist übrigens das 315er Römisch Köper von dem ich pro Formhälfte 12 Lagen eingesetzt habe.
Nach 6 Lagen Römisch Köper habe ich dann Thixotropiermittel in den Harzansatz gerührt um die Klebekraft des Harzes für die Stützlage aus 4 mm Kork zu verbessern. An den Positionen der Fixierstifte habe ich den Trittschallkork aus dem Baumarkt einfach ausgespart, die nachfolgenden Gewebelagen müssen dann nicht mehr eingeschnitten werden. Besser wäre 2 x 2 mm Kork mit einer Gewebelage dazwischen, dann lässt es sich leichter drapieren, aber das dünnere Kork konnte ich kurzfristig nicht besorgen.
Als Stützlage ist sonst Coremate oder ähnliches üblich, der Kork ist etwas günstiger und erfüllt mit seinen Löchern und Poren den selben Zweck die Dicke der Formschale für mehr Steifigkeit schnell und mit wenig Materialeinsatz zu vergrößern. Um die Löcher und Poren in dem flexiblen Korkmaterial mit unflexiblem Harz zu füllen ist reichlich nass zu laminieren und damit alles gut klebt muss Thixo ins Harz.
Dann kann die Abfolge der Gewebelagen in umgekehrter Reihenfolge vervollständigt werden.
Gruß,
Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo Leute,
meine Formen sind zwar noch nicht ganz fertig, aber den kleinen Deckschichtharz-Fehler werde ich sicher so weit reparieren können dass ich damit leben kann.
Die Urmodelle sind inzwischen gesäubert und jetzt kommen noch 2-3 Wachsschichten drauf um die Entformschlieren im Altwachs zu egalisieren.
Bis Ende der Woche stehen die Urmodelle wieder zum abformen zur Verfügung (sorry Martin dass es länger gedauert hat als gewünscht, Gründe kennst Du
)
Hier aber jetzt noch mal der Aufruf: wer Interesse daran hat die Urmodelle auszuleihen möchte bitte mit Martin "taeniura" Kontakt aufnehmen, gleicher Forenname auch bei RC-Network. Derzeit sind die Urmodelle mitten im Spessart auf halber Strecke zwischen Frankfurt und Würzburg, aber bei allem bis 400 km Entfernung komme ich zur Übergabe auch entgegen.
Sollten sich keine Interessenten finden fahre ich die tollen Teile demnächst wieder zurück zu Martin an den Ammersee und geh im Kloster Andechs ein Bierchen trinken..oder so.
Hier ein Bild der Flächen-Urmodelle von eben nach dem säubern, die Werkzeuge, Kleber und Chemikalien gehören zu einem Schalenflieger-Ausbau und haben nichts mit den XBOW-Urmodellen zu tun
:
Gruß,
Uwe.
meine Formen sind zwar noch nicht ganz fertig, aber den kleinen Deckschichtharz-Fehler werde ich sicher so weit reparieren können dass ich damit leben kann.
Die Urmodelle sind inzwischen gesäubert und jetzt kommen noch 2-3 Wachsschichten drauf um die Entformschlieren im Altwachs zu egalisieren.
Bis Ende der Woche stehen die Urmodelle wieder zum abformen zur Verfügung (sorry Martin dass es länger gedauert hat als gewünscht, Gründe kennst Du
Hier aber jetzt noch mal der Aufruf: wer Interesse daran hat die Urmodelle auszuleihen möchte bitte mit Martin "taeniura" Kontakt aufnehmen, gleicher Forenname auch bei RC-Network. Derzeit sind die Urmodelle mitten im Spessart auf halber Strecke zwischen Frankfurt und Würzburg, aber bei allem bis 400 km Entfernung komme ich zur Übergabe auch entgegen.
Sollten sich keine Interessenten finden fahre ich die tollen Teile demnächst wieder zurück zu Martin an den Ammersee und geh im Kloster Andechs ein Bierchen trinken..oder so.
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Gruß,
Uwe.
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Wer nichts weiß muss alles glauben!
Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hi Uwe,
Super Arbeit hast du da gemacht
Hoffe du kriegst die Fehlstelle halbwegs schön geflickt.
Bitte meldet euch falls ihr Interesse an den Urmodellen habt. Es lohnt sich auf jeden Fall die Arbeit zu investieren. Das Teil fliegt super!
Heute war ich mal wieder am Hang. Leider kam der Wind zu sehr von rechts und Thermik war kaum vorhanden.
Mit der Flitsche hats trotzdem Spaß gemacht
Vimeo-Video: http://vimeo.com/351789636
Gruß Martin
Super Arbeit hast du da gemacht
Hoffe du kriegst die Fehlstelle halbwegs schön geflickt.
Bitte meldet euch falls ihr Interesse an den Urmodellen habt. Es lohnt sich auf jeden Fall die Arbeit zu investieren. Das Teil fliegt super!
Heute war ich mal wieder am Hang. Leider kam der Wind zu sehr von rechts und Thermik war kaum vorhanden.
Mit der Flitsche hats trotzdem Spaß gemacht
Vimeo-Video: http://vimeo.com/351789636
Gruß Martin
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo Martin,
die Urmodelle dürften jetzt schon mit und bei Uhle in Erlangen sein, es war vorhin eine nette Übergabe an Ulf und seine zwei Kurzen, vielen Dank
An der Fehlstelle meiner Form habe ich schon mal Abends rum geschliffen, am Tag bei Streiflicht war ich dann nicht mehr zufrieden, aber ich denke da bin ich mit etwas Geduld auf einem guten Weg. Nachdem die Needle jetzt fliegt ist der XBOW bei der Priorität ganz weit hoch gerutscht, es wird Zeit wieder mal ein paar Modelle zu bauen, ein neuer Miniray ist fällig und fast parallel dazu der erste XBOW aus meiner Form.
Gruß,
Uwe.
die Urmodelle dürften jetzt schon mit und bei Uhle in Erlangen sein, es war vorhin eine nette Übergabe an Ulf und seine zwei Kurzen, vielen Dank
An der Fehlstelle meiner Form habe ich schon mal Abends rum geschliffen, am Tag bei Streiflicht war ich dann nicht mehr zufrieden, aber ich denke da bin ich mit etwas Geduld auf einem guten Weg. Nachdem die Needle jetzt fliegt ist der XBOW bei der Priorität ganz weit hoch gerutscht, es wird Zeit wieder mal ein paar Modelle zu bauen, ein neuer Miniray ist fällig und fast parallel dazu der erste XBOW aus meiner Form.
Gruß,
Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hi Uwe & Martin
Formen, Zwerge und ich sind gut in Erlangen angekommen. Ja es war sehr schön mal analog miteinander zu kommunizieren.
Die Formen liegen im Keller. Die Vorbereitungen zum Formenbau laufen. Die Gewebebelegung ist fast fertig vorgeschnitten. Ich will wie Uwe die Form mit 30x30mm L-Alu-Profilen verbreitern und direkt als Rahmen nutzen.
Danke nochmal Uwe für die Schläuch, also die für die Form.
Neues Formenharz ,Laminierharz, Passstifte, Formverschraubungen usw. sind auf dem Weg zu mir. Ich hoffe das bis Mitte der Woche alles da ist und ich noch diese Woche die 1. Seite abformen kann. Ich werde berichten.
Grüße
Uhle
Formen, Zwerge und ich sind gut in Erlangen angekommen. Ja es war sehr schön mal analog miteinander zu kommunizieren.
Die Formen liegen im Keller. Die Vorbereitungen zum Formenbau laufen. Die Gewebebelegung ist fast fertig vorgeschnitten. Ich will wie Uwe die Form mit 30x30mm L-Alu-Profilen verbreitern und direkt als Rahmen nutzen.
Danke nochmal Uwe für die Schläuch, also die für die Form.
Neues Formenharz ,Laminierharz, Passstifte, Formverschraubungen usw. sind auf dem Weg zu mir. Ich hoffe das bis Mitte der Woche alles da ist und ich noch diese Woche die 1. Seite abformen kann. Ich werde berichten.
Grüße
Uhle
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hi Ulf,
Viel Erfolg beim Formenbau!
Und nur keine Hektik, dass der Michael auch noch Urmodelle im guten Zustand bekommt
Den Michael habe ich heute zufällig am Hang getroffen.
Nettes Treffen auch hier, und große Vorfreude seinerseits.
Dann konnte er gleich mal den XBOW in seiner natürlichen Umgebung beobachten und sogar beim ersten Ausritt im DS
Es waren sehr leichte Bedingungen für die 860g aber das Potential war auch im Kreis sichtbar!
Ging wie das warme Messer durch die Butter
Gruß Martin
Viel Erfolg beim Formenbau!
Und nur keine Hektik, dass der Michael auch noch Urmodelle im guten Zustand bekommt
Den Michael habe ich heute zufällig am Hang getroffen.
Nettes Treffen auch hier, und große Vorfreude seinerseits.
Dann konnte er gleich mal den XBOW in seiner natürlichen Umgebung beobachten und sogar beim ersten Ausritt im DS
Es waren sehr leichte Bedingungen für die 860g aber das Potential war auch im Kreis sichtbar!
Ging wie das warme Messer durch die Butter
Gruß Martin
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Heute habe ich ziemlich viele Löcher in die Formhälften gebohrt, Lochabstand für die Formverschraubungen ist ca. 100 mm, das ergibt 29 Verschraubungen M6. Besonders an der Endleiste sollten die Verschraubungen eng zusammen und nah an der Harzrinne sein um beim verheiraten der Schalen eine sehr dünne Endleiste gepresst zu bekommen. Die ist besonders bei Modellen die schnell fliegen sollen sehr wichtig weil dicke Endleisten vor allem den Schnellflug stark bremsen.
Bilder gibts heute nicht, beim nächsten mal wieder. Am kommenden Wochenende dürfte die Form fertig fürs Wachsen sein, ende nächste Woche soll da Lack rein
Gruß,
Uwe.
Bilder gibts heute nicht, beim nächsten mal wieder. Am kommenden Wochenende dürfte die Form fertig fürs Wachsen sein, ende nächste Woche soll da Lack rein
Gruß,
Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Bei mir geht es auch vorwärts. Zum aufwärmen habe ich das Seitenleitwerk bereits abgeformt und die Form härtet nun schon den 2 Tag auf den Urformen aus.
Das Ganze lief ungefähr so ab:
1x habe ich die Formen noch gewachst
Die Harzrinnenschläuche habe ich mit 2mm Balsa unterfüttert damit die Schläuche nicht in der Rinne verschwinden. Mit 5 Minuten Gummi fixiert.
Leider habe ich kein farblich passende Knete... Schläuche und Nasenleiste aufgefüllt und mit einem Streifen einer Telefonkarte plan gezogen. Dannach nochmal mit einem Streife mit einer kleinen Nase eine kleine, zum Urmodell abfallende, Nut eingezogen. Diese Nut ist auf dem Bild sehr gut zu erkennen. Das muss ich dann nach dem entformen auf die Nutzebene runterschleifen. Hier funktioniert bei mir am besten die Nut erst grob zu füllen und dann mit handwarmer, geschmeidiger Knete die Nut voll zu füllen. Nach kurzem abkühlen wird dann abgezogen. Der Tip von Uwe mit einer Scheckkarte die Knete beim wegpolieren von Knete auf dem Urmodell zu schützen ging sehr gut.
Uwe hat bei der Form 2 Löcher auf 8mm aufgebohrt so das 8mm Passsstifte saugend passen. Hier scheint etwas Harz in die Löcher eingeflossen zu sein so das die Dorne nur sehr schwer in die Löcher zu bewegen waren. Etwas Nacharbeit mit einer 8mm Reibahle brachte hier Abhilfe. Es hat gelangt diese 2-3 Umdrehungen mit der Hand zu drehen um das Restharz aus der Bohrung zu holen. Eingesteckt, eingetrennt, Messinghülse aufgestekt und Öffnung zugeknetet.
Um die Stahlstifte zu zentrieren habe ich von Uwe seinem mitgegebenen festerem Pneumatikschlauch kurze Ringe geschnitten und diese so in die Löcher der Form gesteckt das diese bündig abschliessen. Der Dorn passt dann saugend in den Schlauch.
Um die Form etwas vor dem ganzen Harz zu schützen habe ich breites Tesa einmal um die Seiten der Ur-Form gekklebt.
Ich färbe mein Harz mit Farbpigmenten ein um die Tränkung besser sehen zu können. Grün war noch zur Hand.
Ab hier gibt es dann keine Bilder mehr.
Zum Gewebeaufbau habe ich diverse Reste verwendet, aber so ist es am Ende geworden:
- HP gefülltes Formenharz (alt, für die Fläche liegt schon neues bereit)
- Passdübel mit Glasfaserschnitzeln und Trixo satt eingemumpt
- Ecken und Kanten mit Baumwollflocken und Trixo ausgerundet
- Form nach 2h satt mit EP-Harz eingestrichen
- 2x 49g Leinwand Feinlage Glas 45°/45° und 0°/90°
- 6x 168g Köper Glas 45°/ 45° und 0°/90°
- 1x 1000 und paar zerqutschte g Triaxiales Formenbaugewebe Glas 45°/90°/45° auf einem Flies fixiert
- 1x 600g UD Kohle (weil ich es noch hatte)
- 1x ca. 1000g Formenbaugewebe Glas
- 1x 600g UD Kohle
- 1x ca. 1000g Formenbaugewebe Glas
- 4x 168g Köper Glas 45°/45° und 0°/90°
- 5x 49g Leinwand Glas
Ein Fehler hat sich bereits eingeschlichen:
Ich habe zum Formenharz auftragen einen Pinsel benutzt bei dem die Haare nicht mit Sekundenkleber fixiert waren.
SELBER NIE WIEDER MACHEN UND BITTE NICHT NACHMACHEN!
Ich hoffe das ich alle Haare im Harz gefunden habe und das keine auf der Nutzfläche zu finden sein werden.
Heute werde ich die Flächenoberseite vorbereiten. Schläuche einkleben, Knete einbringen und abziehen, Aluwinkel anpassen und mit Formenharz aufkleden, Passdübel runter schleifen, einpassen und auch mit Formenharz fixieren. Für morgen habe ich mir einen Harzmischer zugekauft. Das macht das Laminieren wesentlich enspannter wenn man sich nicht selber um die Harzansätze kümmern muss.
Das Ganze lief ungefähr so ab:
1x habe ich die Formen noch gewachst
Die Harzrinnenschläuche habe ich mit 2mm Balsa unterfüttert damit die Schläuche nicht in der Rinne verschwinden. Mit 5 Minuten Gummi fixiert.
Leider habe ich kein farblich passende Knete... Schläuche und Nasenleiste aufgefüllt und mit einem Streifen einer Telefonkarte plan gezogen. Dannach nochmal mit einem Streife mit einer kleinen Nase eine kleine, zum Urmodell abfallende, Nut eingezogen. Diese Nut ist auf dem Bild sehr gut zu erkennen. Das muss ich dann nach dem entformen auf die Nutzebene runterschleifen. Hier funktioniert bei mir am besten die Nut erst grob zu füllen und dann mit handwarmer, geschmeidiger Knete die Nut voll zu füllen. Nach kurzem abkühlen wird dann abgezogen. Der Tip von Uwe mit einer Scheckkarte die Knete beim wegpolieren von Knete auf dem Urmodell zu schützen ging sehr gut.
Uwe hat bei der Form 2 Löcher auf 8mm aufgebohrt so das 8mm Passsstifte saugend passen. Hier scheint etwas Harz in die Löcher eingeflossen zu sein so das die Dorne nur sehr schwer in die Löcher zu bewegen waren. Etwas Nacharbeit mit einer 8mm Reibahle brachte hier Abhilfe. Es hat gelangt diese 2-3 Umdrehungen mit der Hand zu drehen um das Restharz aus der Bohrung zu holen. Eingesteckt, eingetrennt, Messinghülse aufgestekt und Öffnung zugeknetet.
Um die Stahlstifte zu zentrieren habe ich von Uwe seinem mitgegebenen festerem Pneumatikschlauch kurze Ringe geschnitten und diese so in die Löcher der Form gesteckt das diese bündig abschliessen. Der Dorn passt dann saugend in den Schlauch.
Um die Form etwas vor dem ganzen Harz zu schützen habe ich breites Tesa einmal um die Seiten der Ur-Form gekklebt.
Ich färbe mein Harz mit Farbpigmenten ein um die Tränkung besser sehen zu können. Grün war noch zur Hand.
Ab hier gibt es dann keine Bilder mehr.
Zum Gewebeaufbau habe ich diverse Reste verwendet, aber so ist es am Ende geworden:
- HP gefülltes Formenharz (alt, für die Fläche liegt schon neues bereit)
- Passdübel mit Glasfaserschnitzeln und Trixo satt eingemumpt
- Ecken und Kanten mit Baumwollflocken und Trixo ausgerundet
- Form nach 2h satt mit EP-Harz eingestrichen
- 2x 49g Leinwand Feinlage Glas 45°/45° und 0°/90°
- 6x 168g Köper Glas 45°/ 45° und 0°/90°
- 1x 1000 und paar zerqutschte g Triaxiales Formenbaugewebe Glas 45°/90°/45° auf einem Flies fixiert
- 1x 600g UD Kohle (weil ich es noch hatte)
- 1x ca. 1000g Formenbaugewebe Glas
- 1x 600g UD Kohle
- 1x ca. 1000g Formenbaugewebe Glas
- 4x 168g Köper Glas 45°/45° und 0°/90°
- 5x 49g Leinwand Glas
Ein Fehler hat sich bereits eingeschlichen:
Ich habe zum Formenharz auftragen einen Pinsel benutzt bei dem die Haare nicht mit Sekundenkleber fixiert waren.
SELBER NIE WIEDER MACHEN UND BITTE NICHT NACHMACHEN!
Ich hoffe das ich alle Haare im Harz gefunden habe und das keine auf der Nutzfläche zu finden sein werden.
Heute werde ich die Flächenoberseite vorbereiten. Schläuche einkleben, Knete einbringen und abziehen, Aluwinkel anpassen und mit Formenharz aufkleden, Passdübel runter schleifen, einpassen und auch mit Formenharz fixieren. Für morgen habe ich mir einen Harzmischer zugekauft. Das macht das Laminieren wesentlich enspannter wenn man sich nicht selber um die Harzansätze kümmern muss.
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Nach 2 Tagen warten konnte ich nicht mehr und habe nachgesehen ob Pinselhaare auf der Nutzfläche gelandet sind.
Zuerst hat sich die Form ganz schön gewehrt auseinnander zu gehen. Als ich ein Eck mit einem Propellerreststück anhebeln konnte ging es ganz schnell. Einmal an der längs Seite mit einer Scheckkarte unter der Kante lang gefahren und da war die Form getrennt.
Zum Glück habe ich keine Haare auf den Flächen. Leider gab es leichten Schwund und einer der Schläuche ist aufgerissen.
Auch habe ich wieder Schlieren auf der Form an die ich mit einer Autopolitur nochmal ran muss. Mit denen habe ich aber gerechnet. Ich habe das Formenharz aber auch nicht umgefüllt. Selber schuld sag ich mal!
Die Form mit einer Flex besäumt und die Ränder mit 40ger Schleifpapier geglättet. Ich werde die Kante zur Nutzfläche schleifen bevor ich die Form in der Mitte durchtrennen werde. Fast sich einfach besser an.
Auf den Bildern habe ich schon einmal mit Wachs drüber gewischt weil dabei die Knetereste so schön weg gehen.
Heute Abend geht es mit der Flächenoberseite weiter. 2mm Kork habe ich mir gestern noch eine Rolle von geholt. Wieder was neues für mich. Ich werde versuchen Bilder der einzelnen Schritte zu machen.
Zuerst hat sich die Form ganz schön gewehrt auseinnander zu gehen. Als ich ein Eck mit einem Propellerreststück anhebeln konnte ging es ganz schnell. Einmal an der längs Seite mit einer Scheckkarte unter der Kante lang gefahren und da war die Form getrennt.
Zum Glück habe ich keine Haare auf den Flächen. Leider gab es leichten Schwund und einer der Schläuche ist aufgerissen.
Auch habe ich wieder Schlieren auf der Form an die ich mit einer Autopolitur nochmal ran muss. Mit denen habe ich aber gerechnet. Ich habe das Formenharz aber auch nicht umgefüllt. Selber schuld sag ich mal!
Die Form mit einer Flex besäumt und die Ränder mit 40ger Schleifpapier geglättet. Ich werde die Kante zur Nutzfläche schleifen bevor ich die Form in der Mitte durchtrennen werde. Fast sich einfach besser an.
Auf den Bildern habe ich schon einmal mit Wachs drüber gewischt weil dabei die Knetereste so schön weg gehen.
Heute Abend geht es mit der Flächenoberseite weiter. 2mm Kork habe ich mir gestern noch eine Rolle von geholt. Wieder was neues für mich. Ich werde versuchen Bilder der einzelnen Schritte zu machen.
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo Ulf, das sieht doch schon mal ganz gut aus, die Schlieren gehen nach der 30. Wachsschicht auch raus
Du verwendest jetzt doch Kork und kein Poraver? 2 mm Dicke finde ich gut, 2 oder 3 Lagen mit irgend einem Gewebe dazwischen und satt mit Thixo-Harz einpinseln ergibt eine schöne Öko-Kernlage. Ich würde heute 3 Lagen 2 mm verwenden weil meine Form etwas mehr Biegesteifigkeit vertragen könnte.
Das beste am Kork sind die Poren und die laufen beim 2 mm besser voll Harz als bei dem von mir verwendeten 4 mm, das ergibt bessere Druckfestigkeit für die Verschraubungen.
Viel Erfolg für die Flächenformen
Gruß,
Uwe.
Du verwendest jetzt doch Kork und kein Poraver? 2 mm Dicke finde ich gut, 2 oder 3 Lagen mit irgend einem Gewebe dazwischen und satt mit Thixo-Harz einpinseln ergibt eine schöne Öko-Kernlage. Ich würde heute 3 Lagen 2 mm verwenden weil meine Form etwas mehr Biegesteifigkeit vertragen könnte.
Das beste am Kork sind die Poren und die laufen beim 2 mm besser voll Harz als bei dem von mir verwendeten 4 mm, das ergibt bessere Druckfestigkeit für die Verschraubungen.
Viel Erfolg für die Flächenformen
Gruß,
Uwe.
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Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
Wer nichts weiß muss alles glauben!
Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Fläche wurde gestern abgeformt. Ja ich habe mich zu Kork entschieden. Wollte mal was anderes probiere und Poraver habe ich wieder wochenlang im Bastelzimmer. Auch nerft mich damit die Reinigung der Werkzeuge.
Für den Rahmen und alles um die Fläche rum habe ich mein altes Formenharz verwendet. Auf die Fläche ist dann aber neues gefülltes Formenharz gekommen. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Das neue ist schön geschmeidig und lässt sich super über die Fläche schieben und verteilen. Ich bin gespannt ob ich wieder Schlieren in der Oberfläche habe oder ob die Mischung mit Umfüllen diesmal aussreichend war.
2x2mm Kork mit einer Lage 600g UD Kohle dazwischen liegen jetzt mit drinnen. Das lässt sich super verarbeiten. Ca. 2,5kg Harz sind noch mit in die Form geflossen.
Für den Rahmen und alles um die Fläche rum habe ich mein altes Formenharz verwendet. Auf die Fläche ist dann aber neues gefülltes Formenharz gekommen. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Das neue ist schön geschmeidig und lässt sich super über die Fläche schieben und verteilen. Ich bin gespannt ob ich wieder Schlieren in der Oberfläche habe oder ob die Mischung mit Umfüllen diesmal aussreichend war.
2x2mm Kork mit einer Lage 600g UD Kohle dazwischen liegen jetzt mit drinnen. Das lässt sich super verarbeiten. Ca. 2,5kg Harz sind noch mit in die Form geflossen.
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Bilder sagen mehr als tausend Worte...
3 Tage durchhärten im warmen Heizungskeller müssen langen.
Aufbau der Form:
-Formenharz / -Glasschnitzl in die Ecken / -Vollflächig satt Baumwollflocken / -4x 168g Köper 45°/45° & 0°/90°/ -2x 1050g Formenbaugewebe / -2mm Kork / - 1x 600g UD Kohle / -2mm Kork / -2x 1050g Formenbaugewebe / -4x 168g 45°/45° & 0°/90° und als Endlage noch 1x 49g als sauberen Abschluss.
Entformen ging relativ einfach. Einmal mit einem Reststück von einem Propeller angelupft, mit 5 Mc Holzrühstäbchen untergeschoben hat es die Form geteilt. Die Biegesteifigkeit ist meiner Meinung nach völligst aussreichend. Eine Biegung ist beim hantieren mit der Form nicht zu sehen oder zu spüren. Das Beste ist aber niergends nicht keine Schlieren, weder auf dem alten noch auf dem neuen Harz. Scheinbar ist umfüllen der Schlüssel zu einer guten Oberfläche. Aber es hat sich anscheinend beim vorbereiten der Form der Alurahmen gelöst das der Rand nicht wirklich schön geworden ist. Die Nutzfläche ist aber top geworden.
Ich habe schon angefangen die Knetnut runter zu schleifen. Das geht ganz gut. Leider hatte ich nicht aussreichend Kreppband um den ganzen Flügel zu schützen. Also habe ich nur an der einen Seite angefangen zu schleifen. No Risk!
Den Butzen hinten muss ich noch ausfräsen und noch vernünftig ausspachteln. Sonst wird es mit Vakuum schwierig.
3 Tage durchhärten im warmen Heizungskeller müssen langen.
Aufbau der Form:
-Formenharz / -Glasschnitzl in die Ecken / -Vollflächig satt Baumwollflocken / -4x 168g Köper 45°/45° & 0°/90°/ -2x 1050g Formenbaugewebe / -2mm Kork / - 1x 600g UD Kohle / -2mm Kork / -2x 1050g Formenbaugewebe / -4x 168g 45°/45° & 0°/90° und als Endlage noch 1x 49g als sauberen Abschluss.
Entformen ging relativ einfach. Einmal mit einem Reststück von einem Propeller angelupft, mit 5 Mc Holzrühstäbchen untergeschoben hat es die Form geteilt. Die Biegesteifigkeit ist meiner Meinung nach völligst aussreichend. Eine Biegung ist beim hantieren mit der Form nicht zu sehen oder zu spüren. Das Beste ist aber niergends nicht keine Schlieren, weder auf dem alten noch auf dem neuen Harz. Scheinbar ist umfüllen der Schlüssel zu einer guten Oberfläche. Aber es hat sich anscheinend beim vorbereiten der Form der Alurahmen gelöst das der Rand nicht wirklich schön geworden ist. Die Nutzfläche ist aber top geworden.
Ich habe schon angefangen die Knetnut runter zu schleifen. Das geht ganz gut. Leider hatte ich nicht aussreichend Kreppband um den ganzen Flügel zu schützen. Also habe ich nur an der einen Seite angefangen zu schleifen. No Risk!
Den Butzen hinten muss ich noch ausfräsen und noch vernünftig ausspachteln. Sonst wird es mit Vakuum schwierig.
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
super Ulf!
anbei noch ein paar 2D Daten von XBOW, die hilfreich sein könnten.
- die dxf Abwicklungen, die wir für die Schablonen benutzt haben. Das hat recht gut gepasst.
- Klappen- und Ausschnittspositionen als dxf und Bilder
Falls noch was benötigt wird, bitte melden.
Gruß Martin
anbei noch ein paar 2D Daten von XBOW, die hilfreich sein könnten.
- die dxf Abwicklungen, die wir für die Schablonen benutzt haben. Das hat recht gut gepasst.
- Klappen- und Ausschnittspositionen als dxf und Bilder
Falls noch was benötigt wird, bitte melden.
Gruß Martin
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hi Martin,
das waren fast die letzten Daten die mir noch fehlen.
Eine Frage hab ich noch. Im Geiste habe ich schon 10 Flieger gebaut und habe die Gurte immer nach Gefühl an der höchsten Stelle im Flügel positioniert. Nehme ich das als Mittelwert für den Holm oder muss der wo bestimmtes hin? Vieleicht eine blöde Frage oder aber ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht!
Grüße Ulf
das waren fast die letzten Daten die mir noch fehlen.
Eine Frage hab ich noch. Im Geiste habe ich schon 10 Flieger gebaut und habe die Gurte immer nach Gefühl an der höchsten Stelle im Flügel positioniert. Nehme ich das als Mittelwert für den Holm oder muss der wo bestimmtes hin? Vieleicht eine blöde Frage oder aber ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht!
Grüße Ulf
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hi Ulf,
Höchste Stelle vom Profil passt sicher für den Holmsteg.
Wir haben vorne/mittig eher etwas nach hinten versetzt um Platz für Servos und Empfänger zu schaffen. Da kannst du dich an den Servoöffnungen orientieren.
Die Position der Öffnungen ist übrigens ohne Gewähr, sollte aber halbwegs passen.
Die Öffnungen kannst du mit 1mm Wachsplatten (irgendwo im Internet bestellt) vorbereiten. Einfach nach dem Eintrennen in die Form drücken. ...das war was ich noch an Bildern gefunden habe. Bei uns war alles ziemlich quick&dirty&robust ;)
Gruß Martin
Höchste Stelle vom Profil passt sicher für den Holmsteg.
Wir haben vorne/mittig eher etwas nach hinten versetzt um Platz für Servos und Empfänger zu schaffen. Da kannst du dich an den Servoöffnungen orientieren.
Die Position der Öffnungen ist übrigens ohne Gewähr, sollte aber halbwegs passen.
Die Öffnungen kannst du mit 1mm Wachsplatten (irgendwo im Internet bestellt) vorbereiten. Einfach nach dem Eintrennen in die Form drücken. ...das war was ich noch an Bildern gefunden habe. Bei uns war alles ziemlich quick&dirty&robust ;)
Gruß Martin
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Danke Martin. Wird schon werden. Grade scheiterts aber daran das ich keine 0,5l Einwegbecher mehr habe und erst nächste Woche dazu komme wieder neue zu kaufen.
Also schleifen, schleifen, schleifen und zur Abwechslung wieder schleifen...
Grüße
Ulf
Also schleifen, schleifen, schleifen und zur Abwechslung wieder schleifen...
Grüße
Ulf
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo Leute,
nachdem ich Gestern die 29 Formverschraubungen noch mit Unterleg- und Karosseriebauscheiben ergänzt habe würde ich meine XBOW-Form als fertig bezeichnen
Inzwischen ist die 3. Wachsschicht drin, die ausgebesserte Formenharz-Fehlstelle braucht für den passenden Glanzgrad sicher ein paar mehr Wachsschichten als der Rest der Oberfläche, aber insgesamt ist das bei mir alles auf einen guten Weg und wenn nichts mehr dazwischen kommt wird am Sonntag das erste mal in die Form lackiert
Wenn Ulf genauso weit ist gibts auch wieder Fotos meiner Form, dann wird bei den verschiedenen Nachbauern auch nichts durcheinander geschmissen
Gruß,
Uwe.
nachdem ich Gestern die 29 Formverschraubungen noch mit Unterleg- und Karosseriebauscheiben ergänzt habe würde ich meine XBOW-Form als fertig bezeichnen
Inzwischen ist die 3. Wachsschicht drin, die ausgebesserte Formenharz-Fehlstelle braucht für den passenden Glanzgrad sicher ein paar mehr Wachsschichten als der Rest der Oberfläche, aber insgesamt ist das bei mir alles auf einen guten Weg und wenn nichts mehr dazwischen kommt wird am Sonntag das erste mal in die Form lackiert
Wenn Ulf genauso weit ist gibts auch wieder Fotos meiner Form, dann wird bei den verschiedenen Nachbauern auch nichts durcheinander geschmissen
Gruß,
Uwe.
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Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Glückwunsch Uwe
Ich näher mich schleifend langsam der Trennebene. Viel fehlt nicht mehr.
Ich hoffe ich schaffe es nächste Woche die Unterseite abzuformen. Vorbereitungen laufen schon. Gewebelagen und 2mm Kork habe ich schon vorgeschnitten. Alu Leisten muss ich noch anpassen. Dank Dekupiersäge ist das aber relativ schnell erledigt.
Bei der Unterseite will ich den Gewebeaufbau etwas anders gestalten.
Formenharz -> Glasschnitzel in alle Ecken -> Satt Baumwollflocken vollflächig -> 2x Feinlage 49g -> 4x 168g Köper -> 1050g Formenbaugewebe -> Kork -> 1050g Formenbaugewebe -> Kork -> 1050g Formenbaugewebe -> Kork -> 1050g Formenbaugewebe -> 2x 168g Köper -> 2x Feinlage 49g
Also am Ende eine Lage mehr Kork dafür aber keine UD-Kohle dazwischen. 1. Korklage fast Form abdeckend -> 2. Korklage gut 2cm kleiner -> 3. Korklage wieder gut 2cm kleiner als die 2. Lage -> und immer die Korkkanten mit Baumwollfocken glätten damit das Formenbaubewebe besser anliegt. Kleine Radien und Stufen mag das Gewebe nicht wirklich.
Ich näher mich schleifend langsam der Trennebene. Viel fehlt nicht mehr.
Ich hoffe ich schaffe es nächste Woche die Unterseite abzuformen. Vorbereitungen laufen schon. Gewebelagen und 2mm Kork habe ich schon vorgeschnitten. Alu Leisten muss ich noch anpassen. Dank Dekupiersäge ist das aber relativ schnell erledigt.
Bei der Unterseite will ich den Gewebeaufbau etwas anders gestalten.
Formenharz -> Glasschnitzel in alle Ecken -> Satt Baumwollflocken vollflächig -> 2x Feinlage 49g -> 4x 168g Köper -> 1050g Formenbaugewebe -> Kork -> 1050g Formenbaugewebe -> Kork -> 1050g Formenbaugewebe -> Kork -> 1050g Formenbaugewebe -> 2x 168g Köper -> 2x Feinlage 49g
Also am Ende eine Lage mehr Kork dafür aber keine UD-Kohle dazwischen. 1. Korklage fast Form abdeckend -> 2. Korklage gut 2cm kleiner -> 3. Korklage wieder gut 2cm kleiner als die 2. Lage -> und immer die Korkkanten mit Baumwollfocken glätten damit das Formenbaubewebe besser anliegt. Kleine Radien und Stufen mag das Gewebe nicht wirklich.
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hi....
Willst du echt ober und unterseit unterschiedlich aufbauen?? Hätte da evtl etwas bedenken bezüglich verzügen
Nen paar schöne förmchen baust du da ;)
Beste Grüße
Max v.P.
Willst du echt ober und unterseit unterschiedlich aufbauen?? Hätte da evtl etwas bedenken bezüglich verzügen
Nen paar schöne förmchen baust du da ;)
Beste Grüße
Max v.P.
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Die Formen mit den leicht unterschiedlichen Laminataufbauten sind ja nur zum verheiraten der XBOW-Ober- und Unterseiten für ein paar Tage mit Schrauben / Zwingen und ein bisschen Mumpe aneinander gefesselt, ich habe da keinerlei Bedenken wegen Verzug der Modelle.
Hier doch mal ein Bild meiner Form von Gestern mit den fertigen Verschraubungen, aktuell sind 5 Schichten Wachs drin, ....läuft
Gruß,
Uwe.
Ein Flügel genügt, Hortentutorial: >> Hier klicken <<
Wer nichts weiß muss alles glauben!
Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
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