Hi,
glaubt es oder nicht —
ES GING WEITER!
Ich habe am Ostermontag — ganz allein, und mit nur einmal aus Stress verrechnen (*hust*, Glück gehabt) — die 2te Seite beplankt. Gerade habe ich dann beim netten Nachbar mit dem großen Diamantblatt fürn Akkudremel und der Permagritfeile (wieso habe ich keine? Jeder braucht so ein Ding — JEDER!) mal grob besäumt und beschliffen. Dem Verbinder musste ich leider mit etwas Schleifpapier zu Leibe rücken, der wollte nämlich nicht mehr rein. Dafür sitzt er jetzt bombig

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Also erstmal Bildlein vom Beplanken:
Dann durfte meine Jungfräulich Flächenpresse ins Wohnzimmer, und der Ofen wurde mit trockenem Holz und Steinkohlebrickets aus Saunöse 36°C Zimmertemperatur gebracht („Ein Feuer ist dann heiß wenns nach Dampflock riecht!“):
Nach dem groben Besäumen dann:
Wurzel ist noch nicht ganz gerade:
Ich muss also noch etwas Schleifen und die Ruder machen, und Winglets und und und

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Probleme die ich bisher habe:
-Schleifen lernen. Auch wenn ich viel geübt hab muss ich noch mehr üben: Die Wurzel muss deutlich besser, und die Nasenleiste ist noch „Bauchig”. Und genau wie Sprint-Renner mit Bierbauch nicht geht, ist Hangnuri mit Bierbauch auch doof.
- Da die Nase noch nicht entbaucht ist traue ich mich noch nicht die Endleiste und Ruder anzuzeichnen und abzusäbeln. Wäre doof wenn ich hier wegen mangelnder Schleifgenauigkeit zu viel absäge.
- Die Nase muss drauf — da krieg ich morgen von Horst noch Abachileisten (die, wie ich gehört habe, ja zumindest für den Erstflug reichen)
- Ich … Depp hab vergessen die Servoausschnitte zu markieren. Gibts nen tollen Trick um die halbwegs präzise an den Rändern wieder zu finden? Vorallm liegen die nach vorne ja am Holm an, da falsch schneiden wäre doof. Vielleich im dunklen Zimmer mit ner sehr starken Taschenlampe auf die Suche gehen?
Dann gibts aber auch noch was erfreuliches, nämlich Sitzmöbel und Marumba … den hatten wir noch nicht!
Ach, und das wichtigste … Gewicht. Das ist wohl eher typisch Anfänger … oder Hangfräse
Soweit mal ich mach gemütlich vor mich hin weiter — Grüßle,
Dario