Studi hat geschrieben:@Uwe: Mehrmals Harz anmachen geht wahrscheinlich eher schlecht, da ich mit dem dicken Cfk Gelege schön zukämpfen haben werde, damit es sich gut durchtränkt.( Muss ich auf einer Folie vortränken, und dies von beiden Seiten, damit ich sicher sein kann dass alles schön nass ist.
Hi Marco,
gerade da hab ich bisher mit mehreren Harzansätzen gearbeitet.
Das ist ja beim normalen Formaufbau sowieso schon notwendig, weil:
1. Oberflächenschicht aus Formharz= 1. Harzansatz
2. Kupplungsschicht aus Laminierharz, weiter arbeiten ist erst nach angelieren möglich um die Füllungen der Kanten nicht weg zu drücken und unter dem Formengewebe Blasen einzubauen = 2. Harzansatz
3. Formengewebe Urmodellseite einbauen = 3. Harzansatz
....bei kleinen Formen bleibt es nun dabei, bei großen Formen sind dann noch mindestens 2 Harzansätze für Füllung und Formengewebe Außenseite notwendig.
Tempern kenne ich auch erst nach aushärten.
Das nasse Harz in den Ofen zu schieben nennt sich Heißhärtung und das führt bei machen Harzsystemen die nicht dafür geeignet sind zu Problemen.
Tempern mit den Urmodellen empfehle ich unbedingt um Verzug der Form und nachher Verzug des Modells zu verhindern.
Ein ungetempertes Flugmodell wird in der Sonne oder im heißen Auto garantiert krumm und ein Modell in einer ungetemperten Form zu tempern führt dazu dass alles krumm wird
Gruß,
Uwe.
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Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
