Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von matzito » Fr 14. Okt 2016, 07:21

Der restliche Rumpf wird schwarz ist nur die Nase als Farbakzent, aber der Fluegel teilw. und die Winglets werden pink, Wird ein "Telekom" flieger :)
2016%2008%2027%20Bulls%20Eye%20007.jpg
2016%2008%2027%20Bulls%20Eye%20006.jpg
2016%2008%2027%20Bulls%20Eye%20011.jpg
Angefangen habe ich mit 60-65gr pro Winglet und mit einer Kohle Aussenlage und Kohle Steckungsröhrchen werde ich die naechsten unter 50gr druecken.

Soviel mal nebenbei zu Rest des Projektes.
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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von matzito » Di 13. Dez 2016, 12:33

Der Vollständigkeit halber zeige ich hier mal die erste Fluegelentformung fuer die Abziehschnautze:
2016 12 12 Bulls Eye 008.jpg
2016 12 12 Bulls Eye 009.jpg
Heute kommt der 2. Fluegel aus der Form, bin schon wieder sehr gespannt,... mich hat da eine Werbung zu diesem Design inspiriert.
Alsbald geht es dann an den Formenbau zum Rumpf sowie die hintere Rumpfklappe...das stelle man sich in schwarz vor.
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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von matzito » Di 13. Dez 2016, 18:26

So da ist der Fluegel nun komplett entformt:
2016 12 13 Bulls Eye 001.jpg
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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von UweH » Di 13. Dez 2016, 19:36

Hallo Matze, schöne klassische Flügelform für einen Pfeil und der Bau der Flächen scheint sehr gut gelungen, toll gemacht :thumbup:
....weiter so ;-)

Gruß,

Uwe.
Ein Flügel genügt, ....am Hang auch ohne Motor.... :)

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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von matzito » Mi 14. Dez 2016, 09:45

Danke, hab leider paar fehlstellen also zb weisse mumpe i bereich der sichtkohle und bei der holmverklebung ist mumpe bzw weisses harz bis zur kohle oberfläche gelaufen.
Habe wegen der Lackierung auch zum ersten mal auf trennlack verzichtet dadurch halten die schalen nicht so gut am werkzeug u beim schliessen ist mumpe teilw zwischen form u modell gekrochen.
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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von matzito » Sa 17. Dez 2016, 18:26

2016 12 17 Bulls Eye 006.jpg
es geht langsam voran.

2016 12 17 Bulls Eye 005.jpg
Heckteil fuer die Segelvariante.

2016 12 17 Bulls Eye 004.jpg
Deckelchen.
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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von matzito » Do 22. Dez 2016, 19:07

hab heute mit dem Formenbau fuer den Rumpf begonnen.

Heckteil f Seglervariante:
2016 12 22 bulls Eye 012.jpg
Deckel Rumpfheck:
2016 12 22 bulls Eye 013.jpg
Die eigentliche Rumpfform:
2016 12 22 bulls Eye 017.jpg


tbc...
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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von matzito » Do 29. Dez 2016, 12:37

2016 12 23 Bulls Eye 001.jpg
2016 12 23 Bulls Eye 010.jpg
2016 12 27 Bulls Eye 001.jpg
2016 12 27 Bulls Eye 002.jpg
Die 2.Haelfte soll dieses Jahr noch fertig werden so dass 2017 als erstes ein Rumpf gemacht werden kann...
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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von matzito » So 1. Jan 2017, 18:40

Froher neues Jahr Zusammen!
Das erste was ich im neuen jahr gemacht habe ist die neue Form aufgemacht :)
2017 01 01 Bulls Eye 001.jpg
2017 01 01 Bulls Eye 003.jpg
2017 01 01 Bulls Eye 009.jpg
2017 01 01 Bulls Eye 019.jpg
Hier der gesamte Formensatz fuer den "Mark 3 Rumpf"
2017 01 01 Bulls Eye 028.jpg
Werde wieder berichten wenn die ersten Modelle aus den Formen kommen und wie sie dann zusammenpassen, also speziel hier der Bereich Abziehschnautze...
lg Matzito
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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von matzito » Sa 7. Jan 2017, 10:18

So der Sinn des Beitrags war ja alles rund um die Abziehschnautze, gestern habe ich den ersten Rumpf entformt, das Modell ist o.k. leider brach mir an der Formkante ein riesiges Stück heraus. Die Vorgehensweise zur Abziehnase hat aber zu einem guten passgenauen Ergebnis gefuehrt darum gings ja. Auch vorne in der Front zentriert die Kappe gut auf dem Rumpf und nix wackelt, genau so wie es soll:
2017 01 06 Bulls Eye 034.jpg
2017 01 06 Bulls Eye 035.jpg
2017 01 06 Bulls Eye 044.jpg
soweit so gut :)

2017 01 06 Bulls Eye 017.jpg
:evil: :evil: :evil: so ein Zimt.
2017 01 06 Bulls Eye 030.jpg
Fuer die Seglerversion gibts einen Abstroemkonus / Spitze.
Bild Bild Bild Bild

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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von christianka6cr » Sa 7. Jan 2017, 11:04

Moin Matze

Den Grund für Luftblasen und Ausbrüche in den Formkanten durfte ich auch wie du unter Schmerzen lernen ;-)
Dein Formernharz ist schlicht zu dick aufgepinselt. That´s it. Einfach nur noch eine Hauchdünne Schicht draufmachen spart Geld und wird plötzlich ganz einfach perfekt :thumbup:

Gruß Christian

EDIT: Sieht nach HP-E30FB aus. Richtig?
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.

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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von matzito » So 8. Jan 2017, 13:24

Seit 20 Jahren funktioniert das immer prima, ist das erste mal dass es nicht gut geklappt hat. Ist F200 und F260, Da hatte emc Vega eine Schwierigkeit mit einem Lieferlos. das war zu duenn und wenn man man fertig war zog es sich partiell zusammen wie Quecksilber man musste manch stellen oefter benetzen, bei mir zum Glueck nur an der Formkante aufgetreten ein kollege hatte das mitten in der Form, das ist auch die Ursache dafuer das die Kupplungsschicht beim "Einschneien" zu weit eingesunken ist, evtl ist das tiefe einsinken dann auch die Ursache dass es nicht ordentlich ankuppelte. An der Auftragsstärke liegt es eher nicht, das ist verglichen ueber die Jahre die ich das mache eher duenn bei dieser Form.
überlege dem EMC DAS MAL ZU SCHREIBEN, mein Kollege Michael hat n neues Harz bekommen aber das hilft mir nicht wirklich viel. habe die Kante wieder angeklebt unterseiten mit 1mm Bohrlöchern und 0,5mm tief versehen, dass sich alles gut festkrallen kann.

Das Prinzip des Abziehlonus ist aber so wie es sein sollte geglückt :thumbup:
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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von matzito » Di 10. Jan 2017, 06:40

EMC hat das Formenharz wohl schon eine Weile aus dem Programm, die Töpfe waren unangetastet aber wohl schon 2 Jahre alt. Habe ich natuerlich gut aufgeruehrt, aber der Fehler liegt in nder falschen Viskositaet was auch die zu tief einsinkende Kupplungsschicht anzeigt. Er sagte es wird da wohl in Kuerze was Neues geben aus dem Automotive Bereich.

Ich überlege mal das blaue SW404 zu testen bei meiner naechsten Form, wo kauft man das am besten?
Gruss Matze
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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von jonasm » Di 10. Jan 2017, 20:19

Gößl+Pfaff.

Soll aber sehr pastös sein, dann vielleicht lieber das SW18?

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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von matzito » Mi 11. Jan 2017, 11:10

Danke
Habe mal 500gr bestellt zum testen...
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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von matzito » Sa 4. Mär 2017, 19:37

Habe fertig:
2017 03 03 Bulls Ee MK III 070.jpg
Einfliegen Matthias Bulls Eye 03.03.2017 (8).jpg
Einfliegen Matthias Bulls Eye 03.03.2017 (17).jpg
Einfliegen Matthias Bulls Eye 03.03.2017 (14).jpg
Einfliegen Matthias Bulls Eye 03.03.2017 (24).jpg
Einfliegen Matthias Bulls Eye 03.03.2017 (32).jpg
Flog auf Anhieb!
Bischen Kopflastigkeit wurde dann wie hier zu sehen mit Gewicht am Heck kompensiert und spaeter habe ich dann etwas aus der Nase genommen. Dann konnte ich bei schwachen Bedingungen (10km/h SSO) doch ne ganze Stunde fliegen, gestern.
Hier noch ein kurzer Film:

https://vimeo.com/206605116
Bild Bild Bild Bild

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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von UweH » Sa 4. Mär 2017, 19:47

Hallo Matze, heute war wohl der Tag der Erstflüge für die neue Saison, ich hab auch noch ein paar Erstflugfotos gemacht.
Dir Herzlichen Glückwusch zum gelungenen Bulls Eye, viel Spaß und immer so gute Landungen wie im Video zu sehen :thumbup:

Gruß,

Uwe.
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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von paulpanter82 » Sa 4. Mär 2017, 21:51

Moin Matze

Hübsch und interesant mit der Skyline :thumbup:
Welche Stadt ist das denn?

Gruß Michael
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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von matzito » So 5. Mär 2017, 10:09

Lieben Dank fuer die guten Wünsche.
zusehen ist Köln, passend zum karnevall, habe ich mir mal von der Magenta-Werbung geklaut (Telekom), meine Frau ist da ;-)
Unbenannt.JPG
Unbenannt.JPG (29.27 KiB) 2706 mal betrachtet
Mein kollege Michael hat auch die neuen Alpinaflüge leingeflogen; er hat eine Form davon gemacht mit einem dynamischen Segelflugprofil:
2017 03 03 Bulls Ee MK III 043.jpg
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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von paulpanter82 » So 5. Mär 2017, 15:11

Moin Matze

An Köln hatte ich auch gedacht hatte aber irgendwie im Hinterkopf das du aus dem Frankfurter Raum kommst :mrgreen:
matzito hat geschrieben:mit einem dynamischen Segelflugprofil
Und Rotationsbremmsklappe? :P

Gruß Michael
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Re: Vorgehensweise beim Urmodellbau "Abziehschnautze"

Beitrag von matzito » Mo 6. Mär 2017, 06:31

Meine Frau ist in Bonn bei der Telekom; ich bin in Bünde, am Wiehengebirge daheim.

Rotationsbremsklappe? Meinst Du der Propeller fehlt? Ja habe den Antrieb komplett weggelassen, denn die 150-180gr hinten haette ich viorne mit dem gleichen gewicht ca. austrimmen muessen da waere ich ca. 400gr schwerer gewesen, ich überlege aber ob ichs doch noch nachrueste.
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