Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hier mal ein kurzer Zusammenschnitt vom Kollegen von heute Morgen.
Wind war nicht sehr stark und auch sehr unbeständig. Daher hatte ich auch nur den Alula Trek ausgepackt und bin unbalastiert geflogen. Im Vergleich dazu mein Vereinskollege mit seinem leichten Bow. Da der Hang so klein ist, ist das Obenbleiben die Herausforderung. Daher keine Turnerei.
Youtube: Watch Video »https://www.youtube.com/watch?v=4XffkjWtH2c&t=50s«
Wind war nicht sehr stark und auch sehr unbeständig. Daher hatte ich auch nur den Alula Trek ausgepackt und bin unbalastiert geflogen. Im Vergleich dazu mein Vereinskollege mit seinem leichten Bow. Da der Hang so klein ist, ist das Obenbleiben die Herausforderung. Daher keine Turnerei.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hi Marco, bei uns war es heute trocken mit Sonne-Wolken-Mix und der Wind war nur halb so stark wie vom Wetterbericht versprochen....drei Windstärken, also eine Morgens, eine Mittags und eine AbendsRealyser hat geschrieben:Habt ihr Flugwetter?
Wir waren heute morgen mit Alula und Bow am Hang, aber immer wieder leichtes nieseln und die Finger frieren schon recht schnell ein.
Am Hang war ziemlich viel los, ich stand zeitweise in einer Schaumwolke wie beim Kamikaze-Pokal
Interessantes Video, das sieht beim Bow irgendwie mehr nach fliegen aus als bei der Alula, das Seitenleitwerk gleicher Grundform scheint auch beim Bow gut zu funktionieren
Gruß,
Uwe.
Ein Flügel genügt, Hortentutorial: >> Hier klicken <<
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Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Flugfertig 381 Gramm, Flächenbelastung 31 g/dm².......Erstflug könnte Freitag klappen, ich bin gespannt
Gruß,
Uwe.
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Uwe.
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Peter Wick
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo zusammen
richtig schön wie der Bow geht. Gratuliere. Meine Spliff Formen sind nun fertig gewachst und deshalb wollte ich fragen welche Stabilitätsmasse Ihr nun am BOW fliegt. Sind die unterschiedlich für DS und Hang?
vh Peter
richtig schön wie der Bow geht. Gratuliere. Meine Spliff Formen sind nun fertig gewachst und deshalb wollte ich fragen welche Stabilitätsmasse Ihr nun am BOW fliegt. Sind die unterschiedlich für DS und Hang?
vh Peter
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Peter Wick
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Ich meinte also die Stabilitätsmasse des Seitenleitwerks......
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo Peter, ich habe Seitenleitwerksgröße und Hebelarm auf Stabilitätsfaktor 35 bemessen und heute das erste mal geflogen
Die Bedingungen waren zunächst schwach und teilweise verwirbelter Seitenwind, dabei pendelte der Bow in den Turbulenzen deutlich.
Nach Wechsel der Startstelle für bessere Windrichtung blieb der Flieger dann permanent oben und das Pendeln war weg, auch ein bisschen Soft-DS konnte ich fliegen und das Leitwerk erschien mir dabei für alle heutigen Bedingungen passend bemessen.
Gruß,
Uwe.
Der Flieger passt locker auf die Hutanblage meines VW POLO
Die Bedingungen waren zunächst schwach und teilweise verwirbelter Seitenwind, dabei pendelte der Bow in den Turbulenzen deutlich.
Nach Wechsel der Startstelle für bessere Windrichtung blieb der Flieger dann permanent oben und das Pendeln war weg, auch ein bisschen Soft-DS konnte ich fliegen und das Leitwerk erschien mir dabei für alle heutigen Bedingungen passend bemessen.
Gruß,
Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallöle, nachdem Gestern ja schon der Erstflug war möchte ich den Ausbau-Bilderbericht noch abschließen und ein kleines Video vom Erstflugtag ergänzen.
Die Servoschächte und den Akkuschacht habe ich mit einem scharfen Cutter ausgeschnitten, die Kanten der Deckel mit dünnem Sekundenkleber getränkt und so verschliffen dass sie wieder gut in die Löcher passen.
Für die KST DS245S-Servos habe ich Sperrholz-Rahmen selbst gesägt, am Platz gehalten werden sie von GFK-Abfallstück-Streifen aus Servoschacht-Deckelmaterial eines anderen Fliegers.
Für das Gestänge muss der Holmsteg durchbrochen werden, bei so einem kleinen Flieger dürfte der Steg allerdings das einzige Holmbauteil sein
Die Servos habe ich auf der Seite die beim einkleben mit Harz in Berührung kommt mit Grundierwachs behandelt und die Rahmen anschließend zusammen mit einer Lage Kohlegewebe aus Reststücken eingeklebt:
Als Akku verwende ich 4 x 800er Eneloop als 2x2er Stange, der passt gerade so rein. Um den Schachtdeckel klein zu halten ist zwischen den beiden 2er Teilstangen des Akkus keine Inline-Verlötung, sondern die Kontakte sind verkabelt und die beiden Teilstangen mit einem Stückchen Flechtkordel als Zugentlastung der Kabel verbunden, die Kordel ist auf dem Bild noch nicht drauf.
Somit kann man den Akku beim einschieben abknicken und das Loch kann klein bleiben.
Wie man an den vielen angezeichneten Akkuschachtkonturen sieht hab ich ein paar Versuch gebraucht um mich für eine Deckelgröße zu entscheiden.
Die Gestänge bestehen wie bei Marco aus Metall-Gabelkopf mit eingeklebtem Gestänge auf der Servoseite und den kleinen MP-Jet Gabelköpfen mit Löthülse auf der Ruderseite, dazwischen ist eine 2 mm Kohlestange.
Die Metallgabelköpfe werden für den Abtrieb des Servos ausgeschliffen, wie ich es hier weiter vorne schon mal gezeigt habe. Damit lassen sich sehr kurze Servohebel verwenden, aber ganz unter Putz hat dann doch nicht geklappt, die Oberkante des Servohebels ist ziemlich genau auf der Außenkontur des Flügels, also im Deckelmaterial. Als Auflage für die Deckel werden schmale dünne Sperrholzstreifen unter die Schachtränder geklebt und der Deckel nachher mit Tesa fixiert. Der Akkudeckel ist asymmetrisch ausgeschnitten und der Akku liegt auch asymmetrisch im Flieger, auf der anderen Seite ist zum Ausgleicht der Empfänger eingeschoben und mit Klettband gegen verrutschen gesichert. Da der 800er Eneloop gerade so in den Flügel passt braucht man nur ein Stückchen Schaumstoff um ihn durch klemmen gegen den Holmstg zu sichern.
Entlang der Flügelnase sind etwa 65 g Walzbleistreifen mit Tesaumwicklung als Trimmblei eingeklebt, ich hoffe ich muss die nicht mehr raus nehmen, dazu kommen noch mal 2 kleine Bleistücke mit zusammen 8 g die nur geklettet sind und deshalb fürs Trimmen leicht zu wechseln, sie sind nicht auf den Bildern.
Zum schalten ist ein Zepsus Magnetschalder mit Servotape an den Empfänger gekoppelt, der Akkuschachtdeckel wird im Moment noch mit Tesa gesichert weil mir noch nichts besseres dafür eingefallen ist. Gestern zum Erstflug sah der 381-Gramm-Nuri dann so aus:
Die Simulationswerte für Höhenruder-Grundanstellung und Schwerpunkt aus dem FLZ_Vortex mit X-Foil-Momenten haben diesmal auf den Punkt gepaßt.
Ich kann den Bow fliegerisch nur mit dem Minirock vergleichen weil ich sonst noch nichts in ähnlicher geringer Größe geflogen habe.
Der Minirock ist bei der Grundgeschwindigkeit etwas schneller und im Handling beim Überziehen deutlich gutmütiger.
Das Abrißverhalten des Bow würde ich ähnlich wie bei einem aktuellen F3B-Modell beschreiben.
Der Bow gleitet für seine geringe Größe hervorragend, liegt gut am Ruder und man hat das Gefühl er fliegt umso stabiler, je schneller man fliegt.
Der Kreisflug in der Thermik ist enger und stabiler als beim Minirock, die Wende kommt knackiger mit weniger Gefahr des Abstellens.
Insgesamt ist der Bow wegen der schlechteren Gutmütigkeit und geringeren Größe etwas anspruchsvoller zu fliegen als der Minirock, macht aber wegen der guten Ruderfolgsamkeit und Flugleistung für ein 90 cm-Modell mit der außergewöhnlichen Optik einen riesen Spaß
Marco, danke noch mal dass Du mir den "überzähligen" Flieger überlassen hast, das Design ist für den Erstversuch aus dem Threadtitel sehr gut gelungen, ein super Minimodell
Hier ein Video vom Erstflugtag Gestern bei 1-2 Bft, an dem Main-Ostang ist DS langsam und die Büsche an der Hangkante machten bei dem schwachen Tragen Flitschenstart notwendig, aber die unkomplizierten 3,5 m doppelter RES-Gummi bringen den Bow locker auf gute Sicherheitshöhe.
https://vimeo.com/191268449
Vimeo-Video: http://vimeo.com/191268449
Gruß,
Uwe.
Die Servoschächte und den Akkuschacht habe ich mit einem scharfen Cutter ausgeschnitten, die Kanten der Deckel mit dünnem Sekundenkleber getränkt und so verschliffen dass sie wieder gut in die Löcher passen.
Für die KST DS245S-Servos habe ich Sperrholz-Rahmen selbst gesägt, am Platz gehalten werden sie von GFK-Abfallstück-Streifen aus Servoschacht-Deckelmaterial eines anderen Fliegers.
Für das Gestänge muss der Holmsteg durchbrochen werden, bei so einem kleinen Flieger dürfte der Steg allerdings das einzige Holmbauteil sein
Als Akku verwende ich 4 x 800er Eneloop als 2x2er Stange, der passt gerade so rein. Um den Schachtdeckel klein zu halten ist zwischen den beiden 2er Teilstangen des Akkus keine Inline-Verlötung, sondern die Kontakte sind verkabelt und die beiden Teilstangen mit einem Stückchen Flechtkordel als Zugentlastung der Kabel verbunden, die Kordel ist auf dem Bild noch nicht drauf.
Somit kann man den Akku beim einschieben abknicken und das Loch kann klein bleiben.
Wie man an den vielen angezeichneten Akkuschachtkonturen sieht hab ich ein paar Versuch gebraucht um mich für eine Deckelgröße zu entscheiden.
Die Gestänge bestehen wie bei Marco aus Metall-Gabelkopf mit eingeklebtem Gestänge auf der Servoseite und den kleinen MP-Jet Gabelköpfen mit Löthülse auf der Ruderseite, dazwischen ist eine 2 mm Kohlestange.
Die Metallgabelköpfe werden für den Abtrieb des Servos ausgeschliffen, wie ich es hier weiter vorne schon mal gezeigt habe. Damit lassen sich sehr kurze Servohebel verwenden, aber ganz unter Putz hat dann doch nicht geklappt, die Oberkante des Servohebels ist ziemlich genau auf der Außenkontur des Flügels, also im Deckelmaterial. Als Auflage für die Deckel werden schmale dünne Sperrholzstreifen unter die Schachtränder geklebt und der Deckel nachher mit Tesa fixiert. Der Akkudeckel ist asymmetrisch ausgeschnitten und der Akku liegt auch asymmetrisch im Flieger, auf der anderen Seite ist zum Ausgleicht der Empfänger eingeschoben und mit Klettband gegen verrutschen gesichert. Da der 800er Eneloop gerade so in den Flügel passt braucht man nur ein Stückchen Schaumstoff um ihn durch klemmen gegen den Holmstg zu sichern.
Entlang der Flügelnase sind etwa 65 g Walzbleistreifen mit Tesaumwicklung als Trimmblei eingeklebt, ich hoffe ich muss die nicht mehr raus nehmen, dazu kommen noch mal 2 kleine Bleistücke mit zusammen 8 g die nur geklettet sind und deshalb fürs Trimmen leicht zu wechseln, sie sind nicht auf den Bildern.
Zum schalten ist ein Zepsus Magnetschalder mit Servotape an den Empfänger gekoppelt, der Akkuschachtdeckel wird im Moment noch mit Tesa gesichert weil mir noch nichts besseres dafür eingefallen ist. Gestern zum Erstflug sah der 381-Gramm-Nuri dann so aus:
Die Simulationswerte für Höhenruder-Grundanstellung und Schwerpunkt aus dem FLZ_Vortex mit X-Foil-Momenten haben diesmal auf den Punkt gepaßt.
Ich kann den Bow fliegerisch nur mit dem Minirock vergleichen weil ich sonst noch nichts in ähnlicher geringer Größe geflogen habe.
Der Minirock ist bei der Grundgeschwindigkeit etwas schneller und im Handling beim Überziehen deutlich gutmütiger.
Das Abrißverhalten des Bow würde ich ähnlich wie bei einem aktuellen F3B-Modell beschreiben.
Der Bow gleitet für seine geringe Größe hervorragend, liegt gut am Ruder und man hat das Gefühl er fliegt umso stabiler, je schneller man fliegt.
Der Kreisflug in der Thermik ist enger und stabiler als beim Minirock, die Wende kommt knackiger mit weniger Gefahr des Abstellens.
Insgesamt ist der Bow wegen der schlechteren Gutmütigkeit und geringeren Größe etwas anspruchsvoller zu fliegen als der Minirock, macht aber wegen der guten Ruderfolgsamkeit und Flugleistung für ein 90 cm-Modell mit der außergewöhnlichen Optik einen riesen Spaß
Marco, danke noch mal dass Du mir den "überzähligen" Flieger überlassen hast, das Design ist für den Erstversuch aus dem Threadtitel sehr gut gelungen, ein super Minimodell
Hier ein Video vom Erstflugtag Gestern bei 1-2 Bft, an dem Main-Ostang ist DS langsam und die Büsche an der Hangkante machten bei dem schwachen Tragen Flitschenstart notwendig, aber die unkomplizierten 3,5 m doppelter RES-Gummi bringen den Bow locker auf gute Sicherheitshöhe.
https://vimeo.com/191268449
Vimeo-Video: http://vimeo.com/191268449
Gruß,
Uwe.
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Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo Uwe,
freut mich, das er auch bei dir am Hang so super fliegt!
Danke für die vielen Infos und Fotos von deinem Bau.
Wenn ich mir das Video so anschaue, brauche ich wohl einen größeren Hang, oder ich muss doch öfters mal zum Bellenberg
Der Vergleich mit dem Minirock hört sich doch ganz gut an für unser erstes Modell.
Wir haben schon mal mit dem Gedanken gespielt, den Bow etwas zu vergrößern, so auf 1,2m.
Ist sowas überhaupt sinnvoll oder lohnt das nicht, da die Auslegung dann nicht mehr passt und zuviel Leistung verloren geht?
Gruß
Marco
freut mich, das er auch bei dir am Hang so super fliegt!
Danke für die vielen Infos und Fotos von deinem Bau.
Wenn ich mir das Video so anschaue, brauche ich wohl einen größeren Hang, oder ich muss doch öfters mal zum Bellenberg
Der Vergleich mit dem Minirock hört sich doch ganz gut an für unser erstes Modell.
Wir haben schon mal mit dem Gedanken gespielt, den Bow etwas zu vergrößern, so auf 1,2m.
Ist sowas überhaupt sinnvoll oder lohnt das nicht, da die Auslegung dann nicht mehr passt und zuviel Leistung verloren geht?
Gruß
Marco
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo Marco, mit der Vergrößerung eines Fliegers nimmt die Flugleistung bei gleichen Randbedingungen, z.B. Flächenbelastung, immer zu.Realyser hat geschrieben:Wir haben schon mal mit dem Gedanken gespielt, den Bow etwas zu vergrößern, so auf 1,2m.
Ist sowas überhaupt sinnvoll oder lohnt das nicht, da die Auslegung dann nicht mehr passt und zuviel Leistung verloren geht?
Den Bow könnt ihr ohne Änderung auf 1,2 m vergrößern und er wird wegen mehr Platz im Flügel leichter auszubauen sein und besser fliegen als der Kleine, dann wird mit zunehmender Randbogentiefe auch die Gutmütigkeit etwas besser.
Wenn man dann weiter vergrößert und dabei einfach linear skaliert ändert sich außer der Flugleistung aber noch mehr.
Der Flieger erscheint bei der Grundgeschwindigkeit langsamer weil die Geschwindigkeit sich weniger ändert als die zunehmende Größe.
Mit zunehmender Größe wird die Statik immer wichtiger und man braucht Holmgurte und einen aufwändigeren Belegungsaufbau.
Damit wird die Flächenbelastung höher und darauf sollte man dann auch aerodynamisch reagieren.
Das eröffnet aber auch mehr Chancen, denn die optische Verlangsamung kann man mit höherem Gewicht (Flächenbelastung) kompensieren, damit das auch in der Langsamflugeignung funktioniert erhöht man die Streckung um den induzierten Widerstand im Zaum zu halten.
Die höhere Flächenbelastung und damit Grundgeschwindigkeit vergrößert die Re-Zahl, dadurch funktionieren die Profile besser.
Die Flugleistung nimmt dadurch mehr zu als bei einfacher linearer Skalierung.
Die Vergrößerung schafft mehr Einbauraum im Flügel, das eröffnet die Chance die Profile dünner und damit schneller zu machen usw. usw.
.....also bis zu einem bestimmten Faktor macht die lineare Vergrößerung Sinn, darüber hinaus kann man mit einer aerodynamischen Designanpassung noch mehr Leistung raus holen als mit der puren Skalierung.
Beim Bow würde ich mal tippen dass sich eine Überarbeitung des aerodynamischen Designs ab 1,5 m Spannweite lohnt, bzw. zwischen 1,2 und 1,5 m würde ich schon die Streckung bei gleicher Grundform erhöhen, aber die selben Profile verwenden wie beim Kleinen.
Gruß,
Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Danke dir für die schnelle und ausführliche AntwortUweH hat geschrieben: Hallo Marco, mit der Vergrößerung eines Fliegers nimmt die Flugleistung bei gleichen Randbedingungen, z.B. Flächenbelastung, immer zu.
Den Bow könnt ihr ohne Änderung auf 1,2 m vergrößern und er wird wegen mehr Platz im Flügel leichter auszubauen sein und besser fliegen als der Kleine, dann wird mit zunehmender Randbogentiefe auch die Gutmütigkeit etwas besser.
Wenn man dann weiter vergrößert und dabei einfach linear skaliert ändert sich außer der Flugleistung aber noch mehr.
Der Flieger erscheint bei der Grundgeschwindigkeit langsamer weil die Geschwindigkeit sich weniger ändert als die zunehmende Größe.
Mit zunehmender Größe wird die Statik immer wichtiger und man braucht Holmgurte und einen aufwändigeren Belegungsaufbau.
Damit wird die Flächenbelastung höher und darauf sollte man dann auch aerodynamisch reagieren.
Das eröffnet aber auch mehr Chancen, denn die optische Verlangsamung kann man mit höherem Gewicht (Flächenbelastung) kompensieren, damit das auch in der Langsamflugeignung funktioniert erhöht man die Streckung um den induzierten Widerstand im Zaum zu halten.
Die höhere Flächenbelastung und damit Grundgeschwindigkeit vergrößert die Re-Zahl, dadurch funktionieren die Profile besser.
Die Flugleistung nimmt dadurch mehr zu als bei einfacher linearer Skalierung.
Die Vergrößerung schafft mehr Einbauraum im Flügel, das eröffnet die Chance die Profile dünner und damit schneller zu machen usw. usw.
.....also bis zu einem bestimmten Faktor macht die lineare Vergrößerung Sinn, darüber hinaus kann man mit einer aerodynamischen Designanpassung noch mehr Leistung raus holen als mit der puren Skalierung.
Beim Bow würde ich mal tippen dass sich eine Überarbeitung des aerodynamischen Designs ab 1,5 m Spannweite lohnt, bzw. zwischen 1,2 und 1,5 m würde ich schon die Streckung bei gleicher Grundform erhöhen, aber die selben Profile verwenden wie beim Kleinen.
Gruß,
Uwe.
Nur nochmal zum Verständniss: Ich lasse die Profiltiefen und Dicken so wie sie jetzt sind, und skaliere den Grundriss in Richtung des Pfeilungswinkel?
Info zum Bild:
Dunkelgrau: der Orginale Bow,
Weiss transparent: nur in X skaliert,
Rot: entlang der Pfeilung von 10° skaliert
Damit sollte Rot die passende Version sein, oder habe ich da noch einen Denkfehler? Gruß
Marco
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Wenn man gepfeilte Flügel nur in X skaliert behält man normalerweise die t/4-Pfeilung bei um die Hebelarme für den Flügelmoment gleich zu halten und damit den Auslegungs-cA nicht zu verändern, das müsste Deine weiß transparente Version sein.Realyser hat geschrieben:Dunkelgrau: der Orginale Bow,
Weiss transparent: nur in X skaliert,
Rot: entlang der Pfeilung von 10° skaliert
Damit sollte Rot die passende Version sein, oder habe ich da noch einen Denkfehler?
Gruß,
Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Dann setze ich mich da die Tage mal dran
Danke und Gruß
Marco
Danke und Gruß
Marco
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo Marco, heute war ich mit dem Bow am flacheren Thermikhang unterwegs und auch da flog er nach etwas Gewöhnung wirklich KlasseRealyser hat geschrieben:freut mich, das er auch bei dir am Hang so super fliegt!![]()
(........)
Der Vergleich mit dem Minirock hört sich doch ganz gut an für unser erstes Modell.
Mein aktueller Minirock mit 5 g/dm² mehr Flächenbelastung wäre heute nicht gut oben geblieben und blieb deshalb im Auto,
aber mit dem kleinen Bow hatte ich sehr viel Spaß und hab ihn mehr geflogen als den Avatar F3B, auch wenn er beim andrücken etwas langsamer als der Minirock ist. Toller Flieger und der größere geht sicher noch etwas besser
Gruß,
Uwe.
P.S.: Das leuchtende Pink hat sehr geholfen beim Thermikkreisen in großer Entfernung überm Tal überhaupt zu erkennen wo der Flieger gerade im Aufwind kreist
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Klasse Bilder!
Freut mich, das er bei dir artgerecht gehalten wird
Dann hast du ja genau die richtige Farbkombo bekommen, bei uns könnten wir garnicht so weit raus fliegen, da ist der Hang zuende

Gruß
Marco
Freut mich, das er bei dir artgerecht gehalten wird
Dann hast du ja genau die richtige Farbkombo bekommen, bei uns könnten wir garnicht so weit raus fliegen, da ist der Hang zuende
Gruß
Marco
-
Peter Wick
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- Registriert: Di 22. Mär 2011, 17:03
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Tolle Sache - scheint echt gut zu gehen. Vor allem wenn man bedenkt, wie Klein der eigentlich ist.
@ Uwe: vielen Dank für die Angaben.
was man beim vergrösseren auch noch beachten sollte (Uwe hat ja das andere alles schon sehr treffend beschrieben):
Wenn die Streckung steigt, und das sieht bei deinen Zeichnugen so aus, wird typischerweise das Überziehverhalten etwas schlechter! Auch bekommt man etwas Mehr Probleme mit dem Trimmblei, da die Masse der Fernsteuerung in etwa gleich bleibt, die Masse des Flügels hinter dem SP jedoch zunimmt. Eto fliegt mit mind. 350 gr Blei in der Nase, was so gesehen etwas schade ist. Deshalb könte man sich überlegen eine geringfügig höhere Pfeilung zu wählen (um Hebelarm zu gewinnen) und die Zuspitzung etwas zu verringeren (um das Überziehverhalten zu verbesseren).
@ Uwe: vielen Dank für die Angaben.
was man beim vergrösseren auch noch beachten sollte (Uwe hat ja das andere alles schon sehr treffend beschrieben):
Wenn die Streckung steigt, und das sieht bei deinen Zeichnugen so aus, wird typischerweise das Überziehverhalten etwas schlechter! Auch bekommt man etwas Mehr Probleme mit dem Trimmblei, da die Masse der Fernsteuerung in etwa gleich bleibt, die Masse des Flügels hinter dem SP jedoch zunimmt. Eto fliegt mit mind. 350 gr Blei in der Nase, was so gesehen etwas schade ist. Deshalb könte man sich überlegen eine geringfügig höhere Pfeilung zu wählen (um Hebelarm zu gewinnen) und die Zuspitzung etwas zu verringeren (um das Überziehverhalten zu verbesseren).
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Gestern war ich mit dem Winzling in der Mittagspause am Hang, aber entgegen dem Wetterbericht kam der Wind von rechts statt von vorne. Nach ner halben Stunde flitschen und abgleiten hab ich dann bei einem eigentlichen Endanflug zur Landung auf Augenhöhe Thermik gefunden und bin eingekreist. Der Flug dauerte dann 15 Minuten und ein Bussard ist nur vorbei geflattert ohne einzukreisen, ich weiß nicht ob ihm das Steigen zu schwach war oder er noch eine andere Verabredung hattePeter Wick hat geschrieben:Tolle Sache - scheint echt gut zu gehen. Vor allem wenn man bedenkt, wie Klein der eigentlich ist.
Am Donnerstag solls 5-7 Bft geben, wenn der aktuelle Wetterbericht mal zutrifft geht's wieder in der Mittagspause auf der Waldlichtung ins Lee, dann schaun mer mal wie gut das Anforderungsprofil aus Marcos Eingangspost auf der anderen Seite der Geschwindigkeitsskala "verfehlt" wurde
Realyser hat geschrieben:-Nicht für die Thermik, sondern für den Spass zwischendurch
(...........)
-aufballastierbar für leichtes DS hinter einer Baumreihe
Gruß,
Uwe
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo
Haben will!!!!
Das wollte ich nur kurz sagen.
Grüße
Tobias
Haben will!!!!
Das wollte ich nur kurz sagen.
Grüße
Tobias
Wenn es funktioniert, ist es gut, wenn nicht, war es den Versuch wert!!
-
Peter Wick
- Beiträge: 92
- Registriert: Di 22. Mär 2011, 17:03
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Cooles Video, Uwe
geht ganz schön ab der Kleine. Hätte vor ein paar Jahren nicht gedacht, dass so kleine Teile so gut gehen können.
Das Konzept hat aber schon ein paar ganz nette Vorteile:
Wirklich elliptische Auftiebsverteilung - hat ja sonst fast niemand! Vor allem weil da typischerweise ein Rumpf ist und kraftig stört. Bei manntragenden bis auf einen Meter Spannweite raus.
Kaum Interferenz Widerstände - so man holt so ziemlich alles raus was in den Profilen drin steckt.
Geringste Dämpfungen, die kleine Stabilitätsmasse zulassen = geringe Klappenausschläge = geringe Widerstände
Anderseits ist diese geringe Dämpfung beim DS wahrscheinlich von Nachteil.
Muss endlich meinen ersten Spliff aus der Form bauen und nicht nur Versuche machen
vh Peter
geht ganz schön ab der Kleine. Hätte vor ein paar Jahren nicht gedacht, dass so kleine Teile so gut gehen können.
Das Konzept hat aber schon ein paar ganz nette Vorteile:
Wirklich elliptische Auftiebsverteilung - hat ja sonst fast niemand! Vor allem weil da typischerweise ein Rumpf ist und kraftig stört. Bei manntragenden bis auf einen Meter Spannweite raus.
Kaum Interferenz Widerstände - so man holt so ziemlich alles raus was in den Profilen drin steckt.
Geringste Dämpfungen, die kleine Stabilitätsmasse zulassen = geringe Klappenausschläge = geringe Widerstände
Anderseits ist diese geringe Dämpfung beim DS wahrscheinlich von Nachteil.
Muss endlich meinen ersten Spliff aus der Form bauen und nicht nur Versuche machen
vh Peter
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo Peter, ich hätte vor 2 Wochen noch nicht gedacht dass dieser kleine Renner so gut geht und vor allem so vielseitig istPeter Wick hat geschrieben:Hätte vor ein paar Jahren nicht gedacht, dass so kleine Teile so gut gehen können.
Man sieht mich im Moment meist mit dem BOW am Hang und einem Lächeln im Gesicht, egal ob bei viel Wind an den steilen Kanten oder bei Thermik am flacheren Hang, auch heute wieder in der Mittagspause bei mittleren Bedingungen:
Beim DS kommt es sehr auf den Piloten an. Der eine mag es mehr wenn der Flieger stoisch und stabil seine Bahn durch die Turbulenzen zieht, fliegt dabei aber eher eine sichere Bahn die nicht immer die schnellste ist. Das kann der leichte Bow mit 31 g/dm² nicht. Der andere mag einen agilen Flieger und steuert dessen stärkere Bewegungen in den Turbulenzen aus, nutzt die Agilität aber auch um aktiver nach der schnellsten Linie zu suchen, hier ist der Bow angesiedelt.Peter Wick hat geschrieben:Geringste Dämpfungen, die kleine Stabilitätsmasse zulassen = geringe Klappenausschläge = geringe Widerstände
Anderseits ist diese geringe Dämpfung beim DS wahrscheinlich von Nachteil.
Ich finde die Dämpfung allerdings nicht auffällig gering, es ist eher die geringe Größe und das geringe Gewicht das beim Bow zu viel ungesteuerter Bewegung in der DS-Flugbahn führt und man hat dann am Knüppel viel zu tun. Mit mehr Flächenbelastung kommt man dann beim Steuergefühl wahrscheinlich in den Bereich der ungepfeilten Bretter mit Rumpf, das dürfte in etwa vergleichbar sein, Ballast hab ich aber noch nicht getestet.
Wie eigentlich immer beim DS gilt aber auch hier: je schneller, umso stabiler fliegt das Modell...so weit es der DS-Spot bei der geringen Flächenbelastung halt zuläßt.
Gute IdeePeter Wick hat geschrieben:Muss endlich meinen ersten Spliff aus der Form bauen und nicht nur Versuche machen
Die weiter vorne gezeigte Leitwerksbefestigung mit dem schräg durchtrennten Rohr mit Innenmuffe, das mit normalem Tesa gesichert ist hat sich bisher sehr gut bewährt. Kein verdrehen bei normaler Belastung, aber elastisch bei Stoßbelastung.
Gruß,
Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Für alle die keinen Hang für die Mittagspause zur Verfügung haben: sorry, aber typisch falsche ArbeitsplatzwahlUweH hat geschrieben:Mittagspause bei mittleren Bedingungen
...und für alle denen die vielen BOW-Videos inzwischen auf den Senkel gehen: nochmal sorry
...aber das hab ich in der Mittagspause am Donnerstag mit der Mütze gefilmt und mit so wenig Aufwand wie möglich zusammen geschnitten:
https://vimeo.com/192984847
Vimeo-Video: http://vimeo.com/192984847
Nochmal sorry dass ich außerhalb der eigentlichen Flugsaison dank Marco so viel Spaß mit minimalstem Aufwand haben darf, aber mir tut es kein bisschen Leid
Gruß,
Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo Uwe,
also ich schaue mir die Videos immer sehr gerne an, auch mehrmals
Leider habe ich im Umkreis meines Arbeitsplatzes nur Flachland...
Ich war die Tage auch los, allerdings ohne Cam, daher leider kein Video.
War ziemlich "ruppig" bei uns am Hang, da wäre Ballast vielleicht eine gute Idee gewesen.
Gruß
Marco
also ich schaue mir die Videos immer sehr gerne an, auch mehrmals
Leider habe ich im Umkreis meines Arbeitsplatzes nur Flachland...
Ich war die Tage auch los, allerdings ohne Cam, daher leider kein Video.
War ziemlich "ruppig" bei uns am Hang, da wäre Ballast vielleicht eine gute Idee gewesen.
Gruß
Marco
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Langsam aber sicher gehts weiter: Bow 1.2
Gruß
Marco
Gruß
Marco
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Ein Flügel genügt, Hortentutorial: >> Hier klicken <<
Wer nichts weiß muss alles glauben!
Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
Wer nichts weiß muss alles glauben!
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Immer mal wieder Bilder vom Fortschritt:
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo Marco, baust Du dies mal mit gefrästem Kern in der Form?
Das wird wieder ein sehr schöner Flieger, ich bin gespannt wie er fertig aussieht und dann fliegt
Gruß,
Uwe.
Das wird wieder ein sehr schöner Flieger, ich bin gespannt wie er fertig aussieht und dann fliegt
Gruß,
Uwe.
Ein Flügel genügt, Hortentutorial: >> Hier klicken <<
Wer nichts weiß muss alles glauben!
Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hallo Uwe,
ja, wir wollen ein wenig mit Vollkernen herumprobieren.
Ausserdem wollen wir die Flügelhälften dieses mal einzeln bauen und dann eine Mittelrippe mit daran angebundenem Seitenleitwerk dazwischen setzen.
Mal abwarten, was davon klappt und was nicht. Einteilig und mit Stützstoff können wir ja hinterher immernoch bauen.

ja, wir wollen ein wenig mit Vollkernen herumprobieren.
Ausserdem wollen wir die Flügelhälften dieses mal einzeln bauen und dann eine Mittelrippe mit daran angebundenem Seitenleitwerk dazwischen setzen.
Mal abwarten, was davon klappt und was nicht. Einteilig und mit Stützstoff können wir ja hinterher immernoch bauen.
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Als ich die aktuellen Fotos vom Miniray gesehen hab, bin ich wieder auf eine vermutlich bescheuerte Idee gekommen.
Da ich den Bow gerne leicht baue und dann nur nach Bedarf aufballastieren würde, müsste man an das Blei dran,
welches zum Erreichen des Schwerpunkts in der Nase nötig ist.
Könnte man dem Bow ein Mittelteil ala BWB verpassen?
Lässt sich sowas nachträglich noch dazu auslegen, oder funktioniert sowas nur als Gesamtpaket?
Dann könnte man mit dem Akku noch weiter nach vorne, und hätte gleich den Leitwerksträger auch besser gelöst.
Nur mal auf die schnelle was aufskizziert, um zu schauen, wie sowas vom Grundriss aussehen könnte. (Bow 1.2 Flügel mit 150mm Mittelteil dargestellt)
Optik ist natürlich gegenüber dem normalen Bow etwas gewöhnungsbedürftig... Das ich bzgl der größeren Versionen aktuell nicht viel schreibe, liegt hauptsächlich hier dran, bin gerade meinen ganzen Bastelkeller am umstellen/umbauen, damit die Fräse einen vernünftigen Platz bekommt. Darauf soll dann der Bow 1.5 als positiv Prototyp entstehen Allen noch einen schönen Abend,
Marco
Da ich den Bow gerne leicht baue und dann nur nach Bedarf aufballastieren würde, müsste man an das Blei dran,
welches zum Erreichen des Schwerpunkts in der Nase nötig ist.
Könnte man dem Bow ein Mittelteil ala BWB verpassen?
Lässt sich sowas nachträglich noch dazu auslegen, oder funktioniert sowas nur als Gesamtpaket?
Dann könnte man mit dem Akku noch weiter nach vorne, und hätte gleich den Leitwerksträger auch besser gelöst.
Nur mal auf die schnelle was aufskizziert, um zu schauen, wie sowas vom Grundriss aussehen könnte. (Bow 1.2 Flügel mit 150mm Mittelteil dargestellt)
Optik ist natürlich gegenüber dem normalen Bow etwas gewöhnungsbedürftig... Das ich bzgl der größeren Versionen aktuell nicht viel schreibe, liegt hauptsächlich hier dran, bin gerade meinen ganzen Bastelkeller am umstellen/umbauen, damit die Fräse einen vernünftigen Platz bekommt. Darauf soll dann der Bow 1.5 als positiv Prototyp entstehen Allen noch einen schönen Abend,
Marco
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Hi Marco,Realyser hat geschrieben:Da ich den Bow gerne leicht baue und dann nur nach Bedarf aufballastieren würde, müsste man an das Blei dran,
welches zum Erreichen des Schwerpunkts in der Nase nötig ist.
Könnte man dem Bow ein Mittelteil ala BWB verpassen?
Lässt sich sowas nachträglich noch dazu auslegen, oder funktioniert sowas nur als Gesamtpaket?
ich denke schon dass man da nachträglich eine lange Nase dran machen kann, aber da es ums Gewicht geht würde ich empfehlen kein in den Flügel integrierten Schwänzchen hinten dran zu machen, sondern ein Kohlerohr für das Seitenleitwerk. Auch wenn mir das als Fan des "Hortenbürzels" schwer fällt, das Röhrchen ist leichter und so lässt sich mit weniger Maximalauftriebsverlust ein Mittenbereich mit Nase zwischen die bestehenden Flügel setzen.
Gruß,
Uwe.
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Wer nichts weiß muss alles glauben!
Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
Wer nichts weiß muss alles glauben!
Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Aktueller Stand:
Da ich noch Probleme mit meiner Vakuumspannplatte habe, aber unbedingt mal eine Hälfte in der Hand haben wollte, habe ich gestern Abend einfach das Positiv zum Bearbeiten der zweiten Seite mit doppelseitigem Klebeband ins negativ geklebt.
Das Ergebnis sieht im Vergleich mit dem Bow 0.9 schon ziemlich groß aus


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Da ich noch Probleme mit meiner Vakuumspannplatte habe, aber unbedingt mal eine Hälfte in der Hand haben wollte, habe ich gestern Abend einfach das Positiv zum Bearbeiten der zweiten Seite mit doppelseitigem Klebeband ins negativ geklebt.
Das Ergebnis sieht im Vergleich mit dem Bow 0.9 schon ziemlich groß aus


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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow
Heute das ganze Zubehör wie Mittelrippen, Holme, Ruderverkastungen und natürlich die passenden Freimachungen in die Kerne gefräst.
Soeben alles zusammengeharzt, jetzt mal abwarten wie es morgen aussieht

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Soeben alles zusammengeharzt, jetzt mal abwarten wie es morgen aussieht

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