Mein erster F3B Flieger selbstbau

Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

HI Uwe
Habe doch geschrieben das ich damit nicht anfreunden werde ,so eine V-Fesselung kommt bei mir nicht in frage.

Ich werde nur haken einbauen so wie du es schon mal beschreiben hast

Norbert
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UweH
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von UweH »

Norbert1 hat geschrieben:Habe doch geschrieben das ich damit nicht anfreunden werde ,so eine V-Fesselung kommt bei mir nicht in frage.
Hi Norbert,

in Deinem Thread liest ja nicht nur Du und vielleicht hat sich so mancher Leser gefragt:"....V-Fesselung? Was will der Heinz denn jetzt mit so nem Sche.." :shock: :D
Deshalb dachte ich es interessiert vielleicht jemanden wozu das gut sein könnte :roll:

(V-Fesselung bei Hortens ist übrigens hochgefährlich, bitte nicht machen......nur falls jemand da mal auf komische Gedanken kommen sollte...)

Gruß,

Uwe.
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Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi Uwe
alles klar hatte nur gedacht das du meinst das ich eine V-Fesselung machen wollte , Nie Nicht würde ich so was machen ist in meinen Augen der größte Quatsch
So nun werde ich die andere Fläche aus der Presse holen , Holme ausschneiden Steckung einbauen ,
Norbert
Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi Gemeinde

es geht weiter heute die erste Steckung eingebaut , der Flügel hat nun ein 1000mm breites Mittelteil ,je Seite 500mm und dann steigt
der 900mm lange Außenflügel 3 Grad an . Die Steckung ist ein 14mm Rohr und ein 12 mm Stab ,je Seite 75 mm tief , dazu habe ich je Seite
2 Stützrippen aus 2,5 mm Flugzeug Sperrholz eingebaut , als Verkastung zwischen den Rippen ist 2,5 mm Flugzeug Sperrholz eingebaut.
Alles gut mit Glasfaser- Schnitzel und Mumpe eingeharzt.
Norbert :)
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christianka6cr
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Moin Norbert

Was liegt bis jetzt unter der Steckung an Fasergedöns? Möchtest du den Holmstützstoff dann einfach stumpf hinter die Steckung legen? Hast du unten rein Abreißgewebe gelegt, oder wie stellst du dann die Verbindung her? Fragen über Fragen... :wink:

Gruß Christian
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Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi Christian
christianka6cr hat geschrieben:Was liegt bis jetzt unter der Steckung an Fasergedöns? Möchtest du den Holmstützstoff dann einfach stumpf hinter die Steckung legen? Hast du unten rein Abreißgewebe gelegt, oder wie stellst du dann die Verbindung her? Fragen über Fragen...
Also na klar habe ich an geschliffen, an der Steckung ist der Gurt 25 mm breit und es liegen 6 Rovinge 50K auslaufend und gestuft bis zum ende von 900mm auf 1 Roving auf 10mm breite.

Am Mittelteil Liegen von der Mitte aus 9 Rovinge 50 K nach außen abgestuft auf 6 Rovinge zur Steckung hin, das Mittelteil ist noch mit 200g Carbon /Kevelaer verstärkt .
An den Streckungen habe ich über die Fläche eine 160g Carbon matte100mm breit auflamieniert.

Für die Steckung habe ich 14X1 mm Glasrohre 75mm lang, Zwei Stützrippen aus 2mm Flugzeug Sperrholz Zwischen den Rippen an der steckung liegt nun noch ein Carbon /Kevelaer ca. 100mm lang und an den Seiten 2mm Sperrholz, das ganze ist mit Glasschnitzeln Mumpe Flächen bündig einlamieniert ,die Rippen sind mit Mumpe Eingeharzt. Als Stützstoff werde ich balsa nehmen der stumpf vor die steckung kommt und unten auf das Kevelaer aufliegt , das balsa wird mit einem Kohle Schlauch überzogen, anschließend kommen die Rovinge (wie Unten) und die Verstärkung 160g Carbon an den Flächen enden , 108glas, und Abachi drauf. Die Beiden Kohlerohre vor /hinter der Steckung sind einmal 8mm vorne, 6mm hinten, als Verdrehsicherung.

Die Flügelspitze habe ich auch noch ca. 100mm breit mit Carbon unterlegt.

Als Abschluss kommt auf das Abachi nochmal 48g Glas.

Hoffe das ich alle fragen beantwortet habe und nichts gravierendes falsch gemacht habe :!: :!: :?: :?: :oops: :?

Norbert :D
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Moin Norbert

Nee, nix falsch, das sah nur auf dem Foto irgendwie so aus als wäre bisher nur die Steckung und ein fetzen Hybrid in der Fläche. Um die Last aus der Steckung abzutragen hilft dir die Matte unter oder über der Beplankung ja wenig bis nichts...

Gruß Christian
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UweH
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von UweH »

Moin Jungens,

die Last aus der Steckung muß in den Holm und dafür laufen die Rovings über Stützrippen und Steckungsrohr bis zur Wurzelrippe. Am Ende des Steckungsrohrs entsteht ein Steifigkeitssprung und damit eine Lastspitze, die wird von der Matte dort aufgefangen (und möglicherwese noch mit einem Roving mehr, ich lass den eigentlich vorher endenden dort einfach länger)
Die Unterbrechung des Schubkerns sollte kein Problem sein solange da keine hohle Lücke ist. Bei Rippenflächen ist die Verkastung als Schubkraft aufnehmendes Bauteil an jeder Rippe unterbrochen ohne dass es ein Problem ist.
Das sollte nach meiner Meinung also funktionieren :wink:
Ich würde vorne am Steckungsrohr noch eine Wicklung mit ein paar Glas- oder Kevlarrovings über die Holmgurte machen um ein aufspleißen zwischen Obergurt und Untergurt zu verhindern. Das geht nach dem zubeplanken mit einer Stopfnadel durch ein paar Bohrungen und Nuten im Abachi und wird vor dem beschichten einfach zugespachtelt und überschliffen. Ich hatte an der Stelle schon Schadensfälle :shock:

Gruß,

Uwe.
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Moin Uwe

Ich schleife den Holmstützstoff die ersten paar cm (irgendwas zwischen 5 und 15 je nach Flieger) passend zur Steckung rund und fülle die 4 fehlenden Ecken dann mit abgestuften Rovings und wickle 2-3 Lagen Glas drum.

Gruß Christian
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UweH
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von UweH »

christianka6cr hat geschrieben:Ich schleife den Holmstützstoff die ersten paar cm (irgendwas zwischen 5 und 15 je nach Flieger) passend zur Steckung rund und fülle die 4 fehlenden Ecken dann mit abgestuften Rovings und wickle 2-3 Lagen Glas drum.
Hi Christian,

gute Methode, danke, werd ich mir merken :wink:

Gruß,

Uwe.
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Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi
Puh da bin ich aber froh das ich nicht so viel falsch gemacht habe :-) :-)
Das werde ich auch machen Die ersten 4 cm rund oder eine Phase an schleifen den an den Steckungsrohren oben kann ich den einen oder anderen
Roving noch an die Rundung einlegen,

Norbert :D
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Moin Norbert

Ist ganz einfach: Vom Durchmesser des Rohrs auslaufend auf die Kante des Stützstoffes, also "null" mit der Feile oder Schleifpapier je nach Material, die Kante der nächsten, bei einem Flieger deiner Größe grob geschätzt 7cm "von null auf Rohr" abnehmen und dann mit je 2 Rovings zu 6,8,10,12,14cm auffüllen bis irgendwo grob mittig auf das Steckungsrohr, einen Glasstreifen mit irgendwas zwischen 80er bis 200er, allerdings nicht zu störrisches Zeugs (also am besten Köper oder Atlas), auf einem Fetzen Frischhaltefolie vortränken, drumwickeln, alles mit Mumpe oder Balsastückchen je nach Fliegerart halt :wink: im Holmausschnitt seitlich verputzen, obere Holmlage (Rovings) drauflaminieren, fertig. Das ganze komplett in Nass ergibt das beste Ergebniss. Ich schau daß ich den Stützstoff samt Steckung mit Sekundenbapp fertig fixiere (einfach 2 dünne Leistchen auf die Seite kleben, Steckung ausrichten und mit Sekunde fixieren), dann den bei mir oberen Rovingholm einlaminiere, den Stützholm fertigmache mit der oben beschriebenen Rovinggeschichte, ihn draufdrücke und dann direkt die untere Lage Rovings einlaminiere. Dabei muss aber halt die erwartete Dicke der Rovinglage ziemlich genau klar sein (Je auf Holmbreite gelegt und mit dem Meßschieber die Dicke gemessen bei Basalt x1,2 und bei CFK x1,3), da man nichts, aber auch garnichts mehr korrigieren kann und die V-Form bei Fehlern drunter leidet... Meine hinteren Stützrippen klebe ich grundsätzlich immer erst danach, im Zuge des Beplanken ein, sie sollen ja eh nur Scherkräfte in die Schale übertragen und müssen damit also nicht "komplett" sein, sondern dürfen einfach später 2-teilig in Mumpe gedrückt werden. Vorne benötigt man meist auch erstmal keine Stützrippe, da das Rohr ja meist ziemlich auf "null", also die Beplankung läuft und man da etwaige Maße auch unterlegen könnte... Alles vorrausgesetzt der Holmausschnitt ist perfekt, absolut perfekt!

Gruß Christian
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Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi
habe heute den Holm zugeschnitten und Konisch gehobelt , dort wo das Steckungsrohr jetzt liegt habe ich rechts und links am Steckungsrohr
es so aus gefräst das ich in die ausfräßeten Nuten so ca. 3 rovinge 50 k rein bekomme, das Balsa habe ich auch ca. 120 mm angeschrägt ,
so das die Zusatz Rovinge ca. 200mm lang werden. Die andere Steckung habe ich heute eingebaut und trocknet jetzt.

Siehe Fotos
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Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hallo
So heute war ich erst mal Fliegen hatten Ostwind und da geht Hangfliegen an einer Halde so 15 km von mir entfernt .

Aber es geht weiter heute am ersten außen Flügel den Holm eingebaut dabei habe ich den Schlauch länger gelassen und zur steckung mit einlamieniert
damit es Kraft schlüssig wird habe ich noch Roving zusätzlich eingearbeitet . Den Flügel habe ich am ende schon mal rund gemacht und etwas rund geschliffen
so nun Trocknet er in der Presse.

@Christian , wen ihr als Abschluss Matte drauf laminiert was legt ihr dann zwischen Form und Kern? Ich habe mir ein Probestück laminiert und dieses
zwischen das Papier was immer von der Oratex Überbleibt gelegt das ist Arsch glatt geworden , dann müsste das doch auf der Fläche auch gehen ,oder
gibt es da was besseres ,


Norbert :)
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Holm mit Kohle Schlauch überzogen
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Holm mal Probeweise eingelegt
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McLaut
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von McLaut »

Hi Norbert, ich antworte mal für Christian, weil der garantiert wieder im Keller versumpft!!!
Als wir meinen Flügel gemeinsam gemacht haben, legten wir immer Frischhaltefolie dazwischen.
Das ist superglatt. Hab ich auch bei meiner Flügelreparatur der elli 3 so gemacht

LG
Michel
Ich flieg Mode 4....aber erinnert mich bitte dran.
Schütts mir übern Kopp...Isch kann net mehr...;-)
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Stimmt. Lege gerade mit Rona einen Dicken in leicht ein.

Das Wachspapier ist super! Alternativ wie Michel gesagt hat, Frischhaltefolie oder die Folie zum Geschenke einpacken oder Blumen einwickeln.

Gruß Christian
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Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi
So heute den Ersten Flügel mit allen einbauten aus der presse genommen ,Bin zufrieden, sehr steif so wie ich es wollte,
Habe ihn mal mit 20kg Katzenstreu belastet Durchbiegung 0 , der Rand ist auch gelungen :-)

Norbert
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So viel aufwand und man sieht nichts mehr was darunter steckt
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Randbogen Geglückt
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Stolzer Erbauer
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Belastet mit 20 KG
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Moin Norbert

Glückwunsch! Sieht verdammt gut aus!
Du musst dich draufsetzen, Katzenstreu is nich wirklich cool... :lol: :mrgreen:

Ich habe noch eine Frage zu deiner Nasenleiste:
Du hast jetzt einfach einen ~5mm breiten Spalt offen gelassen, über diesen raus beplankt und inen rein beim legen der 2. Beplankung Rovings mit Mumpe geschmiert. Jetzt das Kunstwerk verschleifen und du hast eine perfekte, brettharte Nase. Richtig?
Ich als alter Holzwurm nehme halt einfach grundsätzlich eine Kiefernleiste, klebe die mit Mumpe dran und zück dann den guten englischen Rali-Hobel...

Gruß Christian
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi Christian
Nein ich habe noch keine Mumpe drinnen in der Nasenleiste , das wollte ich jetzt machen ,
es passt ein Sägeblatt von einer Stahl säge genau dort rein , werde nun den Innenkern an der Nase entfernen einen Roving einlegen und Mumpe.
Werde Bilder Machen .

Norbert
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Norbert1 hat geschrieben:...Werde Bilder Machen ...
Ja bitte. Den Teil mit dem Sägeblatt habe ich nicht wirklich geblickt. :roll:

Gruß Christian
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Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi
So die erste Nasenleiste ist nun mit Mumpe modelliert,

Hier die Bilder.

Norbert :)
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Nut mit Sägeblatt erstellen
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Nut für die Mumpe
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Nut für die Mumpe
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Nasenleiste mit Mumpe
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Nasenleiste mit Mumpe
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Nix Rovings? Nur Mumpe? Rovings hätten halt den Vorteil nochmal zur Stabilität bezutragen ohne Mehrgewicht, die Mumpe bringt "nur" eine harte Nase bei eben gleichem Gewicht. So meine Gedanken gerade hierzu. Vielleicht sollte ich bei einem der 3m-Arschtierchen mal die Nase so machen!? Man könnte ja gleich noch etwas den Holm erleichtern bei gleicher Stabilität... !?

Gruß Christian
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Sorry na klar ist ein Roving noch reingekommen

Norbert
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi
so die zweite Außenfläche liegt nun in der Presse , V-Leitwerk habe ich auch auf 110grad verklebt.

Norbert
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Sehr schön wenn´s läuft. So macht Modellbau Spaß!

Gruß Christian
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

HI
Hat schon einer mal mit den Farbpigmenten gearbeitet, ist das deckend ? geht das auch im Pressverfahren?
was ist wen ich die Oberfläche noch schleifen muss, behalte ich den Glanz ?
oder geht das gar nicht ?

Norbert :?
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Moin Norbert

Du meinst Pigmente ins Harz? Das geht einwandfrei und sieht genial aus. Mit zB Rebenschwarz kannst du CFK-Flieger (Pace zB :wink: ) reparieren ohne daß man etwas davon sieht.

Tollen Glanz danach bekommt man ganz einfach durch Politur mit "Stahlfix"

Was du allerdings mit Pressverfahren meinst in Verbindung mit Pigmentiertem Harz blick ich grad nicht... :roll:

Gruß Christian
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

HI Christian
Ich will doch noch eine Deckschicht aus 49 g. Matte auf meinen Flügel aufbringen, dieses Harz möchte ich einfärben , (so das ich mir die Lackierung sparen Kann) , Da ich ja nur zwischen den Kernschalen Pressen kann , meine frage geht das ? wird das so gut das ich das Lackieren sparen kann?
was ist wen ich an der Nasenleiste oder Fläche was schleifen muss ?, ist dann der Glanz weg .
Pressen würde ich mit Folie zwischen den Kernen. Wie fiel von den zeug zum einfärben braucht man eigendlich?

Norbert :D
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Achso, ok, jetzt hab ich´s auch geblickt... :roll:

So dünn und voll deckend habe ich die Pigmente noch nie benötigt, kann dir also da nicht so wirklich helfen. Die Beimischung kann aber schon in sehr großen Mengen geschehen, sodass ich mir gut vorstellen kann daß es funktioniert.
Zum Glanz: Wie gesagt, schleifen mit mindestens 800er und dann mit "Stahlfix" (eigentlich ein Metallspülbecken- und Herd-Scheuermittel) aufpolieren. Wenn du das machst, musst du aber alles andere auch damit Polieren, sonst glänzt nur deine Nase so krass und der Rest sieht dagegen stumpf aus :wink:

Zum Pressen: Mit normaler Frischhaltefolie wird das nix, dazu brauchst du diese dicken Folien vom Plotter und Lackierer mit denen die DLG-Bauer ihre Flächen machen.

Gruß Christian
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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

HI
Das mit den Gewichtsangaben habe ich gefunden zum zu mischen der Pigmente .

So ein wenig ging es auch weiter , zweite Außenfläche aus der presse ,ist genau so gut geworden wie die erste , Ist für eine 900mm lang Fläche die 210mm auf 120mm ist 430 Gramm in Ordnung ?
V-Leitwerk geklebt, Servo platte im Rumpf eingeklebt,

Norbert :D
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Die zweite außen Fläche beidseitig Beplankt
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Beide außen Flächen fertig
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V-Leitwerk
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