Das ist ein Mylar beschichtetes Dacrontuch 180gr/m2
Die reste ca 7m² sind mir beim aufrämen untergekommen. Ein klebeversuch an einem nicht so schönen leitwerkszuschnitthat gezwiegt, das das material mehr Stabiltät bringst als eine Lage 160gr kohle diagonal. Das Material wurde früher im Surfsegelbau eingestezt jetzt noch teilweise an Manntragenden Drachen und ist aüsserst Robust.
es ist nur sehr wenig Harz zum verkleben notwendig!
Nachteil es legt sich nicht um rundungen wie leitwerksenden oder flugelspitzen wenns 2 mal Rund wird ist sense, dann werdens wellen.
Die Oberfläche wird auf styrodur gut griffest, es lassen sich aber schon Dellen reindrücken, es bricht aber nichts und die stabiltät der flächen belibt erhalten.
An den Tragflächen steze ich das Dacrom Mylar laminat Diagonal ein.
Ansonten ist das zeug auch Acetonfest und somit hervorragend zu reinigen.
An der nasenleiste falze ich das material leicht dann bildet sich eine saubere Flügelnase aus wenn man das material vorm Pressen etwas Spannt.
An der schönheit... des endergebnisses arbeite ich noch ich hab ja noch 3 flügelteile zu machen
Der nachteil ist das vorher alles passen muß am Schaumkern man hat auch heir keiene Schleiflage wie holz furnier wo man unebenheien ausgleichen kann.
Die gesamte fläche bis auf das ruder wird muss nass in nass gearbeitet wernden und alles in einem Zug eingestezt werden. Da es durchscheinend ist sieht man hinterher jeden strich den man auf dem schaum gemacht hat und auch jedes mattenschnipselchen sowie zb die microballons die ich im harz verwende um unebenheiten wie die mattenstrucktur zu füllen. Ich vermute das die microballons zur oberflächenhärte unter dem segeltuch beitragen, weil die Poren vom Schaum gefüllt werden.
Insgesamt ist das Material für Tragflächen mit geraden Vorderkanten durchaus brauchbar .
Man kann schon sagen das ist ein geglückter versuch. Auch die Servokastendeckel die ins nasse laminat mit eingestezt werden schließen dann wieder Aerodynamisch sauber.
Bei der ersten fläche hatte ich gleich mal das Problem die kante des vorgefertigten deckels zu finden um ihn am fertigen flügel wiederauszuschneiden. Da ist dann alles schwarz in schwarz. Der gedanke das da bestimmt die umrisse des Deckels als kante zu sehen sind ging nicht auf deswegen die wieße kennzeichnung der deckel auf den letzen fotos. Irgend was Muß ich mir noch einfallen lassen, das der Deckel auch geradeliegen belibt während des verschließens der Oberfläche.
Bei der Bauweise verteste ich gerade meien Reste
Nach dem ich bei den ersten 2 Flügen mangels Wissen wie ich die Klappen stellen muß zum Landen eher Unsanft auf den Boden aufgeschlagen bin. Bei der 1ten landung mit überschlag aufs Leitwerk bei der 2ten bin ich mit einer Fläche bevor der Rumpf bodenkontakt hatte an eienm gefrorenen Maulwurf hügel hängen gebliben und das recht Flott,
und kein schaden zu erkkenen ist geht die Bauweise voll auf. Schön ist halt noch anderst. Ich hab ja noch was zum Üben heir
Insgesamt bin ich nicht unzfrieden , bei dem bis jetzt bestehenden Flieger ist mir jeder versuch incl der gewinkelten Pfeilungs Steckung und der Aerodymischen auslegung
positiv Ausgegangen. Nicht so ganz nach Lehrbuch zu Arbeiten hat sich schonmal bei den Drachen bewährt, wobei ich "komplizietre" Arbeitsweisen nich wirklich scheue
Einer meiner Liebllings sprüche.
Ich bin ein Qerulant den meistens ists bekannt, alle die das nicht wissen können mich am Popo küssen.
^^Quellangabe ich selbst^^