Hi Matthias, ich hab 4 x Eneloop Mignon in Pyramidenform verbaut. Damit geht aber kein nennenswertes Blei in die Nase der Abziehaube.
Stattdessen wird das Blei in Streifenform so um den vorderen einzelnen Akku gewickelt, dass er sich ganz nach vorne in die Haube schieben läßt, sonst stößt sein hinteres Ende an das Servobrett an....das geht alles gerade so rein. Ich hatte zuerst das Loch fürs Flitschröhrchen ein paar Millimeter zu weit hinten drin, damit ließ sich die Haube nicht mehr ganz aufschieben. Ich mußte das Loch dann nach vorne erweitern, sehr unschön an einem neuen Flieger und man sieht das auch bei der Handlandung am Ende des Erstflugvideos
Die Anlenkung des V-Leitwerks würde ich keinesfals mit Gabelköpfen machen, denn sie müssen bei Ruderausschlag auch zur Seite ausschwenken und dann klemmen sie. Die Löcher sind von Aerosport Becker genau mit 1 mm gebohrt, ein 1 mm Federdraht geht mit etwas würgen rein, ist aber dann spielfrei.
Wenn die Löcher bei Dir 0,8 sind, dann ist das nicht Original. Ich hab den 1 mm Stahldraht einfach um 90° umgebogen, durch die Ruderhebel gequält, am freien Ende einen dünnen Schrumpfschlauch zur Sicherung aufgeschrumpft und den dann noch mit Sekubapp gesichert.
Damit kann ich zwar das Leitwerk nicht so einfach zum Transport demontieren, aber es ist ja nicht soooo groß.
Meinen erster Focus hatte den letzten Einschlag vor dem Bruchverkauf weil der leicht abgeknickte, aber ansonsten ungesicherte Anlekungsdraht eines V-Leitwerksruders nach X Flugstunden beim Anstechen aus dem Loch gerutscht ist...einmal passiert es dann halt. Jetzt hab ich es mit Sicherung gemacht wie oben beschrieben und verzichte auf die Transportdemontage und so empfiehlt es auch Markus Becker.
Gruß,
Uwe.
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Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
