Horejsi Long Shot 4 Tipps und Erfahrungen?

jonasm
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Re: Horejsi Long Shot 4 Tipps und Erfahrungen?

Beitrag von jonasm » Di 26. Jun 2018, 16:03

AlterSchwede hat geschrieben:
Mo 25. Jun 2018, 22:49
Alle Ruderhörner und das Seitenleitwerk an den Ausleger eingeklebt, mit zusätzlichen CFK-Verstärkungen.
In der Anleitung steht aber doch, dass man dafür das Glasgewebe nehmen soll?!
Beim Seitenruder habe ich mich nur glaube zu sehr an die Anleitung gehalten, bzw. dem Bild orientiert, ich dachte die unsymetrische Tragflächenähnliche Profilierung sei vielleicht wichtig und es so angeklebt.
Das fiel mir aber erst auf, als ich mir die Servohebellängen für die Ruderausschläge ausgemessen habe, das Ruderhorn sitzt auf der Seite an der das Ruder angeschlagen ist, so habe ich nur einen kurzen Ruderhornhebel.
Das Seitenleitwerk hat ein Profil, die gewölbtere Seite zeigt zum Werfer (als Rechtshänder nach links), das Ruderhorn muss auf die gegenüberliegende Seite. Wie hast du es denn jetzt genau gemacht? Ein Bild wäre hilfreich...
Für die Ruderanlenkungen werde ich nun auch nicht mehr die etwa 0,35mm dünnen Stahldrähte in dem mitgelieferten Gummischlauch nehmen,
sondern 0,8mm CFK-Stäbe in CFK-Rohr 2x1mm und an den Enden überall die kleinen schwarzen Gabelköpfe, wie auch schon zwei im Bausatz sind, das ist mir alles zu filigran.
Warum?? Ich dachte du wolltest einen DLG bauen, kein 2kg Trümmer? Die dünnen Drähte mit den Teflonschläuchen sind wunderbar dafür geeignet und absolut nicht unterdimensioniert. Gabelköpfe braucht da kein Mensch. Einmal 90° abwinkeln und ins Ruderhorn stecken. Dabei das Teflonrohr so ankleben, dass der Draht nur unter Spannung aus dem Ruderhorn rutschen kann.

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AlterSchwede
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Re: Horejsi Long Shot 4 Tipps und Erfahrungen?

Beitrag von AlterSchwede » Di 26. Jun 2018, 16:17

Ich habe leider kein Bild der Anleitung gemacht und in auch gerad im Urlaub.
Auf jeden fall ist dort noch ein Zettel angetackert, auf dem es so abgebildet und beschrieben war.
Der Klingeldraht war so eng zusammengerollt,das er diese Form nun beibehält.
Auch mit röpfen&einhängen funktioniert nicht,da die Bohrungen in allen Löchern viel zu groß sind.
Und irgendwelche Enden anlöten oder kleben hab ich garkeine lust.
Ich werde sehen was er am Ende wiegen wird, zum Schluß will ich das nötige Akkugewicht ermitteln,damit der Schwerpunkt möglichst stimmt,ohne Gewichte.
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Re: Horejsi Long Shot 4 Tipps und Erfahrungen?

Beitrag von jonasm » Di 26. Jun 2018, 17:10

Dann kaufst du 0,5mm Federstahldraht und machst es damit, die Löcher im Ruderhorn dann nit Sekundenkleber zumachen und mit einem Stück des 0,5er Stahldrahtes an der gleichen Stelle ein neues Loch bohren.

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Re: Horejsi Long Shot 4 Tipps und Erfahrungen?

Beitrag von AlterSchwede » Di 26. Jun 2018, 17:57

Bei 0,5mm Stahldraht hab ich nahezu das selbe Gewicht wie bei 0,8mm CFK.
Den Trick mit dem Sekundenkleber habe ich bei meinem Mandarin schon versucht,nun klappern die Ruder...
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Re: Horejsi Long Shot 4 Tipps und Erfahrungen?

Beitrag von jonasm » Di 26. Jun 2018, 18:52

Dafür kannst du das aber einfach abwinkeln und musst nichts drantüddeln um die Verbindung zum Servohorn und Ruderhorn zu machen.

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Re: Horejsi Long Shot 4 Tipps und Erfahrungen?

Beitrag von UweH » Di 26. Jun 2018, 21:03

AlterSchwede hat geschrieben:
Di 26. Jun 2018, 17:57
Den Trick mit dem Sekundenkleber habe ich bei meinem Mandarin schon versucht,nun klappern die Ruder...
Das lässt sich ganz einfach mit einem winzigen Tropfen Sekundenkleber im Loch im Ruderhorn wieder abstellen.
Dabei würde ich den Stahldraht im Loch lassen, nach dem aushärten des Sekundenklebers mit einer Spitzzange fest halten und das Ruder durch vorsichtiges hin und her bewegen wieder gängig machen, dann ist das Spiel weg.
Das lässt sich beliebig oft wiederholen solange man überstehenden harten Sekundenkleber mit einem kleinen Cutter vorher entfernt.

.....aber was weiß ich schon......

Gruß,

Uwe.
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Re: Horejsi Long Shot 4 Tipps und Erfahrungen?

Beitrag von AlterSchwede » Do 28. Jun 2018, 22:03

AlterSchwede hat geschrieben:
Mo 25. Jun 2018, 22:49
Was mich noch beschäftigt is die Frage, wo ich am besten die eine Antenne herauslege, da der Rumpf aus Carbon is.
Die meisten Empfänger haben zwei Antennen, denn kann man eine links und die andere rechts rauslegen, nur bei einer ist es schierig.
Unten scheint mir zu riskant bei Bodenlandungen, oben und an den Seiten birgt die Gefahr in den Funkschatten des Rumpfes zu liegen, also was tun?
Hat jemand einen Tipp dazu? Wie wird das praktiziert, wenn nur eine Antenne am Empfänger vorhanden ist?
Spielt es keine Rolle, ob die Antenne im "Empfangsschatten" des CFK-Rumpfes liegt und kann man die flach von außen auf den Rumpf kleben?

MfG
Norman
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Re: Horejsi Long Shot 4 Tipps und Erfahrungen?

Beitrag von Koarl » Do 28. Jun 2018, 22:23

Wichtig ist das äußerste Ende der Antenne, da wo nur mehr die dünne Isolierung drauf ist.
Den Teil lässt du seitlich rausstehen.
Beim Reichweitencheck den Flieger in unterschiedliche Positionen drehen, dann siehst du, ob das Signal abgeschattet wird.

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Re: Horejsi Long Shot 4 Tipps und Erfahrungen?

Beitrag von McLaut » Fr 29. Jun 2018, 08:26

Hallo Norman,

wichtig ist, dass du die Antenn auf keinen Fall anliegen lässt mit dem äußeren Ende. Ein Führungsröhrchen der Anlenkung (Reststück tuts) kann da helfen.
Die Abschirmung führt unweigerlich zu Signalverlust und dann worst case scenario...

"Ich weiß wovon ich spreche" :-(((

LG
Michel
Ich flieg Mode 4....aber erinnert mich bitte dran.
Schütts mir übern Kopp...Isch kann net mehr...;-)

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Re: Horejsi Long Shot 4 Tipps und Erfahrungen?

Beitrag von AlterSchwede » Fr 29. Jun 2018, 11:32

Danke für die Antworten.
Also lass ich die Antenne lieber unten am Rumpf herrausgucken, möglichst weit hinten, damit die bei z.B. Bodenkontakt etc. nicht beschädigt wird und auf jeden Fall von Rumpf abstehen lassen.
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