Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Ich werde meinn naechstes Rumpfurmodell mit einer Abziehnase ausruesten, wie geht Ihr da prinzipiell vor?
Erst den kompletten rumpf abformbar fertigstellen, dann die Nase passend absaegen, abformen....
danach durch einen Saegeschnitt hockkant und einen weiteren quer 4 Kuchenstuecke aus der haube machen und etwas reduziert wieder zusammenkleben, bis das erste Haubenteil aus der Form gut drueber passt, dann den rest fertig modellieren mit entsprechenden Aenderungen?!
Moechte es mir da so einfach wie moeglich machen:
Erst den kompletten rumpf abformbar fertigstellen, dann die Nase passend absaegen, abformen....
danach durch einen Saegeschnitt hockkant und einen weiteren quer 4 Kuchenstuecke aus der haube machen und etwas reduziert wieder zusammenkleben, bis das erste Haubenteil aus der Form gut drueber passt, dann den rest fertig modellieren mit entsprechenden Aenderungen?!
Moechte es mir da so einfach wie moeglich machen:
- paulpanter82
- Beiträge: 1105
- Registriert: Mi 11. Jul 2012, 20:30
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Moin Matze
Nur so vorweg, ich hatte noch nie eine Abziehnase in der Hand.
Ich würde eine zweigeteile Aussenform der Schanutze machen und einen Stempel der genauso ausschaut auf das die Schnautze soll.
Ich laminiere in die Aussenform die geschlossen ist und ein bissel was dünnes auf den Stempel. Wenn das angeliert ist gebe ich etwas Harz mit Schaumtreibmittel in die Schnauze und drücke den Stempel rein.
So wäre zumindest alles definiert ohne mit laminatdicken herum zu experimentieren das die Schnauze auch auf dem rest hält ohne da mit Tesa rum fummeln zu müssen.
Eine Rille wo die Haube einrastet wäre bestimmt ganz gut oder so eine art druck Knopf Nubbsi am festen Teil und in der haube ein loch wo das Nubbsy einrastet und wenn man den Knopf ein drückt kann man die Schnauze abziehen.
Gruß Michael
Nur so vorweg, ich hatte noch nie eine Abziehnase in der Hand.
Ich würde eine zweigeteile Aussenform der Schanutze machen und einen Stempel der genauso ausschaut auf das die Schnautze soll.
Ich laminiere in die Aussenform die geschlossen ist und ein bissel was dünnes auf den Stempel. Wenn das angeliert ist gebe ich etwas Harz mit Schaumtreibmittel in die Schnauze und drücke den Stempel rein.
So wäre zumindest alles definiert ohne mit laminatdicken herum zu experimentieren das die Schnauze auch auf dem rest hält ohne da mit Tesa rum fummeln zu müssen.
Eine Rille wo die Haube einrastet wäre bestimmt ganz gut oder so eine art druck Knopf Nubbsi am festen Teil und in der haube ein loch wo das Nubbsy einrastet und wenn man den Knopf ein drückt kann man die Schnauze abziehen.
Gruß Michael
Initiative Contra Vegan fordert: Hände weg vom Heu meiner Schnitzel!!!
Männer bleiben ewig Kinder...
Nur das Spielzeug wird größer...
"LIVE FAST DIE OLD"
Ian Fraser „Lemmy“ Kilmister
Männer bleiben ewig Kinder...
Nur das Spielzeug wird größer...
"LIVE FAST DIE OLD"
Ian Fraser „Lemmy“ Kilmister
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Ah ja verstehe, man hat dann nur beim Stempel ne Menge Oberflaechenarbeit, vielleicht macht es Sinn die beiden Vorgehensweisen zu kombinieren und die Stuecke als stempel in der Form mit laminierter nase so aufzuspreizen, dass es gerade hinten schoen klemmt und vorne etwas mehr spiel da ist. man kann das vielleicht mit Balsa Abstandshalter zwischen den Kuchenstuecken probieren und braucht die laminierte haube innen nicht zu isolieren, man fuellt danach nur die Schlitze und macht dort Oberflaechenarbeit, das koennte vielleicht recht zuegig zum Ziel fuehren?! Was meinst Du?
lg Matze
lg Matze
- paulpanter82
- Beiträge: 1105
- Registriert: Mi 11. Jul 2012, 20:30
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Moin Matze
Das der Stempel "genauso" aussehen sollte wie das auf das die Schnauze soll war von mir wohl etwas übertrieben.
Sagen wir mal so das er z.B. um Wandstärke des angedachten Laminats der Schnauze kleiner sein soll minus etwas Luft 0,5mm vielleicht.
Nur Anfang und Ende des ausschnitts für den Akku sollte es genau so sein. ich würde bei deiner Konstruktion den Teil hinter der Cam eventuell als voll umrundung ausführen als Auflage für die Haube und als Knautschzohne beim Absturz.
Gruß Michael
Das der Stempel "genauso" aussehen sollte wie das auf das die Schnauze soll war von mir wohl etwas übertrieben.
Sagen wir mal so das er z.B. um Wandstärke des angedachten Laminats der Schnauze kleiner sein soll minus etwas Luft 0,5mm vielleicht.
Nur Anfang und Ende des ausschnitts für den Akku sollte es genau so sein. ich würde bei deiner Konstruktion den Teil hinter der Cam eventuell als voll umrundung ausführen als Auflage für die Haube und als Knautschzohne beim Absturz.
Gruß Michael
Initiative Contra Vegan fordert: Hände weg vom Heu meiner Schnitzel!!!
Männer bleiben ewig Kinder...
Nur das Spielzeug wird größer...
"LIVE FAST DIE OLD"
Ian Fraser „Lemmy“ Kilmister
Männer bleiben ewig Kinder...
Nur das Spielzeug wird größer...
"LIVE FAST DIE OLD"
Ian Fraser „Lemmy“ Kilmister
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Ja das ist eine sehr gute Anmerkung, dann sitzt die Kappe auch besser drauf weil vorne nochmals zentriert und das Objektiv haut nicht jedes mal vor die Kappe sondern trifft das Loch und nur dahinter einen Bereich etwas tiefer ausnehmen, schau ich mir noch mal im 3D an...
Danke Gruss Matze
Danke Gruss Matze
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
So gefaellt es mir auch viel besser:
- paulpanter82
- Beiträge: 1105
- Registriert: Mi 11. Jul 2012, 20:30
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Moin Matze
Wäre es nicht vielleicht sogar noch besser die Cam in den Rumpfteil zu integrieren zwecks Knautschzone?
Ich denke wenn der Flieger mal auf die Nase geht wird die Abziehschnautze weiter drauf geschoben und reist dann da kommt dann direkt die Cam.
Gruß Michael
Wäre es nicht vielleicht sogar noch besser die Cam in den Rumpfteil zu integrieren zwecks Knautschzone?
Ich denke wenn der Flieger mal auf die Nase geht wird die Abziehschnautze weiter drauf geschoben und reist dann da kommt dann direkt die Cam.
Gruß Michael
Initiative Contra Vegan fordert: Hände weg vom Heu meiner Schnitzel!!!
Männer bleiben ewig Kinder...
Nur das Spielzeug wird größer...
"LIVE FAST DIE OLD"
Ian Fraser „Lemmy“ Kilmister
Männer bleiben ewig Kinder...
Nur das Spielzeug wird größer...
"LIVE FAST DIE OLD"
Ian Fraser „Lemmy“ Kilmister
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Jepp das stimmt, habe ich nicht dran gedacht, die Cam sitzt zwar eh ganz vorne und das Objektiv schaut raus, aber die Crashverletzungen brauchen ja nicht unbedingt groesser sein als noetig, bzw groesser als nicht unbedingt vermeidbar. Werde das noch mal nach bessern.
Es wird ein bischen knappe muss vorne den Rumpf vielleicht noch ein bischen aufdicken.
Es wird ein bischen knappe muss vorne den Rumpf vielleicht noch ein bischen aufdicken.
- paulpanter82
- Beiträge: 1105
- Registriert: Mi 11. Jul 2012, 20:30
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Genau, und dann da vorne so ausformen das die Cam sozusagen in einer angepasten Mulde liegt und nicht hin und her rutschen kann die eckige Mulde sieht man ja dank Abziehschnautze eh nicht. Wenn man dann noch zwischen Akku und Cam einen Schaumstoffklotz rein steckt kann die Cam nach hinten weg gedrückt werden und der Akku vor rutschen ohne das sie schaden nimmt.
Wäre es nicht vielleicht gut wenn die Linse im Schatten liegt also etwas zurück versetzt? In manchen Videos sieht man ja meist wenig bis nix wenn man Sonne auf die Linse bekommt?
Gruß Michael
Wäre es nicht vielleicht gut wenn die Linse im Schatten liegt also etwas zurück versetzt? In manchen Videos sieht man ja meist wenig bis nix wenn man Sonne auf die Linse bekommt?
Gruß Michael
Initiative Contra Vegan fordert: Hände weg vom Heu meiner Schnitzel!!!
Männer bleiben ewig Kinder...
Nur das Spielzeug wird größer...
"LIVE FAST DIE OLD"
Ian Fraser „Lemmy“ Kilmister
Männer bleiben ewig Kinder...
Nur das Spielzeug wird größer...
"LIVE FAST DIE OLD"
Ian Fraser „Lemmy“ Kilmister
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Bis zu einem gewissen punkt sollte das gehen da das objektiv 90 FOV fielf of view hat
Werde as modell nichmal bisl anpassen.
Danke Micha das war sehr befruchtend!
Werde as modell nichmal bisl anpassen.
Danke Micha das war sehr befruchtend!
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Werde das vorne wohl doch passend oval lassen, damit die Haube eine gute Führung hat und dann innen im Rumpf die Cam Positionierung machen.
So sieht dann der ganze Flieger aus:
Werde vom Bau dann mal Bilder einstellen....tbc.
lg matzito
lg matzito
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Hier mal ein kleiner Zwischenstand zum Urmodellbau Abziehschnautze:
Das Urmodell ist zu mindest im bereich der Abziehnase fertig.
Die Nase kann abgetrennt werden.
In trennebene, gewachst und trennlack.
Formenharz und "eingeschneit".
Die Nase kann abgetrennt werden.
In trennebene, gewachst und trennlack.
Formenharz und "eingeschneit".
- TilmanBaumann
- Beiträge: 835
- Registriert: Mi 23. Apr 2014, 16:01
- Wohnort: Karlsruhe
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Cooler Baubericht.
Was die Sinnhaftigkeit einer fixen Kamera in einem Segler angeht habe ich allerdings deutliche Zweifel. Egal mit welchem breiten Kamerawinkel.
Volles Pan/Tilt braucht man zwar nicht. Aber Pan ist essenziell zum Segeln. Man muss über den Flügel schauen können um den Anstellwinkel zu sehen. Und weil man oft queer gegen den wind fliegt (crabbing) sieht man auch nicht wo man hin fliegt.
Ein Kumpel von mir hat in der Richtung schon einige Experimente gemacht.
Schau z.B. Mal dieses video an.
https://www.youtube.com/shared?ci=hcH-3x4I-0o
Im gleichen Channel gibt es noch mehr segler Videos.
Der designed übrigens übrigens gerade einen fpv Segler den er skyhook nennt. Ist aber kein nurflügler.
PS: Falls du mit dem Teil was anderes als FOV vor hast ignoriere mein Kommentar. ;)
Was die Sinnhaftigkeit einer fixen Kamera in einem Segler angeht habe ich allerdings deutliche Zweifel. Egal mit welchem breiten Kamerawinkel.
Volles Pan/Tilt braucht man zwar nicht. Aber Pan ist essenziell zum Segeln. Man muss über den Flügel schauen können um den Anstellwinkel zu sehen. Und weil man oft queer gegen den wind fliegt (crabbing) sieht man auch nicht wo man hin fliegt.
Ein Kumpel von mir hat in der Richtung schon einige Experimente gemacht.
Schau z.B. Mal dieses video an.
https://www.youtube.com/shared?ci=hcH-3x4I-0o
Im gleichen Channel gibt es noch mehr segler Videos.
Der designed übrigens übrigens gerade einen fpv Segler den er skyhook nennt. Ist aber kein nurflügler.
PS: Falls du mit dem Teil was anderes als FOV vor hast ignoriere mein Kommentar. ;)
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Hi, so wie hier auf meinem Antiken Stiegker? (Der hat 2 Hauben eine fuer ein normales Antikmodell die andere mit Videocam, Tx und Servo für FPV Fliegen, das zeigt schon dass ich gerne beides mache)
Youtube: Watch Video »https://www.youtube.com/watch?v=C7_HFfSWV_8«
Beim Bulls Eye ist das erstmal nicht vorgesehen die kamera zu drehen, es ist nur eine Option die ggfs einzubauen. Da ich immer an den gleichen gelaenden fliege und auch viel LOS.
lg Matze
Youtube: Watch Video »https://www.youtube.com/watch?v=C7_HFfSWV_8«
Beim Bulls Eye ist das erstmal nicht vorgesehen die kamera zu drehen, es ist nur eine Option die ggfs einzubauen. Da ich immer an den gleichen gelaenden fliege und auch viel LOS.
lg Matze
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Di Nasenform ist fertig, leider ist mir an der 2.Haelfte ein bischen Formenharz hinter das Modell gelaufen, das haette man vorher wegschleifen sollen, nach dem Entformen ist es beim wegschleifen leider partiell weggebrochen
also 1-2mm von der haubenhinterkante sind ziemlicher Zimt, ansonten ist die Form sehr gut geworden.
Hier mal paar Bilder:
Hier mal paar Bilder:
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Sieht doch super aus! Vielleicht kannst du die die Ausbrüche noch etwas mit Formenharz auffüllen.
- christianka6cr
- Team
- Beiträge: 10165
- Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
- Wohnort: Harzhölle 3.0
- Kontaktdaten:
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Moin
Schleife die Stellen leicht mit dem Dremel an, entfette alles gut mit Aceton, Klebe über die Kante ein Tesa und füll dann einen Tropfen normales 24h-Harz rein. Formenharz ist durch die metallische Füllung kaum zu bearbeiten und wird dann auch kaum mehr hochglänzend, Laminierharz lässt sich super polieren und im schlimmsten Fall musst du es halt nach 10 Abformungen erneuern. Wenn du schon vorher weißt, es gibt sicher unter 10 Abformungen in nächster Zeit, kannst du auch 5min.-Gummi nehmen, das tut´s dann genauso.
Gruß Christian
Schleife die Stellen leicht mit dem Dremel an, entfette alles gut mit Aceton, Klebe über die Kante ein Tesa und füll dann einen Tropfen normales 24h-Harz rein. Formenharz ist durch die metallische Füllung kaum zu bearbeiten und wird dann auch kaum mehr hochglänzend, Laminierharz lässt sich super polieren und im schlimmsten Fall musst du es halt nach 10 Abformungen erneuern. Wenn du schon vorher weißt, es gibt sicher unter 10 Abformungen in nächster Zeit, kannst du auch 5min.-Gummi nehmen, das tut´s dann genauso.
Gruß Christian
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Ja habe ich schon gefuellt, mit tesa und formenharz aber nur das tixotrophe ohne Metall das ist gut aus kontour und eh nur der letzte mm der form, man wird es kaum sehen, heute wird die erste nase in "Maedchenfarbe" wie die kollegen scherzen entformt...
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Das erste Musterteil,ist nur fuer den weiteren Urmodellbau bestimmt:
Die Abgeformte Nase wird aufgetrennt und mit definierten Abstaenden zusammengesetzt und die Ausschnitte werden gemacht
Einige Lagen Glas auf nem Kuststofftraeger mit Mumpe aufgesetzt verschliessen die Ausschnitte wieder:
Die Oberflaeche wird sehr schnell sehr glatt, ein zweimal spachteln und mit 1000er nass ergibt beste Qualitaeten.
Mittlerweile ist das Bötchen soweit fertig es passt gut in die Nase, koennte hinten etwas strammer gehen, na mal sehen evtl werde ich es da nochmal genaustens spachteln, der sitz ist wichtiger als die oberflaeche! Ich moechte da ungern an jedem Modell Klebeband drunter wickeln muessen, sieht unpprofessionell aus.
- TilmanBaumann
- Beiträge: 835
- Registriert: Mi 23. Apr 2014, 16:01
- Wohnort: Karlsruhe
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Farbe ist geil.
Leider ist der Himmel meist eine Mischung aus rot und blau. Beides Farben in pink. Der Kontrast ist nicht so gut wie man denkt.
Denke dennoch nach meine Flotte auf pink zu standardisieren.
Leider ist der Himmel meist eine Mischung aus rot und blau. Beides Farben in pink. Der Kontrast ist nicht so gut wie man denkt.
Denke dennoch nach meine Flotte auf pink zu standardisieren.
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Der restliche Rumpf wird schwarz ist nur die Nase als Farbakzent, aber der Fluegel teilw. und die Winglets werden pink, Wird ein "Telekom" flieger 
Angefangen habe ich mit 60-65gr pro Winglet und mit einer Kohle Aussenlage und Kohle Steckungsröhrchen werde ich die naechsten unter 50gr druecken.
Soviel mal nebenbei zu Rest des Projektes.
Angefangen habe ich mit 60-65gr pro Winglet und mit einer Kohle Aussenlage und Kohle Steckungsröhrchen werde ich die naechsten unter 50gr druecken.
Soviel mal nebenbei zu Rest des Projektes.
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Der Vollständigkeit halber zeige ich hier mal die erste Fluegelentformung fuer die Abziehschnautze:
Heute kommt der 2. Fluegel aus der Form, bin schon wieder sehr gespannt,... mich hat da eine Werbung zu diesem Design inspiriert.
Alsbald geht es dann an den Formenbau zum Rumpf sowie die hintere Rumpfklappe...das stelle man sich in schwarz vor.
Heute kommt der 2. Fluegel aus der Form, bin schon wieder sehr gespannt,... mich hat da eine Werbung zu diesem Design inspiriert.
Alsbald geht es dann an den Formenbau zum Rumpf sowie die hintere Rumpfklappe...das stelle man sich in schwarz vor.
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
So da ist der Fluegel nun komplett entformt:
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Hallo Matze, schöne klassische Flügelform für einen Pfeil und der Bau der Flächen scheint sehr gut gelungen, toll gemacht
....weiter so
Gruß,
Uwe.
....weiter so
Gruß,
Uwe.
Ein Flügel genügt, Hortentutorial: >> Hier klicken <<
Wer nichts weiß muss alles glauben!
Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
Wer nichts weiß muss alles glauben!
Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Danke, hab leider paar fehlstellen also zb weisse mumpe i bereich der sichtkohle und bei der holmverklebung ist mumpe bzw weisses harz bis zur kohle oberfläche gelaufen.
Habe wegen der Lackierung auch zum ersten mal auf trennlack verzichtet dadurch halten die schalen nicht so gut am werkzeug u beim schliessen ist mumpe teilw zwischen form u modell gekrochen.
Habe wegen der Lackierung auch zum ersten mal auf trennlack verzichtet dadurch halten die schalen nicht so gut am werkzeug u beim schliessen ist mumpe teilw zwischen form u modell gekrochen.
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
es geht langsam voran.
Heckteil fuer die Segelvariante.
Deckelchen.
Heckteil fuer die Segelvariante.
Deckelchen.
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
hab heute mit dem Formenbau fuer den Rumpf begonnen.
Heckteil f Seglervariante: Deckel Rumpfheck: Die eigentliche Rumpfform:
tbc...
Heckteil f Seglervariante: Deckel Rumpfheck: Die eigentliche Rumpfform:
tbc...
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Die 2.Haelfte soll dieses Jahr noch fertig werden so dass 2017 als erstes ein Rumpf gemacht werden kann...
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
Froher neues Jahr Zusammen!
Das erste was ich im neuen jahr gemacht habe ist die neue Form aufgemacht
Hier der gesamte Formensatz fuer den "Mark 3 Rumpf" Werde wieder berichten wenn die ersten Modelle aus den Formen kommen und wie sie dann zusammenpassen, also speziel hier der Bereich Abziehschnautze...
lg Matzito
Das erste was ich im neuen jahr gemacht habe ist die neue Form aufgemacht
Hier der gesamte Formensatz fuer den "Mark 3 Rumpf" Werde wieder berichten wenn die ersten Modelle aus den Formen kommen und wie sie dann zusammenpassen, also speziel hier der Bereich Abziehschnautze...
lg Matzito
Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"
So der Sinn des Beitrags war ja alles rund um die Abziehschnautze, gestern habe ich den ersten Rumpf entformt, das Modell ist o.k. leider brach mir an der Formkante ein riesiges Stück heraus. Die Vorgehensweise zur Abziehnase hat aber zu einem guten passgenauen Ergebnis gefuehrt darum gings ja. Auch vorne in der Front zentriert die Kappe gut auf dem Rumpf und nix wackelt, genau so wie es soll:
soweit so gut
so ein Zimt.
Fuer die Seglerversion gibts einen Abstroemkonus / Spitze.
soweit so gut
Fuer die Seglerversion gibts einen Abstroemkonus / Spitze.