Die Namensgebeung hat was mit meinem Namen zu zu tun und ein liebevolles Resi auf Bayrisch.
So solls mal werden. Bauweise Vollkommen von Hand in Komplettholz bis auf den Leitwerksausleger und die Steckung , da nehm ich ein Mittetiel einer 3m Stippruteund ein 8ter Kohlerohr.
Die Planung und Auslegung allerdings mit riechlich Computerpower . Ranis Flz Vortex ,und Xflr5 fürs Profildesing wurden satt gequält .Wie immer halt bei mir.
Die notwendigen Profilausdrucke wurden mit Profili gemacht.
Es war an Helloween,als es in meien Gehirnwindungen herumspukte das die Tragfläche auf eien Pylon solle, aus bekannten Aerodynamischen Gründen.
Ein niedriger Pylon und ein Kasten Rumpf erschinen mir aber wegen den spalt wo die Strömung durchmuss ungünstig, Für eienen runden Holzrumpf bin ich zu Baufaul.
Der Sperrholzpylon wird bis an den Rumpfboden duchgehen und dort auch mit verklebt. So kann ich dort den Hochstarthaken gleich befestigen, die Last beim Hochstart wird so direkt auf die FlÄchenstekung übertragen. Auch das Heckauslegerrohr wird an dem Pylon mitbefestigt.
Darum ... Die einzelen Rumpfhalbschalen sind der art Steiff, das ich auf Leisten in den Ecken vollkommen verzichten könnte.
Für Holzmodelle bin ich eigentlich nicht sonderlich ausgerüstet, der Rumpf lässt sich aber so mit einfachen Mitteln herstellen. Allerdings verschlingt der Rumpf ein komplettes 2,5mm Balsabrett. Dann hab ich alles was noch zum Rumpf dazugehört ausser dem Leitwerk auf die Waage gelegt. 45gramm darf man für die Technikverpackunegn wieder Abziehen. Das Modell Baue ich jetzt nur wiel eh alle hier schon Glauben das ich nix mit Holz bauen kann.