Positivflächen ohne Vakuum

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Stefan1996
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Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Stefan1996 »

Da eine Vakuumpumpe doch schon einiges kostet und meine finanziellen Möglichkeiten als Student sehr begrenzt sind, kam ich nach ein bisschen Grübeln auf eine Idee: Ich brauche etwas, das sich den Flächen schön anpasst und gleichmässig Druck ausübt. Also sollte Schaumstoff eigentlich prima funktionieren!

Kurzer Hand habe ich Schaumstoff (RG 35 und 5,0kPa) mit einer Dicke von 6cm gekauft und den Test gestartet.

Merke: Das war lediglich ein Test, um herauszufinden, ob sich die Tragflächen verziehen. Ich habe die Luftbläschen nicht ordentlich entfernt und auch das überschüssige Harz nicht abgesaugt.


Youtube: Watch Video »8dq8WEixYeI«



Das Ergebnis ist meiner Meinung nach sehr vielversprechend. Selbstverständlich sind einige Luftblasen geblieben, aber wesentlich weniger als ich angenommen hatte. Außerdem haben sich die Tragflächen nicht verzogen!
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Sobald ich wieder Zeit habe werde ich probieren einen richtigen Satz Tragflächen zu bauen und dann detailliertere Bilder und Werte hier posten.
Gruß Stefan
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matzito
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von matzito »

Hi bitte nicht als Meckern verstehen aber nimm mal deine Grundflaeche A und dann einen typischen Unterdruck im Vakuumsack vielleicht 0,5bar da kommst du auf 5000kg/m2 flaeche bei 3 Kisten Wasser und geschaetzten abmessungen 1mx30cm bist du bei 133kg/m2 das ist faktor 37! es ist extrem schwierig den Unterdruck durch Gewichte aufzubringen, leider.
Trotzdem sieht das Ergebnis nicht gar soo schlecht aus. Druecke Dir weiter die Daumen!
lg Matzito
Stefan1996
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Stefan1996 »

matzito hat geschrieben:...bei 3 Kisten Wasser und geschaetzten abmessungen 1mx30cm bist du bei 133kg/m2 das ist faktor 37! es ist extrem schwierig den Unterdruck durch Gewichte aufzubringen, leider.
lg Matzito

Ja, das hab ich leider vorher nicht bedacht und ist mir dann aufgefallen, da sich der Schaumstoff so gut wie garnicht zusammengedrückt hat (man sieht im Video auch wie ich kurz überlegend dastehe :D ). Beim nächsten mal werde ich das ganze mit Schraubzwingen verpressen.
Gruß Stefan
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Koarl
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Koarl »

Hallo Stefan,
Nur zur Info: ich hätte eine Pumpe über. Bei Interesse einfach PN.
jww
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von jww »

Moin,

als ich nach langer Pause zu bauen angefangen habe ging es mir ähnlich. Jedoch hat mich nicht nur der Preis abgeschreckt, sondern die zusätzlichen möglichen Fehlerquellen beim Vakuum (ist beides problematisch, wenn man selten baut). Mit Styroporflächen und Schraubzwingen/Gewindestangen gab es bereits die Erfahrung, dass die Profildicke letztlich von der Pressung abhängig ist, darum wollte ich das verbessern.
p1090588.jpg
p1090588.jpg (88.92 KiB) 13136 mal betrachtet
Ich habe also Stahlfedern und eine "vermittelnde" Zwischenplatte benutzt. Die dicke Styroplatte darunter und das Zeug obendrauf sind von der Temperkiste und Temperaturregelung (ich hatte derzeit eine sehr kalte Wohnung, ordentliche Raumtemperaturen zum Aushärten waren nur mit Mühe zu erreichen).
Über die bekannte Fläche, Federkonstante und Steigung der Gewindestangen kann man den Druck dosieren. Man muss halt ein wenig rechnen und die Federn gleichmäßig verteilen. Bisher sind daraus nur drei Flächen geschlüpft, aber die waren ok.

Gruß,
Jens
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Koarl
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Koarl »

Mit Federn? Das ist auch gut!
Aber Fehlerquellen beim Vakuum kann ich nicht nachvollziehen. Obwohl ich auch eine gewisse Zeit gebraucht habe um herauszufinden was für mich am besten funktioniert.
Stefan1996
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Stefan1996 »

Das sieht auch sehr gut aus :thumbup:
Du benutzt die Schalen zum verpressen, oder?
Eine ähnliche Idee hatte ich nämlich Anfangs auch, aber damit ist ein Randbogen leider nur sehr schwer realisierbar.
Gruß Stefan
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Realyser
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Realyser »

Wir haben anfangs auch keine richtige vakuum pumpe kaufen wollen... Kühlschrankkompressor reicht für die meisten Sachen aus, wenn der sack dicht ist.
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Koarl
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Koarl »

Wie habt ihr das mit dem Ölnebel gelöst bzw wie habt ihr den Kompressor dann gekühlt?
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Nebukadneza
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Nebukadneza »

Hi,

als gerne improvisierender Schwabe muss ich jetzt aber doch mal fragen: Eine längere Schraubzwinge kostet ab ~8-10€. Gewindestangen sind schon günstiger, aber für meine M8-Stangen hab ich incl. Versand auch ~4€ den Meter gezahlt. Eine Thomas-Pumpe auf Ebay geht — mit etwas Geduld im Land — schon mal für ~25€ weg. Regulär scheint sich das um die ~40-50€ eingependelt zu haben. Wenn man wirklich Positiv machen will, dann ist das doch nicht sooo viel, oder? Weniger als 6 Schraubzwingen zu mindest … Selbst für mich Superschwaben käme das deutlich in Frage.

Wieso dann denn nicht so?

Grüßle,
Dario
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Löschknecht
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Löschknecht »

Noch günstiger geht es mit einem Kühlschrankkompressor. Einfach mal beim Schrotti fragen. Manchmal verschenken die Leute Kühlschränke sogar über ebay Kleinanzeigen. ;-)

Ich finde günstiger bekommt man keine bessere Vakuumpumpe. Und leise sind die Dinger auch. An meiner ist das lauteste der Lüfter. Die selbstgebaut Vakuumpumpe schafft auch deutlich mehr Unterdruck als meine Thomaspumpe.

Ein bissl einlesen muß man sich allerdings, denn etwas Elektricks ist zu machen ;-)

ciao Timo
Neulich am Hang: "Wer Klappen zum Landen braucht hat die Flugzeit nicht optimal ausgenutzt"

Thermikfliegen kann so einfach sein: http://www.youtube.com/watch?list=UUYCF ... 2sozrof3HY
Stefan1996
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Stefan1996 »

Ja, wenn du so rechnest ist das natürlich ein akzeptabler Preis. Allerdings hab ich bis jetzt leider noch keine Pumpe zu dem Preis gefunden und das ganze übrige Zeugs wie Vakuumbeutel, Schläuche etc. kostet ja auch nochmal Geld.
Ich gehe jetzt davon aus, dass man Schraubzwingen hat (braucht man ja auch bei diversen anderen Sachen) oder das Problem durch Gewichte löst.
Außerdem bin ich neugierig ob man auch akzeptable Flächen ohne Vakuum hinbekommt ;-)
Gruß Stefan
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Koarl
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Koarl »

Also ich hab auch noch keine Thomaspumpe zu dem Preis gefunden. Und als Kälteanlagentechniker kann ich nur sagen, dass ein Kühlschrankkompressor mit Vorsicht zu gebrauchen ist. Aber das ist jetzt zu OT.

@Stefan:
Die Kosten für Schläuche etc sind zu vernachlässigen, bei kleineren Teilen geht sogar ein Müllsack. Ich hab für meine Anlage ~200€ aufgewendet und das Ding spielt wirklich alle Stücke, es geht also um einiges günstiger.
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Nebukadneza
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Nebukadneza »

Hi,

Stefan1996 hat geschrieben:Außerdem bin ich neugierig ob man auch akzeptable Flächen ohne Vakuum hinbekommt ;-)

Das ist ja bei Hobbies um beim Modellbau eh unangreifbar :-). Dagegen wollte ich nie was sagen :roll: :thumbup: .

Grüßle,
Dario
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Koarl
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Koarl »

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thompson77
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von thompson77 »

Aber keine angst stefan, falls du doch auf vakuum umsteigst, beteilige ich mich mit der hälfte der kosten ;)
liebe grüße,
Tobi
Stefan1996
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Stefan1996 »

thompson77 hat geschrieben:Aber keine angst stefan, falls du doch auf vakuum umsteigst, beteilige ich mich mit der hälfte der kosten ;)
liebe grüße,
Tobi
Jo, allein schon für den Vergleich der beiden Methoden wäre das sicher sehr interessant! Und Du willst ja mit Sicherheit auch noch den ein oder anderen DLG bauen ;)


Habe gerade das Seitenleitwerk, dass ich Gestern als zweiten Test noch schnell in die Presse geschmissen habe, ausgepackt. Leider sind trotz höherem Druck die Nasen- und Endleiste nicht zusammengedrückt.
Also wie ich das bei den Flächen hinbekomme, weiß ich schon. Nur bin ich bei dem Leitwerk etwas irritiert, da Sebastian Hampf mit seiner Leitwerkspresse (0,8er Mylar und 3mm Depron) das echt super aussieht. abdrehfaktor.de/abdrehfaktor015.htm wenn ihr euch die mal angucken wollt.
Kann natürlich auch daran liegen, dass mein Leitwerk mit 5mm noch relativ dick ist.
Gruß Stefan
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thompson77
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von thompson77 »

Du solltest mal bilder davon einstellen. So kann man nur schwer raten woran es gelegen haben könnte.
Stefan1996
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Stefan1996 »

thompson77 hat geschrieben:Du solltest mal bilder davon einstellen. So kann man nur schwer raten woran es gelegen haben könnte.
Sry, hatte sogar welche gemacht, hab nur nicht mehr dran gedacht :roll:
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Gruß Stefan
Norbert1

Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Norbert1 »

Hallo Stefan
Ich habe so auch mal angefangen , die Nasenleisten sind aber mir nur gelungen weil ich die
Oberschalen und Unterschalen von den geschnittenen Kernen als Hilfe dazu genommen habe
dort habe ich dan ca 5 10 mm Schaumstoff reingelegt , und dan zwischen zwei Brettern mit Schraubzwingen gepresst.
Das hat bei mir Funktioniert , nur wirst du so die Gewichte nicht erreichen wie als wen du Vakuum nimmst.

Norbert
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thompson77
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von thompson77 »

Ich denke norbert liegt da nah an der warheit. Ohne exakte negativform wird das mit den randbögen nix. Wie denn auch. Da hilft selbst die größte anpresskraft egal ob vakuum oder nicht leider nix.
Norbert1

Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Norbert1 »

Hi

Und hiermit habe ich mit Vakuum gute Erfahrungen gemacht vor allen bei engen Radien usw
http://shop1.r-g.de/art/390176

Norbert
jww
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von jww »

Stefan1996 hat geschrieben:Das sieht auch sehr gut aus :thumbup:
Du benutzt die Schalen zum verpressen, oder?
Eine ähnliche Idee hatte ich nämlich Anfangs auch, aber damit ist ein Randbogen leider nur sehr schwer realisierbar.
Ja, wie man auf dem Bild sieht. Natürlich funktioniert das nur einigermaßen gut mit Flächen aus einem oder mehreren Trapezabschnitten; an den Stoßstellen zwischen den Trapezen kann es wg. sphärischer Wölbung problematisch sein.

Die wenigen Vakuum-Bauabende bei denen ich dabei war waren mit Kühlschrankkompressor. Das Abdichten war manchmal problematisch, außerdem war mal die Rede davon, dass der Kompressor auch mal ausgefallen sei...zwar baue ich keine aufwendigen Modelle, aber ich wollte lieber meine Ansprüche zurückstellen als auf 24h Strom, durchlaufende Pumpe und dichte Materialien zu hoffen. Wenn man weiß welche Materialien/Bauteile man wie zu benutzen hat ist die Vakuumtechnik bestimmt auch verlässlich (bis auf den seltenen Stromausfall oder Pumpendefekt).

Mit Gewichten erreicht man die nötigen Drücke übrigens nur schwer.

Gruß,
Jens
Stefan1996
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Stefan1996 »

Für die Tragflächen würde ich es beim nächsten mal so probieren, wie es beim Vakuum auch gemacht wird. Also erst Gewebe um die Nasenleiste und dann Mylars, die bis knapp an die Nasenleiste gehen drauf. Damit sollte die Nasenleiste kein Problem sein.
Mich würde jedoch mal interessieren, wie ihr die Endleiste im Vakuum macht. Also legt ihr da nochmal einen Roving drum oder lasst ihr die Mylars einfach überstehen?

Aber beim Leitwerk wäre das für die Nasenleiste ein bisschen overkill. Außerdem habe ich diesmal mit Schraubzwingen gepresst, aber das Ergebnis ist wesentlich schlechter.
Ich glaube, dass die Luft nicht ordentlich entweichen kann (Ich habe versucht diese so weit es ging zu entfernen, doch das hat ja scheinbar nichts gebracht).
Also würde ich bei den Leitwerken probieren die Folie (Ich benutze Bucheinbindefolie, etwa 0,06mm dick) knapp vor der Nasen- und Endleiste zu punktieren.
Wenn das nichts bringt könnte man natürlich auch die selbe Methode wie Sebastian Hampf benutzen.
Gruß Stefan
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Nebukadneza
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Nebukadneza »

Hi,

Stefan1996 hat geschrieben:Für die Tragflächen würde ich es beim nächsten mal so probieren, wie es beim Vakuum auch gemacht wird. Also erst Gewebe um die Nasenleiste und dann Mylars, die bis knapp an die Nasenleiste gehen drauf. Damit sollte die Nasenleiste kein Problem sein.
Wenn ich mich an die BauLernAction bei Jonas zurückerinnere, dann hatten wir das glaube ich so gemacht:
-Nasengewebestreifen rückseitig mit 3M-Transfertape bekleben
-Zuschneiden
-Auf die Kerne pappen
-Mylars stehen über die Nase ~1-3mm über, aber nicht weit genug dass sie sich an den Radius anlegen können, etwa so:

Code: Alles auswählen

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           \---
               \-
                 \
                 |
                 /
               /-
           /---
-----------
===============
-Zum pressen erst Gewebe auf Mylars nassmachen, dann Nasenleiste mit Harz eintupfen — 3M Tape hält sie fest
-Pressen

Dann kann man beim Nase verschleifen den Überstand ja abschleifen. Könnte das so auch im Normaldruckpositiv klappen?

@Jonas: Hab ich mir das so wenigstens richtig gemerkt und wiedergegeben? :shock:

Grüßle,
Dario
Stefan1996
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Stefan1996 »

Ja, genau so dachte ich mir das! :)
Gruß Stefan
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Re: Positivflächen ohne Vakuum

Beitrag von Stefan1996 »

Ich habe mir gerade nochmal den Post über die Leitwerkspresse von S. H. durchgelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass wenn man sich das verpresste Leitwerk genau anschaut, das Gewebe an keiner Stelle an der Nasenleiste anliegt!
Hier ist nochmal der Link: http://www.abdrehfaktor.de/abdrehfaktor014.htm
Kann mir das jemand bestätigen, oder bilde ich mir das nur ein? :roll: :D

Auf jeden Fall verstehe ich jetzt, warum er bei den Leitwerken die Nasenleiste mit Seku härtet.
Gruß Stefan
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