Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

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UweH
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH » Mo 29. Apr 2019, 20:13

taeniura hat geschrieben:
Mo 29. Apr 2019, 17:19
Hast du die Fläche auch noch hochglänzend bekommen?
Hi Martin,

die Flächenurmodelle haben den selben Glanzgrad wie die des Leitwerks 8-)

taeniura hat geschrieben:
Mo 29. Apr 2019, 17:19
Ich hab mich nie getraut so viel (sehr reaktives) Formenharz aufzutragen, wurde das nicht arg warm?
Nöö, es wurde handwarm, aber nicht heiß. Eigentlich wollte ich auch nicht so viel Formenharz verwenden, das ist nicht gut für die Bruchfestigkeit der Kanten, aber dann war der Rest vom Dispar-Formenharz im Becher und Härter drin und es lief so schön über die Urmodelloberfläche, da hab ichs beim Leitwerk mal drauf gelassen und mir die Mumpe gespart. Beim angelieren war der Rest im Becher durch die Reaktionswärme schon fest, aber auf dem Urmodell noch weich, da war die Temperatur also niedriger. Fürs Gewebe habe ich dann 110-min-Harz genommen und die Raumtemperatur war die ganze Zeit nur rund 16 °, das Paket ist erst heute aufs Fensterbrett über einer mäßig warmen Heizung gewandert und da bleibt es noch ein paar Tage.
taeniura hat geschrieben:
Mo 29. Apr 2019, 17:19
wenigstens must du dir keine Sorgen beim Entformen Machen, so gut wie du gewachst hast, wird die Form schön abfallen :thumbup:
Das hoffe ich mal, ich bin ja Kummer gewohnt...aber da kein Lack im Spiel ist bin ich auch vorsichtig optimistisch :roll:

Ich geh jetzt mal wachsen ;-)

Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH » Mi 1. Mai 2019, 18:31

UweH hat geschrieben:
Mo 29. Apr 2019, 20:13
taeniura hat geschrieben:
Mo 29. Apr 2019, 17:19
Hast du die Fläche auch noch hochglänzend bekommen?
Ich geh jetzt mal wachsen ;-)
Glanzgrad nach 6 x wachsen der Flächen-Urmodelle :)
Klein_IMG_0335.jpg
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Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von taeniura » Mi 1. Mai 2019, 19:37

Vielleicht passts dann ja nach dem 10. mal wachsen ;-)
Schmarrn, sieht super aus :thumbup:

Das so hin zu bekommen ist übrigens echt schon fast rocket science! Das Blockmaterial ist recht weich und zieht Kratzer magisch an.

Wir haben uns super leicht getan die Form aufzupolieren, das ist echt easy.

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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH » Mi 1. Mai 2019, 22:02

taeniura hat geschrieben:
Mi 1. Mai 2019, 19:37
Vielleicht passts dann ja nach dem 10. mal wachsen ;-)
Bin jetzt bei Nr. 8, der 10. Wachsgang kommt am Freitag drauf, dann sind die Urmodelle fertig zum abformen ;-)

taeniura hat geschrieben:
Mi 1. Mai 2019, 19:37
Das so hin zu bekommen ist übrigens echt schon fast rocket science! Das Blockmaterial ist recht weich und zieht Kratzer magisch an
Meine begrenztes Sehvermögen wegen Altersweitsichtigkeit und die Auflösung des Fotoapparats sehen nach dem Wachsen jetzt keine Kratzer mehr auf den Urmodellen, das wachsen der Form für das bauen der XBOWs reicht dann hoffentlich auch damit es für die Jugend möglichst perfekt aussieht :D
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH » Do 2. Mai 2019, 23:23

Hallolöle,

heute hab ich die Leitwerksform entformt und sie ging nach anfänglicher Trenn-Weigerung dann doch ganz schnell und leicht runter als ich eine gute Stelle für das ansetzten eines Keils ausgeguggt hatte.

Zunächst die gute Nachricht: das Urmodell hat vom Abformen absolut keine Abnutzung erfahren :) :) :)
Jetzt die "schlechte" Nachricht: es gibt einen Lunker mit etwa 2 mm Durchmesser in der Formkante, aber der ist an unauffälliger Stelle am Anschluss des Leitwerksauslegers und lässt sich leicht mit Kohlemehlmumpe schließen ;-)

Wenn jetzt noch die Fixierstifte passen bin ich zufrieden, aber dafür muss ich die Form erst in ihre 2 Hälften sägen und das mache ich heute nicht mehr, bin statt dessen gerade am Entformbier trinken und hier posten ;-)
Die Oberfläche ist vom Knet sauber machen stumpf und schlierig, die wird beim wachsen fürs erste Leitwerk aufpoliert...
Es ist bisher noch kein Lack im Spiel, läuft also :thumbup: :D

Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von taeniura » Sa 4. Mai 2019, 18:38

Super Arbeit, Uwe :thumbup:
Drück dir die Dauem dass es bei der Flächenform auch läuft.

War heute kurz mit dem Xbow am Hang. Unten wegkommen war mit dem hohen Gewicht etwas anstrengend. Wenn genug Schwung da ist läufts (U-turns)...heute bis 100m Höhe.
Grüße

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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH » So 5. Mai 2019, 20:58

taeniura hat geschrieben:
Sa 4. Mai 2019, 18:38
Super Arbeit, Uwe :thumbup:
Naja, bis auf das Loch in der Formkante :oops:
Ich hatte schon daran gedacht von Karies-Fachmann Elmar eine Keramikfüllung in das Loch machen zu lassen :roll: , aber dachte mir dann eine schwarze Füllung würde in dem Fall weniger auffallen.
Also hab ich das Loch mit einem Kugelfräser innen aufgerauht, Mumpe aus UHU Endfest und Kohlemehl rein gefüllt und zum härten bei max 50° in den Backofen geschoben. Als Schalung habe ich einen flexiblen Kunststoffschlauch genommen.

Das Ergebnis ist farblich nicht so schön abgestimmt wie beim Zahnarzt, aber es wird funktionieren ohne dass man an den Leitwerken was davon sieht :)
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taeniura hat geschrieben:
Sa 4. Mai 2019, 18:38
Drück dir die Dauem dass es bei der Flächenform auch läuft.
Danke und Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH » So 12. Mai 2019, 12:52

Kleines Update.
Nach dem Einbau von 3 Formverschraubungen M6 ist die Leitwerksform fertig und wird jetzt gewachst.
Die Flächenurmodelle sind fertig gewachst, da hab ich angefangen die Schläuche für die Harzrinne vorzubereiten, dann kommt die Knete für die Nasenleitennut, dann Fixierstifte und je ein Alu-Rahmen um die Form breiter als das Urmodell zu machen.
Der Rand vom Urmodell ist zu schmal um ein Vacuum mit Acryl abzudichten, ich möchte mir die Option offen halten mit flacher Folie und Acrylabdichtung statt Vacuumsack absaugen zu können.

Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH » So 19. Mai 2019, 21:56

Hier gehts auch weiter, wenn auch im Moment ein wenig langsam:
Schläuche für die Harzrinne und - farblich passende :D - Knete an der Nasenleiste sind in den Flächen-Urmodellen drin.

Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH » Mo 27. Mai 2019, 01:24

taeniura hat geschrieben:
Fr 5. Apr 2019, 18:55
Und da ist das Urmodell auch schon fast fertig :mrgreen:
Nur noch ein paar Stunden schleifen. Am Wochenende wird wohl abgeformt.
Das Leitwerk ist jetzt 1cm länger und 1.5cm höher, ergibt ca. 25% mehr Fläche.
Hallo Martin,

hier mal ein Vergleich des Leitwerks von meinem 90 cm-BOW von Marco mit der Form für das vergrößerte Leitwerk des 1,2 m XBOW :shock:

Da ich von Marco noch einen alten, unbenutzten 90 cm BOW-Flügelrohling bekommen habe wird das erste Leitwerk aus der XBOW-Form wahrscheinlich am kleinen 90 cm Flügel fliegen ;-)
Wenn die zu kleine XBOW-Leitwerksform "übrig" ist denke ich dass der Besitzer der 90 cm -Bow-Form Verwendung dafür hätte, wenn das Leitwerksrohr lang genug ist reicht die kleine Leitwerksgröße für den kleinen bestimmt ;-)

Gruß,

Uwe.

P.S.: interessant übrigens dass die Nasenleitenkontur des großen XBOW-Leitwerks zufällig fast auf den Millimeter genau der meines alten, kleinen BOW-Leitwerks in Positivbauweise entspricht....Sachen gibts :shock: ....42? :D
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von taeniura » Sa 1. Jun 2019, 21:08

Hi Uwe,
Ich denke wir hätten sogar noch eine kleine Leitwerksform übrig. Muss mal schauen wo die rumliegt ;)
Bei dem schönen Wetter hast du wohl noch keine Lust auf Flächenformen laminieren gehabt? :mrgreen:
Bei uns geht's gerade auch nicht wirklich weiter.
Grüße

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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH » So 2. Jun 2019, 12:42

taeniura hat geschrieben:
Sa 1. Jun 2019, 21:08
Bei dem schönen Wetter hast du wohl noch keine Lust auf Flächenformen laminieren gehabt? :mrgreen:
Bei uns geht's gerade auch nicht wirklich weiter.
Hi Martin,

Lust zum lamninieren hatte ich schon, aber ich brauchte kurzfristig einen neuen fahrbaren Untersatz, da hab ich einfach kein Zeitfenster gefunden das groß genug fürs laminieren der Flügelformen gewesen wäre. Außerdem war Gestern der 4. RES-Bocksbeutelpokal bei dem ich ein bisschen beteiligt war und das einiges an Zeit brauchte.

Immerhin habe ich aus der Leitwerksform eine erste Finne laminiert. Die war eigentlich für den kleinen BOW von Marco gedacht, aber weil das EMC-VEGA-Gelege viel schwerer ist als die angegebenen 36 g/m² wurde sie viel zu schwer für den kleinen Flügel der roh 112 g wiegt.
Die 18 g Finne ist aber sicher steif und stabil genug für den XBOW.
Da ich ohne Lack oder Feinlage und mit Warmhärtung gearbeitet habe sind viele Micro-Pinholes in der Gelege Oberfläche, aber für das erste Teil aus der neuen Form ist das für mich OK.
Aufbau ist ?? g/m² Kohle-Gelege, 80er ST-Gewebe als Verstärkung im Finnenfuß, 0.6er Balsa als Stützstoff, 50er Glas Innenlage, Pfeilschaftrohr als Leitwerksträger.

Das Material für die nächste Finne ist schon zugeschnitten und soll heute Abend in die Form.
Geplant ist:
Am Rand umlaufend 20 mm breit Kohle- ST-UD-Band 40 g/m²,
20 g/m² Kohlevlies Außenlage
Verstärkung Aufnahme Leitwerksrohr 80er Kevlar
0,6 er Balsa Stützstoff
50er Glas Innenlage

Damit sollte das gewünschte Gewicht unter 12 g incl. Pfeilschaftrohr eigentlich erreichbar sein.

Gruß,

Uwe.

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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von VauPee » So 2. Jun 2019, 15:43

Hallo Uwe,
Wie sind denn deine Erfahrungen mit dem vlies??
Ich fand das net so berauschend.... nimmt extrem viel Harz auf, gibt es nur widerwillig wieder ab und lässt sich blöd legen....
Und die stabilität find ich auch net so überzeugend... bin danach wieder auf 25er glas umgestiegen.

Beste grüße
Max v.P.

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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH » So 2. Jun 2019, 21:48

VauPee hat geschrieben:
So 2. Jun 2019, 15:43
Wie sind denn deine Erfahrungen mit dem vlies??
Ich fand das net so berauschend.... nimmt extrem viel Harz auf, gibt es nur widerwillig wieder ab und lässt sich blöd legen....
Hallo Max,
nach meinen Erfahrungen ist Vlies ein Harzschwamm und lässt sich ausgesprochen schlecht drapieren, selbst bei nur 1-achsiger Krümmung :roll: :D
....also: ohne Vacuum läßt sich das Vlies praktisch gar nicht vernünftig verarbeiten und das Ergebnis ist allen Gewebeoberflächen unterlegen.


Im Vacuum drückt sich das Vlies auch gut in 3-dimensionale Formen und presst sich sehr dünn zusammen, dann kann man etwas damit anfangen.
Wenn man das öfter einsetzt lässt sich die notwendige Harzmenge halbwegs abschätzen und ist lange vor der Harzsättigung schon absolut ausreichend.

Die alte Finne des kleinen BOW im Post weiter oben ist auch mit Vlies als Oberflächenmaterial auf einem Depron-Kern im Vacuum gepresst und wiegt incl. Leitwerksträgerrohr und Mumpeverklebung 10 g.
Ich habe bisher meist 20 g/m² Vlies als Versteifung für 50er Glasgewebe verwendet, aber so gut wie nie Vlies alleine.
Auch jetzt kommt die geplante Stabilität der Finne vom "Rahmen" aus dem 40er ST-UD-Band mit der 50er Glas-Innenlage, das Vlies ist Versteifung und Oberflächenversiegelung auf dem Balsastützstoff außen.
Eine Beschichtung mit 20er Vlies und 25er Glas im Vacuum ist einer 50er Glaslage in Steifigkeit und Gewicht sicher überlegen wenn man die Harzmenge richtig dosiert bekommt. Dazu würde ich das Glas z.B. auf Mylar etwas großzügiger gleichmäßig tränken, dann die Vlieslage ohne weitere Harzzugabe auf das Glas aufrollern und das Sandwich im Vacuum pressen.

Die neue BOW- Finne ist seit 3 Stunden im Sack, morgen wird ausgepackt, die Ränder abgestoßen und die Form geschlossen ;-)

Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von VauPee » Mo 3. Jun 2019, 17:03

Ok....
Dann sind unsere erfahrungen ja Deckungsgleich :-D
kann dem zeug relativ wenig abgewinnen und nutze es nur noch, um z.b. etwas griffelfestigkeit an Endleisten von styrobalsaflächen zu erreichen ;-)
Als innenlage für Schalenflügel funktioniert es auch noch bedingt....

Beste grüße
Max v.P.

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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von taeniura » So 23. Jun 2019, 12:42

Hier ging es auch endlich mal weiter.
Das erste größere Leitwerk ist fertig :thumbup:
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20190623_123736-1612x1209.jpg
Mit 16g sogar 1g leichter als das letzte kleine.
Für 200g Hartschale ist das wohl ganz ok.
Diesmal gabs auch keine Feenstaubexplosion :mrgreen:
Gruß Martin

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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH » So 23. Jun 2019, 21:24

taeniura hat geschrieben:
So 23. Jun 2019, 12:42
Mit 16g sogar 1g leichter als das letzte kleine.
Für 200g Hartschale ist das wohl ganz ok
Booaahh Martin, 1 g leichter als mein leichtes Stützstoff-Leitwerk :shock: :thumbup:
...bei mir sind die 17 g allerdings mit dem Kohlerohrausleger, damit etwa Gleichstand bei der Gewichtsbilanz Hartschale zu Balsa-Stützstoff, wobei ich vermute dass die Stützstoffvariante etwas steifer ist ;-)

Bei kleinen Teilen macht man mit Stützstoff beim Gewicht offensichtlich nicht viel gut, scheinbar besser sind da gefüllte Hohlräume wie beim Curst light vom Schorsch, da ist das Seitenleitwerk mit PS-Kügelchen gefüllt und funktioniert bisher sehr gut, steif und leicht ;-)

Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von taeniura » So 30. Jun 2019, 20:24

Heute durfte der XBow mal wieder bei 33° und ~4Bft in die Luft.
Das größere Leitwerk läuft super, kaum noch schwänzeln zu sehen auch bei langsamerer Fahrt :thumbup:
Unser flacher Hang war vom Aufwind her grenzwertig für den XBow, mit 860g ist er doch leider eher ein Sturmvogel. Steile Kanten gehen bei der Windstärke deutlich besser.
Muss wohl doch nochmal ran einen leichteren bauen.
Gruß Martin
20190630_132734-1612x1209.jpg

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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser » Mo 1. Jul 2019, 11:28

Hallo Martin,
ein leichterer lohnt auf jeden Fall.
Der leichteste unserer kleinen 90cm Bow´s wog 210gr und gehörte einem Fliegerkollegen von mir, mein Prototyp wiegt etwas über 300gr. Wenn wir mal zusammen am Hang waren, flog der 210er ein gutes Stück besser.
Leider ist er Opfer einer Thermikblase geworden, in der er zu schnell zu klein wurde....

Hier noch ein Video vom leichten Bow vs meiner Alula, gleicher Tag, gleiche Bedingungen, wenig Wind. Der Bow konnte sich nicht viel schlechter halten als die Alula...

Youtube: Watch Video »https://www.youtube.com/watch?v=4XffkjWtH2c«


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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von christianka6cr » Mo 1. Jul 2019, 13:18

Moin

Egal wie die Leistung ist. Optik Bow = 1, Alula = 0 ;-) :thumbup:

LG Christian
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Realyser » Mo 1. Jul 2019, 15:10

christianka6cr hat geschrieben:Moin

Egal wie die Leistung ist. Optik Bow = 1, Alula = 0 ;-) Bild

LG Christian
Stimmt schon, obwohl ich die alula auch nicht hässlich finde. Fliegt für nen bißchen schaum und da man sie schleudern kann eigentlich ganz gut. Jetzt hab ich ja den SalFi, der schlägt die natürlich in allem Bild

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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH » Di 9. Jul 2019, 00:09

....also ich finde die Alula mit ihrem vogelähnlichen Aussehen sehr hübsch, der BOW ist mehr technisches Design und gefällt mir auch sehr gut, deshalb werde ich diese Modelle optisch nicht vergleichend bewerten :roll: denn: ....beide sind inzwischen Kult :thumbup:

In der Schweiz ist eine weitere BOW-Variante mit 1,3 m Spannweite in Arbeit. Bei dem 0,9 m- Entwurf von Marco habe ich seinen Flügelgrundriss nie geändert und nur die Profile darauf angepasst so gut ich es vermochte, denn es sollte Marcos BOW sein und bleiben.
Bei Martins auf 1,2 m vergrößerter Variante war es zu spät um noch mal etwas Feinanpassung für den XBOW zu machen, aber sie funktioniert ja scheinbar auch so sehr gut. Timothy in der Schweiz hat Marcos Flügelgrundriss nur durch mehr Streckung auf 1,3 m Spannweite vergrößert, die Flügeltiefen sind im Gegensatz zu Martins in der Tiefe um 10 % vergrößertem XBOW gleich geblieben. Hier war ich mir nicht mehr sicher ob die Gutmütigkeit in gleicher Weise erhalten bleibt wie bei Martins XBOW und ich konnte Timothy überzeugen einen leicht veränderten Grundriss mit den selben Profilen wie bei Marcos Original im CAD neu zu konstruieren, aber mit seiner höheren Streckung von 9,4 statt Streckung 8 von Martins XBOW. Dabei ist auch eine etwas größere Ruderlänge notwendig um die neue Auslegung auf die höhere Streckung anzupassen.
Der Bau und die Flugerprobung stehen noch aus, aber ich glaube der Schweizer 1,3 m Bow wird sehr gut funktionieren, die Auslegungsdaten kann ich auf Wunsch gerne persönlich weiter geben und wenn positive Flugerfahrungen vorliegen kann ich sie hier auch veröffentlichen ;-)

Auf besonderen Wunsch eines Forenmitglieds und damit Martin nicht glaubt dass seine Urmodelle bei mir nur rum liegen und Staub ansetzen werde ich das abformen der Flügelurmodelle des XBOW hier genauer dokumentieren. Ich bin kein Profi im Formenbau, aber alle meine Formen waren bisher zu gebrauchen und weil man bei solchen Aussagen abergläubisch auf Holz klopfen sollte kommt bei den XBOW-Flügelformen Kork statt Plastik-Coremate in die Formschale, wie es sich schon bei der XBOW-Leitwerksform bewährt hat.

Martins Urmodelle sind für Hartschalenbauweise perfekt geeignet, aber wenn man mit Stützstoff im Vacuum baut muss man die Formen immer in einen Plastiksack stecken weil der Formenrand an der Flügelnase und am Randbogen zu schmal für eine Acrylraupe und einlagige Folienabdichtung ist.
Bei Martin ist Hartschalenbauweise die Regel, bei mir wird es die Ausnahme sein, deshalb habe ich mir eine Verbreiterung des Urmodellrands mit Alu-L-Profilen ausgedacht und die ist inzwischen mit Mumpe auf der Trennebene verklebt.

Heute poste ich zuerst Bilder des provisorisch fixierten Formenrands ohne die Mumpeverklebung, denn für den interessierten Formennnachbauer sind auch die Formfixierstifte extrem wichtig und das kann ich heute nicht mehr erklären weil es schon sehr spät ist.
btw. @Martin wegen aktuellem Abformfortschritt: Gewebe ist fertig zugeschnitten, morgen will ich die erste Flügelformhälfte laminieren und bis zum Wochenende auch die zweite Hälfte fertig haben, nächste Woche ausformen und Urmodelle für die nächste Abformung sauber machen..sorry für die ungeplante Verzögerung, aber jetzt ist das Ende der Urmodell-Ausleihzeit wohl absehbar, vielen Dank ;-)

Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Claas » Di 9. Jul 2019, 12:18

Frage eines interessierten Forenmitgliedes: Muss die Knete eingetrennt werden und wenn ja, wie?
Und hast du das Urmodell vor dem Einkneten speziell gesichert, sprich mit Tape geschützt?

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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Uhle » Di 9. Jul 2019, 12:38

Hi Uwe und alle anderen Formenbauer,

was mich zur Verzweiflung bringt ist den Silikonschlauch für die Harzrinne vernünftig zu fixieren ohne das viel Formenharz dahinter läuft. Wie löst ihr das?


Ich habe Raketenwurm Urformen bei mir liegen und mir feht die Erfahrung im Formenbau. Vorallem für die Flächen Formenbau. Rumpfform ist gut geworden von der Oberfläche nur ist leider das Urmodell von meinem Vorbesitzer so kriminell krum auf ein Trägerbrett verklebt worden das die Rumpfnaht zum Teil gute 5mm breit ist. Masive Nacharbeiten waren nötig... Inzwischen sind die Rumpfformen von den Brettern gelöst. Ich werde die Rumpfhälften neu miteinnander verkleben und neu verschleifen und verspachteln und verschleifen und verspachteln und und und... :oops:
Flächenurform ist auf einem masiven Stahlgestell fixiert das da zum Glück nichts krum werden kann. Ob die Fiexierstifte noch passen werde ich erst nach dem Bau der Formen erfahren.

Grüße
Ulf

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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH » Di 9. Jul 2019, 13:31

Uhle hat geschrieben:
Di 9. Jul 2019, 12:38
was mich zur Verzweiflung bringt ist den Silikonschlauch für die Harzrinne vernünftig zu fixieren ohne das viel Formenharz dahinter läuft. Wie löst ihr das?
Hallo Ulf,

ich verwende meist keinen Silikonschlauch, sondern Pneumatikschlauch von Festo, der ist schon mal steifer und damit formstabiler als Silikon.
Den Schlauch klebe ich nach dem wachsen der Urmodelle mit wenig Epoxy in die Rinne.
Wenn dann noch Lücken zur gefrästen Rinne sind, lassen die sich mit Knete einfach verschließen und bei dem steifen Pneumatikschlauch bleibt die Knete auch an Ort und Stelle.

Beim Dispar habe ich wegen der mit schrägem Boden gefrästen Rinne eckigen EPDM-Gummi verwendet und mit UHU-Por verklebt, runden Schlauch hätte ich nicht dicht bekommen.
Das Urmodell ist beim Dispar an der Endleiste 10 mm breiter als der spätere Flügel, damit konnte ich die Kehle zum eckigen EPDM-Gummi zusammen mit dem Fixierstifte ankleben zunächst mit dicker Mumpe plus Glasschnitzeln zum kuppeln füllen, zumindest da wo der Füllgummi sehr hoch über stand, die Mumpe läuft nicht so leicht in die Lücken wie Deckschichtharz ( viewtopic.php?f=27&t=1092&start=180#p55075 )
Das Deckschichtharz und der weitere Formenaufbau kam erst nach dem aushärten der Mumpe drauf.

Gruß,

Uwe.
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH » Di 9. Jul 2019, 13:35

Claas hat geschrieben:
Di 9. Jul 2019, 12:18
Frage eines interessierten Forenmitgliedes: Muss die Knete eingetrennt werden und wenn ja, wie?
Und hast du das Urmodell vor dem Einkneten speziell gesichert, sprich mit Tape geschützt?
Die Knete wird nicht eingetrennt und kommt erst nach dem wachsen in die Nut, das Urmodell wird dabei nicht geschützt, sondern unvermeidbare Knetschmiere auf der Bauteiloberfläche mit einem kleinen Trick entfernt.
Den Rest beantworte ich mit ein paar Fotos bei den nächsten Bauschritten ;-)
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von Claas » Di 9. Jul 2019, 15:23

Georg zeigte mir noch den Trick nach dem Knete einbringen mit dem Kopf eines kleinen Nagels zwischen Knete und Urmodell zu fahren so das dort eine minimale Rinne unmittelbar am Urmodell eingeritzt wird - nach dem Entformen hat man auf der Form eine ebenso minimale Erhöhung die dann weggeschliffen wird und eine maximal scharfe Kante ergibt.
Das scheinst du aber nicht für nötig zu halten?
Zuletzt geändert von Claas am Di 9. Jul 2019, 15:36, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH » Di 9. Jul 2019, 15:33

Ich zieh die Knete mit geschnittenen Streifen von alten Scheckkarten ab, damit kann man ganz gut steuern dass die Knete eine kleine, zum Urmodell hin vertiefte Schräge bekommt. Die Schräge steht nach dem abformen an der Formoberfläche über und wird für eine scharfe Kante abgeschliffen.
2 Methoden für das selbe Ergebnis ;-)
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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von taeniura » Di 9. Jul 2019, 18:53

Hi Uwe,
Danke für das Update und viel Erfolg beim Abformen :thumbup:

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Re: Erstversuch Nurflügelauslegung: Mini-Hangnuri Bow

Beitrag von UweH » Di 9. Jul 2019, 19:23

taeniura hat geschrieben:
Di 9. Jul 2019, 18:53
viel Erfolg beim Abformen :thumbup:
Hi Martin, danke, die Deckharzschicht der ersten Formhälfte ist drauf und geliert gerade an ;-)

Gruß,

Uwe.
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