Antist-RES
Re: Antist-RES
Das ist das aus der Beschreibung!!!
Ich flieg Mode 4....aber erinnert mich bitte dran.
Schütts mir übern Kopp...Isch kann net mehr...
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Re: Antist-RES
Hallo Michel,McLaut hat geschrieben:Habt ihr nachträglich eine Rippe zugefügt? Und einfach nur (vergessen) das in der Beschreibung zu erwähnen?
Ich klebe das ungern einfach zusammen, wenn ich es nicht genau weiß.
der Prototyp hat wegen der großen V-Form nur 1,92 m Spannweite, der an die Rippenteilung angesetzte Randbogen reichte nicht um die Winkelverkürzung der V-Form-Schrägen gegenüber dem projezierten Spannweitenlimit von 2 m auszugleichen, deshalb habe ich für die Serie tatsächlich noch eine Rippe eingefügt.
Hier siehst Du im Plan die Änderungen gegenüber dem Prototyp, von dem die Beibilder auf der CD sind, die Stelle im Flügel ist dabei: http://www.thermik-board.de/viewtopic.p ... =40#p46803
Hier kann man auch den Unterschied zwischen meinem Prototyp und Jörgs Serienmodell im fertigen Zustand bei der DM ein bisschen sehen, bitte beim im Bild linken Flieger das letzte weiße Rippenfeld vor dem Antist- Schriftzug mit dem letzten blauen Rippenfled vor dem breiten orangenen Streifen des Prototyps rechts vergleichen:
Baufieber und macht Spaß? Das freut mich und will ich nicht einbremsenMcLaut hat geschrieben:Daher bitte eine schnelle Antwort, denn ich bin im Baufieber!!!![]()
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Macht echt Spass!!!
...aber Vorsicht Michel, auch wenn das Modell von mir konstruiert ist, es ist kein Nurflügel, vergiß das Leitwerk nicht
Gruß,
Uwe.
Ein Flügel genügt, Hortentutorial: >> Hier klicken <<
Wer nichts weiß muss alles glauben!
Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
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Re: Antist-RES
Alles klar... dann gehts nun weiter.
Vieeeeeelen Dank Uwe....die Nacht ist gerettet...
LG
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Ich flieg Mode 4....aber erinnert mich bitte dran.
Schütts mir übern Kopp...Isch kann net mehr...
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-
tomslara
Re: Antist-RES
Hallo,
die Rippe 22a ist zusätzlich, das man genau auf die Spannweite mit 2m kommt.
Gruß Thomas
die Rippe 22a ist zusätzlich, das man genau auf die Spannweite mit 2m kommt.
Gruß Thomas
Antist-RES Flügelbau
Hallo zusammen,
ich fang mal an den Flügelbau aus meinem Gedächtnis wieder hervorzukramen und hier die Bilder einzustellen. Ist vielleicht manches auf auf der beigelegten CD enthalten, aber vielleicht will sich jemand ein Bild machen bevor er den Bausatz bestellt. Ich fand die Bauweise auf einer beschichteten Platte mittels einer Helling ganz interessant, hab ich vorher so noch nie gesehen.
Die erste Aktion ist es die Hellingteile zusammenzupuzzlen und zu verkleben. Das sieht dann so aus. Den Flügel habe ich von aussen nach innen aufgebaut, die Helling für das Ohr wird also zuerst mit ein paar Tropfen Weißleim auf das Baubrett geleimt. Ach ja, und die Rippen sollten markiert werden. Hierzu bieten sich die grossen Füsschen an, dann sieht man es später nicht im Flügel. Die Teile für das Flügelohr. Die Endleisten werden von unten angeschrägt, das war etwas mühsam für mich wenn es einigermassen ordentlich aussehen soll. Anschließend die Rippen schön sauber in die Schlitze setzen und mit etwas Ponal fixieren. Dann kommt das Holmrohr hinein. Dafür sind die Rippenbohrungen mit reichlich Spiel versehen. Die Anschlußrippe habe ich mit den beigefügten Winkelstückchen eingeklebt, die ich einfach kopfüber an die Rippe gedrückt habe. Nasenleiste dran und Endleiste drauf, und dann kann man das gute Stück schon wieder vom Baubrett hebeln, so wie hier (das ist allerdings schon ein paar Teilstücke später.) Am Schluß muss der Holm und die Nasen- und Endleiste bündg bearbeitet werden. Das nächste Teilstück wird genau so aufgebaut. Allerdings habe ich der Abschlußrippe an den Füßchen etwas weggenommen. Dadurch kann man das bereits gebaute Stück direkt dran schieben und die Holme mit Endfest gleich mit verleimen.
Hier sieht man auch die Winkelschablönchen an ihrem angestammten Platz, übrigens unverwechselbar durch verschiedene Füßchen. Soweit erst mal, weiter geht es mit dem Mittelstück.
Schönen Gruß
Jörg
ich fang mal an den Flügelbau aus meinem Gedächtnis wieder hervorzukramen und hier die Bilder einzustellen. Ist vielleicht manches auf auf der beigelegten CD enthalten, aber vielleicht will sich jemand ein Bild machen bevor er den Bausatz bestellt. Ich fand die Bauweise auf einer beschichteten Platte mittels einer Helling ganz interessant, hab ich vorher so noch nie gesehen.
Die erste Aktion ist es die Hellingteile zusammenzupuzzlen und zu verkleben. Das sieht dann so aus. Den Flügel habe ich von aussen nach innen aufgebaut, die Helling für das Ohr wird also zuerst mit ein paar Tropfen Weißleim auf das Baubrett geleimt. Ach ja, und die Rippen sollten markiert werden. Hierzu bieten sich die grossen Füsschen an, dann sieht man es später nicht im Flügel. Die Teile für das Flügelohr. Die Endleisten werden von unten angeschrägt, das war etwas mühsam für mich wenn es einigermassen ordentlich aussehen soll. Anschließend die Rippen schön sauber in die Schlitze setzen und mit etwas Ponal fixieren. Dann kommt das Holmrohr hinein. Dafür sind die Rippenbohrungen mit reichlich Spiel versehen. Die Anschlußrippe habe ich mit den beigefügten Winkelstückchen eingeklebt, die ich einfach kopfüber an die Rippe gedrückt habe. Nasenleiste dran und Endleiste drauf, und dann kann man das gute Stück schon wieder vom Baubrett hebeln, so wie hier (das ist allerdings schon ein paar Teilstücke später.) Am Schluß muss der Holm und die Nasen- und Endleiste bündg bearbeitet werden. Das nächste Teilstück wird genau so aufgebaut. Allerdings habe ich der Abschlußrippe an den Füßchen etwas weggenommen. Dadurch kann man das bereits gebaute Stück direkt dran schieben und die Holme mit Endfest gleich mit verleimen.
Hier sieht man auch die Winkelschablönchen an ihrem angestammten Platz, übrigens unverwechselbar durch verschiedene Füßchen. Soweit erst mal, weiter geht es mit dem Mittelstück.
Schönen Gruß
Jörg
Antist-RES Flügelbau die Zweite
N'Abend,
bevor ich mit dem Mittelstück anfange, noch ein paar Bilder vom Aussenflügel.
Hier noch mal die Helling, diesmal das Stück was an den Mittelflügel angesteckt wird. Hier mit eingesetzten Rippen, man beachte die berühmte 22a. Ich habe mir die Nummern später auch auf die Helling geschrieben, das ist besonders beim Mittelstück hilfreich. Hier auch die verschiedenen Winkelschablonen und die freigemachte Anschlußrippe. Mit angesetztem Flügelstück und Holm. An der Stelle muss man 30 mm unterlegen. Und zum Schluß Nasen- und Endleiste Wenn man das alles zwei mal gemacht hat, sieht es so aus Die Verbinder zwischen Mittelstück und Aussenflächen sind aus 3mm GFK Teilen zusammengesetzt. Genial einfach, leicht anzupassen und hält wie die Praxis zeigt. Nur sorgfältig mit Endfest verkleben, und dann in die Pfeilschäfte vorsichtig einpassen. So, vom Mittelflügel habe ich nicht so viele Bilder gemacht. Hier der Einbau des Klappenservos. Die Rippe rechts davon ist die einzige aus 1mm Sperrholz. Das muss man beim Aufleimen der Helling beachten. Den Rahmen für die Bremsklappe muss man in Eigenregie erstellen. Ich habe vorn 2mm Balsa verwendet, seitlich und hinten 4mm.
Die Stückchen werden zwischen die Rippen geleimt, ich habe sie leicht überstehen lassen und dann vorsichtig abgeschliffen.
Ich habe den Rahmen etwas enger gemacht als die Ausschnitte in den Rippen, damit der Spalt möglichst klein wird. An der Trennstelle habe ich zuerst die Beplankung unten aufgezogen. Die kleinen Torsionsstifte habe ich aus 3mm Kohle gemacht.
In die vorhandenen Erleichterungslöcher passen wunderbar 5mm x 5lang Magnete. Die wiegen 4 Gramm zusammen. Schön mit Endfest verklebt. Wenn man so weit ist, kann man dran gehen das Leitwerk an den Rumpf zu kleben. Dann fehlen noch die oberen Beplankungen, verschleifen, bespannen und die Anlenkungen.
Da habe ich weiters keine Bilder gemacht. Die Anlenkungen habe ich mit 0,8mm Stahldraht gemacht wie beim Prototyp. Am Ruder UND am Servo habe ich ohne Gabelköpfe nur eine 90° Biegung gemacht und mit einem kleinen Abschnitt Bowdenzug-Innenrohr und dickem Seku gesichert.
Zum Bespannen der Tip: unten erst die Endleiste anbügeln, an der Nase etwas heften und dann die Rippen einzeln andrücken. Dann kann man vorsichtig spannen ohne das sich die Folie wieder vom Hohlprofil löst. Ich habe es nicht hingekriegt die Endleiste ohne einige Wellen fertig zu bekommen, durch die Spannung zieht sich schon einiges krumm. Anscheinend machen diese integrierten Wölbklappen aber nicht viel aus. Es ist jedenfalls einigermassen gleichmässig geworden rechts und links. Ich habe erst die Oberseite und dann die Unterseite gebügelt, selbst an der 2mm Nasenleiste am Ohr hält das gut wenn man sorgfältig andrückt. Ich finde das leichter als das ganze an einem Stück drumherum zu bügeln, und man kann auch schön die Oberseite farblich anders machen.
So, jetzt ist er auch hier fertig und nicht nur in echt.
Ausgewogen habe ich ihn mit Schwerpunkt bei 53mm, damit fängt er nicht mehr selbstständig ab. Muss man sich dran gewöhnen, aber er zeigt so auch jeden kleinsten Hauch sofort und deutlich an. Der Haken liegt 5mm vor dem Schwerpunkt. Ich hatte bis jetzt keinen Anlass an diesen Einstellungen etwas zu ändern.
Ich bin bei normalen Wetterlagen bis jetzt immer mit dem zusätzlichen 6mm Pfeilschaft geflogen, damit hat er etwwa 380g.
Wenn es stürmt kommt ein 6mm Rundstahl stattdessen rein. Damit fliegt er noch wenn sonst keiner mehr Lust hat.......
Man muss dann nur langsam aus dem Gummi raus und nicht mehr rausschießen, sonst flattert's kräftig.
Na dann können sich ein paar andere Antistres-Betreiber hier mal verewigen, ich würde mich freuen wenn er im nächsten Jahr öfter auf den Wettbewerben auftaucht. Obwohl, bis jetzt war es ganz angenehm so als einziger, das Flugbild erkennst Du sofort in jedem Pulk wieder.
Schönen Gruß
Jörg
bevor ich mit dem Mittelstück anfange, noch ein paar Bilder vom Aussenflügel.
Hier noch mal die Helling, diesmal das Stück was an den Mittelflügel angesteckt wird. Hier mit eingesetzten Rippen, man beachte die berühmte 22a. Ich habe mir die Nummern später auch auf die Helling geschrieben, das ist besonders beim Mittelstück hilfreich. Hier auch die verschiedenen Winkelschablonen und die freigemachte Anschlußrippe. Mit angesetztem Flügelstück und Holm. An der Stelle muss man 30 mm unterlegen. Und zum Schluß Nasen- und Endleiste Wenn man das alles zwei mal gemacht hat, sieht es so aus Die Verbinder zwischen Mittelstück und Aussenflächen sind aus 3mm GFK Teilen zusammengesetzt. Genial einfach, leicht anzupassen und hält wie die Praxis zeigt. Nur sorgfältig mit Endfest verkleben, und dann in die Pfeilschäfte vorsichtig einpassen. So, vom Mittelflügel habe ich nicht so viele Bilder gemacht. Hier der Einbau des Klappenservos. Die Rippe rechts davon ist die einzige aus 1mm Sperrholz. Das muss man beim Aufleimen der Helling beachten. Den Rahmen für die Bremsklappe muss man in Eigenregie erstellen. Ich habe vorn 2mm Balsa verwendet, seitlich und hinten 4mm.
Die Stückchen werden zwischen die Rippen geleimt, ich habe sie leicht überstehen lassen und dann vorsichtig abgeschliffen.
Ich habe den Rahmen etwas enger gemacht als die Ausschnitte in den Rippen, damit der Spalt möglichst klein wird. An der Trennstelle habe ich zuerst die Beplankung unten aufgezogen. Die kleinen Torsionsstifte habe ich aus 3mm Kohle gemacht.
In die vorhandenen Erleichterungslöcher passen wunderbar 5mm x 5lang Magnete. Die wiegen 4 Gramm zusammen. Schön mit Endfest verklebt. Wenn man so weit ist, kann man dran gehen das Leitwerk an den Rumpf zu kleben. Dann fehlen noch die oberen Beplankungen, verschleifen, bespannen und die Anlenkungen.
Da habe ich weiters keine Bilder gemacht. Die Anlenkungen habe ich mit 0,8mm Stahldraht gemacht wie beim Prototyp. Am Ruder UND am Servo habe ich ohne Gabelköpfe nur eine 90° Biegung gemacht und mit einem kleinen Abschnitt Bowdenzug-Innenrohr und dickem Seku gesichert.
Zum Bespannen der Tip: unten erst die Endleiste anbügeln, an der Nase etwas heften und dann die Rippen einzeln andrücken. Dann kann man vorsichtig spannen ohne das sich die Folie wieder vom Hohlprofil löst. Ich habe es nicht hingekriegt die Endleiste ohne einige Wellen fertig zu bekommen, durch die Spannung zieht sich schon einiges krumm. Anscheinend machen diese integrierten Wölbklappen aber nicht viel aus. Es ist jedenfalls einigermassen gleichmässig geworden rechts und links. Ich habe erst die Oberseite und dann die Unterseite gebügelt, selbst an der 2mm Nasenleiste am Ohr hält das gut wenn man sorgfältig andrückt. Ich finde das leichter als das ganze an einem Stück drumherum zu bügeln, und man kann auch schön die Oberseite farblich anders machen.
So, jetzt ist er auch hier fertig und nicht nur in echt.
Ausgewogen habe ich ihn mit Schwerpunkt bei 53mm, damit fängt er nicht mehr selbstständig ab. Muss man sich dran gewöhnen, aber er zeigt so auch jeden kleinsten Hauch sofort und deutlich an. Der Haken liegt 5mm vor dem Schwerpunkt. Ich hatte bis jetzt keinen Anlass an diesen Einstellungen etwas zu ändern.
Ich bin bei normalen Wetterlagen bis jetzt immer mit dem zusätzlichen 6mm Pfeilschaft geflogen, damit hat er etwwa 380g.
Wenn es stürmt kommt ein 6mm Rundstahl stattdessen rein. Damit fliegt er noch wenn sonst keiner mehr Lust hat.......
Man muss dann nur langsam aus dem Gummi raus und nicht mehr rausschießen, sonst flattert's kräftig.
Na dann können sich ein paar andere Antistres-Betreiber hier mal verewigen, ich würde mich freuen wenn er im nächsten Jahr öfter auf den Wettbewerben auftaucht. Obwohl, bis jetzt war es ganz angenehm so als einziger, das Flugbild erkennst Du sofort in jedem Pulk wieder.
Schönen Gruß
Jörg
Re: Antist-RES Flügelbau die Zweite
Hi Jörg,cumulusxp hat geschrieben:Die Verbinder zwischen Mittelstück und Aussenflächen sind aus 3mm GFK Teilen zusammengesetzt. Genial einfach, leicht anzupassen und hält wie die Praxis zeigt. Nur sorgfältig mit Endfest verkleben, und dann in die Pfeilschäfte vorsichtig einpassen.
das Material ist 2 mm Platinen-GFK, aber egal....ich hab mir beim Prototyp nicht so viel Mühe mit UHU-Plus und nass anpassen gemacht und zuerst mit ganz wenig dünnem Sekundenkleber geklebt und dann mit mehr dünnem Sekundenkleber nachgemufft. Das musste ich nicht mal nacharbeiten und hat jetzt eine komplette Saison gehalten, einzig bei einer Außenlandung auf einer Lichtung nach Hangabsaufer 130 m tiefer ist ein Verbinder mal gebrochen, aber nicht an der Klebestelle, sondern am Knick mitten durch. Der ist mit etwas Kohle verstärkt wieder drin und hat auch schon wieder x Flugstunden bei bis zu 4 Bft hinter sich.
Danke dass Du Deinen Bau hier noch dokumentiert hast, als Konstrukteur ist man doch immer etwas betriebsblind und dann tut es gut zu sehen dass auch Nachbauer mit der Konstruktion zurecht kommen und so wie in Deinem Fall auch noch tolle Erfolge damit erfliegen
Ich wünsche Dir weiter viel Spaß und Erfolg mit dem dürren Exoten und auch ich würde mich freuen wenn sich mehr Antist-Nachbauer hier melden und im nächsten Jahr bei Wettbewerben anzutreffen sind, auch wenn Du Dein Modell dann im Pulk nicht mehr so schnell erkennst
Ich hoffe auch nächstes Jahr keine Probleme mit der Erkennbarkeit meines RES-Modells im Pulk zu haben weil dem im Idelafall hinten rum was Markantes fehlt
Gruß,
Uwe.
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Wer nichts weiß muss alles glauben!
Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
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Antist-RES "Flugbericht"
Hallo,
mir ist aufgefallen das ich ganz viel zum Bau geschrieben habe, aber kaum was über die Flugerfahrungen.
Dabei ist das ja mindestens genau so wichtig.
Ich habe freilich keine Flugleistungsmessungen oder so gemacht. Aber nach eineinhalb Saison Erfahrung mit dem Pures, vielen Flügen mit der Resi und auch einigen Picares kann ich denke ich den Antist ganz gut im Vergleich dazu beschreiben.
Ich habe mein Modell ein paar Wochen vor der DM fertig bekommen, und mich nach den Erfahrungen in der kurzen Zeit bis dahin dazu entschlossen ihn in Wetzlar einzusetzen. Hat sich ja auch gelohnt, mit so einer Platzierung habe ich ganz ehrlich nicht gerechnet.
Dann noch zwei Wettbewerbe in Erbach und Coburg. Beide mit einem hochkarätigen Teilnehmerfeld. Auch dort konnte ich über meine Verhältnisse abschneiden. Keine Ahnung wieviel davon Glück und wieviel Flieger war, aber so ganz daneben kann der Vogel also nicht sein.
Im Hochstart kommt im Schnitt immer eine sehr gute Höhe raus, wenn das ganze Feld startet hatte ich meist das Gefühl das er bei den höchsten am ausklinken ist. Einzig die Baba Competition schießt der Ruben regelmäßig noch weiter in den Orbit....
Mit Rückenwind war er etwas schwammig, in Coburg hatte ich Mühe ihn beim Hochstart in der Spur zu halten, das hat Höhe gekostet.
Beim Fliegen wird jeder Hauch DEUTLICH angezeigt, für mein Gefühl hebt sich der Flügel doppelt so viel wie beim Pures bei jeder kleinen Ablösung. Am Anfang hat mich das ganz Kirre gemacht, der Flieger tänzelt die ganz Zeit wie ein Rennpferd sobald etwas Bewegung in der Luft ist. Sobald es hoch geht steigt er weg wie nix. Da hatte ich in Erbach einige Male deutlich mehr Höhe als der Rest des Pulks.
Das bringt einen natürlich nicht immer weiter, wenn dem Rest die Höhe auch so reicht dann hat man nur mehr Mühe wieder runter zu kommen.
Beim reinen Abgleiten hat sich in Wetzlar gezeigt das die Zeiten Spitze sein können.
Die Gleitleistung ist ebenfalls sehr gut, ich fliege viel sorgloser weitere Strecken ab um noch etwas zu finden, auch in den Rückraum.
Kurzum, ich glaube das die gesamten Leistungen etwas besser sind als beim Pures, und der ist ja nun wirklich kein schlechter Flieger.
Allerdings will der Antist auch konzentrierter und sauberer geflogen werden. Zu langsam um die Kurve hungern ist nicht, und beim Schuss aus dem Seil muss man sauber den richtigen Moment abpassen. Alles nicht kritisch oder so, ist schließlich ein RES-Modell und kein Pylon-Racer. Aber im Vergleich zu den anderen Modellen ist das Fliegen anspruchsvoller. So ein Schulungsprogramm wie ich es mit der Resi mache könnte man mit dem Antist nicht durchziehen.
Bei der Landung ist auch mehr Übung erforderlich. Volle Bremsklappe geht nicht im Anflug, dann bockt er und ich kriege es nicht mehr hin ihn auf den Punkt zu bringen. Die volle Klappe ist zum Abstieg aus großer Höhe aber nötig. Also tiefer reinkommen und nur mit wenig Klappe die Resthöhe abbauen. Das geht beim Pures einiges einfacher. Im Training klappt es jetzt auch mit dem Antist ganz gut, aber wenn es drauf ankommt dann bin ich doch zu oft zu weit weg gelandet.
Soweit meine subjektive Beschreibung vom Fliegen mit Uwe's Konstruktion, vieles hängt natürlich auch von den Einstellungen ab. Ein Gerät das den Piloten fordert und fördert, grazil aussieht und doch ordentlich was wegstecken kann.
Schönen Gruß
Jörg
mir ist aufgefallen das ich ganz viel zum Bau geschrieben habe, aber kaum was über die Flugerfahrungen.
Dabei ist das ja mindestens genau so wichtig.
Ich habe freilich keine Flugleistungsmessungen oder so gemacht. Aber nach eineinhalb Saison Erfahrung mit dem Pures, vielen Flügen mit der Resi und auch einigen Picares kann ich denke ich den Antist ganz gut im Vergleich dazu beschreiben.
Ich habe mein Modell ein paar Wochen vor der DM fertig bekommen, und mich nach den Erfahrungen in der kurzen Zeit bis dahin dazu entschlossen ihn in Wetzlar einzusetzen. Hat sich ja auch gelohnt, mit so einer Platzierung habe ich ganz ehrlich nicht gerechnet.
Dann noch zwei Wettbewerbe in Erbach und Coburg. Beide mit einem hochkarätigen Teilnehmerfeld. Auch dort konnte ich über meine Verhältnisse abschneiden. Keine Ahnung wieviel davon Glück und wieviel Flieger war, aber so ganz daneben kann der Vogel also nicht sein.
Im Hochstart kommt im Schnitt immer eine sehr gute Höhe raus, wenn das ganze Feld startet hatte ich meist das Gefühl das er bei den höchsten am ausklinken ist. Einzig die Baba Competition schießt der Ruben regelmäßig noch weiter in den Orbit....
Mit Rückenwind war er etwas schwammig, in Coburg hatte ich Mühe ihn beim Hochstart in der Spur zu halten, das hat Höhe gekostet.
Beim Fliegen wird jeder Hauch DEUTLICH angezeigt, für mein Gefühl hebt sich der Flügel doppelt so viel wie beim Pures bei jeder kleinen Ablösung. Am Anfang hat mich das ganz Kirre gemacht, der Flieger tänzelt die ganz Zeit wie ein Rennpferd sobald etwas Bewegung in der Luft ist. Sobald es hoch geht steigt er weg wie nix. Da hatte ich in Erbach einige Male deutlich mehr Höhe als der Rest des Pulks.
Das bringt einen natürlich nicht immer weiter, wenn dem Rest die Höhe auch so reicht dann hat man nur mehr Mühe wieder runter zu kommen.
Beim reinen Abgleiten hat sich in Wetzlar gezeigt das die Zeiten Spitze sein können.
Die Gleitleistung ist ebenfalls sehr gut, ich fliege viel sorgloser weitere Strecken ab um noch etwas zu finden, auch in den Rückraum.
Kurzum, ich glaube das die gesamten Leistungen etwas besser sind als beim Pures, und der ist ja nun wirklich kein schlechter Flieger.
Allerdings will der Antist auch konzentrierter und sauberer geflogen werden. Zu langsam um die Kurve hungern ist nicht, und beim Schuss aus dem Seil muss man sauber den richtigen Moment abpassen. Alles nicht kritisch oder so, ist schließlich ein RES-Modell und kein Pylon-Racer. Aber im Vergleich zu den anderen Modellen ist das Fliegen anspruchsvoller. So ein Schulungsprogramm wie ich es mit der Resi mache könnte man mit dem Antist nicht durchziehen.
Bei der Landung ist auch mehr Übung erforderlich. Volle Bremsklappe geht nicht im Anflug, dann bockt er und ich kriege es nicht mehr hin ihn auf den Punkt zu bringen. Die volle Klappe ist zum Abstieg aus großer Höhe aber nötig. Also tiefer reinkommen und nur mit wenig Klappe die Resthöhe abbauen. Das geht beim Pures einiges einfacher. Im Training klappt es jetzt auch mit dem Antist ganz gut, aber wenn es drauf ankommt dann bin ich doch zu oft zu weit weg gelandet.
Soweit meine subjektive Beschreibung vom Fliegen mit Uwe's Konstruktion, vieles hängt natürlich auch von den Einstellungen ab. Ein Gerät das den Piloten fordert und fördert, grazil aussieht und doch ordentlich was wegstecken kann.
Schönen Gruß
Jörg
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christian n
Re: Antist-RES
Servofrage:
Ich werde mir über den Winter auch einen zusammenbauen. Jetzt stellt sich die Frage, welche servus soll ich einbauen? Was ich bisher gelesen habe, ist primär die für das Problem, oder?
Was habt ihr verbaut? Die KSTs sind mir Einmaleins wenig zu teuer...
Ich werde mir über den Winter auch einen zusammenbauen. Jetzt stellt sich die Frage, welche servus soll ich einbauen? Was ich bisher gelesen habe, ist primär die für das Problem, oder?
Was habt ihr verbaut? Die KSTs sind mir Einmaleins wenig zu teuer...
Re: Antist-RES
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christian n
Re: Antist-RES
ok, das ist wirklich günstig, hast Du Erfahrung mit denen, viel werden die ja an Kraft nicht aushalten müssen...
Grüße
Christian
Grüße
Christian
Re: Antist-RES
Nein. Erfahrung nicht...aber ich nutze schon einige TGY Servos und hab bisher noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Die Kraftableitung sollte da nicht all zu groß sein. Die reichen in jedem Fall...
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Re: Antist-RES
christian n hat geschrieben:hast Du Erfahrung mit denen, viel werden die ja an Kraft nicht aushalten müssen...
Hallo Christian, es geht bei den Servos nicht um die Kraft, sondern wie präzise und rückstellgenau die laufen, denn die hohe Wendigkeit guter RES-Flieger erkauft man sich damit, dass oft mit geringsten Ruderausschlägen geflogen wird. Ruben hat mir erzählt, dass er bei der DM auch den Baba Jaga in den ruhigen Runden am Abend praktisch nur mit der Trimmung gesteuert hat, das müssen die Servos von der Auflösung her umsetzen können.
Die KST DS245 können das, die Dymond D47 auch. Es gehen sicher auch billigere Servos, aber damit habe ich keine Erfahrung weil es mir persönlich zugunsten einer guten Steuerbarkeit bei einem 200 €-Modell nicht auf 15 oder 20 Euro Mehrkosten für gute und zuverlässige Servos ankommt.
Wenn Du für den Antist nach Erfahrungen mit Servos fragst, dann achte besonders auf die Rückstellgenauigkeit.
Gruß,
Uwe.
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Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
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-
christian n
Re: Antist-RES
Hallo Uwe!
Das mit der Rückstellgenauigkeit ist natürlich ein wichtiger Aspekt, den ich fast vergessen hätte. Gerade bei kleinen Ausschlägen, die wahrscheinlich benötigt werden, wird das sicher nicht ganz unwichtig sein. Werde mal schauen, ob ich evtl. dann doch die KSTs hole.
Grüße
Christian
Das mit der Rückstellgenauigkeit ist natürlich ein wichtiger Aspekt, den ich fast vergessen hätte. Gerade bei kleinen Ausschlägen, die wahrscheinlich benötigt werden, wird das sicher nicht ganz unwichtig sein. Werde mal schauen, ob ich evtl. dann doch die KSTs hole.
Grüße
Christian
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tomslara
Re: Antist-RES
Hallo,
ich verwende ebenfalls die KST DS245 und ich würde sie nie wieder hergeben. Super Rückstellgenauigkeit, passen super ins Modell und laufen ohne Schwierigkeiten. Wollte auch erst günstigere einbauen, doch diese Servos sind ihr Geld wert.
Gruß Thomas
ich verwende ebenfalls die KST DS245 und ich würde sie nie wieder hergeben. Super Rückstellgenauigkeit, passen super ins Modell und laufen ohne Schwierigkeiten. Wollte auch erst günstigere einbauen, doch diese Servos sind ihr Geld wert.
Gruß Thomas
-
christian n
Re: Antist-RES
Hi!
Dank der wirklich sehr präzis gefrästen Teile ist mein Rumpf heute Vormittag fertig geworden!
Mit was habt ihr denn die Holme mit dem Balsa verklebt? Sekundenkleber? Dünnflüssig? Oder auch mit Uhu hart?
Macht wirklich Spaß ihn zu bauen. Schön durchdachte Konstruktion, danke an Uwe!
Grüße
Christian
Dank der wirklich sehr präzis gefrästen Teile ist mein Rumpf heute Vormittag fertig geworden!
Mit was habt ihr denn die Holme mit dem Balsa verklebt? Sekundenkleber? Dünnflüssig? Oder auch mit Uhu hart?
Macht wirklich Spaß ihn zu bauen. Schön durchdachte Konstruktion, danke an Uwe!
Grüße
Christian
Re: Antist-RES
Hallo Christian, nur mit UHU-Hart geht nicht gut weil der auf der unbehandelten CFK-Oberfläche der Pfeilschäfte nicht gut haftet. In Kombination mit Sekundenkleber geht das aber, also zuerst mit sehr wenig dickem Sekundenkleber anheften und dann mit UHU-Hart nachkleben. Ich hab das hier auch schon mal genauer beschrieben: http://www.thermik-board.de/viewtopic.p ... 110#p49715christian n hat geschrieben:Mit was habt ihr denn die Holme mit dem Balsa verklebt? Sekundenkleber? Dünnflüssig? Oder auch mit Uhu hart?
Weiter viel Spaß beim bauen
Gruß,
Uwe.
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Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
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-
christian n
Re: Antist-RES
so, hier mal zwei Bilder von meinem - ist noch im Bau, komme aber recht schnell voran.
Grüße
Christian
Grüße
Christian
-
christian n
Re: Antist-RES
Kann mir jemand mal ein Bild einstellen, wie die Anlenkung der Bremsklappe gelöst ist? Habt ihr sie einfach mit Tesa angeschlagen? Wie mit dem Servo verbunden?
Grüße
Christian
Grüße
Christian
Re: Antist-RES
Grüß Dich Christian
Ich bin fast genauso weit. Ich habe schon den Gezores und Ares gebaut und da ist auch das Heuersche Bremsklappenanlenkungssystem eingebaut. Anscharniert wird mit Tesaband und in den Anlenkungshebel kommt ein Stift oder eine kleine Schraube, die in eine kleine Sperrholzsschiene greift. Beim Bausatz ist diese Schiene in einem kleinen Tütchen drin(bei mir). Einfach aber genial. Bei den Bildern auf der CD ist da auch ein Schnappschuss dabei.
mfg
Tobi
Ich bin fast genauso weit. Ich habe schon den Gezores und Ares gebaut und da ist auch das Heuersche Bremsklappenanlenkungssystem eingebaut. Anscharniert wird mit Tesaband und in den Anlenkungshebel kommt ein Stift oder eine kleine Schraube, die in eine kleine Sperrholzsschiene greift. Beim Bausatz ist diese Schiene in einem kleinen Tütchen drin(bei mir). Einfach aber genial. Bei den Bildern auf der CD ist da auch ein Schnappschuss dabei.
mfg
Tobi
Wenn es funktioniert, ist es gut, wenn nicht, war es den Versuch wert!!
Re: Antist-RES
Hallo Christian, wie Tobi schon geschrieben hat wird die Klappe einfach mit Tesa angeschlagen, hier gibts auch noch Bilder von der Kulissenanlenkung an steves Miles, wo ich die Methode geklaut habchristian n hat geschrieben:Kann mir jemand mal ein Bild einstellen, wie die Anlenkung der Bremsklappe gelöst ist? Habt ihr sie einfach mit Tesa angeschlagen? Wie mit dem Servo verbunden?
Gruß,
Uwe.
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- Löschknecht
- Beiträge: 802
- Registriert: So 19. Feb 2012, 20:05
Re: Antist-RES
Servus Zusammen,
verratet mir bitte mal wie ihr die zwei Teile eingebaut bekommen habt. Ich bin nach den Bildern auf der CD gegangen und weiß n icht wie ich die jetzt da irgendwie reinwürgen soll.
Vielleicht nehmt ihr ja noch den Hinweis auf die Teile für das Heckrohr rein zu stecken bevor die Tragflächenaufnahme verklebt ist. Oder gibt es da einen Trick?
ciao Timo
verratet mir bitte mal wie ihr die zwei Teile eingebaut bekommen habt. Ich bin nach den Bildern auf der CD gegangen und weiß n icht wie ich die jetzt da irgendwie reinwürgen soll.
Vielleicht nehmt ihr ja noch den Hinweis auf die Teile für das Heckrohr rein zu stecken bevor die Tragflächenaufnahme verklebt ist. Oder gibt es da einen Trick?
ciao Timo
Neulich am Hang: "Wer Klappen zum Landen braucht hat die Flugzeit nicht optimal ausgenutzt"
Thermikfliegen kann so einfach sein: http://www.youtube.com/watch?list=UUYCF ... 2sozrof3HY
Thermikfliegen kann so einfach sein: http://www.youtube.com/watch?list=UUYCF ... 2sozrof3HY
-
christian n
Re: Antist-RES
Hi!
Ich habe die beiden Teile schon in die Verstärkung für die Flächenaufnahme eingeklebt, bevor ich die Seitenwand dran geklebt habe. Also erst das "Innengerüst" und dann von außen beplankt.
Christian
Ich habe die beiden Teile schon in die Verstärkung für die Flächenaufnahme eingeklebt, bevor ich die Seitenwand dran geklebt habe. Also erst das "Innengerüst" und dann von außen beplankt.
Christian
Re: Antist-RES
Jepp, so isses gedacht. Ich hab die Spanten in die Flächenaufnahme eingeklebt und dann diese Baugruppe in eine der beiden Rumpfseitenwände eingeklebt während sie flach auf dem Tisch liegt. Nach dem Kleber aushärten die andere Rumfseitenwand da drauf. Danach hab ich den Rumpf senkrecht gestellt, die vorderen Spanten eingesteckt und bei lose eingestecktem Heckrohr ausgerichtet und verklebt.christian n hat geschrieben:Hi!
Ich habe die beiden Teile schon in die Verstärkung für die Flächenaufnahme eingeklebt, bevor ich die Seitenwand dran geklebt habe. Also erst das "Innengerüst" und dann von außen beplankt.
Christian
Gruß, Uwe.
Ein Flügel genügt, Hortentutorial: >> Hier klicken <<
Wer nichts weiß muss alles glauben!
Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
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- Löschknecht
- Beiträge: 802
- Registriert: So 19. Feb 2012, 20:05
Re: Antist-RES
Hallo Zusammen,
das ist schön, dass ihr euch das alle gedacht habt.
Ich habe mir diese Fotos auf der CD angeschaut:
Für mich ist das jetzt echt unschön, da ich es zurecht pfuschen muss. Wenn ich zu einem Bausatz Bilder als Anleitung mitbekomme gehe ich davon aus, dass der Autor/Hersteller sich was dabei gedacht haben und gehe der Reihenfolge der Bilder nach. Das ich mir Gedanken erahnen muss ärgert mich leider und wäre vermeidbar gewesen.
ciao Timo
das ist schön, dass ihr euch das alle gedacht habt.
Ich habe mir diese Fotos auf der CD angeschaut:
Für mich ist das jetzt echt unschön, da ich es zurecht pfuschen muss. Wenn ich zu einem Bausatz Bilder als Anleitung mitbekomme gehe ich davon aus, dass der Autor/Hersteller sich was dabei gedacht haben und gehe der Reihenfolge der Bilder nach. Das ich mir Gedanken erahnen muss ärgert mich leider und wäre vermeidbar gewesen.
ciao Timo
Neulich am Hang: "Wer Klappen zum Landen braucht hat die Flugzeit nicht optimal ausgenutzt"
Thermikfliegen kann so einfach sein: http://www.youtube.com/watch?list=UUYCF ... 2sozrof3HY
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Re: Antist-RES
Hallo Timo,
sorry dass auf der CD fast nur Bilder vom Bau des Prototyps und keine Bauanleitung sind, aber das geht am Anfang einer Kleinserie kaum anders und auf die fehlende Bauanleitung habe ich mehrmals hin gewiesen.
Auf der anderen Seite ist es aber so, dass der Flieger auf den Bildern ohne Pfusch fertig wurde und in die Luft kam, es ist der einzige Antist den ich bisher gebaut habe und fliege ihn unverändert immer noch sehr oft. Das Sperrholz ist sehr elastisch ohne zu brechen, viel weniger bruchempfindlich als Balsa. Wenn ich die Spanten in die verklebte Flächenaufnahme rein bekommen habe geht das bei einer zu schnellen Kleberverwendung an anderen Modellen auch, selbst wenn man die Zapfen etwas in die Seitenwand reinwürgen muss.
Bei so einer Sperrholzkonstruktion im Lego-Stil sollte man die Teile vor dem verkleben am besten erstmal testweise zusammen stecken und erst wenn man sicher ist dass alles passt Kleber dran geben, dann erklären sich auch die Arbeitsschritte meist von selbst......doch selbst dem Konstrukteur passiert dabei ab und zu ein Fehler, in diesem Fall ohne negative Auswirkungen auf den Prototyp.
Ich bin sicher Du bekommst das bei Deinem hin ohne viel zurecht zu pfuschen, sicher genügt es die Kanten der Zapfen und Löcher ein bisschen mit der Schlüsselfeile zu verrunden und die Spanten dann mit biegen der Seitenwände drehend einzudrücken.
Viel Erfolg und hoffentlich trotzdem viel Spaß beim weiteren bauen.
Gruß,
Uwe.
sorry dass auf der CD fast nur Bilder vom Bau des Prototyps und keine Bauanleitung sind, aber das geht am Anfang einer Kleinserie kaum anders und auf die fehlende Bauanleitung habe ich mehrmals hin gewiesen.
Auf der anderen Seite ist es aber so, dass der Flieger auf den Bildern ohne Pfusch fertig wurde und in die Luft kam, es ist der einzige Antist den ich bisher gebaut habe und fliege ihn unverändert immer noch sehr oft. Das Sperrholz ist sehr elastisch ohne zu brechen, viel weniger bruchempfindlich als Balsa. Wenn ich die Spanten in die verklebte Flächenaufnahme rein bekommen habe geht das bei einer zu schnellen Kleberverwendung an anderen Modellen auch, selbst wenn man die Zapfen etwas in die Seitenwand reinwürgen muss.
Bei so einer Sperrholzkonstruktion im Lego-Stil sollte man die Teile vor dem verkleben am besten erstmal testweise zusammen stecken und erst wenn man sicher ist dass alles passt Kleber dran geben, dann erklären sich auch die Arbeitsschritte meist von selbst......doch selbst dem Konstrukteur passiert dabei ab und zu ein Fehler, in diesem Fall ohne negative Auswirkungen auf den Prototyp.
Ich bin sicher Du bekommst das bei Deinem hin ohne viel zurecht zu pfuschen, sicher genügt es die Kanten der Zapfen und Löcher ein bisschen mit der Schlüsselfeile zu verrunden und die Spanten dann mit biegen der Seitenwände drehend einzudrücken.
Viel Erfolg und hoffentlich trotzdem viel Spaß beim weiteren bauen.
Gruß,
Uwe.
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- Löschknecht
- Beiträge: 802
- Registriert: So 19. Feb 2012, 20:05
Re: Antist-RES
Servus,
ist schon lange gefixt. Weiter vorne wurde nach Stolpersteinen gefragt. Das hier ist aus meiner Sicht einer.
Ich werde den Beitrag noch editieren und ihn konstruktiver gestalten. Sofern das noch geht.
ciao Timo
ist schon lange gefixt. Weiter vorne wurde nach Stolpersteinen gefragt. Das hier ist aus meiner Sicht einer.
Ich werde den Beitrag noch editieren und ihn konstruktiver gestalten. Sofern das noch geht.
ciao Timo
Neulich am Hang: "Wer Klappen zum Landen braucht hat die Flugzeit nicht optimal ausgenutzt"
Thermikfliegen kann so einfach sein: http://www.youtube.com/watch?list=UUYCF ... 2sozrof3HY
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-
christian n
Re: Antist-RES
Meiner ist jetzt bespannfertig.
Ist die weiße Oracover Folie eigentlich die "transparent" Folie? Weiß transparent finde ich nicht.
Christian
Ist die weiße Oracover Folie eigentlich die "transparent" Folie? Weiß transparent finde ich nicht.
Christian
Re: Antist-RES
Hi Christian, das ist die Oralight weiß transparent, z.B. beim Himmlischen: http://www.hoelleinshop.com/Zubehoer/OR ... 04&p=34804christian n hat geschrieben:Ist die weiße Oracover Folie eigentlich die "transparent" Folie? Weiß transparent finde ich nicht.
Gruß,
Uwe.
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