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Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Sa 29. Jan 2011, 12:02
von Norbert1
Hi
So die erste Nasenleiste ist nun mit Mumpe modelliert,
Hier die Bilder.
Norbert

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Sa 29. Jan 2011, 12:12
von christianka6cr
Nix Rovings? Nur Mumpe? Rovings hätten halt den Vorteil nochmal zur Stabilität bezutragen ohne Mehrgewicht, die Mumpe bringt "nur" eine harte Nase bei eben gleichem Gewicht. So meine Gedanken gerade hierzu. Vielleicht sollte ich bei einem der 3m-Arschtierchen mal die Nase so machen!? Man könnte ja gleich noch etwas den Holm erleichtern bei gleicher Stabilität... !?
Gruß Christian
Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Sa 29. Jan 2011, 12:16
von Norbert1
Sorry na klar ist ein Roving noch reingekommen
Norbert
Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Sa 29. Jan 2011, 21:03
von Norbert1
Hi
so die zweite Außenfläche liegt nun in der Presse , V-Leitwerk habe ich auch auf 110grad verklebt.
Norbert
Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Sa 29. Jan 2011, 21:57
von christianka6cr
Sehr schön wenn´s läuft. So macht Modellbau Spaß!
Gruß Christian
Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: So 30. Jan 2011, 00:03
von Norbert1
HI
Hat schon einer mal mit den Farbpigmenten gearbeitet, ist das deckend ? geht das auch im Pressverfahren?
was ist wen ich die Oberfläche noch schleifen muss, behalte ich den Glanz ?
oder geht das gar nicht ?
Norbert

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: So 30. Jan 2011, 00:08
von christianka6cr
Moin Norbert
Du meinst Pigmente ins Harz? Das geht einwandfrei und sieht genial aus. Mit zB
Rebenschwarz kannst du CFK-Flieger (Pace zB

) reparieren ohne daß man etwas davon sieht.
Tollen Glanz danach bekommt man ganz einfach durch Politur mit "Stahlfix"
Was du allerdings mit Pressverfahren meinst in Verbindung mit Pigmentiertem Harz blick ich grad nicht...
Gruß Christian
Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: So 30. Jan 2011, 09:48
von Norbert1
HI Christian
Ich will doch noch eine Deckschicht aus 49 g. Matte auf meinen Flügel aufbringen, dieses Harz möchte ich einfärben , (so das ich mir die Lackierung sparen Kann) , Da ich ja nur zwischen den Kernschalen Pressen kann , meine frage geht das ? wird das so gut das ich das Lackieren sparen kann?
was ist wen ich an der Nasenleiste oder Fläche was schleifen muss ?, ist dann der Glanz weg .
Pressen würde ich mit Folie zwischen den Kernen. Wie fiel von den zeug zum einfärben braucht man eigendlich?
Norbert

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: So 30. Jan 2011, 10:06
von christianka6cr
Achso, ok, jetzt hab ich´s auch geblickt...
So dünn und voll deckend habe ich die Pigmente noch nie benötigt, kann dir also da nicht so wirklich helfen. Die Beimischung kann aber schon in sehr großen Mengen geschehen, sodass ich mir gut vorstellen kann daß es funktioniert.
Zum Glanz: Wie gesagt, schleifen mit mindestens 800er und dann mit "Stahlfix" (eigentlich ein Metallspülbecken- und Herd-Scheuermittel) aufpolieren. Wenn du das machst, musst du aber alles andere auch damit Polieren, sonst glänzt nur deine Nase so krass und der Rest sieht dagegen stumpf aus
Zum Pressen: Mit normaler Frischhaltefolie wird das nix, dazu brauchst du diese dicken Folien vom Plotter und Lackierer mit denen die DLG-Bauer ihre Flächen machen.
Gruß Christian
Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: So 30. Jan 2011, 10:10
von Norbert1
HI
Das mit den Gewichtsangaben habe ich gefunden zum zu mischen der Pigmente .
So ein wenig ging es auch weiter , zweite Außenfläche aus der presse ,ist genau so gut geworden wie die erste , Ist für eine 900mm lang Fläche die 210mm auf 120mm ist 430 Gramm in Ordnung ?
V-Leitwerk geklebt, Servo platte im Rumpf eingeklebt,
Norbert

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: So 30. Jan 2011, 19:07
von UweH
Norbert1 hat geschrieben:Ist für eine 900mm lang Fläche die 210mm auf 120mm ist 430 Gramm in Ordnung ?
Hallo Norbert,
ich hab grad mal eine meiner alten Sebstbau-F3X-Außenflächen gewogen. Die ist 1,05 m lang, innen 230, außen 120 mm tief und wiegt incl. GFK-Lack-Finish und als Verbinder auslaufendem Holm 475 Gramm. Wenn ich zurück denke wie das Teil mit Profil SD8000 flog, dann bist Du noch im grünen Bereich
Ich schätze das SD8000 ähnlich ein wie die SA703X, aber altbackener und weniger breitbandig.
Gruß,
Uwe.
Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: So 30. Jan 2011, 22:24
von Norbert1
Hi
auch heute ist es weiter gegangen , habe das Mittelteil heute soweit fertig gemacht das es nun in der presse liegt und Trocknet.
Morgen werde ich dann wohl mal eine Probezusammenbau machen können .
Norbert.

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Mo 31. Jan 2011, 11:42
von Norbert1
Mittelteil ist aus der presse und super hart geworden.
Norbert
Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Mo 31. Jan 2011, 15:17
von Norbert1
Hallo hallo
Flügel wurde heute zum ersten mal zusammengesteckt und das siehe Bild ist er nun in voller Größe
Gesamtgewicht nun so wie er da steht 1650 g
Norbert

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Mo 31. Jan 2011, 16:10
von UweH
Norbert1 hat geschrieben:Gesamtgewicht nun so wie er da steht 1650 g
Uiii, um die körperliche Mitte rum ist der Flügel jetzt aber doch ganz schön "fest" geworden
Mal schaun wo du später landest, ich hatte ja 2800 Gramm flugfertig geschätzt....es werden noch Wetten angenommen, wer bietet mehr?
Gruß,
Uwe.
Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Mo 31. Jan 2011, 16:17
von christianka6cr
Sehr schön! Freut mich dass es so läuft bei dir! Das Gewicht ist Top. Ein paar Gramm mehr merkt keiner, wenn´s aber flattert ist das Geheule groß...
Gruß Christian
Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Mo 31. Jan 2011, 19:40
von Norbert1
Hallo
UweH hat geschrieben:Mal schaun wo du später landest, ich hatte ja 2800 Gramm flugfertig geschätzt....es werden noch Wetten angenommen, wer bietet mehr?
@ Uwe Wette angenommen werde wohl so bei 2500-2600 g liegen das ist meine Einschätzung ein leckeres Weizen oder auch zwei
christianka6cr hat geschrieben:Ein paar Gramm mehr merkt keiner, wenn´s aber flattert ist das Geheule groß
@Christian genau so sehe ich das auch , ich will ja damit ein wenig herumturnen und Spaß haben. Obwohl Spaß beim Bauen habe ich auch.
norbert

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Di 1. Feb 2011, 21:21
von Norbert1
Hi
ein wenig habe ich heute weiter gemacht , Flächen geschliffen mit Clou Schleifgrund gestrichen und abermals geschliffen,
erstes Außenstück mit 49 g matte Lamieniert , mit Folie in die presse gepackt , mal sehen was morgen raus kommt .
Norbert

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 08:14
von Norbert1
Hi
so nun habe ich die erste außen Fläche mit 49g matte und unter Folie gepresst ist gut geworden bin zufrieden
Norbert

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 08:18
von christianka6cr
Moin Norbert
Mit was für einer Folie? Mylar?
Gruß Christian
Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 12:41
von Norbert1
Hi Christian
nein Keine Mylar Folie , Habe mir gelbe Delta Folie aus dem Baumarkt geholt , wird normalerweise für den Dach Ausbau genommen ,
die Folie ist 0,02 mm stark und sehr glatt haftet nicht auf der Oberfläche . Die Folie kann man bei uns im Toom Meterweise Kaufen .
Die Folie ist 1m breit und liegt doppelt und kostet 0,99 € der qm
Norbert

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 12:49
von christianka6cr
Gute Idee! Ist sie ähnlich steif wie das Mylar-Zeugs, oder eher weich ala PE-Einkaufstüte?
Gruß Christian
Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 13:50
von UweH
Mylarfolie ist deutlich steifer und hochglänzend, die Delta ist dagegen matt. Wenn man noch lackiert stört die matte Oberfläche aber sicher nicht.
Noch ein Tipp zu der Delta: Sekundenkleber haftet so gut wie gar nicht auf dieser Folie, deshalb nehme ich kleine Stücke davon um die Bauteile bei Verklebungen mit Sekundenkleber anzudrücken. Wenns schnell gehen soll Aktivator auf die Folie, Sekundenkleber auf die Klebestelle und mit der Folie zwischen Finger und Bauteil andrücken. Folie abziehen und gut, kein Sekundenkleber auf den Fingern
Gruß,
Uwe.
Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 18:32
von Jürgen W.
UweH hat geschrieben:Folie abziehen und gut, kein Sekundenkleber auf den Fingern
Aber wo bleibt denn da der Spaß?
*duckundschnellwegrenn*
Schön was Du das bastelst Norbert, bin auf den Fortschritt gespannt.
MfG Jürgen
Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 20:05
von Norbert1
Hallo
ein wenig wurde weitergemacht Fläche auf dem Rumpf angepasst , die nächste Fläche Trocknet in der presse
Norbert

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 20:05
von foobos
Na das sieht doch schonmal sauber aus... bin mal gespannt wies weitergeht

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 20:46
von Norbert1
Hi
foobos hat geschrieben:bin mal gespannt wies weitergeht
Morgen erst wieder , nicht mehr heute
Norbert
Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Do 3. Feb 2011, 10:47
von czfridolin
Hallo Norbert,
sieht klasse aus.
Wie hast Du denn die Beschichtung gemacht? Hast Du die Glasmatte direkt auf die Folie laminiert oder auf die Beplankung?
viele Grüsse
Peter
Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Do 3. Feb 2011, 11:55
von Norbert1
Hallo Peter
Habe die Glas matte direkt auf das Holz Lamieniert und dann mit der Folie Abgedeckt und gepresst , habe noch keine Vakuumpumpe
Norbert

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau
Verfasst: Do 3. Feb 2011, 22:34
von Norbert1
Hi
etwas konnte ich heute auch machen habe mir 1K Füller besorgt der Liter zu 25€ , Jetzt kommt Christian Booooohhhhhhhhh was für eine preis,
So Habe heute weitere Flügel mit 49 g matte laminiert und Gepresst , Servo Rahmen Angefertigt , V- leitwerk Unterseite laminiert.
Norbert
