Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

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UweH
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH »

Realyser hat geschrieben:allerdings muss ich den Schwerpunkt nochmal genau überprüfen,
da er mittlerweile recht giftig auf Höhenruder reagiert.
Hallo Marco, beim Minirock bin ich auch zuerst mit dem Schwerpunkt vor, aber dann mit dem Höhenruderausschlag runter gegangen und dem Schwerpunkt wieder nach hinten. Es ist kaum zu glauben mit wie wenig Höhenruderausschlag ein Brett fliegt wenn die Ruder genau zurück stellen.

Ich bin gespannt auf die weiteren Videos, hoffentlich wird der Wind bald mal herbstlich ;-)

Gruß,

Uwe.
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mario
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von mario »

Hallo Marco,
ich finde es klasse, dass du die ganze Zeit weiter über deinen Flieger berichtest.
Leider ist manchmal nach dem Bespannen oder Entformen Schluss und man sieht und hört nichts mehr vom entstandenen Modell.
Mach bitte weiter mit deinen Zwischeninfos und viel Erfolg beim weiteren Feintuning.

Grüße
Mario
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Realyser
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Re: AW: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser »

Vorbereitungen für die nächsten bewegten Bilder :)
Weiterhin warten auf ordentlichen Wind...
Aber irgendwas muss man ja machen... Also 3d-drucker weiterbauen :D

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Realyser
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser »

Soft-DS Versuche gestern bei 17km/h Wind (laut Windfinder).
Dies ist das erste von 3 Videos, der Rest kommt nach und nach. Hab ne extrem langsame Internetleitung :roll:

Vimeo-Video: http://vimeo.com/109282473
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UweH
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH »

Hi Marco,

das sieht doch schon mal sehr gut aus, Dein Hund wundert sich wohl drüber dass ein Knochen so lange fliegen kann? :P :D

Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser »

Der lernt aber dazu und wartet immer häufiger einfach bis er unten ist, damit er reinbeißen und damit weglaufen kann... :D

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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser »

Und hier Nummer 2:

Vimeo-Video: http://vimeo.com/110052953


Das letzte der drei kommt vermutlich Ende nächster Woche.

Gruß
Marco
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser »

Nabend zusammen,
der zweite ist aus der Form.
Andere Lackierung, aber auch nicht wirklich besser, aber es wird wohl fliegbar sein :D
Jetzt geht die Form erstmal wieder an den Fräsmeister, damit er auch einen bekommt.
Ich lade bei Zeiten noch das dritte Video hoch, aber erwartet dort nichts spektakuläres ;-)
Das Wetter ist hier die nächsten wochen erstmal kalt und regnerisch, daher werde ich mich erstmal um mein Copter und FPV Equipment kümmern, damit das wieder einsatzbereit wird :roll:
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser »

Hallo zusammen,
und einen schönen Nikolaustag wünsche ich :D
Seit über einem Jahr hab ich jetzt nichts mehr zum Bow geschrieben, was auch daran lag, das er leider die meiste Zeit nur im Regal hang :oops:

Irgenwie fielen ausreichende Windstärke, Windrichtung und meine Freizeit nie auf den gleichen Tag...
Hab auch irgendwie wesentlich mehr gebaut als geflogen dieses jahr... nen neuer Flitzebogen hängt an der Wand, und massig neue Copter stehen überall rum :D

Meiner ist auch immer noch der einzig flugfertige Bow. Aber das könnte sich bald ändern!
Heute war gut Wind, Windrichtung passte auch, und ich hatte mal nen paar Stunden zeit :thumbup:
Also ab aufn Flugplatz mit nem Kollegen, der den Bow mal fliegen sehen wollte.
Erster schubs am Hang, kurz testen ob noch alles funzt, dann ab ans Gummi und DS Runden geflogen.
Obwohl der Wind wiedermal ziemlich Böig war (Windfinder war sich nicht einig, 20-30km/h Wind mit 40-60km/h Boen) flog der Bow super.
Es gibt zwar immernoch Optimierungspotenzial, aber hab ja auch seit den letzten Versuchen nichts gemacht :roll:
Mit 300gr war er heute vielleicht etwas leicht für den Wind, und das Leitwerk gefällt mir immer noch nicht.
Aber mein Kollege wird nun denke ich auch einen bauen, und dann habe ich auch mal nen Vergleich. :)
Ich bin ja eh nicht sehr erfahren im Formenbau, daher wird seiner garantiert noch ne Ecke besser. Ich bin gespannt und berichte dann weiter, wenn es etwas gibt ;-)

Haben auch ein paar Videos gemacht, aber habe noch nicht alle gesichtet, und immer nur DS Runden sind ja auch langweilig anzuschauen.
Mehr als auf den anderen Videos sieht man dort auch nicht, daher lade ich sie erstmal nicht hoch.
Aber 2 Bilder habe ich eben von meinem Kollegen bekommen

Gruß
Marco
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser »

Guten morgen zusammen!
Ich hoffe alle haben die Feiertage gut überstanden :)
Wir hatten die letzten Tage hier gut wind, und ich konnte wieder einiges mit dem Bow ausprobieren. Ich habe das vorhandene Leitwerk jetzt mal ein gutes Stück verkleinert und hatte damit heute morgen getestet.
uploadfromtaptalk1451216177104.jpg
So werde ich es jetzt lassen. Muss nurnoch neu bespannt werden und der Schwerpunkt dann wieder sauber eingestellt werden.

Mein Kollege ist jetzt vollständig überzeugt vom Bow, und baut gerade einen auf. Bin gespannt wie der im Vergleich zu meinem fliegt, da er doch einfach mehr Erfahrung hat.

Ich wünsche einen guten Rutsch ins neue Jahr, und werde immer mal wieder schreiben, wenn es etwas neues gibt :)
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Realyser
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser »

Heute morgen waren zum ersten Mal 2 Bow´s am Hang. :thumbup:
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Und hier mal ein Panoramabild von unserem Minihang
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UweH
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH »

Hallo Marco, sehr schön der zweiieige Zwilling. Ich bin gespannt wie sich die neue Ausführung des Seitenleitwerks bewährt, habt ihr schon Unterschiede beim fliegen fest stellen können?

Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser »

Der gelbe wiegt nur 210gr, daher bleibt er auch bei leichteren Bedingungen wesentlich besser oben.
Meiner fliegt durch das höhere gewicht schneller, kann sich aber bei abschwächendem wind irgendwann dann nicht mehr halten.

Gruß
Marco
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser »

Da ich in 3 Wochen nach Dänemark fahre und den Bow für die Düne mitnehmen will, habe ich die letzten Tage nochmal mit dem Schwerpunkt gespielt.
Ich habe mittlerweile wieder ca 15g Blei aus der Nase genommen da das Seitenleitwerk ja auch um einiges kleiner geworden ist.
Komme gerade vom Platz, wo ein paar testrunden am Hang und kurzer Bungeestart mit leichtem DS mir nun ein gutes Stück besser gefallen.
Am Hang war es etwas ruppig und beim DS fing es leider an zu regnen, aber im großen und ganzen bin ich jetzt ganz zufrieden wie er fliegt.
Irgendwann nochmal eine leichte Version bauen mit um die 200g, aber das steht irgendwo ziemlich weit hinten auf meiner Liste.

Hier 2 Videos von heute, leider war der Focus meiner Yi nicht gut eingestellt, ich hoffe ihr erkennt trotzdem was :cry:


Youtube: Watch Video »https://www.youtube.com/watch?v=6feZ-YvLvTo«




Youtube: Watch Video »https://www.youtube.com/watch?v=QLPj38hYuX0«



Gruß und schönen Abend
Marco
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser »

Guten Abend zusammen,
ich bin zwar noch in Dänemark, aber da hier noch kein Tag dabei war, wo der Wind passend zu den Dünen stand überlege ich, ob ich nächste Woche vielleicht noch ein oder zwei Bows aus der Form hole.
Einfach zur Übung und für Versuche, das noch einfacher hinzubekommen, und vielleicht auch noch leichter.
Wie schon bei den Bows zuvor wollte ich wieder 100gr Glas aussen, 1mm Balsa Stützstoff und innen 25gr Glas nehmen. Dieses Mal allerdings jeweils dazwischen das Harz absaugen, um Gewicht zu sparen.
Bisher war der Ablauf ja zuerst die Aussenlage mit dem Stützstoff, dann absaugen. Am nächsten Tag dann den Stützstoff an der Scharnierlinie und zu den Kanten runterschleifen. Dann die Innenlage und wieder Absaugen. Am dritten Tag dann Holme und Ruderverkastung und zu die Form.
Gibts eine Möglichkeit, die Innenlage direkt mitzumachen und somit nur einmal abzusaugen?
Ich wollte dieses mal versuchen, die Ruderverkastung mit gfk-gewebeschlauch auf Strohhalm genau auf der Scharnierlinie zu versuchen. Ist das sinnvoll bei der Größe?
Hab ich schon mal irgendwo gelesen, evtl auch hier im Forum, aber nicht mehr wiedergefunden :roll: .
Den Hauptholm haben wir letztes mal auch nur mit 3mm Balsa stehend gemacht, lässt sich das auch mit nem Gewebeschlauch auf nem Schlauch oder so erledigen?

Ich werde auch die Anformung fürs Leitwerk wegmachen, wie mein Kollege bei dem gelben auch. Wie ich das Leitwerk dann befestige überlege ich noch, ich würde im ersten Versuch einfach ein stück Gewebeschlauch flach mit in die Form legen zur Stabilisierung und dann vielleicht ein Leitwerk oben drauf mit 2 Senkkopf Kunststoffschrauben von unten durch den Flügel befestigen.

Meint ihr das kann so klappen?

Gruß und schönen Abend
Marco
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Realyser
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser »

Der nächste ist aus der Form, Gewicht leer 115gr.
Leider habe ich wohl nach dem Einharzen zuviel abgesaugt. Die Oberfläche ist die vom Gewebe, nur die lackierten Bereiche sind natürlich glatt.
Vielleicht das nächste mal eine dünne Schicht schwarz, nachdem ich weiss lackiert habe, dann brauche ich das Harz nicht mehr einfärben, hat ja dieses mal auch nicht so klasse geklappt. :roll:
Ich werde die Unterseite mal nass schleifen.
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UweH
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH »

Freu :) :) :)
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Der Bow ist der schnuckeligste kleine Nuri den ich je in der Hand hatte, dagegen wirkt der Minirock riesig :shock:
Ich mach ein paar Bilder vom Ausbau und bin sehr gespannt wie der kleine Racker fliegt.
Marco hat ja einige Videos gemacht und weiter vorne gepostet die viel Vorfreude wecken ;-)

Danke Marco :thumbup: ;-)

Gruß,

Uwe
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH »

Hallo Leute, ich hab heute gleich mal mit dem Auf- und Ausbau des Bow angefangen.

Los gings mit dem Leitwerksträger und Seitenleitwerk.

An dem Flügel ist ein Rohrstück mit 6 mm Außendurchmesser angeformt, in das perfekt ein Pfeilschaft mit 6 mm Innendurchmesser paßt.
Pfeilschäfte haben gegenüber pultrutierten Rohren den Vorteil, dass sie entweder eine Radialwicklung oder eine eingelegte Kunststofffolie haben die in gewissem Maß Torsionskräfte aufnehmen kann und das Aufspleißen des Rohrendes verhindert.
Das Problem an dem dünnen Rohr-Leitwerksträger ist die Befestigung, die sich im Flug nicht lösen oder verdrehen darf, aber bei unsanften Landungen und bei Reparaturen nachgiebig und lösbar sein sollte.
Eine Klemmverbindung mit Schrauben mag ich bei den kleinen Durchmessern nicht weil sie gerne ausreißt und dann nur schwer zu reparieren ist.
Ein gerade abgeschnittenes und mit Tesa wieder angeklebtes Rohr verdreht sich leicht, selbst im schnellen Flug.

Ich habe mir überlegt dass ein schräg geteiltes und mit Tesa gesichertes Rohr einerseits einen Formschluß gegen verdrehen bildet und andererseits die Länge der Tesaverklebung dadurch größer wird, was die Festigkeit der Sicherung verbessert.

Ich habe den Pfeilschaft also mit einer Feinsäge schräg durchtrennt, versäubert und dann auf 180 mm abgelängt:
Klein_IMG_5145.jpg
Klein_IMG_5146.jpg
Als Innenmuffe kommt ein Stück Pfeilschaft mit 6 mm Außendurchmesser rein:
Klein_IMG_5147.jpg
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Das Leitwerk möchte ich in Positiv auf einem Depronkern im Vacuum bauen.
Der Kern hat eine Fläche von ca. 1 dm² und ergibt mit dem 180er Leitwerksträger ein Stabilitästfaktor von ca. 35, hier beim probeweisen zusammen stecken:
Klein_IMG_5149.jpg

Für das beschichten des Depronkerns habe ich eine Lage 30er Kohlevlies zugeschnitten, als Holm kommt ein Stück 22 mm 40 g/m² Spread-Tow-UD-Band rein und damit sich das nicht so einsam fühlt ein kleiner Rest 80er ST-Gewebe.
Auf die Nase des Kerns habe ich vor dem Harzen zwei Streifen 50er Glas mit UHU-Por aufgeklebt, ich hatte gerade keinen passenden Sprühkleber.
Das ganze auf Mylar laminiert, mit Klebeband zusammen geklebt und ab in den Vacuumsack, wo es gerade bei -0,6 bar aushärtet.
Klein_IMG_5151.jpg
Klein_IMG_5153.jpg
Klein_IMG_5155.jpg
Ich bin gespannt ob das Seitenleitwerk gelingt, aber bei der Größe kann ja nicht viel kaputt gehen und ist schnell neu gemacht.

Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH »

Moischen, die Finne hab ich Gestern noch aus dem Sack geholt und mit Backofenbeschleunigung ausgehärtet.
Sie wiegt verputzt ohne das Rohr 7 g und ist sicher fest genug für den ca. 350 g- Flieger.
Klein_IMG_5166.jpg
Klein_IMG_5167.jpg

Sie wird mit mehreren Lagen dickem Sekundenkleber mit dem Pfeilschaftrohr verklebt:
Klein_IMG_5170.jpg

Für das frei schneiden der Ruder und den RC-Einbau habe ich den Flügel komplett mit Kreppband abgeklebt und die Ruderform darauf angezeichnet.
Mit Feinsäge und Multimaster habe ich zunächst auf der Oberseite den Bewegungsbereich und die Ruderlängsspalte frei geschnitten:
Klein_IMG_5158.jpg
Klein_IMG_5160.jpg
Klein_IMG_5159.jpg

Dann habe ich die Enden der Scharnierachse mit je einer kleinen Bohrung auf die Unterseite übertragen, die Scharnierlinie dort angezeichnet und mit der Feinsäge vorsichtig das Scharnierband frei gekratzt. Dabei wird das Ruder immer wieder mit gefühlvollem hin und her bewegen der Klappe und weiter kratzen gängig gemacht.
Klein_IMG_5157.jpg

Die Position und der Verlauf der Anlenkungen wird auf dem Krepp auf Ober- und Unterseite aufgezeichnet und die Ruderhörner eingeklebt.
Bei der kleinen Pfeilung macht es noch keine Probleme dass die Anlenkungen nicht senkrecht zur Scharnierachse sondern parallel zur Flugrichtung verlaufen:
Klein_IMG_5164.jpg
Klein_IMG_5163.jpg
Klein_IMG_5161.jpg
So sieht der Bow jetzt aus, aber heute gehe ich erst mal fliegen:
Klein_IMG_5172.jpg
Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser »

Sieht doch schon super aus :thumbup:
Wenn man MiniRock und Bow nebeneinander sieht ist das doch nen größerer Unterschied als ich gedacht hätte.
Dagegen ist der Bow ja echt klein.

Habt ihr Flugwetter?
Wir waren heute morgen mit Alula und Bow am Hang, aber immer wieder leichtes nieseln und die Finger frieren schon recht schnell ein.

Gruß
Marco
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser »

Hier mal ein kurzer Zusammenschnitt vom Kollegen von heute Morgen.
Wind war nicht sehr stark und auch sehr unbeständig. Daher hatte ich auch nur den Alula Trek ausgepackt und bin unbalastiert geflogen. Im Vergleich dazu mein Vereinskollege mit seinem leichten Bow. Da der Hang so klein ist, ist das Obenbleiben die Herausforderung. Daher keine Turnerei.


Youtube: Watch Video »https://www.youtube.com/watch?v=4XffkjWtH2c&t=50s«

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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH »

Realyser hat geschrieben:Habt ihr Flugwetter?
Wir waren heute morgen mit Alula und Bow am Hang, aber immer wieder leichtes nieseln und die Finger frieren schon recht schnell ein.
Hi Marco, bei uns war es heute trocken mit Sonne-Wolken-Mix und der Wind war nur halb so stark wie vom Wetterbericht versprochen....drei Windstärken, also eine Morgens, eine Mittags und eine Abends :D ....aber es hat gereicht um nicht abzusaufen und zwischendurch wurds im DS auch mal schnell.
Am Hang war ziemlich viel los, ich stand zeitweise in einer Schaumwolke wie beim Kamikaze-Pokal :shock:

Interessantes Video, das sieht beim Bow irgendwie mehr nach fliegen aus als bei der Alula, das Seitenleitwerk gleicher Grundform scheint auch beim Bow gut zu funktionieren :thumbup:

Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH »

Flugfertig 381 Gramm, Flächenbelastung 31 g/dm².......Erstflug könnte Freitag klappen, ich bin gespannt ;-)

Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Peter Wick »

Hallo zusammen

richtig schön wie der Bow geht. Gratuliere. Meine Spliff Formen sind nun fertig gewachst und deshalb wollte ich fragen welche Stabilitätsmasse Ihr nun am BOW fliegt. Sind die unterschiedlich für DS und Hang?

vh Peter
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Peter Wick »

Ich meinte also die Stabilitätsmasse des Seitenleitwerks......
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH »

Hallo Peter, ich habe Seitenleitwerksgröße und Hebelarm auf Stabilitätsfaktor 35 bemessen und heute das erste mal geflogen :)
Die Bedingungen waren zunächst schwach und teilweise verwirbelter Seitenwind, dabei pendelte der Bow in den Turbulenzen deutlich.
Nach Wechsel der Startstelle für bessere Windrichtung blieb der Flieger dann permanent oben und das Pendeln war weg, auch ein bisschen Soft-DS konnte ich fliegen und das Leitwerk erschien mir dabei für alle heutigen Bedingungen passend bemessen.

Gruß,

Uwe.


Der Flieger passt locker auf die Hutanblage meines VW POLO :thumbup:
Klein_IMG_3800.jpg
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH »

Hallöle, nachdem Gestern ja schon der Erstflug war möchte ich den Ausbau-Bilderbericht noch abschließen und ein kleines Video vom Erstflugtag ergänzen.

Die Servoschächte und den Akkuschacht habe ich mit einem scharfen Cutter ausgeschnitten, die Kanten der Deckel mit dünnem Sekundenkleber getränkt und so verschliffen dass sie wieder gut in die Löcher passen.
Klein_IMG_5174.jpg

Für die KST DS245S-Servos habe ich Sperrholz-Rahmen selbst gesägt, am Platz gehalten werden sie von GFK-Abfallstück-Streifen aus Servoschacht-Deckelmaterial eines anderen Fliegers.
Klein_IMG_5173.jpg
Klein_IMG_5182.jpg
Für das Gestänge muss der Holmsteg durchbrochen werden, bei so einem kleinen Flieger dürfte der Steg allerdings das einzige Holmbauteil sein :roll:
Klein_IMG_5181.jpg
Die Servos habe ich auf der Seite die beim einkleben mit Harz in Berührung kommt mit Grundierwachs behandelt und die Rahmen anschließend zusammen mit einer Lage Kohlegewebe aus Reststücken eingeklebt:
Klein_IMG_5186.jpg
Klein_IMG_5183.jpg

Als Akku verwende ich 4 x 800er Eneloop als 2x2er Stange, der passt gerade so rein. Um den Schachtdeckel klein zu halten ist zwischen den beiden 2er Teilstangen des Akkus keine Inline-Verlötung, sondern die Kontakte sind verkabelt und die beiden Teilstangen mit einem Stückchen Flechtkordel als Zugentlastung der Kabel verbunden, die Kordel ist auf dem Bild noch nicht drauf.
Somit kann man den Akku beim einschieben abknicken und das Loch kann klein bleiben.
Wie man an den vielen angezeichneten Akkuschachtkonturen sieht hab ich ein paar Versuch gebraucht um mich für eine Deckelgröße zu entscheiden.
Klein_IMG_5184.jpg
Klein_IMG_5178.jpg

Die Gestänge bestehen wie bei Marco aus Metall-Gabelkopf mit eingeklebtem Gestänge auf der Servoseite und den kleinen MP-Jet Gabelköpfen mit Löthülse auf der Ruderseite, dazwischen ist eine 2 mm Kohlestange.
Die Metallgabelköpfe werden für den Abtrieb des Servos ausgeschliffen, wie ich es hier weiter vorne schon mal gezeigt habe. Damit lassen sich sehr kurze Servohebel verwenden, aber ganz unter Putz hat dann doch nicht geklappt, die Oberkante des Servohebels ist ziemlich genau auf der Außenkontur des Flügels, also im Deckelmaterial.
Klein_IMG_5187.jpg
Klein_IMG_5194.jpg
Klein_IMG_5200.jpg
Als Auflage für die Deckel werden schmale dünne Sperrholzstreifen unter die Schachtränder geklebt und der Deckel nachher mit Tesa fixiert.
Klein_IMG_5192.jpg
Klein_IMG_5195.jpg
Der Akkudeckel ist asymmetrisch ausgeschnitten und der Akku liegt auch asymmetrisch im Flieger, auf der anderen Seite ist zum Ausgleicht der Empfänger eingeschoben und mit Klettband gegen verrutschen gesichert. Da der 800er Eneloop gerade so in den Flügel passt braucht man nur ein Stückchen Schaumstoff um ihn durch klemmen gegen den Holmstg zu sichern.
Entlang der Flügelnase sind etwa 65 g Walzbleistreifen mit Tesaumwicklung als Trimmblei eingeklebt, ich hoffe ich muss die nicht mehr raus nehmen, dazu kommen noch mal 2 kleine Bleistücke mit zusammen 8 g die nur geklettet sind und deshalb fürs Trimmen leicht zu wechseln, sie sind nicht auf den Bildern.
Zum schalten ist ein Zepsus Magnetschalder mit Servotape an den Empfänger gekoppelt, der Akkuschachtdeckel wird im Moment noch mit Tesa gesichert weil mir noch nichts besseres dafür eingefallen ist.
Klein_IMG_5197.jpg
Klein_IMG_5198.jpg
Gestern zum Erstflug sah der 381-Gramm-Nuri dann so aus:
Klein_IMG_3665.jpg


Die Simulationswerte für Höhenruder-Grundanstellung und Schwerpunkt aus dem FLZ_Vortex mit X-Foil-Momenten haben diesmal auf den Punkt gepaßt.
Ich kann den Bow fliegerisch nur mit dem Minirock vergleichen weil ich sonst noch nichts in ähnlicher geringer Größe geflogen habe.
Der Minirock ist bei der Grundgeschwindigkeit etwas schneller und im Handling beim Überziehen deutlich gutmütiger.
Das Abrißverhalten des Bow würde ich ähnlich wie bei einem aktuellen F3B-Modell beschreiben.
Der Bow gleitet für seine geringe Größe hervorragend, liegt gut am Ruder und man hat das Gefühl er fliegt umso stabiler, je schneller man fliegt.
Der Kreisflug in der Thermik ist enger und stabiler als beim Minirock, die Wende kommt knackiger mit weniger Gefahr des Abstellens.
Insgesamt ist der Bow wegen der schlechteren Gutmütigkeit und geringeren Größe etwas anspruchsvoller zu fliegen als der Minirock, macht aber wegen der guten Ruderfolgsamkeit und Flugleistung für ein 90 cm-Modell mit der außergewöhnlichen Optik einen riesen Spaß :)

Marco, danke noch mal dass Du mir den "überzähligen" Flieger überlassen hast, das Design ist für den Erstversuch aus dem Threadtitel sehr gut gelungen, ein super Minimodell :thumbup:

Hier ein Video vom Erstflugtag Gestern bei 1-2 Bft, an dem Main-Ostang ist DS langsam und die Büsche an der Hangkante machten bei dem schwachen Tragen Flitschenstart notwendig, aber die unkomplizierten 3,5 m doppelter RES-Gummi bringen den Bow locker auf gute Sicherheitshöhe.

https://vimeo.com/191268449

Vimeo-Video: http://vimeo.com/191268449


Gruß,

Uwe.
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Realyser
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser »

Hallo Uwe,
freut mich, das er auch bei dir am Hang so super fliegt! :thumbup:
Danke für die vielen Infos und Fotos von deinem Bau.
Wenn ich mir das Video so anschaue, brauche ich wohl einen größeren Hang, oder ich muss doch öfters mal zum Bellenberg :D
Der Vergleich mit dem Minirock hört sich doch ganz gut an für unser erstes Modell.

Wir haben schon mal mit dem Gedanken gespielt, den Bow etwas zu vergrößern, so auf 1,2m.
Ist sowas überhaupt sinnvoll oder lohnt das nicht, da die Auslegung dann nicht mehr passt und zuviel Leistung verloren geht?

Gruß
Marco
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UweH
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH »

Realyser hat geschrieben:Wir haben schon mal mit dem Gedanken gespielt, den Bow etwas zu vergrößern, so auf 1,2m.
Ist sowas überhaupt sinnvoll oder lohnt das nicht, da die Auslegung dann nicht mehr passt und zuviel Leistung verloren geht?
Hallo Marco, mit der Vergrößerung eines Fliegers nimmt die Flugleistung bei gleichen Randbedingungen, z.B. Flächenbelastung, immer zu.

Den Bow könnt ihr ohne Änderung auf 1,2 m vergrößern und er wird wegen mehr Platz im Flügel leichter auszubauen sein und besser fliegen als der Kleine, dann wird mit zunehmender Randbogentiefe auch die Gutmütigkeit etwas besser.

Wenn man dann weiter vergrößert und dabei einfach linear skaliert ändert sich außer der Flugleistung aber noch mehr.
Der Flieger erscheint bei der Grundgeschwindigkeit langsamer weil die Geschwindigkeit sich weniger ändert als die zunehmende Größe.
Mit zunehmender Größe wird die Statik immer wichtiger und man braucht Holmgurte und einen aufwändigeren Belegungsaufbau.
Damit wird die Flächenbelastung höher und darauf sollte man dann auch aerodynamisch reagieren.

Das eröffnet aber auch mehr Chancen, denn die optische Verlangsamung kann man mit höherem Gewicht (Flächenbelastung) kompensieren, damit das auch in der Langsamflugeignung funktioniert erhöht man die Streckung um den induzierten Widerstand im Zaum zu halten.
Die höhere Flächenbelastung und damit Grundgeschwindigkeit vergrößert die Re-Zahl, dadurch funktionieren die Profile besser.
Die Flugleistung nimmt dadurch mehr zu als bei einfacher linearer Skalierung.
Die Vergrößerung schafft mehr Einbauraum im Flügel, das eröffnet die Chance die Profile dünner und damit schneller zu machen usw. usw.
.....also bis zu einem bestimmten Faktor macht die lineare Vergrößerung Sinn, darüber hinaus kann man mit einer aerodynamischen Designanpassung noch mehr Leistung raus holen als mit der puren Skalierung.

Beim Bow würde ich mal tippen dass sich eine Überarbeitung des aerodynamischen Designs ab 1,5 m Spannweite lohnt, bzw. zwischen 1,2 und 1,5 m würde ich schon die Streckung bei gleicher Grundform erhöhen, aber die selben Profile verwenden wie beim Kleinen.

Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser »

UweH hat geschrieben: Hallo Marco, mit der Vergrößerung eines Fliegers nimmt die Flugleistung bei gleichen Randbedingungen, z.B. Flächenbelastung, immer zu.

Den Bow könnt ihr ohne Änderung auf 1,2 m vergrößern und er wird wegen mehr Platz im Flügel leichter auszubauen sein und besser fliegen als der Kleine, dann wird mit zunehmender Randbogentiefe auch die Gutmütigkeit etwas besser.

Wenn man dann weiter vergrößert und dabei einfach linear skaliert ändert sich außer der Flugleistung aber noch mehr.
Der Flieger erscheint bei der Grundgeschwindigkeit langsamer weil die Geschwindigkeit sich weniger ändert als die zunehmende Größe.
Mit zunehmender Größe wird die Statik immer wichtiger und man braucht Holmgurte und einen aufwändigeren Belegungsaufbau.
Damit wird die Flächenbelastung höher und darauf sollte man dann auch aerodynamisch reagieren.

Das eröffnet aber auch mehr Chancen, denn die optische Verlangsamung kann man mit höherem Gewicht (Flächenbelastung) kompensieren, damit das auch in der Langsamflugeignung funktioniert erhöht man die Streckung um den induzierten Widerstand im Zaum zu halten.
Die höhere Flächenbelastung und damit Grundgeschwindigkeit vergrößert die Re-Zahl, dadurch funktionieren die Profile besser.
Die Flugleistung nimmt dadurch mehr zu als bei einfacher linearer Skalierung.
Die Vergrößerung schafft mehr Einbauraum im Flügel, das eröffnet die Chance die Profile dünner und damit schneller zu machen usw. usw.
.....also bis zu einem bestimmten Faktor macht die lineare Vergrößerung Sinn, darüber hinaus kann man mit einer aerodynamischen Designanpassung noch mehr Leistung raus holen als mit der puren Skalierung.

Beim Bow würde ich mal tippen dass sich eine Überarbeitung des aerodynamischen Designs ab 1,5 m Spannweite lohnt, bzw. zwischen 1,2 und 1,5 m würde ich schon die Streckung bei gleicher Grundform erhöhen, aber die selben Profile verwenden wie beim Kleinen.

Gruß,

Uwe.
Danke dir für die schnelle und ausführliche Antwort :thumbup: :thumbup: :thumbup:
Nur nochmal zum Verständniss: Ich lasse die Profiltiefen und Dicken so wie sie jetzt sind, und skaliere den Grundriss in Richtung des Pfeilungswinkel?

Info zum Bild:
Dunkelgrau: der Orginale Bow,
Weiss transparent: nur in X skaliert,
Rot: entlang der Pfeilung von 10° skaliert

Damit sollte Rot die passende Version sein, oder habe ich da noch einen Denkfehler?
Bow 1.2_v1_klein.jpg
Bow 1.2_v1_klein.jpg (16.86 KiB) 13290 mal betrachtet
Gruß
Marco
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