Löschknecht hat geschrieben: (@Uwe ich hoffe das ist OK):
Jepp, ist OK.
Zu noch fehlenden Antworten auf Norberts Fragen:
- Spannlack und Porenfüller werden mit Spannlackverdünnung verdünnt, das gibts da wo es Spannlack gibt
- die Rippen vor dem spannen mit dem Bügeleisen nicht verkleben, damit hat man einen größeren Gewebebereich aus dem sich eventuelle Falten glatt ziehen können. Die Verklebung erfolgt später automatisch beim Spannlackanstrich der gesamten Fläche.
- mit Parkettlack auf Koverall habe ich bei der Horten XIV schlechte Erfahrungen gemacht, er wurde an Stellen die sich elastisch bewegen mit der Zeit rissig und blätterte dort teilweise ab.
- Heißsiegelkleber habe ich auch schon zum verkleben probiert, aber die Methode die ich Timo im Zitat oben beschrieben habe fand ich besser. Wenn man mit Heißsiegelkleber klebt, dann schrumpft das Koverall beim verkleben an den Rändern und die Kanten sind nicht mehr gerade. Bei einem sperrholzbeplankten Rippenflügel eines Bretts würde ich eh nur die offenen Rippenfelder bespannen und einen 8-10 mm breiten Kleberand vorsehen. Ausnahme war die Horten Aris Mini, die habe ich komplett diagonal bespannt weil sie sehr flatterfest für DS-Versuche sein sollte.
Gruß,
Uwe.
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Früher stand in der Auto-Betriebsanleitung wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da dass man die Batteriesäure nicht trinken darf
