Mein erster F3B Flieger selbstbau

Benutzeravatar
UweH
Beiträge: 6496
Registriert: Sa 15. Jan 2011, 20:50
Wohnort: Bayerischer Zentral-Spessart

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von UweH »

Hier die Fotos. Dieses Gestänge ist zwar ein auf der rechten Seite von einen Crash gebrochenes, aber ich denke man kann erkennen was geneint ist.
TBIMG_0559.jpg
TBIMG_0558.jpg
Ein Flügel genügt, Hortentutorial: >> Hier klicken <<

Wer nichts weiß muss alles glauben!

Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf :roll:
Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hallo Uwe
also ich habe das so vor werde mir die Servohalterung so bauen das ich eine grade anlenkung zum V-leitwerk bekomme.
Das 5 mm Rohr soll nur als Führung dienen ,und natürlich vor den servos , und der Anlenkung am Ruder aufhören also so wie ein bautenzug.
Und ob ich deine Idee Zwei /drei mal im Rumpf nur mit kurze Stücke Rohr abstütze oder ein durchgehendes Rohr nehme ist glaube ich egal,
nur komme ich nur von von beiden Äußeren Seiten ins Rumpfinnere und leider liegen dazwischen ca 1000 mm . da stelle ich mir aber schwieriger vor
einzelne Rohrsegmente einzubauen und zu verkleben.
Also finde ich es Besser ein ganzes Rohr zu nehmen das wen es Ausgerichtet ist ich dann an 3/4 stellen am Rumpf anschäumen Kann , somit Läuft mein
Gfk Stab darin spielfrei. Die Kugelgelenke werden dann mit den Stäben verklebt.

Norbert :)
Benutzeravatar
UweH
Beiträge: 6496
Registriert: Sa 15. Jan 2011, 20:50
Wohnort: Bayerischer Zentral-Spessart

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von UweH »

Hallo Norbert,

das mit dem zwischendrin schäumen wird nicht funtionieren, damit klebst Du das Anlenkungsrohr fest, aber es muß sich nicht nur hin und her, sondern auch etwas nach oben und unten bewegen können.
Wenn der Abstand "nur" 1000 mm ist dann rate ich Dir zu der KISS-Methode (KISS= Keep It Simple and Stupid):
Nimm 6 x 1 mm CFK-Rohre und klebe auf beiden Seiten eine Löthülse ein. Am Servo kommt ein Gabelkopf drauf und am Ruder ein Kugelgelenk. Damit lenkst Du Deine Ruder ohne jede Zwischenstützung geradlinig als Schubststange ohne Fürhrungsteile an, das wird gut und zuverlässig funktionieren (hab ich in der alten 3 m Pilatus und in der 2,7 m Foka sogar in den Flügeln mit Eigenbau-Umlenkhebel drin, ohne Probleme) Sollten die 6er Rohre irgendwo klemmen melde Dich wieder, da gibts dann Lösungen die nicht KISS sind, aber auch nicht kompliziert.

Gruß,

Uwe
Zuletzt geändert von UweH am Sa 22. Jan 2011, 00:49, insgesamt 1-mal geändert.
Ein Flügel genügt, Hortentutorial: >> Hier klicken <<

Wer nichts weiß muss alles glauben!

Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf :roll:
Benutzeravatar
christianka6cr
Team
Beiträge: 10166
Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
Wohnort: Harzhölle 3.0
Kontaktdaten:

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Moin

Genauso dachte ich das mit dem CFK-Rohr. Habe ich im Pace exakt so und es ist günstig, schnell, einfach und völlig spielfrei.

Gruß Christian
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.
Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hallo
Überredet dann werde ich das mal so mit dem 6mm Rohr machen ist dann auch einfacher, Servo Digital 2,5 Kg/cm müssten reichen
So an meinen V-leitwerk habe mit ich die Randbogen gemacht und diese Randbogen mit Baumwollflocken Harz -gemisch verstärkt .
Die Ruder sind mit Einlamienierten Abreißgewebe angeschlagen .

So Heute voraussichtlich werden die Flächenkerne geschnitten
Dateianhänge
Randbogen noch nicht geschliffen
Randbogen noch nicht geschliffen
DSC09159.JPG (60.98 KiB) 2481 mal betrachtet
Ruder-anlenkung
Ruder-anlenkung
DSC09161.JPG (59.23 KiB) 2481 mal betrachtet
Benutzeravatar
UweH
Beiträge: 6496
Registriert: Sa 15. Jan 2011, 20:50
Wohnort: Bayerischer Zentral-Spessart

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von UweH »

Norbert1 hat geschrieben:Servo Digital 2,5 Kg/cm müssten reichen
Locker :wink:
Ein Flügel genügt, Hortentutorial: >> Hier klicken <<

Wer nichts weiß muss alles glauben!

Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf :roll:
Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi
So heute haben mein Vereinskollege und ich die Flächenkerne Geschnitten , Finde sind gut geworden.


Norbert :D
Dateianhänge
Flügel zusammengelegt
Flügel zusammengelegt
DSC09163.JPG (59.81 KiB) 2473 mal betrachtet
Außenflügel Rippe
Außenflügel Rippe
DSC09164.JPG (59.3 KiB) 2473 mal betrachtet
Mittelteil Wurzelrippe
Mittelteil Wurzelrippe
DSC09165.JPG (58.35 KiB) 2473 mal betrachtet
Benutzeravatar
christianka6cr
Team
Beiträge: 10166
Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
Wohnort: Harzhölle 3.0
Kontaktdaten:

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Moin Norbert

Sieht gut aus. Erklär mal bitte wie du die Nasenleiste machen möchtest.

Gruß Christian
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.
Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hallo
Nach dem Beplanken werde ich die Nasenleiste so machen das ich den übrig gebliebenen Spalt der ja durch den kleinen Ansatz an de
Fläche entsteht ,etwas tiefer zwischen der Beplankung aus schleife , in die entstehende Vertiefung einen Kohleroving ein laminiere und dann
das ganze mit Baumwolflocken Harz-gemisch anforme. So wie ich es an den Randbögen am V-leitwerk gemacht habe.

Dieses Blaue Styropor lässt sich finde ich besser schneiden als das weise , glaube werde dieses weiter nehmen.

Norbert
Benutzeravatar
christianka6cr
Team
Beiträge: 10166
Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
Wohnort: Harzhölle 3.0
Kontaktdaten:

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Moin Norbert

Ok. Hab das zwar schon oft auf Bildern gesehen aber ich selbst habe noch nie eine Nase so gemacht. Hab nur einmal probiert alles am Stück rumzuziehen und das sah danach nicht wirklich soooo toll aus... Ich nehme bei kleinen Sachen eine 5mm-Kiefernleiste und bei größeren eine 10mm, damit bin ich am schnellsten fertig so als Holzwurm :wink:

Meinst du Styrodur? Blaues Por kenne ich irgendwie nicht...!?

Gruß Christian
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.
Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hallo
@Christian ja ich meine Styrodur.

So habe nun die beiden Mittelteile zusammengeklebt damit ich ein Mittelteil bekomme.

Holme sind angezeichnet ,hole mir nun die Roving-anzahl aus dem Programm von c.Baron und werde diese schon mal zuschneiden.
dann kann ich vielleicht heute noch die Rovinge Lamienieren.

Norbert :D
Dateianhänge
Nur Unterteil an einer Richtlatte ausgerichtet und Verklebt
Nur Unterteil an einer Richtlatte ausgerichtet und Verklebt
DSC09166.JPG (58.53 KiB) 2803 mal betrachtet
Unterteil mit Kern
Unterteil mit Kern
DSC09167.JPG (59.74 KiB) 2803 mal betrachtet
Benutzeravatar
christianka6cr
Team
Beiträge: 10166
Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
Wohnort: Harzhölle 3.0
Kontaktdaten:

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Moin Norbert

Hast du die Kerne richtig miteinander verklebt??? Ich klebe immer nur die Negative mit Malerkrepp an einer geraden Kante zusammen und leg die Positive auf´s mit Glas oderwasauchimmerversehene Abachi. Das Styro an sich ist ja eh nur der "Luftersatz" einer Schalenfläche, muss und wird also null zur Stabilität beitragen, nur zur Formgebung im noch nassen Zustand. Klebestellen mit hartem Kleber wir 5min.-Gummi zB zeichnen sich nur auf der Oberseite ab ohne daß sie einen echten Nutzen hätten, mit Uhu-Por zB wird halt das handling etwas erleichtert, so richtig stabil wird´s aber auch nicht und bricht teils bevor die Fläche das 2. mal in die Presse geht, sodass ich eben nur noch Kreppband nehme.

Gruß Christian
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.
Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi
@Christian , habe die Teile nur mit Uhu Por geklebt zusätzlich aber die untere Kernform mit Malerkrepp befestigt.

nun ging es aber weiter Holmgurte angezeichnet , Spezialwerkzeug angefertigt , Holmgurte vom außen konisch nach innen zur Mitte ausgeschliffen,
für die Ruder als Verstärkung Kohlerovings in die kleine Nute auflamieniert , einmal im Flügel einmal im Ruder,
Verstärkung für Ruderhorn auflamieniert, Mittelteil mit Kohle/Aramid Gewebe verstärkt. Auf das Abachi 110 g. Matte auflamieniert und dann alles
in die presse. :roll:

Norbert :)
Dateianhänge
Spezialwerkzeug
Spezialwerkzeug
DSC09172.JPG (59.13 KiB) 2798 mal betrachtet
Nut schleifen mit spezial werkzeug
Nut schleifen mit spezial werkzeug
DSC09174.JPG (60.25 KiB) 2798 mal betrachtet
Holmgurte ausgeschliffen
Holmgurte ausgeschliffen
DSC09176.JPG (60.89 KiB) 2798 mal betrachtet
Holmgurt  Verstärkungen fertig
Holmgurt Verstärkungen fertig
DSC09177.JPG (58.76 KiB) 2798 mal betrachtet
und ab in die Presse
und ab in die Presse
DSC09178.JPG (59.77 KiB) 2798 mal betrachtet
Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi
Weiß einer wo bei einen F3B Flieger der Hochstarthaken/ Flitschenhaken angebracht wird , Habe aber eine Aufsteckschnauze die bis ca. 30mm
vor die Fläche geht ????

Norbert :D
Benutzeravatar
UweH
Beiträge: 6496
Registriert: Sa 15. Jan 2011, 20:50
Wohnort: Bayerischer Zentral-Spessart

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von UweH »

Hallo Norbert,

Hochstarthaken kommt da hin wo eine gedachte Linie vom Schwerpunkt 15° Richtung nach vorne die Rumpfunterseite schneidet. Das sind meist etwa 10-15 mm vor den Schwerpunkt. Flitschenhaken ist Geschmacksache, ich mach den sehr weit vorne in die Nase, so dass er gerade noch im vergossenen Blei-Grundballast ist. Einbau mach ich oft erst nach dem Erstflug und einen Hochstarthaken hab ich freiwillig schon lange nicht mehr an einem Leiterker verbaut :roll:

Gruß,

Uwe.
Ein Flügel genügt, Hortentutorial: >> Hier klicken <<

Wer nichts weiß muss alles glauben!

Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf :roll:
Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi
@ Uwe Vorne im Blei geht ja kein Haken den es kommt ja die Aufsteckschnauze darüber ,ergo kann ich nur die 15 Grad nehmen zum Flitschen.
und In die Aufsteckschnauze einen Schlitz machen fände ich nicht so gut .
Geht das überhaupt wen der Haken 15 Grad vom Schwerpunkt eingebaut wird, den Flieger mit einem Gummi auf Höhe zu bringen ?

Norbert
Benutzeravatar
UweH
Beiträge: 6496
Registriert: Sa 15. Jan 2011, 20:50
Wohnort: Bayerischer Zentral-Spessart

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von UweH »

Norbert1 hat geschrieben:Vorne im Blei geht ja kein Haken den es kommt ja die Aufsteckschnauze darüber ,ergo kann ich nur die 15 Grad nehmen zum Flitschen.
und In die Aufsteckschnauze einen Schlitz machen fände ich nicht so gut .
Ein Loch in der Aufstecknase für das Flitschenröhrchen ist aber allgemein üblich. Man baut heute auch deshalb nur noch wenig Rümpfe mit Aufstecknase weil das für den Flitschenstift ziemlich unpraktisch ist.
Norbert1 hat geschrieben:Geht das überhaupt wen der Haken 15 Grad vom Schwerpunkt eingebaut wird, den Flieger mit einem Gummi auf Höhe zu bringen ?
Dazu braucht man nicht mal ein Gummi. F3J Wettbewerbspiloten wie Karl Hinsch starten ihre Flieger mit dem Schwerpunkthaken bei kräftigerem Gegenwind allein durch die Spannung im Seil, ohne Gummi. Alle F3B und F3J Wettbewerbsstarts werden mit dem hinteren Haken durchgeführt und früher hab auch ich nur mit 30 m Gummi, 100 m Seil und Schwerpunkthaken gestartet weil ich das flitschen noch nicht kannte.

Gruß,

Uwe.
Ein Flügel genügt, Hortentutorial: >> Hier klicken <<

Wer nichts weiß muss alles glauben!

Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf :roll:
Benutzeravatar
christianka6cr
Team
Beiträge: 10166
Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
Wohnort: Harzhölle 3.0
Kontaktdaten:

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Moin Norbert

Nein, das geht so einfach nicht. Der Flieger würde nur einen kräftigen Salto mortale veranstalten mit vollem Flitschenzug am Schwerpunkthaken... Ein Flitschenhaken muss Richtung Nase. Du könntest aber natürlich auch ein Gewinde vorne rein schneiden und dann wenn du flitschen möchtest halt eine abgesägte Schraube einschrauben durch ein kleines Loch in der Nase.

Gruß Christian

Edit: Uwe hat´s ja schon erklärt...
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.
Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

HI
Ihr beiden Christian und Uwe

Als als Vorstellung möchte ich meine Flitschengummis nehmen , das heißt ich werde das so machen das ich vorne einen haken einschrauben werde,
der wird dann aber von der spitze so ca 30-50 mm weg sein in das Blei rein, muss ich aber noch mal messen !!
einen Zweiten werde ich aber vorsehen so wie Uwe es Beschrieben hat mit den 15 Grad , aber auch zum einschrauben, dann habe ich alle Möglichkeiten,

PS nee doch nicht eine Schleppkupplung muss noch eingebaut werden :? :? :?

Norbert
Benutzeravatar
christianka6cr
Team
Beiträge: 10166
Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
Wohnort: Harzhölle 3.0
Kontaktdaten:

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Moin Norbert

Bei so kleinem Gemüse reicht zum F-Schlepp ein Streifen Tesa oder Klettband völlig aus... Falls es dir aber sehr wichtig wäre, kannst du eine kleine Schlitzkupplung auf eines der Servos "gedrückt" einbauen. Ich fänd´s aber ein bissl overdressed.

Gruß Christian
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.
Speedchris

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Speedchris »

Schleppen mit Klettband geht super, ich mach das immer mit meinem Thermik Xl.

gruss Chris
Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi

Ich fänd´s aber ein bissl overdressed eine Schleppkupplung muss noch eingebaut werden

@ Christian das war ein Scherz mit der Schleppkupplung !!!!!!!!!!!!!!!!!

So die erste Seite der Mittelfläche habe ich fertig finde sieht gut aus ,man sieht auch gut die Nase die dann weggeschliffen wird so das man dort einen Spalt
hat um den mit Baumwollflocken zu füllen

Norbert
Dateianhänge
Unterseite beplankt
Unterseite beplankt
DSCF0975.JPG (114.41 KiB) 2406 mal betrachtet
Oberseite noch ohne Holme und so
Oberseite noch ohne Holme und so
DSCF0973.JPG (119.85 KiB) 2406 mal betrachtet
Nasenleiste
Nasenleiste
DSCF0974.JPG (115.78 KiB) 2406 mal betrachtet
Benutzeravatar
christianka6cr
Team
Beiträge: 10166
Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
Wohnort: Harzhölle 3.0
Kontaktdaten:

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Moin Norbert

Sieht gut aus! Ich mach allerdings immer zuerst die Oberseite weil es für mich dann einfacher ist die Steckung oben auf "null" anzupassen und man dann oben immer eine schöne Oberfläche ohne die Abdrücke von den Einbauten hat und nur unten spachteln muss... :wink:

Gruß Christian
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.
Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi
Habe bewusst die Unterseite zuerst gemacht da ja meine Flügel ca. 3,5 Grad Anstellung nach oben bekommen , ist für mich einfacher zu bauen finde
ich , aber viele ziele führen nach Rom .

Heute habe ich einen Außenflügel gemacht ist in der Presse, Werde den nächsten nun noch vorbereiten.

Bei uns gab es heute Lack bei Lidl 2,99 € die Sprühdose Farbgebung wird wohl unten Schwarz , Oben Grün , und etwas gelb.

Norbert
Benutzeravatar
christianka6cr
Team
Beiträge: 10166
Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
Wohnort: Harzhölle 3.0
Kontaktdaten:

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von christianka6cr »

Klar gibts tausende Wege... Ich machs halt damit meine Oberseite schön wird/bleibt und ich nur unten dann spachteln und schleifen muss falls... :oops:

Den Lidl-Lack habe ich auch gleich 12er-Kartonweise geholt heute Mittag :mrgreen: Aber nur in Weiss :wink:

Gruß Christian
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.
Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi
so habe bei den Mittelteil den Holm mal ausgeschnitten, werde als Holm mir noch Kohleschlauch besorgen damit ich das Balsa damit überziehen kann.
Norbert :D
Dateianhänge
Holm ausschnitt
Holm ausschnitt
DSCF0976.JPG (117.41 KiB) 2400 mal betrachtet
Holm aus Balsa nur mal zum anpassen eingelegt
Holm aus Balsa nur mal zum anpassen eingelegt
DSCF0977.JPG (115.08 KiB) 2400 mal betrachtet
PIK 20

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von PIK 20 »

Hallo Norbert,

ich komme nochmal auf den Hochstarthaken zurück.

Es besteht auch die Möglichkeit das Modell mit V-Fesselung in die Luft zu bekommen.

Entweder auf beiden Seiten des Rumpfes einen Haken einbauen, 10° bis 15° vor dem Schwerpunkt der Fläche.

Oder je einen Haken in die Unterseite der Tragflächenhälften, nur wenige Millimeter vor dem Flächenschwerpunkt und in Rumpfnähe, einbauen.

Für dich ist letzteres aber schon zu spät. Da hättest du schon vor dem Beplanken einen ordentlichen Holzklotz als Halt in die Fläche einbauen müssen.

Gruß Heinz
Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hallo Heinz
Es wäre noch nicht zu spät für einen Holzklotz in der Fläche einzubauen, da nur die Unterseite beplankt ist, doch ich werde keinen Holzklotz in
die Fläche Bauen , das widerstrebt mir !

Auch mit einer V-Fesselung kann ich mich nicht anfreunden und möchte es auch nicht,
werde einen Hochstarthaken und einen Flitschenhaken zum Wechseln (Gewinde) einbauen.

Norbert :D
Norbert1

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von Norbert1 »

Hi
so nun habe ich eine Außenfläche von unten fertig beplankt jetzt schon super hart,

Norbert
Dateianhänge
Fläche einseitig beplangt
Fläche einseitig beplangt
DSCF0997.JPG (114.33 KiB) 2390 mal betrachtet
Anschlussseite fläche
Anschlussseite fläche
DSCF0998.JPG (111.03 KiB) 2390 mal betrachtet
Benutzeravatar
UweH
Beiträge: 6496
Registriert: Sa 15. Jan 2011, 20:50
Wohnort: Bayerischer Zentral-Spessart

Re: Mein erster F3B Flieger selbstbau

Beitrag von UweH »

Norbert1 hat geschrieben:Auch mit einer V-Fesselung kann ich mich nicht anfreunden und möchte es auch nicht,
werde einen Hochstarthaken und einen Flitschenhaken zum Wechseln (Gewinde) einbauen.
Hallöle,

bevor man etwas einbaut oder nicht einbaut sollte man sich vielleicht mal Fragen "...äääähh, für was soll denn dat Dingens eigentlich gut sein?" :roll: :D

V-Fesselung bei einem Leitwerker wird gerne an großen Scale-Seglern beidsseitig des Rumpfes für Bodenstart gemacht um das anschleppen der schweren Kiste zu erleichtern, damit läuft sie sauberer geradeaus.
V-Fesselung direkt am Holm hat Hartmut Siegmann mal für F3B-Windenstarts empfohlen weil die Holme der Wettbewerbsmodelle weniger fürs fliegen sondern mehr für den Windenstart bei hoher Ballastzuladung, Gegenwind und Haken in der MItte unter dem Rumpf dimensioniert sind. Bei zwei Haken in größerem Abstand in der Fläche kann der Holm kleiner gewählt werden, das spart Gewicht. Leider geht dabei aber das aufnickende Moment des tief angebrachten Zentralhakens verloren und man bekommt wegen einem flacherern Steigwinkel direkt nach dem loslassen weniger Druck auf das Seil und damit weniger Höhe.

Beide Argumente für eine V-Fesselung sind für einen F3B-Allroundflieger unter 3 m Spannweite der mit dem Gummiseil gestartet werden soll den Mehraufwand nach meiner Meinung nicht wert :roll:
Zentralhaken und Flitschenstift sind in dieser Klasse am meisten verbreitet und haben sich bewährt.

Gruß,

Uwe.
Ein Flügel genügt, Hortentutorial: >> Hier klicken <<

Wer nichts weiß muss alles glauben!

Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf :roll:
Antworten