Neue Eneloops XX 2500

Benutzeravatar
italouwe
Beiträge: 1463
Registriert: Sa 3. Nov 2012, 18:09

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von italouwe »

Nett mit Euch :D .
Bin auch mehr der Vorsichtige beim Laden.
...da spricht aber einer gar nicht so schlecht italienisch... 8-) .
Pfiats äich

Benutzeravatar
Moritz
Beiträge: 622
Registriert: Fr 10. Jun 2011, 07:12
Wohnort: Rottenburg
Kontaktdaten:

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von Moritz »

Hallo zusammen,

Eneloops sind NiMH-Akkus mit einem weiterentwickelten Separator, der die geringe Selbstentladung ermöglicht.

Deswegen können die Eneloops auch mit allen "guten / richtigen" NiMH-Ladegeräten geladen werden. Es kommt nur auf das Ladeverfahren (Konstantstrom-Ladeverfahren) und die richtige Ladeendeerkennung (etwa 1,45 V/Zelle und Delta-Peak-Spannung 10 - 5mV pro Zelle) an. NiMH-Akkus mögen keine Überladung, es passiert zwar nichts wie bei Lipos, aber die Lebenserwartung geht stark zurück. Ein Entladen vor dem Laden ist bei Eneloops auch nicht so wichtig, da NiMH-Akkus einen deutlich geringern Memory-Effekt als NiCd-Akkus haben. Beim Entladen sollte man es auch nicht übertreiben, 1,0V unter Last sind tief genug. Alles andere kostet dann auch wieder Lebenserwartung.
Erwärmt sich die Zelle über 40 - 50°C, dann ist beim Laden etwas nicht richtig gelaufen oder aber die Zelle bereits geschädigt. Die Temperatur-Überwachung sollte man nur als Notabschaltung benutzen, aber nicht um die Ladung des Akkus zu überwachen.

Mit welcher Laderate ein NiMH-Akku geladen werden kann ist abhängig vom verwendeten Separator.
Sanyo empfiehlt, dass der Akku nicht schneller als in 2 Stunden geladen werden soll. Es ist zwar möglich, verringert aber die Lebenserwartung des Akkus deutlich. Sanyo spricht bei einer 1C-Ladung bereits von einer Schnellladung. Der Akku ist dann ungefähr nach 70-80 Minuten geladen.

Ich denke, dass eine Laderate von 0,5 - 0,7C ein ganz guter Kompromiss ist.
Da kann man morgens ja mit dem Laden vom Akku beginnen und Nachmittags am Hang stehen. Eneloops werden ja eh nur als Empfänger / Sender-Akkus eingesetzt und da muss man ja dann nicht zwischen zwei Flügen laden. Lieber einen zweiten Akku-Pack einstecken. Und die Selbstentladung ist auch so gering, dass man nicht zwingend direkt vor dem Flugbetrieb laden muss.
Ich habe manche Eneloop-Empfänger-Akkus über ein paar Wochen in Betrieb, bevor ich sie Nachlade. Vor dem Starten die Spannung kontrollieren und dann möglichst mit Telemetrie-Überwachung fliegen.
Und klar muss auch der Akku (inkl. Kabel) zu dem benötigtem Strom passen. Eneloops können keine Wunder vollbringen und beliebig Strom liefern, 1C ist hier auch ein guter Richtwert.

Und ein weiterer Vorteil der Eneloops ist die gute Spannungslage bei niedrigen Temperaturen. Da kann man auch mal mit ruhigem Gewissen bei -10 Grad fliegen gehen. Mit Lipos macht das keinen Spaß.

Viele Grüße,
Moritz

Benutzeravatar
italouwe
Beiträge: 1463
Registriert: Sa 3. Nov 2012, 18:09

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von italouwe »

Mann mann, gelernt ist halt gelernt.
Da versteht jemand sein Handwerk!
Danke.
- 10 Grad kommt hier kaum in vor, zumindest nicht tagsüber, aber schaden kanns ja nichts.
Aber da sieht man, wie komplex alles heutzutage ist. Wir benutzen die Eneloop auch in unseren Gps-Geräten, daher "kannte" ich sie auch schon etwas.
Aber beim Modell hängt halt bisschen mehr davon ab, wenn's Gps ausgeht, naja, heim kamen bisher alle, zumindest hier.
Ich bedanke mich sehr und wünsche euch was, ciao

Pesi5

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von Pesi5 »

Servus

und eigentlich der Akku und Ladegerätepapst ist der da:

Gert Giese aus dem hohen Norden www.elektromodellflug.de

Da kannste Dir einen Wolf lesen (ultimo, ma non per importanza de Lupo)

Benutzeravatar
christianka6cr
Team
Beiträge: 9725
Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
Wohnort: 79379, aber am liebsten mit dem Camper zum Fliegen in den Bergen
Kontaktdaten:

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von christianka6cr »

Moin

Den Lader von annodazumal entorgst du am besten gleich morgen früh... :P

Zu den Eneloops hat Moritz ja eigentlich schon alles gesagt... Ich hatte es aber schon getippt, deshalb trotzdem meinen Senf: ;-)
Eneloops mit 0,3 oder max 0,4 A mit dem NiMH-Programm deines Laders laden, bei deutlich mehr brauchst danach einen neuen Akku und/oder bald auch ein neues Modell. Falls du deine schonmal mit mehr geladen hast, bzw falls sie schonmal länger als sie theoretisch zur vollständigen Ladung benötigt hätten an dem Gurkenlader hingen, entsorge sie bitte morgen früh auch gleich mit, so ein Akku ist viel zu billig als das man dafür ein Modell oder noch mehr Riskieren muss.

Lipos sollten maximal 80% entladen werden. Wenn du sie komplett entlädst und das mehrfach sind sie meist reif für die Tonne.
Uwe, du hast doch ein Fernsteuersystem mit Telemetriemöglichkeit, warum nutzt du es nicht? Einfach einen UniSensE in den Flieger legen und schon hast du von Kapazitätsüberwachung bis zum einfachen Vario alles an Board. Gerade bei den empfindlichen Lipos muss man halt einfach immer gucken daß man sie nie zu weit entläd und das geht am einfachsten mit einem Alarm auf 70% Kapazität, der piept dann kurz und lässt dir genug Spielraum für 2 verpatzte Landeanflüge mit kurzem Durchstarten oder noch ne halbe Stunde Segeln. Falls du sie grundsätzlich bis zur Reglerabschaltung leernudelst kannst du dich mit bissl Pech auf einen Lipokauf in den nächsten Monaten einstellen.
Nach dem Flug lädst du die Lipos einfach wieder voll mit max 1C (2200er mit 2,2A, 3000er mit 3A, .....) oder am besten nur bis 70% ihrer Kapazität, das wäre der perfekte Lagerungszustand. Ich lad sie aber immer einfach auf einer feuerfesten Unterlage (großer, dicker Tontopf zB) voll und leg sie in eine alte Munitionskiste der Bundeswehr zur Lagerung.
Womit wir beim nächsten Thema wären, Lipos können verdammt gefährlich sein, ein kleiner 1S Lipo mit 240mAh macht ein Feuerwerk mit dem du an Silvester der Mann der Stunde wärst. Mich hat das "nur" einen Rumpf, Empfänger, 1 Servo und fast ein Auto gekostet, einige mit weniger Glück haben schon ihr Haus und Hof verloren...

Kurzzusammenfassung: Akkus müssen, bzw sollten auch nicht mehr entladen werden, der Memoryeffekt ist ein Relikt. Immer einfach nach dem Fliegen vollladen mit möglichst wenig mAh, auch bei längerer Lagerung (mehrere Monate) sind Lipos und Eneloops noch so ziemlich randvoll. Falls nicht, sind sie kaputt. Lagerung der Lipos am besten in Munitionskisten die es für wenige Euros in Ebay gibt. Beispiel: http://www.ebay.de/itm/Munitionskiste-K ... 3ccd75937c

Gruß Christian
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.

Benutzeravatar
italouwe
Beiträge: 1463
Registriert: Sa 3. Nov 2012, 18:09

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von italouwe »

Moin!

Ich glaube, ihn schonmal mit dem Multilader 3 geladen zu haben.
Dann habe ich noch einen Graupner Lader, heisset "Titan", da kann man den Ladestrom einstellen, mit dem lud ich auch schon paarmal meine Roayl Pro.
Wegen dem Laden schickte ich eine Anfrage an Graupner, sie antworteten mir auch und meinten, ich könne meine NimH bedenkenlos damit laden.
Hat mein Senderakku jetzt evtl. auch n Knax weg?

Dann habe ich eine Frage zu den Überwachungssensoren:
MPX hat einen für Spannung und einen für mAh, welcher ist sinnvoller?

Meinen Lipo Dymont 3200 mAh lade ich immer sofort nach dem Fliegen (meistens ist er dann ziemlich leer) mit 1 Ampere.

Beim Entladen habe ich 3 Volt als Untergrenze eingegeben.

Mit der Lagerung der/des Lipo's habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht, nur beim Laden schaue ich, dass er auf nicht brennbarem Untergrund liegt.

Danke und schönen Tag!

Ciao

Benutzeravatar
christianka6cr
Team
Beiträge: 9725
Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
Wohnort: 79379, aber am liebsten mit dem Camper zum Fliegen in den Bergen
Kontaktdaten:

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von christianka6cr »

Moin Uwe

Ich würde dir nochmals den UniSensE empfehlen. Der hat Spannung, Kapazität vorwärts oder rückwärts mit automatischem Erkennen ob der Akku schonmal dran war und dann weiterzählen, Watt, Höhe, Vario, Drehzahlmessung. Und das in der Größe eines einzelnen Sensors.

Ob dein Senderakku platt ist merkst du daran, wenn deine Royal keine ~25-30std mehr läuft und die Spannung irgendwann mal recht plötzlich nachlässt...

3Volt beim Entladen ohne Last ist nicht wirklich nett für den Lipo, aber er wird´s wohl überleben wenn du das nicht allzuoft gemacht hast. Eine echte Kontrolle wie es um deine Akkus steht, hast du aber halt nur mit einer Spannungs- und Kapazitätskontrolle während dem Flug, also unter Last.

Gruß Christian
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.

Benutzeravatar
italouwe
Beiträge: 1463
Registriert: Sa 3. Nov 2012, 18:09

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von italouwe »

Den habe ich irgendwie übersehen in der Schlacht um die Ampere.

Beim Entladen meine ich 3 Volt/Zelle.

Mein Sender hält sehr lange, muss mal die genau drauf achten.

Danke

Benutzeravatar
christianka6cr
Team
Beiträge: 9725
Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
Wohnort: 79379, aber am liebsten mit dem Camper zum Fliegen in den Bergen
Kontaktdaten:

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von christianka6cr »

Moin Uwe

Jo, is klar, 3V gesamt hättest du auch nur einmal und kurz versucht ;-) :lol:

Gruß Christian
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.

Online
Benutzeravatar
mario
Administrator
Beiträge: 984
Registriert: Sa 30. Jun 2012, 21:34
Wohnort: Overath
Kontaktdaten:

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von mario »

italouwe hat geschrieben: Mit der Lagerung der/des Lipo's habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht, nur beim Laden schaue ich, dass er auf nicht brennbarem Untergrund liegt.
Hallo Uwe,

Lagerung mache ich mittlerweile auch in zwei Munitionskisten, wie Christian schon schrieb.
Ich bin auch dazu übergegangen, die Lipos leer (20-30% Rest) zu lagern und vor dem Fliegen erst zu laden.
Oben genannter Gerd Giese hat versucht, leere Lipos zu entzünden. Sogar per Lötlampe. Das hat wohl nicht geklappt.
Was volle Lipos machen können ist auf Youtube zu sehen.

Ich hatte zwar noch nie einen Vorfall mit Lipos, aber mittlerweile sind die Kapazitäten und die Mengen so groß, dass ich hier etwas vorsichtiger geworden bin.


Grüße
Mario
Bild

Benutzeravatar
Moritz
Beiträge: 622
Registriert: Fr 10. Jun 2011, 07:12
Wohnort: Rottenburg
Kontaktdaten:

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von Moritz »

Hallo Uwe,

folgendes kann man noch zu Deinen alten Ladegeräten sagen:
Du kannst damit bedenkenlos Deine NiMH Akkus laden. Du muss nur selbst auf den Strom achten. Möglichst weniger als 1/10C einstellen und dann nach ca. 14 Stunden den Ladevorgang beenden. Dieser Strom ist dann bereits sehr nahe am Lade-Erhaltungsstom und damit unbedenklich.
NiMH sind vom Laden her ungefährlich. Sie gehen halt nur im Zweifelsfalls schneller in der Kapazität zurück. Wenn Du ein Ladegerät hast, dass den Entladestrom / Spannung an den PC übertragen kann, dann kann man anhand der Kurven die Güte der Akkus ganz gut beurteilen.

Bei Lipos ist es allerdings anders. Stelle an Deinem Regler die Entladschlussspannung so hoch wie möglichst. Ab <3,7V ist eh fast keine Energie mehr im Akkus drin. Viele Regler können 3,3V als Abschaltspannung einstellen. Sollte das nicht möglich sein, kann ich Dir auch nur den UniSense empfehlen.
Den Akku auf alle Fälle leer oder besser bei einer Leerlaufspannung (also ohne Last) von 3,8 - 3,9V lagern.
Wird ein Lipo voll gelagert, geht er schneller kaputt.
Aufgeblähte Lipos solltest Du auch mit Vorsicht benutzen bzw. möglichst sogar aussortieren.
Eine häufige Schwachstelle an Lipos ist oft auch das Balancer-Kabel. Hier kann es leichter zu Scheuerstellen und dann zu Kurzschlüssen kommen.

Viele Grüße,
Moritz
Zuletzt geändert von Moritz am Di 8. Jan 2013, 10:27, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
christianka6cr
Team
Beiträge: 9725
Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
Wohnort: 79379, aber am liebsten mit dem Camper zum Fliegen in den Bergen
Kontaktdaten:

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von christianka6cr »

Moin
schulemz hat geschrieben:Eine häufige Schwachstelle an Lipos ist oft auch das Balancer-Kabel. Hier kann es leichter zu Scheuerstellen und dann zu Kurzschlüssen kommen.
Deshalb öffne ich bei neuen Akkus den Bereich der Kabel vorne immer sehr vorsichtig auf der Seite mit einem Skalpel, löte ggf nach, drück einen schönen Batzen Heißkleber auf die Platine und Kabel und zieh dann ganz schnell das Klebeband mit einem neuen Streifen wieder straff davor zu.
Egal ob teurer Hacker TopFuel oder einfacher Zippy, das Problem der Ballanceranschlüsse und halboffenen wackelligen Kabel haben/hatten alle (meine) Lipos.

Gruß Christian
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.

Benutzeravatar
Löschknecht
Beiträge: 792
Registriert: So 19. Feb 2012, 20:05

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von Löschknecht »

Servus Zusammen,

da ich nun auch einen Flieger mit Eneloops habe möchte ich diesen natürlich auch richtig ausnutzen. Hierzu suche ich zur Zeit die korrekte Spannung, bei der ich mich von der Funke warnen lassen soll.

Zur Zeit habe ich eingestellt: 4,5 Volt bei 4 Eneloop 2400mAh

Im Internet liest man ab 0,9 Volt pro Zelle eigentlich alles. Was ist denn nun richtig?

ciao Timo

EDIT: Ich muss genauer lesen. :!: hier steht "after discharge to E.V.=1.0V" ........ E.V. = End voltage :?:

Also werden wohl 4 Volt richtig sein. Dann mach ich 4,2 und bin auf der sichern Seite?
Neulich am Hang: "Wer Klappen zum Landen braucht hat die Flugzeit nicht optimal ausgenutzt"

Thermikfliegen kann so einfach sein: http://www.youtube.com/watch?list=UUYCF ... 2sozrof3HY

Benutzeravatar
UweH
Beiträge: 6131
Registriert: Sa 15. Jan 2011, 20:50
Wohnort: Bayerischer Zentral-Spessart

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von UweH »

Löschknecht hat geschrieben:Im Internet liest man ab 0,9 Volt pro Zelle eigentlich alles. Was ist denn nun richtig?

Hallo Timo, die Warnspannung ist von vielen Faktoren abhängig, deshalb variieren die Angaben im Netz so stark.
die drei wichtigsten Faktoren sind:
- welche Funke?
- wie viele Servos = Strombelastung?
- wie groß ist das Sicherheitsbedürfnis = Restbetriebszeit nach Alarmierung

Ich habe bei meinen Modellen mit vielen Servos z.B. SSL, X-mess, Petoma irgendwas um 4 Volt rum eingestellt und wenn es piepsen sollte sehe ich das als Jeti-Nutzer ganz enstspannt und komme gemütlich zum Landen rein. Bei Futaba soll das ja deutlich weniger entspannt sein weil die Empfänger eine relativ hohe Abschaltspannung haben.

Die Betriebsspannung und -dauer nimmt mit niedrigerer Aussentemperatur ab und dehalb hatte ich bei den 800er Eneloops im Winter trotz vorheriger Volladung unter Null Grad schon öfter gepiepse bei starker Servobelastung, das ich aber größtenteils ignoriert habe.

Wenn Du Jeti fliegst, dann stell irgendwas zwischen 1 - 1,1 Volt / Zelle ein und komm gleich zum Landen wenn die Warnung los geht, dann bist Du für den normalen Flugbetrieb im sicheren Bereich.

Gruß,

Uwe.
Ein Flügel genügt, ....am Hang auch ohne Motor.... :)

Das Ranis-Tutorial für Hortenmodelle: >> Hier klicken <<

Wer nichts weiß muss alles glauben!

Online
Benutzeravatar
mario
Administrator
Beiträge: 984
Registriert: Sa 30. Jun 2012, 21:34
Wohnort: Overath
Kontaktdaten:

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von mario »

Hi Timo,
grundsätzlich ja, aber wenn (vielleicht erst später) eine Zelle etwas Drift nach unten hat könnte 4,2 Volt schon recht schnell nach Erreichen zum Einbruch der Gesamtspannung führen. Für gewöhnlich passiert die Meldung ja im Hammerbard in 300 Meter Höhe, iss klar.
Ich fliege auch mit 4,2-4,4 Volt Meldespannung, wollte es aber nur mal gesagt haben...
Wenn man ab und an mal formiert sollte alles OK sein. Ich lasse einfach beim Automatikprogramm den Pack nach der Abschaltung noch eine Weile am Lader. Der "pumpt" dann mit 0,05A weiter.

Mario
Bild

Benutzeravatar
christianka6cr
Team
Beiträge: 9725
Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
Wohnort: 79379, aber am liebsten mit dem Camper zum Fliegen in den Bergen
Kontaktdaten:

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von christianka6cr »

Moin Timo

0,9V pro Zelle ist sehr mutig/niedrig. Stell ihn doch erstmal auf 1,15V also 4,6V und schau wieviel du reinladen kannst wenn der Alarm losgeht. Es kommt halt auch immer drauf an wie hungrig deine Servos sind. Im Vario (falls das WS-Tech genauso empfindlich wie das Picolario ist) hörst du ja auch immer die "Negativrekorde" und kannst dich daran orientieren ;-)

Gruß Christian

EDIT: Ich schreib zu langsam, da waren 2 schneller.... :thumbup:
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.

Benutzeravatar
Löschknecht
Beiträge: 792
Registriert: So 19. Feb 2012, 20:05

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von Löschknecht »

Servus Zusammen,

und ich lese langsam. Sorry für die späte Antwort. Dachte es gäbe noch keine, da ich keine Mail bekommen habe. Bin aber fälschlicherweise davon ausgegangen, dass ich mit dem Schreiben eines Beitrages sofort Themaabonent bin...

@ Uwe:

- Die Fernsteuerung ist eine DC16, gehöre also zu den überzeugten Jeti-Jüngern :D
- Servos sind insgesamt 7 verbaut
- 3x HXT 900 Höhe, Seite, Schlepp, 4x Corona DS-239MG WK und QR
- Sicherheitsbedürfnis = DC16 zu Timo > "Alter Du musst Landen und den Akku landen. Wann? In den nächsten Minuten" So ungefähr :thumbup:

Ergebnis= Ich lasse es erstmal bei 4,5Volt als Alarmschwelle. Wenn mir die Spielzeit zu kurz ist kann ich es immer noch hoch setzen.

@ Mario:
- Genau so wirds gemacht mit zusätzlicher Angstreserve :D

@ Christian:
- Das Vario in der "Möhre" :P ist eines der ersten und kann nur piepsen. Das aber recht gut. Nur die Fläche schirmt das kleine Antännsche glaube ich ganz gut ab. Am Boden kein Problem sobald etwas Höhe da ist, gibts gerausche.

So und nu werde ich das Thema abonnieren ;-)

ciao Timo
Neulich am Hang: "Wer Klappen zum Landen braucht hat die Flugzeit nicht optimal ausgenutzt"

Thermikfliegen kann so einfach sein: http://www.youtube.com/watch?list=UUYCF ... 2sozrof3HY

Benutzeravatar
italouwe
Beiträge: 1463
Registriert: Sa 3. Nov 2012, 18:09

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von italouwe »

Hallo!

Ich ueberlege, die 2500er in meine B4 einzubauen.
Angetrieben werden zwei Turnigy 712 als QR, und vier HXT 10/12 als WK und SR, HR.
Geplant ist, in einer Flugphase (Thermik) nur die QR laufen zu lassen und in der anderen (Akro) alle vier Flaechenservos.
Hat jemand schlechte Erfahrungen gemacht?
Danke fuer Tips!

Gruss

Benutzeravatar
roty67
Beiträge: 177
Registriert: Sa 15. Jan 2011, 10:03
Wohnort: kahlgrund

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von roty67 »

Habe die auch in unserem Swift als 5 Zellen und das hat bis jetzt keine Probleme gegeben .

Benutzeravatar
italouwe
Beiträge: 1463
Registriert: Sa 3. Nov 2012, 18:09

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von italouwe »

Servus Thomas!

Danke!
Mir hat es mal bei 5 Zellen zwei Servos, welche das waren kann ich mich nicht mehr erinnern, abgefackelt. Bei HV ja kein Problem, wie es die vorgesehenen Servos verkraften, weiss ich nicht.

Benutzeravatar
christianka6cr
Team
Beiträge: 9725
Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
Wohnort: 79379, aber am liebsten mit dem Camper zum Fliegen in den Bergen
Kontaktdaten:

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von christianka6cr »

Moin

Flieg auch in Kleinkram am liebsten Eneloops und bin seit Jahren sorgenfrei damit.

Gruß Christian
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.

Benutzeravatar
italouwe
Beiträge: 1463
Registriert: Sa 3. Nov 2012, 18:09

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von italouwe »

Hi Christian,

4 oder 5 Zellen?

Benutzeravatar
UweH
Beiträge: 6131
Registriert: Sa 15. Jan 2011, 20:50
Wohnort: Bayerischer Zentral-Spessart

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von UweH »

italouwe hat geschrieben:Geplant ist, in einer Flugphase (Thermik) nur die QR laufen zu lassen und in der anderen (Akro) alle vier Flaechenservos.
Hallo Uwe,

das würde ich nicht machen. Wenn die Fläche 4 Klappen hat, dann sollten auch beim Thermikflug alle zum steuern eingesetzt werden.
Wenn nur die äußeren Klappen laufen, dann benötigst Du bei diesen sehr große Ausschläge um die gleiche Rollwendigkeit des Flugzeugs zu bekommen als bei Betätigung aller Klappen. Sehr große Ausschläge nur der äußeren Klappen erzeugen vor allem mehr induzierten Widerstand als kleinere Ausschläge von 4 Flügelklappen weil sie die Zirkulationsverteilung kaputt machen.
Außerdem bringt auch beim Thermik fliegen gute Wendigkeit Vorteile wenn man die Thermik zentrieren will und dabei dem optimalen Steigen z.B. durch Kurvenwechsel hinterher fliegen muss.
Programmiere bei der B4 einen normalen 4-Klappenflügel mit Queruderdifferenzierung und nimm die inneren Klappen in beide Ausschlagrichtungen ca. 30-50 % mit.

Die 2500er Eneloops kann auch ich empfehlen, die fliege ich in mehreren Modellen die Du kennst, auch im DS, z.B. Shooter, Rock It, Avatar, jeweils als 5-Zeller.

Gruß,

Uwe.
Ein Flügel genügt, ....am Hang auch ohne Motor.... :)

Das Ranis-Tutorial für Hortenmodelle: >> Hier klicken <<

Wer nichts weiß muss alles glauben!

Benutzeravatar
christianka6cr
Team
Beiträge: 9725
Registriert: Do 13. Mai 2010, 23:18
Wohnort: 79379, aber am liebsten mit dem Camper zum Fliegen in den Bergen
Kontaktdaten:

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von christianka6cr »

Moin Uwe

Immer 4 Zellen.
Genau, immer alles mitnehmen was hilft! Also von SnapFlap bis qr und wk zusammen alles ausnutzen.

Gruß Christian
Segelfliegen. Wo Motorkraft durch Intelligenz und Können ersetzt wird.

Benutzeravatar
italouwe
Beiträge: 1463
Registriert: Sa 3. Nov 2012, 18:09

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von italouwe »

:thumbup:

Danke,
ihr habt mich ueberzeugt!

Schoenen Sonntag!

Benutzeravatar
italouwe
Beiträge: 1463
Registriert: Sa 3. Nov 2012, 18:09

Re: Neue Eneloops XX 2500

Beitrag von italouwe »

Guten Morgen!

Vorgestern war ich noch kurz bei Vincent/ MG Modellbau und holte mir zwei Packs.
Er loetete mir flugs zwei Kabel an die Wuerfel, Enddeckel drauf und eingeschrumpft. Super Sache, danke Vincent!!!

Mal ein wenig Schleichwerbung...

Antworten