Herber Rückschlag, Keller geflutet

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franz hintermann
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Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von franz hintermann »

Jetzt ist passiert was nicht passieren sollte. Habe den Gartenschlauch im Bastelkeller angeschlossen, als erstes ist der Hebel vom Kugelhahn abgebrochen was ja nicht schlimm wäre. Aber dadurch habe ich nicht mitgekriegt, dass nicht ganz zugedreht ist und das ganze hat jetzt 2 Tage getropft.
Wäre ja nicht so schlimm. Aber blödsinnigerweise habe ich vor ein paar Jahren einen Laminatboden reingelegt, mit so einem Papierfilz als Unterlage wg Wärme plus einer Folie. Der ist jetzt vollgesaugt.
Diese Aktion war wahrscheinlich eh ein Fehler, weil der Estrich/Beton drunter ist gegen das Erdreich auch nicht isoliert, auch nicht die Wände. Die Wände ziehen, glaube ich Feuchtigkeit hoch, habe immer feuchte Stellen an den Wänden. Insofern war die Folie und der Laminatboden sicher nicht ideal.
Die Flieger müssen jetzt warten, Zeit sowieso Mangelware.
Hat wer Tips was ich für einen Boden reinmachen soll? oder eh besser den Beton lassen? Ist halt ziehmlich kalt, 15° habe ich mal gemessen.
Von Beileidsbekundigungen bitte ich abstand zu nehmen.
der geknirschte Franz
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Nobby_segelflieger
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von Nobby_segelflieger »

Hi Franz

Shit.................................... :cry: :cry:

Anderer Boden, hmmmm gute Frage. Kommt eben drauf an was du ausgeben willst. Bei uns in der Firma haben die einen Industrieestrich drinne, der irgendwie mit Holzsägespänen und Kunstharz versetzt ist. Der Boden ist immer irgendwie "Warm".
Zuallererst heist es den Keller Trocknen. Da gibt es auch spezielle Trocknungsmaschinen. Kosten halt ein paar Teuronen.
Sehr Hanglastige Grüße aus dem Südschwarzwald/Baden
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Jeti DC-16

Grüße Nobby
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christianka6cr
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von christianka6cr »

Servus Franz

Sch....

Ja, alles raus, Trockner für ne Woche durchlaufen lassen und dann würde ich Flüssigkunststoff aufrollen. Darauf kannst du dann zB einen billigen Teppich legen und hast halbwegs warme Füße.
Perfekt wären natürlich Weichfaserplatten und darauf dann ein Laminat, aber naja, das ist ja nur der Keller...
Bei mir ist auch nur der nackte Beton. ...der saugt Harz einfach perfekt auf, da muss man nichts wegputzen wenn man saut :mrgreen:

Gruß Christian
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Bernd H

Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von Bernd H »

wenn noch estrich auf dem Beton boden ist den estrich raus , den zerlegts die eh beim trockenen oder etwas später.
Dann einen Holzdielenboden "aufklägern" kein Nut und Feder . Aufklägern heisst auf balken/leisten verlegen das dirket auf dem Beton so kann Luft zirkulieren und die restfeuchte raus und du hast warme Füsse
Dirty Harry
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von Dirty Harry »

Hallo Franz,

das ist ne schöne Schei.... :cry:

Ich habe meine Bodenplatte (also den Beton, nicht den Estrich) erst mal mit Schweißbahn ausgelegt und verschweißt und am Rand auch etwa 10cm hochgezogen.
Das hält dann schon mal die Feuchtigkeit aus dem weiteren Aufbau. Allerdings kannst du dann nur Flächig weiterbauen. Anbieten würde sich dann eine Lage 3 - 5cm Styro. Darauf dann einen Holzboden (Spanplatte) oder so Trockenausbauplatten mit angeschäumten Material ohne Styro.

Das alles baut aber dann mind. 6 cm auf. Mußt halt bei bedarf auch die Tür kürzen.

Aber zumindest ist der Boden dann trocken und fußwarm.

Ich hab damals im Rohbau die Schweißbahn reingemacht und dann einen normalen Styro Estrich Aufbau drauf, außer in meiner Werkstatt, da fehlt das Styro :roll: .

Alles von unten her trocken.

Uwe sollte dazu möglicherweise auch was wissen, ich meine mal was von Stahlbeton gelesen zu haben

Gruß

Harald
franz hintermann
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von franz hintermann »

danke euch allen für die Anteilnahme.
Werde jetzt erstmal den Laminatboden rausnehmen und trocknen. Und die ganzen Vorschläge bedenken.
lg Franz
Bernd H

Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von Bernd H »

Bestehende Nässe würde ich niemals Absperren.

Ich habe schon parkett und Laminatfüßböden die in Neubauten auf Feuchtigkeisperre Velegt wurden wiider rsugerissen weil nach 1-2 jahren der schimmel in den Wänden aufstieg. Die trockenzeiten des Estrichs waren immern hin 4-8 wochen teilweise im Sommer.

Wenns dann los schimmelt wird man den dauerhaft nicht mehr los.

Wenn bei Franz noch eien Isolierung unter dem Estrich liegt ist die mit Abgesoffen.
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UweH
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von UweH »

Dirty Harry hat geschrieben:
Uwe sollte dazu möglicherweise auch was wissen, ich meine mal was von Stahlbeton gelesen zu haben
Öhh,

Ich glaub hier liegt ein Mißverständnis zu dem vor was ich tue um die Mäuse für mein kostspieliges Hobby zu verdienen...ich bin Architekt, nicht Bauingenieur! Das heißt ich hab sehr viel mit solchen Situationen wie bei Franz zu tun, nicht mit der Berechnung von dem was drunter liegt. Ich kann Franz aus den Infos bis hier her keine Empfehlung geben was er tun kann damit das nicht noch schlimmer statt besser wird und wer das tut lehnt sich ziemlich weit aus dem Fenster :shock:

@Franz: bitte kontaktiere mich per PN wegen Email für Bilder und genauere Infos der Bestandsituation, dann finden wir sicher schnell eine funktionierende und preisgünstige Lösung ohne Planerkosten.

Gruß ,

Uwe
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franz hintermann
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von franz hintermann »

Uwe, danke für das Angebot.
Möchte aber die ganze Situation mal beschreiben, vom Hauskauf und den Erfahrungen. Für andere in ähnlichen Situationen.
Vor ca 7 Jahren haben wir ein kleines Haus gekauft, Bj ca 1965. Klein, überschaubar von den Kosten und wir sind glücklich darin.
Bei der ersten Besichtigung war der Keller trocken (April), aber es war klar, dass Wasser eindringt- (in der Mausefalle war eine Forelle(weis schon, alter Witz)) und auch wieder rausläuft. Dann haben wir eine Heizung einbauen lassen. Der Heizungsbauer verlegt die Rohre unter der Kellerdecke. Heute würde ich die Rohre am Boden entlang den Mauern verlegen. Damit eine Zirkulation stattfindet. Jetzt ist die Decke warm und der Boden kommt nicht über 15°. Dann habe ich einen billigen Laminatboden reingelegt, Folie, so ein Papierfilz, Laminat. Ziemlich schnell war mir klar dass das nicht so gut war. Wahrscheinlich ist unter dem Beton keine Sperre. Die aufsteigende Feuchtigkeit kommt unter der Folie zun stehen(wie ich jetzt gesehen habe).
Momentaner Stand: Habe jetzt den den Laminatboden rausgenommen, der Papierfilz war naß, wahrscheinlich nur ein paar Liter Wasser. Aber unter der Folie wars klatschnaß. Habe ich schon vermutet und wäre mir sowiesonicht erspart geblieben, auf dauer. Der Betonboden ist wieder getrocknet. An den Mauern sind ein paar feuchte Stellen, hängt aber nicht mit dem Maleur zusammen.
Euere Vorschläge bzw was Uwe meint muß ich mir durch den Kopf gehen lassen.
Lg Franz
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christianka6cr
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von christianka6cr »

Moin Franz

So schnell ist das nicht trocken, auch wenn es dir so scheint. Erst recht wenn das so abgesperrt war, würde ich da erstmal einen Trockner laufen lassen bis er nichts mehr zieht. Du wirst dich wundern wieviel Feuchtigkeit aus scheinbar trockenen Mauern gezogen werden kann...... Meine Eltern hatten vor wenigen Monaten auch einen Wasserschaden und dort waren 3 Trockner auf allen 3 Stockwerken für 4,5 Wochen 24h/7d durchgelaufen. Schon nach 3 Tagen sah alles gefühlt trocken aus, der Wassersammler der Trockner hat einen da aber eines besseren belehrt... :roll:

Gruß Christian
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franz hintermann
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von franz hintermann »

Ja, aber nicht mehr patschnass, und ich kann wieder basteln. hebt die Stimmung ungemein. Lasse es jetzt möglichst lang luftig.
franz hintermann
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von franz hintermann »

so, eineinhalb Jahre sind ins Landgezogen, gemacht habe ich bei meinem Keller nichts.
Uwe hatte mir empfohlen ein Loch in den Boden zu schlagen, um zu sehen, was darunter ist. Da ist direkt die Erde und darauf mein Kellerboden. Die Wände stehen sicherlich auch direkt auf der Erde. Feuchtigkeit steigt hoch und es bildet sich Schimmel. Den habe ich allerdings schon mit Schimmeltod behandelt, färbt sich von schwarz nach braun. Müßte ich wahrscheinlich noch wegkratzen.

Bei einem Freund habe ich gesehen, der hat auch einen Altbau-Feuchten-Keller, da haben sie die Heizungsrohre an der Wand in Bodennähe verlegt. Um die Wand zu trocknen oder so. Klingt mir plausibel, weil bei mir laufen die Heizungsrohre unter der Decke. Oben habe ich meine 20-22 Grad, am Boden vielleicht mal 15 °, mehr wirds nicht.

Meine Überlegung ist, weil wir das Bad(oben) umbauen und die Monteure schon da sind, ringsum an der Wand auch Heizungsrohre legen zu lassen. Stelle mir vor, dass durch die bessere Luftumwälzung die aufsteigende Feuchte aus den Wänden abtransportiert wird.

Kann das Klappen?

Franz
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christianka6cr
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von christianka6cr »

Moin Franz

Ich kann dir leider nicht helfen in der Frage, aber deinen Bericht zu lesen tut richtig weh. :( Ich wünsche dir eine gute und dauerhafte Lösung.

Gruß Christian
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von franz hintermann »

2013 war das. Irre.
Habe jetzt den ganzen laminatboden wieder rausgerissen. stück für stück. Der betonboden war immer patschnaß, trocknet aber sehr schnell, weil ich doch einen relativ trockenen Keller habe.
Jetzt bräuchte ich einen Tip: ich möchte den boden streichen, weil wenn ein Schräubchen runterfällt, sieht man es auf dem fleckigen boden nichts. die farbe müßte allerdings die aufsteigend feuchte gut durchlassen.
gibt es da was?
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UweH
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von UweH »

Hallo Franz,

wie Du an dem schnell trocknenden Beton nach entfernen des Laminats siehst ist der unbehandelte Beton immer noch am besten in der Lage aufsteigende Feuchtigkeit zum raus lüften in die Raumluft abzugeben.
Alles was Du auf den Beton drauf machst verschlechtert die Feuchteabgabe in den Raum.
Normalerweise nimmt man für die Bodenbeschichtung diffusionsoffene Kunstharzbeschichtungen wie diese hier, aber die haben auch eine Sperrwirkung und die hohe Abriebfestigkeit brauchst Du in einem Bastelkeller normalerweise nicht: https://www.lackundfarbe24.de/de/Fussbo ... t-Preis-ab


Ich würde Dir empfehlen eine selbst nivellierende dünne mineralische Ausgleichsspachtel auf Zementbasis mit vorheriger Grundierung auf den Betonboden aufzubringen und diese dann mit einer flüssigen Betonimprägnierung zu schützen um sie als Nutzschicht gut reinigen zu können.

Gruß,

Uwe.
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mario
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von mario »

Hallo Franz, es gibt Schleifmaschinen für Betonböden. Sieht ähnlich aus wie eine Bohnermaschine.
Vielleicht wäre es besser, den Boden einmal zu schleifen, um eine glatte Oberfläche und eine homogene Farbe zu bekommen. Schräubchen findest du dann wieder leichter.
Ich würde vorerst nichts versiegeln oder absperren. Bin aber auf dem Gebiet auch Dilettant (im klassischen Sinne).

Viel Erfolg und Grüße
Mario
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von UweH »

mario hat geschrieben: Fr 8. Mai 2020, 21:15Ich würde vorerst nichts versiegeln oder absperren. Bin aber auf dem Gebiet auch Dilettant (im klassischen Sinne)
Hallo Mario,
was ich empfohlen habe ist auch keine Absperrung, sondern eine art neuer Beton in dünnflüssig auf den alten Beton oben drauf.
Wenn man den Beton reinigen können will, z.B. nass wischen, dann muss man die Oberfläche diffussionsoffen imprägnieren damit der Schmutz beim reinigen nicht in die Oberfläche eingeschwemmt wird und da nicht mehr raus zu bekommen ist, egal ob man für die Nutzoberfläche auf- oder abträgt.
Ich bin auf dem Gebiet seit 25 Jahren Architekt, also DER klassische Dilettant ....der von Praxis keine Ahnung hat :mrgreen:

Gruß,

Uwe.
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von mario »

Hi Uwe, das war und ist mir schon klar. Ich würde aber trotzdem erstmal "nur" was abziehen und weitersehen. Wieder draufmachen kann man ja dann immer noch. Und diffussionsoffen aus jeden Fall.
Das Absperren bezog sich eher auf die Acryl und Expoxy Bodenbeläge die man sonst noch so bekommen. Sieht zwar aus wie ein Wohnzimmer, aber unten drunter gammelet es dann unsichtbar.

Grüße
Mario
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UweH
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von UweH »

mario hat geschrieben: Sa 9. Mai 2020, 08:02Das Absperren bezog sich eher auf die Acryl und Expoxy Bodenbeläge die man sonst noch so bekommen. Sieht zwar aus wie ein Wohnzimmer, aber unten drunter gammelet es dann unsichtbar.
Hi Mario, da sind wie uns einig.
Die Entscheidung ob abschleifen oder auftragen die einfachere Methode ist hängt an der Ebenheit der Ausgangsoberfläche.
Eine nicht speziell geglättete Betonbodenplatte ist normalerweise eine derartige Mondlandschaft, dass auftragen viel weniger Aufwand ist.
Wenn man den Aufwand nicht scheut und viel abschleift kann das ein interessanter Terrazzoboden werden :P

Gruß,

Uwe.
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Re: Herber Rückschlag, Keller geflutet

Beitrag von franz hintermann »

danke schonmal für die antworten.
wenn ich nichts mache, ist das schonmal nicht die schlechteste lösung. das beruhigt.
nass gewischt wird sowieso nicht, glaube ich zumindest. muß mal meine frau fragen.
das problem ist nur, dass man kleine Schräubchen nicht ohne weitere sieht.
eine gleichmäßige, einfarbige Oberfläche wäre schon hilfreich.
mal sehen.
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